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„Herr, du hörst das Verlangen der Hilflosen. Du schenkst ihnen Gewissheit und leihst ihnen dein Ohr. Du verhilfst Waisen und Unterdrückten zu ihrem Recht und machst aller Gewalt auf Erden ein Ende.“ (Psalm 10,17–18)

Dieser Vers war gestern Abend in meiner Stillen Zeit mein gentle reminder, weiterhin für die Menschen zu beten, die unter Rassismus leiden. Zugleich war der Vers aber auch eine große Ermutigung, weil Gott darin zeigt, dass er sie sieht und ihnen zur Seite steht. Passend zum letzten Post von Nina Strehl, die auch erneut an die Thematik erinnert hat. Denn nur weil nicht darüber gepostet wird, ist das Problem nicht verschwunden.

Lasst uns heute darum gemeinsam danken, dass Gott die Rufe der Unterdrückten hört und bitten, dass er ihnen zu ihrem Recht verhilft.

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Ein Dankesgebet.

Danke. Einfach nur danke.

Etwas anderes kann ich gerade nicht sagen. Ich habe nicht mehr wirklich dran geglaubt, aber doch immer einen Hoffnungsschimmer in meinem Herzen getragen. Irgendwie wusste ich doch, dass du meine Situation siehst und ihr ein Ende setzen würdest. Es sah zwar absolut nicht so aus, als wäre eine Veränderung in Sicht, aber ich wusste, dein Timing ist perfekt.

Und ja, heute war der Tag. Nach all dem seelischen Schmerz setzt du dieser innerlichen Qual heute ein Ende. Das beweist mir, dass du jede Träne, die ich dafür vergoss, gesehen hast und da warst. Das Vertrauen hat sich gelohnt. Du hast mich leiden gesehen und mitgelitten, während du mich daran erinnertest, dass man dir immer vertrauen kann, selbst wenn alles dagegen spricht. Heute wurde mein Herzensanliegen, dass du schon längst erhört hattest, erfüllt. Heute habe ich ein Wunder erlebt. Das, was ich kaum für möglich gehalten hatte, ist eingetroffen. Ich kann meine Freude und mein Dank kaum in Worte fassen. Du bist so gut.

Und zwar nicht nur dann, wenn du Probleme löst, sondern auch dann, während die Probleme noch Teil unseres Alltags sind. Denn für dich sind all unsere Lebenskrisen schon längst erledigte Sache.

Die ganze Zeit warst du dabei, hast mich getröstet und heute hast du endlich einen Schlussstrich gezogen. Heute ist es vorbei. Du hast Licht ins Dunkle gebracht. Aber selbst im Dunkeln bist du immer da, du trägst und liebst.

Von ganzem Herzen, danke Gott.

Eure Jacky

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Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, ein Gebet über Sünde zu schreiben. Ich weiß, ein großes Thema. So habe ich mich an den Text gesetzt und geschrieben, überlegt und gelesen. Immer mehr Erkenntnis und auch Unsicherheit stieg in mir auf. „Kann ich das so schreiben?“, „Stimmt das überhaupt?“, „Würde Jesus das gefallen, was ich hier schreibe?“ waren die Fragen die immer wieder in mir hochkamen.

Nach nicht allzu langer Zeit merkte ich, dass es irgendwie schwerer war, als ich es mir vorgestellt hatte. Weil Sünde ein schwieriges Thema ist? Auf jeden Fall! Aber vor allem, weil ich etwas ziemlich falsch in meiner Herangehensweise gemacht habe. Ich wollte den Post schreiben, habe aber verdrängt, dass ich Gott in meinem Herzen nicht genug Freiraum gegeben habe, damit er zu mir spricht. Ich hatte Gott noch gar nicht um Hilfe gebeten und war irgendwo auch nicht ganz im Reinen mit ihm. Aber wozu mache ich das dann? Gott ist doch derjenige, der durch mich spricht!

Wie soll ich das aufschreiben, was er mir aufs Herz legt, wenn ich den restlichen Tag zu stur bin, zu ihm zu kommen? Wenn ich ihm gar nicht zuhöre? Ich brauche ihn. Und um für ihn zu schreiben, muss ich auch bereit sein, ihm zuzuhören.

