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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

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Die Welt steht Kopf wegen des Coronavirus. Spätestens seit dieser Woche dürfte das auch allen Deutschen bewusst geworden sein. Veranstaltungen, die abgesagt und verboten werden, Einschränkungen im öffentlichen Leben, Angst und Unsicherheiten grassieren immer stärker. Und vor allem: Die Medien werden immer lauter. Nachrichten häufen sich derart, dass man verrückt werden könnte. Was du jetzt wissen musst, habe ich dir im heutigen Artikel zusammengefasst.

1. Gott ist am Werk – er hat alles unter Kontrolle.

Wenn du eine Info aus diesem Artikel mitnimmst, dann die Zuversicht in Gottes Handeln und seine Allmacht. Auch wenn es so aussieht, als ob die Welt im Chaos versinke, so darf ich selbst immer wieder lernen, das Gott dennoch lenkt und souverän ist.

Die Eltern des israelitischen Richters Simson mussten ähnliche Erfahrungen machen, als ihr Sohn sich eine Frau der verfeindeten Philister aussuchte:

„Sein Vater und seine Mutter merkten nicht, dass hier der Herr am Werk war und einen Anlass suchte, gegen die Philister vorzugehen, die damals über Israel herrschten.“ (Richter 14,4)

Gott hat im Hintergrund schon geplant, wie er sich in dieser Situation unter seinem Volk verherrlichen und einen Ausweg schaffen kann.

 

2. Wir Menschen haben nichts unter Kontrolle.

Diese Krise sollte uns vor allem bewusst machen, wie viel demütiger wir vor Gott werden müssen angesichts unserer Arroganz, zu denken, wir hätten irgendetwas je unter Kontrolle gehabt:

„Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt euer Herz, ihr Zwiespältigen! […] Ihr solltet vielmehr sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun.«“ (Jakobus 4,8+15)

3. Wir müssen die Ausbreitung verlangsamen.

Es gilt, eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus und den damit verbundene exponentiellen Anstieg der Infizierten zu verhindern. Wenn das nämlich geschieht, würde das in kürzester Zeit einen Kollaps unseres Gesundheitssystem bedeuten. Das muss verhindert werden, um noch Kapazitäten für weitere medizinische Notfälle (wie Unfälle, Schwangere, Schwerstkranke) zu haben. Zweck der aktuellen Maßnahmen ist daher, die Infektionen auf einen längeren Zeitraum erstrecken. #flatterthecurve

4. Unser Handeln ist jetzt entscheidend.

Was du dafür tun kannst, kannst du zum einen in meinem letzten Post nachlesen. Zum anderen kommen aktuell noch hinzu: Möglichst alle unnötigen Veranstaltungen absagen und größere Menschenmassen meiden, vor allem älteren & kranken Menschen deine Hilfe anbieten (einkaufen gehen, Botengänge erledigen, etc.). Außerdem: Selbstquarantäne.

5. Die Ängste anderer zu belächeln, ist keine Nächstenliebe.

Das muss mal gesagt sein. Mir sind leider auch unter Christen Menschen begegnet, die alles klein reden und sagen: „Ist doch nur ein Virus – was stellt ihr euch so an? Jeden Tag sterben Tausende an X, Y und Z!“ Ja, da habt ihr recht. Aber DAS ist nicht die aktuelle Angst der Menschen. Wir müssen der realen Angst mit realer Liebe begegnen. Und diese Liebe belächelt nicht oder macht sich lustig darüber. Wahre Liebe handelt und nimmt Rücksicht. So wie Gott sich jeder unserer Ängste annimmt, sind auch wir gefordert:

„Freut euch mit denen, die sich freuen und weint mit denen, die weinen!“ (Römer 12,15)

Und meine Güte, bitte versteht das endlich, es geht nicht um euch und euren Egotrip, weil ihr „eingeschränkt“ werdet. Wir tun das aus Liebe zu Gott und unseren (älteren und kranken) Nächsten.

