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Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein Gebet über Sünde zu schreiben. Ich weiß, ein großes Thema. So habe ich mich an den Text gesetzt und geschrieben, überlegt und gelesen. Immer mehr Erkenntnis und auch Unsicherheit stieg in mir auf. „Kann ich das so schreiben?“, „Stimmt das überhaupt?“, „Würde Jesus das gefallen, was ich hier schreibe?“ waren die Fragen die immer wieder in mir hochkamen.

Nach nicht allzu langer Zeit merkte ich, dass es irgendwie schwerer war, als ich es mir vorgestellt hatte. Weil Sünde ein schwieriges Thema ist? Auf jeden Fall! Aber vor allem, weil ich etwas ziemlich falsch in meiner Herangehensweise gemacht habe. Ich wollte den Post schreiben, habe aber verdrängt, dass ich Gott in meinem Herzen nicht genug Freiraum gegeben habe, damit er zu mir spricht. Ich hatte Gott noch gar nicht um Hilfe gebeten und war irgendwo auch nicht ganz im Reinen mit ihm. Aber wozu mache ich das dann? Gott ist doch derjenige, der durch mich spricht!

Wie soll ich das aufschreiben, was er mir aufs Herz legt, wenn ich den restlichen Tag zu stur bin, zu ihm zu kommen? Wenn ich ihm gar nicht zuhöre? Ich brauche ihn. Und um für ihn zu schreiben, muss ich auch bereit sein, ihm zuzuhören.

Heute will ich dich ermutigen, die Dinge, die dich im Alltag von Jesus fern halten, aus dem Weg zu räumen. Leg dein Handy für mehrere Stunden weg, sag deinen Freunden für den Abend ab oder lass die Arbeit für ein paar Stunden liegen, damit du dich wieder auf den konzentrieren kannst, der deinem Leben Sinn gibt!

Denn ohne ihn kommt kein freundlichter-Post zustande. Ohne ihn komme ich nicht klar und – ob du es glauben willst oder nicht – auf Dauer kommst du auch nicht ohne ihn klar. Deshalb:

„Räum’ die Bühne frei für den, der es wert ist!“
~ aus „Clear the Stage“ von Jimmy Needham

Das, was ich jetzt ganz praktisch mache, ist beten. Ich bete zu Gott, dass er mir hilft, ihn immer neu in meinen Fokus zu setzen, und dass er durch mich spricht. Ich danke ihm, dass er mir immer wieder zeigt, wie aufgeschmissen ich doch ohne ihn bin.

Eure Mia 😇

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Ein Gebet über die Sehnsucht, durch Gottes liebende Augen zu sehen

Inspiriert von Klagelieder 3

Herr, ich breche in Tränen aus. Wie ein unaufhaltsamer Strom bahnen sich die Tränen ihren Weg über mein Gesicht. Ich weine, bis mein letzter Schluchzer leise verstummt. Und dann komme ich apathisch zur Ruhe. Erstarrt in dem Schwall aus Emotionen. Wut, Angst, Frustration, Verletzung, Sorge. Ich bin aufgewühlt.

Ich verstehe nicht, was hier vor sich geht. Warum herrscht so viel Hass? Warum haben Menschen so wenig Verständnis? Warum achten sie nur auf sich selbst? Warum bekriegen wir uns aufgrund unserer Hautfarben oder politischer Meinungen? Bewerfen uns mit Flüchen und Steinen?

Herr, ja, ich verstehe vielleicht doch. Aber zugleich möchte ich eigentlich nicht verstehen. Ich will nicht sehen, wie die Sünde Menschen zugrunde richtet. Ich will das nicht sehen.

Herr, stattdessen will ich sehen, was du siehst. Ich will das Leid der Menschen sehen, es wahrnehmen und handeln können. Und zugleich deinen alles umfassenden liebevollen Blick haben. Herr, gib mir deine Augen, damit ich die Menschen sehen kann, wie du sie siehst. Gib mir Liebe, gib mir Geduld, gib mir Freude, gib mir Lachen, gib mir Weinen. Alles will ich fühlen, was dein Herz fühlt. Für alles will ich brechen, was dein Herz bricht.