Heute will ich dich ermutigen, die Dinge, die dich im Alltag von Jesus fern halten, aus dem Weg zu räumen. Leg dein Handy für mehrere Stunden weg, sag deinen Freunden für den Abend ab oder lass die Arbeit für ein paar Stunden liegen, damit du dich wieder auf den konzentrieren kannst, der deinem Leben Sinn gibt!

Denn ohne ihn kommt kein freundlichter-Post zustande. Ohne ihn komme ich nicht klar und – ob du es glauben willst oder nicht – auf Dauer kommst du auch nicht ohne ihn klar. Deshalb:

„Räum’ die Bühne frei für den, der es wert ist!“
~ aus „Clear the Stage“ von Jimmy Needham

Das, was ich jetzt ganz praktisch mache, ist beten. Ich bete zu Gott, dass er mir hilft, ihn immer neu in meinen Fokus zu setzen, und dass er durch mich spricht. Ich danke ihm, dass er mir immer wieder zeigt, wie aufgeschmissen ich doch ohne ihn bin.

Eure Mia 😇

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Ein Gebet über die Sehnsucht, durch Gottes liebende Augen zu sehen

Inspiriert von Klagelieder 3

Herr, ich breche in Tränen aus. Wie ein unaufhaltsamer Strom bahnen sich die Tränen ihren Weg über mein Gesicht. Ich weine, bis mein letzter Schluchzer leise verstummt. Und dann komme ich apathisch zur Ruhe. Erstarrt in dem Schwall aus Emotionen. Wut, Angst, Frustration, Verletzung, Sorge. Ich bin aufgewühlt.

Ich verstehe nicht, was hier vor sich geht. Warum herrscht so viel Hass? Warum haben Menschen so wenig Verständnis? Warum achten sie nur auf sich selbst? Warum bekriegen wir uns aufgrund unserer Hautfarben oder politischer Meinungen? Bewerfen uns mit Flüchen und Steinen?

Herr, ja, ich verstehe vielleicht doch. Aber zugleich möchte ich eigentlich nicht verstehen. Ich will nicht sehen, wie die Sünde Menschen zugrunde richtet. Ich will das nicht sehen.

Herr, stattdessen will ich sehen, was du siehst. Ich will das Leid der Menschen sehen, es wahrnehmen und handeln können. Und zugleich deinen alles umfassenden liebevollen Blick haben. Herr, gib mir deine Augen, damit ich die Menschen sehen kann, wie du sie siehst. Gib mir Liebe, gib mir Geduld, gib mir Freude, gib mir Lachen, gib mir Weinen. Alles will ich fühlen, was dein Herz fühlt. Für alles will ich brechen, was dein Herz bricht.

Lass mich diesen Kampf überstehen und gib mir Mut, tatsächlich hinzusehen und die Augen zu öffnen.

Ich danke dir, Herr, dass du mich an die Hand nimmst und mich in diesem Prozess nicht allein lässt. Danke, Herr, dass DU siegst und schon gesiegt hast!

Daniela ♥

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„Prüfe mich, Herr, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!“ (Psalm 26,2)

Ja, wo soll ich anfangen? Vielleicht damit, dass mich vieles derzeit tierisch nervt. Vor allem doofe Kommentare unter YouTube-Videos, Texte, die mit drölftausend Ausrufezeichen enden oder die Dutzend Corona-Wut-Videos, die Freunde und Bekannte in ihren Status setzen – vermutlich ungeprüft. Was mich aber am meisten nervt, ist mein Herz, das sich gegen all das aufbäumt und stolz herabsieht.

Machen wir heute mal wieder ein wenig Realtalk: Ich habe mich die letzten Tage gefragt, als sich dieser Stolz bemerkbar gemacht hat, was ich eigentlich für ein Recht habe, andere so zu verurteilen? Keins, Freunde. Gar keins. Denn wir sind vor Gott alle gleich. Wir haben alle nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen. Und aus all unseren Herzen kommt Schlechtes und Böses hervor. Da ist keine Ausnahme. Auch bei mir selbst nicht.

