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GEBET für MUSLIME – übergriffig oder angemessen?

Als ich in meiner Instagram Story und auf meinem Discord-Server neulich von der Gebetsaktion „30 Tage Gebet“ berichtet habe, wurde ich zum ersten Mal mit kritischen Stimmen zu der Aktion konfrontiert. Nicht ganz unerwartet – mein Profil ist in den vergangenen Monaten (Gott sei Dank!) sehr viel diverser geworden, viele unterschiedliche Christen aus dem konservativen und liberalen Spektrum treffen sich nun hier. Und somit auch sehr diverse Meinungen.

Während einige Christen hingegebene Beter und Teilnehmer der Aktion sind, äußern manche Kritik daran und hinterfragen, ob das Gebet für Muslime, mit dem Ziel, dass sie Christen werden, übergriffig ist.

Ehrlicherweise: Ich weiß es nicht. Darum möchte ich mit euch darüber ins Gespräch kommmen.

Dürfen wir Muslime beten? Wenn ja, warum und in welchem Rahmen? Wenn nein, warum nicht?

Ich freue mich auf eure liebevollen und tiefsinnigen Kommentare!

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Ich will helfen.

In der Ukraine herrscht Krieg, etliche Menschen fliehen und unzählige sind im Land selbst betroffen. Darum möchte ich gerne etwas tun.

Wenn es euch genauso geht, dann findet ihr in diesem Artikel acht Möglichkeiten, um aktiv zu werden und zu helfen.

 

1 An die Zusagen Gottes erinnern

„Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit!“
(Matthäus 28,20b)

„Du siehst Kummer und Leid, das sie anrichten. Du merkst es und du bestrafst sie. Die Hilflosen vertrauen auf dich. Du hilfst den Waisen.“
(Psalm 10,14)

„Und Gottes Frieden, der alles menschliche Denken weit übersteigt, wird euer Innerstes und eure Gedanken beschützen, denn ihr seid ja mit Jesus Christus verbunden.“
(Philipper 4,7)

 

2 Beten

Mögliche Anliegen, für die wir beten können:

  • Weisheit & weiche Herzen für Politiker der NATO, Ukraine und Russland
  • Richtige Maßnahmen & Sanktionen
  • Trost und Hoffnung vertreiben Ängste aus den Herzen der Menschen
  • Schutz und Trost für Menschen und Christen vor Ort
  • Dass Christen Licht sind
  • Frieden
  • Dass Gottes Wille geschehe

 

3 Informieren

Je informierter wir sind, desto konkreter können wir beten und desto weniger Fake News verbreiten sich.

Vertrauenswürdige Quellen sind:

 

4 „Normal“ weiterleben

Gewohnte Tagesabläufe und ein Gefühl von Alltag schenken Halt und Stabilität inmitten unsicherer Zeiten.

Um unsere mentale Gesundheit zu schützen, sollten wir zudem zwar informiert bleiben, uns aber Grenzen setzen und nicht 24/7 schlechte Nachrichten konsumieren.

Wichtig: Lasst uns einander nicht verurteilen oder fehlendes Mitleid vorwerfen, wenn wir versuchen, „normal“ weiterzuleben.

Denn vermutlich gehen die meisten von uns derzeit auch normal weiter zur Schule oder an die Arbeit. Also dürfen wir auch versuchen, unsere Freizeit „normal“ zu gestalten.

 

5 Gott suchen

Wenn wir unseren Fokus auf Gott richten durch Gebet, Bibellesen oder auch Lobpreismusik, bringen wir damit unser Herz vor Gott zur Ruhe und die zerstörerischen Stimmen in uns zum Schweigen. (Matthäus 11,28; Psalm 8,3; Psalm 4,9)

Passende Musik:

Passende Lobpreis- & Trost-Lieder findest du in meiner Playlist „sorrow & pain“ auf Spotify.

 

6 Frieden stiften

Statt Streit aufgrund politischer Meinungsverschiedenheiten sowie Hass gegen Politiker zu schüren, sollten wir Friedensstifter sein.

„Glücklich sind die, die sich um Frieden bemühen, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“
(Matthäus 5,9)

„Halte dich vom Bösen fern und tu Gutes; setze dich für den Frieden ein und verfolge dieses Ziel mit ganzer Kraft!“
(Psalm 34,15)

 

7 Licht sein & helfen

Beispielsweise durch Geld- oder Sachspenden, Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine oder auch Fahrdienste für Flüchtlinge, die an der deutschen Grenze ankommen.