Lass mich diesen Kampf überstehen und gib mir Mut, tatsächlich hinzusehen und die Augen zu öffnen.

Ich danke dir, Herr, dass du mich an die Hand nimmst und mich in diesem Prozess nicht allein lässt. Danke, Herr, dass DU siegst und schon gesiegt hast!

Daniela ♥

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Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera

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Jesus,
ich komme wieder vor deinen Thron und lasse los, was sich in mir angesammelt hat. All die Lügen des Teufels und all die negativen Gefühle und Gedanken gebe ich dir ab und halte fest an der Wahrheit und den Zusagen, die du mir in Epheser 1 und 2 zusprichst.
Danke, dass du mich zu einem heiligen Leben in deiner Gegenwart erwählt hast. Ich bin dazu bestimmt, deine Tochter zu sein. Danke, dass du mich dazu erwählt hast, von deiner Liebe erfüllt zu sein.

Danke, dass ich da bin, weil meine Existenz dich rühmt. Dass ich vom Bösen erlöst bin und mir vergeben ist. Dass du mich mit Weisheit und Einsicht beschenkst, dass ich dein Erbe bin. Danke, dass du mich dazu bestimmst, zum Ruhm deiner Macht und Herrlichkeit beizutragen.
Ich gehöre zu dir und in mir lebt der Heilige Geist. Ich bin dein Eigentum. Ich bin lebendig – körperlich, seelisch und geistlich. Ich bin errettet, aber nicht aufgrund meiner Leistungen, sondern wegen deiner Gnade. Ich bin dein Werk.

Danke, dass du mich dazu geschaffen hast, das zu tun, was gut und richtig ist. Dass du mich dazu berufen hast, nur das zu tun, was du schon vorbereitet hast. Danke, dass ich Bürger des Himmels bin. Dass ich Teil deines Hauses und deiner Familie bin, ein Teil deines Bauwerks, in dem Gottes Geist wohnt.
Danke Jesus. Danke, dass du mich liebst.

Jacky

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NEUE #freundlichter-SERIE – GEBETE & PSALME ♥

Liebe Freunde, wie schon heute Mittag angeteasert, starten mein Team, die #freundlichter, und ich endlich mit einer neuen Serie durch! Jeden Freitag erwarten euch ab sofort wieder neue Beiträge. Auf meiner Website könnt ihr auf der Team-Seite mehr über die vier Mädels Anne, Vera, Jacky und Mia erfahren! ♥

 

 

Den Anfang macht heute Mia:

PSALM 119

Mein himmlischer Vater,
ich liebe und preise dich für dein Wort!
Wenn ich den Psalm 119 lese, dann sehe ich die Not in meiner Beziehung zu dir! Lass mich diesen Seiten aus deinem Wort, der Bibel, gerecht werden. Hilf mir, mit jeder Bitte, jedem hebräischen Buchstaben, ein Stück näher zu dir zu kommen.

Aleph

Schenke mir ein aufrichtiges Herz. (V. 7)

Beth

Lass mich Freude an meiner Stillen Zeit haben. (V. 16)

Gimel

Hilf mir, dich immer als erstes um Rat zu bitten. (V. 24)

Daleth

Lass mich verstehen, was du mit mir vor hast. (V. 27)

He

Gib mir Einsicht, schenke mir Sündenerkenntnis, damit ich das, was in deinem Wort steht, von ganzem Herzen auslebe! (V. 34)

Waw

Schenke mir, dass ich mich deiner Wunder nicht schäme, sondern laut davon erzähle, wer du bist! (V. 46)

Zajin

Schenke mir Nächte, erfüllt von Gedanken an dich. (V. 55)

Cheth

Lass mich in den aussichtslosen Situationen Aussicht auf dein Wort haben (V. 61)

Teth

Demütige mich, damit ich deinen Geboten folgen kann. (V. 71)