6. Keine Panik bei einem Infektionsverdacht.

Wenn du selbst eine Infektion befürchtest, weil du Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen und Atemprobleme aufweist, dann ruf zuerst deinen Hausarzt, den ärztlichen Notdienst oder im Notfall die 112 an. Dort erhältst du Anweisungen. Gehe aber bitte nicht selbst zum Arzt. Die Gefahr, andere anzustecken oder selbst angesteckt zu werden, ist zu groß.

7. Digitale Kirche bauen.

Jetzt ist DIE Zeit, um unser Licht scheinen zu lassen und digitale Kirche zu bauen. Vielerorts fallen Gottesdienste aus oder die Leute bleiben daheim. Das ist aber auch unsere Chance, um die Online-Plattformen und sozialen Medien für Gott zu nutzen. Wie wäre es mit einem Hauskreis über Skype oder Discord, Andachten auf Instagram Live oder täglichen Gebets-Calls mit deinen Freunden? Wenn Kirche nicht vor Ort stattfinden kann, bauen wir sie eben online!

Lasst uns aus dieser Situation das Beste machen und Gottes Liebe in die Welt bringen. ♥

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Wie fastet & betet man eigentlich?

Das habe ich mich dieser Tage tatsächlich ernsthaft gefragt. Ich glaube, als ich das letzte Mal gefastet habe, habe ich mir nicht so viele Gedanken darüber gemacht. (Ganz zu schweigen von den fehlenden Erinnerungen daran, wozu und was ich überhaupt gefastet habe …) Doch mir ist es dieses Mal umso bewusster:

Zu fasten & zu beten bedeutet, das eigene Herz vor Gott zu demütigen. Es geht darum, etwas aufzugeben, worin du Befriedigung suchst, um näher an Gottes Herz zu kommen. Beim Fasten beten wir Gott mit unserem Körper an und trennen die Verbindung zu dieser Welt noch bewusster. Das Ziel einer Zeit des Fastens & Betens ist, Gott zu erlauben, deine Bedürfnisse zu befriedigen.

Aber wie macht Gott das? Meinem Hunger begegnen? Jesus selbst sagt in der Bibel:

„Meine Nahrung ist, dass ich den Willen Gottes tue, der mich gesandt hat.“ (Joh 4,34a)

Wir fasten & beten, weil wir Großes von Gott erwarten. Weil unser Gebet NOTWENDIG und WELTBEWEGEND ist – weil es Not wendet und die Welt bewegt. Denn Erweckung und Wunder beginnen in uns – mit unserem Gehorsam.

Und Fasten ist dafür eine unglaublich wertvolle Möglichkeit, die Gott uns schenkt. Denn die stetige Erinnerung unseres Körpers, dass man hungert, ist wie eine Aufforderung zu beten, Gott lobzupreisen und sich ihm noch mehr zu nahen. Hunger treibt dich in die Arme Gottes.

Doch sei nicht nur nah an Jesus – sei in Jesus. Wir müssen leben, wie die Bibel es in Galater 6,16 sagt:

„Lasst den Geist Gottes euer Leben bestimmen, dann könnt ihr den Begierden in euch widerstehen.“

Durch Fasten werden wir stark im Geist, um gegen Begierden (wie bspw. Hunger) und in geistlichen Kämpfen bestehen zu können.

Das durfte ich während meines gestrigen Fastentages für den BEAM-JuGo am Samstag zum ersten Mal besonders stark merken. In dem Hunger begegnet mir Gott und ich spüre die Kraft des Gebets.

Fastest du?

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Ich glaube, spätestens seit dieser Woche gibt es weltweit kein Gesprächsthema, über das öfter berichtet wird. Besonders die heutige Meldung vom frühzeitig beendeten Kongress #lk20 von @willowcreek_de aufgrund einer Erkrankung eines dt. Referenten hat mich tief getroffen. Wir haben das Thema m.E. lange Zeit zu wenig beachtet. Und nun herrscht große Unsicherheit. Darum möchte ich euch heute Tipps an die Hand geben, was wir als Christen in dieser Situation tun können.