Dadurch kann zwar die politische Situation vor Ort nicht verändert oder der Krieg beendet werden, aber wir können einzelnen betroffenen Menschen helfen und Hoffnung schenken.

Wie du helfen kannst:

 

8 Haltung zeigen

Solidarität zeigen, aufklären, zur Ukraine stehen – online, in persönlichen Gesprächen und auf Demos.

Es fühlt sich sinnlos an, weil man als einzelner Bürger machtlos erscheint. Denn man kann dadurch weder die Menschen schützen noch den Krieg stoppen. Aber man kann durch das Erheben der eigenen Stimme ein Zeichen setzen. Alles ist besser als zu schweigen.

Auf www.standwithukraine.live findet ihr alle aktuellen Demos und Kundgebungen.

 

Persönliche Meinung

Ich denke, dass der Krieg, den Putin begonnen und bereits viele Opfer gekostet hat, auf Schärfste zu verurteilen ist. Putin muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich merke in meinem eigenen Herzen derzeit einen unglaublich großen Kampf gegen die Wut und den Hass auf Putin.

Denn nichts – aber auch gar nichts! – rechtfertigt diesen Krieg. Nicht die Wünsche der Separatisten, nicht die Wünsche eines machtbessesenen Politikers, nicht die Wünsche einiger weniger priviligierten Menschen. Nichts rechtfertigt dieses Blutvergießen.

Gleichzeitig bin ich aber überzeugt, dass alle beteiligten Länder jetzt herausgefordert sind, aktiv zu werden und weise zu handeln.

Dazu gehört für mich auch, diesem Hass und menschenverachtenden Krieg, nicht ebenfalls mit Hass und Krieg zu begegnen. Hass kann niemals durch Hass überwunden werden, sondern nur durch Liebe.

 

Wie können wir die Ukraine noch unterstützen? Was tut ihr? Was sind eure Gedanken dazu?

Lasst es mich gerne durch eure Kommentare wissen.

Eure Daniela

 


Weitere Quellen im Detail:

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Wozu brauchen wir Brücken?

Vor etwas mehr als drei Monaten wurde eine Prophetie in mein Leben gesprochen, die mich seitdem nicht mehr loslässt. Ich möchte euch gerne davon erzählen und warum ich glaube, dass sie von Bedeutung für die Christenheit ist.

In dem prophetischen Eindruck war eine Kluft mit zwei Klippen zu sehen. Und mittendrin in diesem Szenario war ich – laufend auf einer wackeligen, sich unsicher anfühlenden Hängebrücke. Doch mit jedem Schritt, den ich gegangen bin, hat sich hinter mir eine feste Brücke aus Beton gebildet. Eine, über die es völlig normal ist, zu laufen. Eine, vor der man keine Angst hat, weil sie hält.

Die Person hat mir zugesprochen und über mein Leben gesagt, dass ich eine Wegbereiterin bin. Und auch wenn ich derzeit über ungewisse und herausfordernde Hängebrücken laufe, traut Gott es mir zu, weil ich IHM vertraue. Und mit meinen Schritten bereite ich einen Weg vor, der eine stabile Brücke wird.

Ich darf eine Brückenbauerin für die Menschen sein, die nach mir kommen und für die es dann normal wird, über diese Brücke zu gehen. Auch wenn ich derzeit als Pionierin vorangehen und diese Brücke erkämpfen muss, ist Gott mit mir und leitet mich. Er kämpft für mich und bahnt mir Wege, während ich für andere Menschen Wege bahne.

Was. Für. Ein. Krasses. Prophetisches. Wort.

Freunde, genau aus diesem Grund bete ich von ganzem Herzen, dass Gott mir hilft, eine Brückenbauerin zu sein. Weil ich das nicht alleine kann, weil ich genauso unsicher bin. Aber weil wir diese Brücke brauchen.

Es gibt Klüfte, die es zu überwinden gilt. In der Gesellschaft, aber vor allem in der Christenheit. Wir spalten uns und der Ärger übereinander verzehrt uns. Das sollte so nicht sein, Freunde! Bei uns sollte Liebe regieren.