Jod

Tröste mich mit deiner Gnade! (V. 76)

Kaph

Zeig mir, wie abhängig ich von dir bin! (V. 81)

Lamed

Erinnere mich neu, dass ich dein bin! (V. 94)

Mem

Schenke mir, dass meine Gedanken immer mehr um dich kreisen. (V. 97)

Nun

Lass mich dir bis ans Ende hingegeben sein. (V. 112)

Samech

Schenke mir Liebe zu deinem Gesetz, und den Dingen, die mir nicht immer Freude bereiten. (V. 113)

Lass mir die Bibel wertvoller und liebevoller als alles Gold der Welt/alles was wertvoll für mich ist werden! (V. 127)

Ajin

Schenke mir Sicherheit und Ruhe in allem was ich tue – in allem, was ich für dich tue. (V. 133)

Zade

Hilf mir zu erkennen, dass ich ohne dich nichtig bin! (V. 141)

Qoph

Schenke mir Mut, immer zu dir zu beten, und deinen Namen zu rufen! (V. 145)

Resch

Graviere deine Worte in mein Herz ein. (V. 153b)

Schin

Lass mich dich sieben und viele Male mehr preisen, an jedem neuen Tag! (V. 164)

Thaw

Lass mich für immer meine Stimme deinem Namen weihen! (V. 172)

Danke für dein Wort. Bewege mein Herz. Bewege die Herzen der Frauen, die bereit sind, das mit zu beten und zeige denen, die es nicht sind, dass du es wert bist!

Im Namen Jesu Christi,
Amen.

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Was lange währt, wird endlich gut! 😄 Heute kommt die letzte „red flag“ aus dem Dating-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir, bevor es nachher ENDLICH mit neuem #freundlichter-Content weiter geht.

„Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Kor 6,18)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur „nicht gut finden“, sondern Maßnahmen ergreifen, um dagegen vorzugehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit „töten“ ist hier nicht wirklich „den eigen Körper töten“ gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun.

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Es geht endlich weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst, an jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum Lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

 

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

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Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

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Heute geht es weiter mit der zweiten „red flag“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir. Darin haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ – also klare Warnzeichen und Stopschilder – sind. (Bei diesen „red flags“ geht es nicht um oberflächliche Eigenschaften! Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, […] ist nicht als Ja und Nein gekommen: Nur das Ja ist in ihm verwirklicht.“ (2. Korinther 1,19)

Kennst du das? Du bist verliebt, ihr datet vielleicht sogar schon und der Kerl deutet in Tat und/oder Wort ganz deutlich an, dass er dich genauso mag. Du fühlst dich gut bei ihm, Hoffnungen bauen sich auf.

Immer mal wieder lässt er dich dann aber links liegen und du bist einfach enttäuscht und verwirrt und weißt nicht so genau, was das jetzt zwischen euch ist. Das Ganze ist so wechselhaft, als wäre alles von seiner Stimmung abhängig.

Behüte dein Herz und binde dich mit deinen Gefühlen nicht so sehr an ihn! Mach deine Laune nicht abhängig von ihm. Ich weiß, das ist so viel leichter gesagt, als getan, aber es ist so wichtig! Bitte Gott ruhig um Hilfe dabei. Er hilft dir dabei, egal wie oft du ihn darum bittest.

Der richtige Mann, kennt deinen Wert als Frau, als Tochter Gottes, und liebt dich, wie Jesus die Gemeinde liebt. Jesus gab sein Leben, sich selbst aufopfernd und entschieden! Sein „Ja“ zu uns sündigen Menschen war eine Entscheidung, die Jesus nicht geändert hat, auch wenn er schwierige Zeiten durchgemacht hat; auch wenn er Angst davor hatte. Jesus machte keine halben Sachen!

Der Mann nach Gottes Herzen wird sich ganz für dich entscheiden und zuverlässig Verantwortung übernehmen, statt seiner Laune nach mit dir umzuspringen. Er wird wertschätzend mit dir umgehen.

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