1. Den Virus ernst nehmen und uns sowie andere schützen.

Beachte: Du könntest dafür verantwortlich sein, dass sich viele hunderte Menschen anstecken. Die Sterblichkeitsrate beträgt im Schnitt zwar nur rund 1 %, aber was ist mit den Alten & Kranken in unserem Land? Willst du ihr Leben riskieren? Darum ergreife Präventivmaßnahmen! (Siehe Bild Nr. 3.)

2. Um Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden bitten.

Wir brauchen dennoch nicht in Panik verfallen, weil Gott der Arzt der Ärzte ist und Allmacht über alle Krankheiten hat. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen

3. Menschen in Liebe begegnen.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich beginne, mich Menschen gegenüber anders zu verhalten. Ich werde distanzierter. Jeder könnte eine potenzielle Gefahr sein. Aber ist solch ein Verhalten richtig? Nein! Denn auch Jesus ging zu den Kranken der Gesellschaft – ohne einen Unterschied zu machen. Also begegne Menschen weiterhin in Liebe!

4. Das Evangelium verkünden.

Eine Freundin hat es heute sehr treffend auf den Punkt gebracht: „Mich nervt [das Thema] momentan ein bisschen, weil du im Radio nichts anderes mehr hörst. Da wünsche ich mir, dass es mit dem Evangelium genauso ist. Das sind viel weltveränderndere News!“ Darum wollen wir noch viel öfter auf Jesus hindeuten und die Hoffnung, die wir in ihm haben.

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Ich glaube, jede Frau und jedes Mädchen wird mir wohl zustimmen, wenn ich sage, dass Partnerwahl in 2020 trotz Siri & Alexa keine einfache Sache ist. Tja, die können eben (Gott sei Dank!) auch nicht alles wissen. Dafür aber Gott. Und er gibt uns in seinem Wort einige Antworten dazu.

Als ich in 2018 meine letzte Beziehung begonnen habe, die leider unglaublich schmerzhaft in die Brüche gegangen ist, habe ich einige dieser Antworten und Guidelines ignoriert. Es ist nicht so, dass man sie noch nie gehört hat, aber wenn man verliebt ist, sieht man mit der rosaroten Brille oftmals nicht mehr so klar wie zuvor. Darum muss man sie sich vorher bewusst machen.

Durch „Rise and Shine“ von Christina Walch sind mir einige dieser Antworten, die Gott uns gibt, wieder klarer geworden. Darum möchte ich heute ein paar meiner aktuellen Learnings mit euch teilen. ♥

1. Behüte dein Herz. (Spr 4,23)

Denn von deinem Herz geht das Leben aus. Und zwar schon bevor du überhaupt einen Mann kennenlernst (Stichwort: Träume).

2. Bete. (1. Thess 5,17)

Ohne Unterlass. Vor allem für deine zukünftige Beziehung und Ehe, weil sie dein ganzes Leben beeinflussen wird.

3. Bete für ihn, dass er sein ganzes Herz Jesus gibt. (5. Mo 6,5)

Denn mit einem geteilten Herzen wird er keine gottgefällige Beziehung führen können.

4. Bete für ihn, dass er der geistliche Leiter deiner Familie sein wird. (1. Tim 3,1–13)

Und dass er auch die Initiative in der Beziehung ergreift.

5. Bete für ihn, dass er sich bemüht, Gott in allem, was er tut, zu verherrlichen. (1. Kor 10,31)

In seiner Liebe zu dir, im Umgang mit anderen, im Dienst. Immer.

Noch mehr Gebetsanliegen findest du im #littlebibleplan von christiangirls, den du jetzt kostenlos downloaden kannst:

Hier downloaden.

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Meine lieben Freunde! Ihr habt abgestimmt und nun ist es soweit: Ab sofort könnt ihr unter nachfolgendem Link den Wandkalender „12 Gebete“ in DIN A3 für 16,97 € im Vorverkauf bis morgen Abend erwerben.