Und darum baue ich weiter an dieser Brücke – ob ihr das nun wollt oder als nötig anseht oder nicht. Denn mir ist vollkommen egal, wer meine Hängebrücke zum Wackeln bringen möchte, weil ich weiß, dass Gott meine Schritte festigen wird. Er will diese Brücke bauen.

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Als vor ein paar Wochen die E-Mail von IDEA TV mit der Anfrage für das „Wort zum neuen Jahr“ in mein Postfach geflattert ist, war ich erstmal perplex. Es war genau der Tag, an dem ich hier offen meine Zweifel geteilt und an dem ich mich so schwach und schlecht gefühlt hatte.

Für mich war das nicht nur eine Anfrage für einen TV-Beitrag – es war vor allem ein Trost und eine Bestätigung, dass Gott mich trotz meiner Zweifel und Fragen annimmt und nicht abweist. Genau, wie er es in der Jahreslosung 2022 sagt:

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ – Johannes 6,37

Davon spreche ich auch im Beitrag von IDEA TV.

Denn Jesus weist niemanden ab, der zu ihm kommt – er nimmt jeden an. Die Frage ist: Tun wir Christen das auch?

Das ist der Punkt, der mir seit langem Bauchschmerzen bereitet. Ich glaube, wir nehmen Menschen oftmals nur an, wenn wir sie mögen oder wenn sie die gleiche Meinung teilen wie wir. Aber was passiert, wenn jemand bspw. für oder gegen die Impfung ist, ein anderes Bibelverständnis hat oder anders über Homosexualität denkt? 

Wir maßen uns viel zu schnell an, Menschen aufgrund bestimmter Entscheidungen oder Taten, die nicht heilsrelevant sind, abzulehnen und ihnen den Glauben abzusprechen.

Doch die Wahrheit ist: Wir haben Gott alle nicht vollständig und richtig erkannt. Unsere Erkenntnis ist immer mehr falsch als richtig, weil unsere Erkenntnis nur Stückwerk ist.

Wenn Menschen ehrlich und ernsthaft zu Jesus kommen wollen, wird er sie nicht abweisen oder hinausstoßen. Jesus hat uns vorgelebt, wie echte Annahme aussehen kann. 

Darum möchte ich mich von Jesus im kommenden Jahr noch viel mehr gebrauchen lassen, meine Vorurteile ablegen und allen Menschen mit Annahme begegnen.

Ist das auch dein Wunsch und Gebet für 2022?

Hier kannst du den Beitrag nachträglich bei YouTube anschauen.

Gottes Segen für das neue Jahr 2022

Eure Daniela 

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Vielleicht musst du das genau heute hören. Vielleicht musst du das ebenso hören wie ich. Alles für Gott zu geben, bedeutet nicht, sich bis zum Umfallen in Diensten zu verausgaben. Alles für Gott zu geben, bedeutet in erster Linie, dass wir Gott suchen – im Gebet, beim Bibellesen, in Gemeinschaft mit anderen Christen. Danach kommen erst die Früchte (der Dienst) dran.

Ich möchte mir das heute zu Herzen nehmen und in Gottes Gegenwart auftanken, um alles für ihn geben. Mein Herz mit seinen Zusagen und Wahrheiten für mein Leben füllen, seine Gegenwart genießen und die Gnade, die er mir schenkt, zelebrieren.

Wie nimmst du dir an diesem Tag vor, alles für Gott zu geben?

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Eine kleine Ermutigung für dich an diesem Abend. Vielleicht ergeht es dir derzeit genauso:

„Alle schaffen’s – nur ich nicht!? Das kann doch nicht sein!“

Und das ist auch nicht so.

Das durfte ich gestern Abend urch die Bemerkung eines Freundes selbst wieder einmal erkennen: Uns geht es allen so. Wir alle kämpfen den gleichen Kampf. Ja, wir sehnen uns danach, große Dinge zu tun, aber wir alle müssen lernen, in den kleinen Dingen treu zu sein.

Und das ist der Trost, den ich dir heute mitgeben möchte. Du kämpfst nicht allein!

Schreib doch einfach mal in die Kommentare, womit du derzeit kämpfst. Vielleicht lässt sich ein „Kampfpartner“ finden, mit dem du gemeinsam dafür beten kannst.

