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Ich will helfen.

In der Ukraine herrscht Krieg, etliche Menschen fliehen und unzählige sind im Land selbst betroffen. Darum möchte ich gerne etwas tun.

Wenn es euch genauso geht, dann findet ihr in diesem Artikel acht Möglichkeiten, um aktiv zu werden und zu helfen.

 

1 An die Zusagen Gottes erinnern

„Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit!“
(Matthäus 28,20b)

„Du siehst Kummer und Leid, das sie anrichten. Du merkst es und du bestrafst sie. Die Hilflosen vertrauen auf dich. Du hilfst den Waisen.“
(Psalm 10,14)

„Und Gottes Frieden, der alles menschliche Denken weit übersteigt, wird euer Innerstes und eure Gedanken beschützen, denn ihr seid ja mit Jesus Christus verbunden.“
(Philipper 4,7)

 

2 Beten

Mögliche Anliegen, für die wir beten können:

  • Weisheit & weiche Herzen für Politiker der NATO, Ukraine und Russland
  • Richtige Maßnahmen & Sanktionen
  • Trost und Hoffnung vertreiben Ängste aus den Herzen der Menschen
  • Schutz und Trost für Menschen und Christen vor Ort
  • Dass Christen Licht sind
  • Frieden
  • Dass Gottes Wille geschehe

 

3 Informieren

Je informierter wir sind, desto konkreter können wir beten und desto weniger Fake News verbreiten sich.

Vertrauenswürdige Quellen sind:

 

4 „Normal“ weiterleben

Gewohnte Tagesabläufe und ein Gefühl von Alltag schenken Halt und Stabilität inmitten unsicherer Zeiten.

Um unsere mentale Gesundheit zu schützen, sollten wir zudem zwar informiert bleiben, uns aber Grenzen setzen und nicht 24/7 schlechte Nachrichten konsumieren.

Wichtig: Lasst uns einander nicht verurteilen oder fehlendes Mitleid vorwerfen, wenn wir versuchen, „normal“ weiterzuleben.

Denn vermutlich gehen die meisten von uns derzeit auch normal weiter zur Schule oder an die Arbeit. Also dürfen wir auch versuchen, unsere Freizeit „normal“ zu gestalten.

 

5 Gott suchen

Wenn wir unseren Fokus auf Gott richten durch Gebet, Bibellesen oder auch Lobpreismusik, bringen wir damit unser Herz vor Gott zur Ruhe und die zerstörerischen Stimmen in uns zum Schweigen. (Matthäus 11,28; Psalm 8,3; Psalm 4,9)

Passende Musik:

Passende Lobpreis- & Trost-Lieder findest du in meiner Playlist „sorrow & pain“ auf Spotify.

 

6 Frieden stiften

Statt Streit aufgrund politischer Meinungsverschiedenheiten sowie Hass gegen Politiker zu schüren, sollten wir Friedensstifter sein.

„Glücklich sind die, die sich um Frieden bemühen, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“
(Matthäus 5,9)

„Halte dich vom Bösen fern und tu Gutes; setze dich für den Frieden ein und verfolge dieses Ziel mit ganzer Kraft!“
(Psalm 34,15)

 

7 Licht sein & helfen

Beispielsweise durch Geld- oder Sachspenden, Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine oder auch Fahrdienste für Flüchtlinge, die an der deutschen Grenze ankommen.

Dadurch kann zwar die politische Situation vor Ort nicht verändert oder der Krieg beendet werden, aber wir können einzelnen betroffenen Menschen helfen und Hoffnung schenken.

Wie du helfen kannst:

 

8 Haltung zeigen

Solidarität zeigen, aufklären, zur Ukraine stehen – online, in persönlichen Gesprächen und auf Demos.

Es fühlt sich sinnlos an, weil man als einzelner Bürger machtlos erscheint. Denn man kann dadurch weder die Menschen schützen noch den Krieg stoppen. Aber man kann durch das Erheben der eigenen Stimme ein Zeichen setzen. Alles ist besser als zu schweigen.

Auf www.standwithukraine.live findet ihr alle aktuellen Demos und Kundgebungen.

 

Persönliche Meinung

Ich denke, dass der Krieg, den Putin begonnen und bereits viele Opfer gekostet hat, auf Schärfste zu verurteilen ist. Putin muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich merke in meinem eigenen Herzen derzeit einen unglaublich großen Kampf gegen die Wut und den Hass auf Putin.

Denn nichts – aber auch gar nichts! – rechtfertigt diesen Krieg. Nicht die Wünsche der Separatisten, nicht die Wünsche eines machtbessesenen Politikers, nicht die Wünsche einiger weniger priviligierten Menschen. Nichts rechtfertigt dieses Blutvergießen.

Gleichzeitig bin ich aber überzeugt, dass alle beteiligten Länder jetzt herausgefordert sind, aktiv zu werden und weise zu handeln.

Dazu gehört für mich auch, diesem Hass und menschenverachtenden Krieg, nicht ebenfalls mit Hass und Krieg zu begegnen. Hass kann niemals durch Hass überwunden werden, sondern nur durch Liebe.