Hier geht’s zum Online-Shop von meetingjesus.de

 

Gina und Oliver von MeetingJesus helfen mir damit in meiner Not so unglaublich, weil ich aufgrund fehlender Kapazitäten und Ressourcen dieses Projekt niemals zu Weihnachten hätte stemmen können. Dank den beiden, die die Bestell- und Versandabwicklung übernehmen, ist nun Unmögliches möglich! Ich bin sprachlos über Gottes Wege. ♥

Nun hoffe ich auf Gott und auf EUREN Support, weil meine größte Ziele sind:

  1. meine Selbstkosten zu decken und
  2. euch mit dem Kalender eine Freude zu bereiten.

Ich wünsche mir, dass euer Gebetsleben verändert wird und ihr näher zu Gott kommt. Diesen Dienst mache ich für Gott und für euch, damit ihr die Kraft des Gebets neu erfahrt – so wie ich sie im vergangenen Jahr erfahren habe.

Darum: Haut in die Tasten und bestellt den Kalender und unterstützt mich! ♥

Hier geht’s zum Online-Shop von meetingjesus.de

 

Unendlich dankbar & voller Vorfreude,
eure Daniela

PS: Der Versand erfolgt noch vor Weihnachten, eine Lieferung bis Weihnachten kann aber nicht garantiert werden.

Verlosung bei Jessi Plett

„12 Gebete“ – Das ist EUER Kalender für 2020. Und vielleicht der Gamechanger der nächsten 12 Monate. Im vergangenen Jahr durfte ich die Kraft des Gebets so stark wie noch nie im meinem Leben erleben – von Gebeten, durch die Gott mich gebrochen und in die Knie gezwungen hat, über Gebete, die mich haben staunen und mit Gott fliegen lassen, bis hin zu Gebeten, die mich gestärkt haben, um in meiner Berufung zu leben. In diesen 12 Gebeten steckt Kraft. Nicht wegen der schön klingenden Worte, sondern wegen des mächtigen Gottes, der sie hört.

Vielleicht ist dieser Kalender für euch so etwas wie ein Kickstarter eures Gebetslebens, vielleicht bringt er euch neues Feuer, vielleicht zeigt er euch aber auch neue Möglichkeiten des Gebets auf. Eins möchte ich euch aber sagen: Seid mutig und vertraut, dass Gott eure Gebete erhört. Mal früher, mal später, aber immer rechtzeitig.

Ich bete, dass dieser Kalender euch ermutigt und eure Gebete durch Jesus Berge versetzen! Segensgrüße gehen raus an euch ♥

Und weil mir selbst der Kalender und die Gebete auf jeder einzelnen Seite so unglaublich viel bedeuten, freue ich mich, in Kooperation mit Jessi Plett heute auf Ihrer Instagramseite (!) ein Exemplar des Kalenders verlosen zu dürfen. Schaut direkt bei ihr vorbei!

Für alle, die den Kalender auch gerne außerhalb der Verlosung erhalten wollen würden: Hättet ihr Interesse daran, diesen Kalender bei mir kaufen zu können!? ☺️♥

Eure Daniela ♥

Pray for it. Then go for it! ♥

Bete dafür. Dann tue es! ♥

Kennt ihr das, wenn ihr konkret für ein Anliegen betet und dann zögert, es in die Tat umzusetzen? Das muss nicht immer irgendein großes Lebensereignis sein, dass kann auch ganz marginal sein. Zum Beispiel, wenn eine Straße gesperrt und keine Umleitung ausgeschildert ist und man nicht weiß, ob Weg A oder B besser ist. So ging’s mir gestern Abend. Ganz alltägliche Situation. Was ich gemacht habe? Gebetet, dass ich den richtigen Weg wähle. Und dann bin ich einfach stehen geblieben bis mir jemand gezeigt hat, wohin ich fahren muss.

Quatsch, Spaß beiseite. Ich bin natürlich losgefahren und habe darauf vertraut, dass Gott mir die Weisheit für die Situation schenkt. (Mein Verstand würde ohne Gott nämlich auch nicht funktionieren.) Und siehe da – ich bin richtig gefahren.

