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Ist die ERDE wichtiger als ungeborenes LEBEN? Und ist das KLIMA tatsächlich so ein großes Problem? Diese Fragen haben mich in den vergangenen Tagen dazu bewegt, gestern in den Stories Stellung zu beziehen. Meine Antwort ist ein zweifaches, klares NEIN. Warum ich das so sehe und was ich sonst noch über die Themen Klima und Abtreibung denke, möchte ich im heutigen Impuls zusammenfassen.

Vorneweg muss ich mich jedoch für die gestrige, unglückliche Formulierung entschuldigen – ich will Menschen, die sich für das Klima einsetzen, nicht weniger Wertschätzung entgegen bringen. Und auch die Opfer der Folgen des sich verändernden Klimas will ich auf keinen Fall runterspielen. Dennoch muss ich sagen: Für mich kommt erst der Mensch, dann die Schöpfung. Denn …

1— Wir lesen in 1. Mose 9, dass Gott die Erde in seinen Händen hält und uns zusagt, sie nie wieder so zu zerstören wie zu Zeiten Noahs, sondern sie mit nicht endender Ernte & Co. zu segnen. Das Zeichen für dieses Versprechen – ein Symbol des Friedens und der nicht endenden Liebe Gottes – ist der Regenbogen und gilt uns immer noch. Ich verstehe die Angst nicht, die viele Menschen derzeit erfasst. Dass man dieses Klimathema so aufheizt, ist für mich reine Panikmache. Und gerade wir als Christen haben eine Hoffnung.

2— Inka Hammond hat gestern auf Instagram einen wichtigen Punkt angesprochen: Wozu wollen wir die Welt erhalten, wenn wir uns selbst zerstören?

Gott sagt uns in 1. Mose 9 zwei wichtige Dinge: Wir sollen unseresgleichen nicht umbringen, weil wir in Gottes Abbild geschaffen wurden. Alle. Und wir sollen die Erde bevölkern – unabhängig von unseren Umständen. Es ist absurd, die Erde erhalten zu wollen für eine Generation, die sich durch Legalisierung von Abtreibungen und des Verweigerns des Kinderkriegens selbst zerstört. Viel mehr sollten wir aktiv werden – #prolife sein – und jungen Müttern Perspektiven schenken.

Wie steht ihr zu diesen Themen?

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Was wäre, wenn all die Jugendlichen für Jesus demonstrieren würden? Wenn wir in Liebe das Wort für Gott ergreifen und freitags auf die Straßen gehen würden? Was wäre, wenn uns Jesus so viel wert wäre, dass wir uns unseren Gegnern entschlossen entgegen stellen würden, egal wie spöttisch über uns geredet würde?

Diese Gedanken kamen mir beim Vorbereiten dieses Bilds. Tausende Jugendliche gehen freitags seit Wochen auf die Straßen, um für das Klima zu demonstrieren. Es lohne sich nicht, für eine Zukunft zu lernen, die wir zerstören würden. So der O-Ton. Aber lohnt es sich überhaupt, für eine Zukunft zu leben, die man nie haben wird? Für 50–60 Jahre zu lernen, zu arbeiten oder für irgendwelche Rechte zu demonstrieren, die gemeinsam mit den eigenen Idealen und mit einem sebst im Grab versinken werden? Die Jugendlichen kritisieren die Politiker für ihr nicht nachhaltiges Verhalten, aber dabei sind sie selbst nicht nachhaltig. Sie leben, um zu sterben.

In den Psalmen steht der weise Vers:

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12)

Unsere Zeit hier auf der Erde ist so kurz und doch setzen wir alles daran, ein erfülltes Leben zu haben und etwas für diese Welt zu tun. Doch im Vergleich zur Ewigkeit fällt das kaum ins Gewicht. Es wäre so viel weiser, in dieser kurzen verbleibenden Zeit, den wahren „Freitag für die Zukunft“ publik zu machen. Karfreitag – der Tag, an dem Jesus für uns starb. Gott sandte ihn auf die Welt, damit wir ewiges Leben haben. Damit all unsere Arbeit auf der Welt eben nicht sinnlos ist. Damit wir am Ende sagen können: Hey, wir haben an der Zukunft gearbeitet.

Lebst du für die wahre Zukunft? Bist du dir der Bedeutung von Karfreitag bewusst? Karfreitag war das kurzzeitige Ende eines Lebens, doch der Beginn einer ganzen Ewigkeit für viele. Sei nachhaltig und schaffe etwas unvergängliches für die wahre Zukunft.