 

Wie können wir die Ukraine noch unterstützen? Was tut ihr? Was sind eure Gedanken dazu?

Lasst es mich gerne durch eure Kommentare wissen.

Eure Daniela

 


Weitere Quellen im Detail:

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Für alle, die den Weihnachtstagen voller Sorge entgegen blicken.

Ich möchte euch gerne zusprechen: I feel you! So sehr.

Weihnachten ist eigentlich schon immer mein Lieblingsfest und meine liebste Jahreszeit gewesen. Ich liebe Weihnachtslieder, die vielen bunten Lichter, Plätzchen und Weihnachtsfilme. Ich liebe das „Herunterfahren“ an den Feiertagen, die gemeinsame Zeit mit der Familie, das gemeinsame Essen und Chillen. Ich liebe vor allem einfach diese Atmosphäre, in der man Gottes Liebe und die Liebe der Menschen so viel mehr spürt.

Aber dieses Jahr blicke ich den Feiertagen mit gemischten Gefühlen entgegen. Ja, Croni hat uns letztes Jahr das Leben schon schwer gemacht. Doch dieses Jahr steht Weihnachten unter einem schlechten Stern – er nennt sich „Impfung“. Entweder bist du dafür oder dagegen. Und egal, welche Position du hast, man versucht dir eine andere aufzudrängen.

Genau davor habe ich in diesem Jahr Sorge. Dass dieses Impf-Thema alles überschatten wird. Dass ein falsches Wort fällt und eine riesige Diskussion vom Zaun bricht.

Aber ist es nicht eigentlich ein anderer Stern, unter dem Weihnachten stehen sollte? Der Morgenstern Jesus Christus, der Licht in die Dunkelheit der Menschen brachte?

Genau daran möchte ich an diesem Weihnachten umso mehr festhalten: Dass Jesus auch in meine persönliche Finsternis kam, um dort Licht zu machen. Und dass ich mich erleuchten lasse, um die Dunkelheit aus meinem Herzen zu verdrängen. All den Zorn, all das Unverständnis, all die Selbstüberschätzung.

Ich verabschiede mich mit diesem Post in meine Weihnachts-Social-Media-Pause und wünsche euch von Herzen friedliche Weihnachten und dass Jesus Licht in eure Dunkelheit bringt!

Seht ihr den Weihnachtstagen auch so zwiegespalten entgegen?

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Ich habe zwar das Gefühl, dass ich mich in meinen letzten Posts stetig wiederhole, aber wie Paulus es so schön sagt:

„Ich werde nicht müde, euch dies zu schreiben, denn es wird euch nur noch mehr stärken.“ (Phil 3,1b)

Mein Ziel mit diesen Posts ist es, unsere Blicke weiter, unsere Herzen weicher und uns selbst gnädiger mit anderen und ihren Meinungen zu machen – vor allem, wenn es um nicht nicht-heilsrelevante Themen geht.

Das schließt konservative, moderne, fundamentale, liberale, gesetzliche und charismatische Christen mit ein. Das schließt jeden Christ mit ein. Denn ich glaube, solange sich manche Christen für die „geistliche Elite“ halten, die allein die wahre Erkenntnis haben, wird es keine Einheit in Christus geben.

Wir sind ALLE dazu in der Bibel aufgefordert, ein Leib zu sein und Frieden zu stiften.

Wie kannst du zur Einheit beitragen? Wo bist du vielleicht noch zu hartherzig?

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Gott will dich beschenken! Welches Wort entdeckst du als erstes?

Ihr Lieben, ich bin in dieser Woche und vor allem durch meine Stille Zeit in den Psalmen sowie den heutigen Gebetskreis wieder so ermutigt, zu sehen, was Gott mir schenkt. Er gibt mir Kraft zum Leben – die Kraft, die die Schöpfung ins Dasein rief und die Jesus von den Toten auferweckte. Dieser Kraft wirkt in mir und uns allen!

„Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden. Ihm gehört alle Ehre in der Gemeinde und durch Christus Jesus für alle Zeit und Ewigkeit. Amen.“ (Epheser 3,20–21)

Und Gott schenkt uns nicht nur seine Kraft, sondern noch so viel mehr – Ruhe, Frieden, Freude. Ohja, all das brauchen wir in diesem hektischen, vollen und besorgniserrenden Leben doch besonders, oder? Vor allem ich sehne mich dieser Tage danach. Aber ich habe Gottes Versprechen – er wird mir genau das schenken und mich versorgen.

Welches Wort hast du als erstes entdeckt? Oder was brauchst du derzeit am meisten? Schreib es mir gerne!

Vielleicht will Gott dadurch zu dir sprechen und dich ermutigen.

Jesus mit euch, Freunde!

„Alles, was gut und vollkommen ist, wird uns von oben geschenkt, von Gott, der alle Lichter des Himmels erschuf. Anders als sie ändert er sich nicht, noch wechselt er zwischen Licht und Finsternis.“ (Jakobus 1,17)