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Oder ist die Frucht des Geistes etwa so hohl wie eine Kokosnuss?

Ja, ich glaube, meine neue Serie hier auf dem Blog ist ein wenig erklärungsbedürftig. Wie kommt man ausgerechnet darauf, dass die Frucht des Geistes keine Kokosnuss nicht? Ihr denkt jetzt vielleicht an das Kinderlied: „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“, doch in den Beiträgen der „Frucht des Geistes“-Serie soll es um ein ganz anderes Kinderlied gehen.

Angefangen hat alles, als wir auf dem STEPS-Ladies-Wochenende zu „Fruit of the Spirit“ von Uncle Charlie getanzt haben. Vor ein paar Wochen ist mir dann in einer Zoom-Jugendstunde die Idee gekommen, die Frucht des Geistes auf dem Blog zu thematisieren. Gesagt – getan. Also habe ich mir die Idee notiert. Am Wochenende hat Gott mir dann aufs Herz gelegt, mit der Serie zu starten. Was ich über eine Kokosnuss erzählen könnte? Haha, davon hatte ich noch keine Ahnung. Aber ich habe das Bild vorbereitend erstellt.

Wie berichtet, struggle ich derzeit mit der verworrenen politischen Corona-Situation und der Frage, was hinter all diesen Aussagen steckt.

Doch: Die Frucht des Geistes ist KEINE KOKOSNUSS! Aber was heißt das? Eine Kokosnuss ist prinzipiell hohl im reifen Zustand. Nur Fruchtfleisch und ein wenig Kokoswasser findet sich darin. Deswegen macht sie das typisch hohle Geräusch.

Wenn die Frucht des Geistes aber keine Kokosnuss ist, heißt das, dass sie eben NICHT hohl und inhaltsleer ist. Da ist etwas dahinter – der heilige Geist, der die Frucht schenkt:

„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherr­schung.“ (Gal 5,22)

Mit dieser Kraft und der Frucht, die durch unsere Bekehrung & Heiligung immer mehr in uns wächst, können wir nicht nur Krisen begegnen – wir sehen auch, in wem diese Kraft wirkt und wer von Gott geführt wird!

Und du? Bringst du gute Frucht hervor oder doch nur Kokosnüsse?

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