Wisst ihr, ich glaube, wir machen uns dann Leben manchmal zu schwer. Wir beten für unsere Anliegen und bitten um Führung. Und dann? Dann warten wir darauf, dass irgendwas spektakuläres passiert und Gott uns ein Zeichen gibt, das unsere Wege bestätigt. Aber das Geheimnis in einem Leben aus der Kraft Gottes liegt darin, ihm zu vertrauen, treu zu sein in kleinen Dingen (Lukas 16,10), immer zu beten (1. Thess 5,17) und vor allem nicht nur zu reden, sondern zu handeln (Jak 1,22 + Mk 4,1-34).

Eine Bekannte sagte mir mal: „Nur ein fahrendes Auto kann man steuern.“ Und während ich so über diesen Vergleich nachdenke, fällt mir mein letzter Post ein. Mein Kraftstoff ist Gnade. Aber der bringt nichts, wenn ich mich nicht in Bewegung setze. Wenn ich für etwas bete, und daran glaube, dass Gott real ist, in mein Leben eingreift und mich lenkt – was hält mich davon ab, es einfach zu machen?

Ihr Lieben, ich will euch ermutigen, mit ganzem Herzen zu beten und danach zu handeln. Go for it! Vertraut Gott und er wird euch führen. ♥️

PS: Es folgt noch ein Abschluss-Video zur PfiJuKo, aber das wird vermutlich erst irgendwann in der kommenden Woche online kommen. :) Seid schon einmal gespannt!

„And why does my life have to hurt so much? Why can’t I find any peace or love? And why do I feel like I’m not enough? Dear God, are you sure that you don’t mess up?“ (Hunter Hayes – Dear God)

Mein Gebet der letzten Tage:
Gott, was läuft hier falsch? Warum muss gerade einfach so gut wie alles aus dem Ruder laufen? Kann nicht bitte alles wieder so sein wie vorher? Ich hätte so gerne meine Komfortzone wieder … so ganz ohne Risiken, Herzbrüche, Kämpfe und Überwindungen. Ich würde so gerne weitermachen wie zuvor – nicht in die Ungewissheit hinein, Herr, sondern einfach meinem schönen Plan vom Leben nacheifern. Ich würde dir so gerne vorwerfen, dass mein Leben ein Trümmerfeld ist, weil du es vermasselt hast, ich würde so gerne den Schuldigen in anderen suchen. Doch, Herr, ich weiß, du liebst mich und willst mich erziehen, obwohl ich manchmal schwererziehbar bin. Und dafür danke ich dir. Ich danke dir, dass du mich aufs weite Wasser führst, mitten in den Sturm hinein, aber mich nicht alleine lässt. Ich danke dir, dass du ein Ziel mit mir vor Augen hast, auch wenn ich es nicht sehe und mir alle Wege sinnlos erscheinen. Ich danke dir, Herr, dass du nie etwas vermasselst, sondern nur Gutes für mich im Sinn hast, und dass ich dir einfach vertrauen kann.

So wie der Sänger will ich bekennen:

„I know this ain’t for nothing, there’s nothing you don’t make. I know you got your reasons, this shit’s just hard to take. I don’t mean to criticize you, I know I’m hard to teach. I know you tell me there’s nothing wrong with me. […] I know you don’t mess up, yeah, dear God, just remind me you don’t mess up.“

Amen, danke, Herr! ♥

„I hope you’re somewhere praying. I hope your soul is changing.“ – Kesha

Diese Phrase. Aus diesem Lied. Einfach nur stark. Sie gibt momentan so ziemlich 1:1 meine Gedanken wieder. Doch während ich das so tippe, dämmert es mir, dass ich selbst eigentlich umso mehr beten sollte. Warum zum Kuckuck bete ich nicht!? Weil ich ein ebenso unwillig beugsamer Mensch bin – im Gebet auf die Knie zu fallen, demütig zu werden und für seine „Feinde“ zu beten, ja, das ist nicht immer so easy. Doch Gott will genau das. Dass wir beten, um selbst von Rachegedanken befreit zu werden. So wie wir es in Römer 12,19 lesen können: „Liebe Freunde, rächt euch niemals selbst, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes. Denn es steht geschrieben: »Ich allein will Rache nehmen; ich will das Unrecht vergelten«, spricht der Herr.“ Also will ich es Gott überlassen – es soll nicht mehr meine Sorge sein.