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Endlich startet die langersehnte Verlosung meiner beiden neuesten Notizbücher! ♥

Auch wenn die 4K Follower auf Instagram schon seit ein paar Wochen erreicht sind, möchte ich euch dennoch gerne auf Instagram beschenken!

Warum habe ich diese beiden Notizbücher entwickelt und möchte sie nun verschenken? Lasst mich meine Vision erklären, die sich auch in der Gestaltung der Notizbücher widerspiegelt.

Meine VISION für das „Tagebuch für Gottes Wort“:

Manchmal fällt es uns schwer, zu glauben, was in der Bibel steht. Wir zweifeln, ob Gott zu seinen Zusagen steht. Doch ich kann sagen: Ja, das glaube ich! Denn in Jeremia 1,11–12 steht geschrieben:

„Der Herr sprach: ‚Der Mandelzweig steht als Zeichen dafür, dass ich über meinem Wort wache, um es auszuführen.‘“ (frei nach NLB + SCHL2000)

Wenn wir näher an Gottes Herz wollen – wenn wir glauben wollen, dass Gott zu seinen Zusagen steht –, dann wird er sich uns offenbaren.

Meine VISION für das Notizbuch „Meine Gebete to go“:

Dieses Gebets-Notizbuch soll dir dabei helfen, deinen Blick für die Bereiche Anbetung, Bekenntnis, Danksagung und Fürbitte zu schärfen, um Gott mit deinem Vertrauen Ehre zu bringen. Denn in Psalm 20,5–6 steht geschrieben:

„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen! Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der Herr erfülle alle deine Bitten!“

 

Meine Notizbücher könnt ihr auch beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli unter folgenden ISBN-Nummern finden: 😍🎉

  • 978-3-75298-842-0 (Tagebuch Hardcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-006-5 (Tagebuch Softcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-864-1 (Gebets-Notizbuch Softcover-Ausgabe, DIN A6)

Viel Freude beim Mitmachen! ♥

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Wie betet man „richtig“?

Diese Frage haben wir neulich gestellt bekommen und ehrlich gesagt denken wir, dass es (bis auf ein paar Ausnahmen wie heuchlerisches Beten) keine richtigen Dos und Don’ts beim Beten gibt. Wir können zu Gott kommen, wie wir sind – wir werden aber durch das Gebet, das unsere Herzen verändert, nicht so gehen, wie wir waren.

Um eure persönliche Gebetszeit mit Gott fruchtbringend zu gestalten und euch ein paar Ratschläge an die Hand zu geben, haben wir euch heute unsere persönlichen Top Tipps zusammengestellt. Gottes Segen euch im Gebet! ♥

  1. Versucht, euer Gebet in diese Bereiche zu gliedern: Anbetung, Bekenntnis, Danksagung, Fürbitte.
  2. Betet zu Gott als euren Vater – das ändert eure Herzenseinstellung zum Gebet!
  3. Ein stiller, ungestörter Ort hilft beim Konzentrieren – dazu können das Auto, das Bett oder auch die Toilette zählen. :)
  4. Ihr könnt immer im Gespräch mit Gott sein. Man braucht keine festen Zeiten.
  5. Wenn ihr gerade keine Worte findet zum Beten, dann betet Psalmen bzw. lest sie euch laut vor oder schreibt sie euch auf.
  6. Legt das Denken ab, dass ihr zu schlecht seid, um zu Gott zu kommen. Gott liebt euch! ♥
Eure Daniela & Christine

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

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Hello du Tapfere!

Wir hoffen, du konntest in letzter Zeit deine Kämpfe auf den Knien austragen und hast dich dabei von nichts und niemanden abhalten lassen.

Heute möchten wir dich zu einer Challenge herausfordern. Suche dir eine Freundin, die gerade dein Gebet braucht und bete 30 Tage für sie. Trage sie in dieser Zeit auf Gebetshänden. Sage ihr aber erst nach Ablauf der Zeit, dass du für sie gebetet hast. So könnt ihr gemeinsam staunen, was Gott alles in dieser Zeit wirkt und bewirkt hat!

Denn die Liebe muss sich erst durch unser Tun als echt und wahr erweisen. Also gebe die Liebe Gottes weiter und kämpfe für deine Nächsten!

Eure Daniela & Christine

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