Das habe ich am Wochenende in meiner Gemeinde durch Gespräche und Inputs merken müssen. Ich lasse mich derzeit (während meiner Recherchen für den Corona-Politik-Artikel) so sehr von Kommentaren, Nachrichten und Posts dazu verleiten, wütend zu werden, dass ich etwas wichtiges aus den Augen verloren hatte: Ich bin nicht besser. Wir Menschen (ver)irren uns alle. Unsere Herzen sind nicht gut und verständig. Es ist der HERR allein, der uns ein neues Herz geben kann:

„Und ich werde euch ein neues Herz geben und euch einen neuen Geist schenken. Ich werde das Herz aus Stein aus eurem Körper nehmen und euch ein Herz aus Fleisch geben.“ (Hesekiel 36,26)

HERR, LÄUTERE MEIN HERZ. ♥

Das soll mein Gebet sein – für ein Herz, das frei von schlechten Gedanken ist. Damit ich diesen Artikel nicht aus falschen Motiven schreibe, nicht um mich selbst zu profilieren, nicht, um Menschen mit Worten eins auf den Deckel zu geben, sondern um sie segnen, um Liebe weiterzugeben und zu ermutigen.

Ich würde mich über eure Gebete freuen! ♥

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Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera

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… und der Unterschied zwischen „Gott hören“ und „auf Gott hören“

Als ich vorgestern Abend während meines Online-Hauskreises mit den anderen Mädels über unseren Israel-Leseplan gesprochen habe, ist mir aufgefallen, wie sehr Gott in den vergangenen Tagen durch die Bibel zu mir gesprochen hat. Er hat mir persönlich oft für Verse die Augen geöffnet, die ich vorher nie bewusst gelesen hatte – auf einmal sind sie mir förmlich entgegen gesprungen. Und ich feier das so sehr, weil es mir derzeit unglaublich in meinem Struggle mit der politischen Corona-Situation hilft.

Aber das war nicht das einzige: Wir haben auch festgestellt, dass Gott oft unkonventionelle Wege nutzt, um zu uns zu sprechen und seinen Willen zu offenbaren. Der brennende Dornbusch ist da nur eines der prominentesten Beispiele.

Von diesen Gedanken bewegt, habe ich gestern über das Hören von Gottes Reden nachgedacht und mir ist eine Predigt aus meiner Gemeinde eingefallen. (Beim Blättern in meinem Notizbuch habe ich festgestellt, dass die vor GENAU einem Jahr am 12. Mai 2019 gehalten wurde!) In der Predigt ging es um das Hören von Gott anhand von Amos 3,1:

„Hört, was Jahwe über euch sagt …“

Ein Learning für mich war, dass es verschiedene Arten gibt, Gott zu hören: nicht nur, durch welche Mittel, sondern auch auf welche Art und Weise – aufmerksam oder unaufmerksam! Das Wort, das im Hebräischen in Amos 3,1 verwendet wird, lautet „shama“ und steht dort in Befehlsform. Das heißt, dass Hören nicht nur etwas passives ist, sondern auch unsere Aktion fordert. Wir sollen bewusst hinhören und uns ZU HERZEN NEHMEN, was Gott sagt. Sein Reden verstehen und anwenden in unserem Leben – aus Liebe zu Gott.

Darum sollten wir beten, dass wir TÄTER des Wortes sind und danach suchen, was Gott uns sagen will, um es dann zu tun.

Kommen wir darum nun zu der Frage: Wie sucht man nach Gottes Reden? Wo und wie kann man Gott hören? Die folgenden 8 Wege sollen dir dabei helfen. Nahe dich Gott und er wird sich dir nahen! ♥

8 Wege, Gottes Reden zu hören:

1. Bibel

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ (2. Timotheus 3,16)

2. Gebet

„Rufe mich an, so will ich dir antworten und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden, die du nicht weißt.“ (Jeremia 33,3)

„Ich will dir Verständnis geben und den Weg weisen, den du gehen sollst. Ich will dich beraten – mein Auge ruht auf dir.“ (Psalm 32,8)

3. Eingebungen/Prophetien/Träume

„Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen.“ (Joel 3,1)

„Aber Gott redet doch auf die eine und andere Weise, wir merken es nur nicht. Im Traum, in einer nächtlichen Vision, wenn tiefer Schlaf auf den Menschen fällt, wenn er in seinem Bett schlummert, da öffnet er dem Menschen das Ohr und erschreckt ihn mit seiner Warnung, um ihn von falschem Handeln abzubringen und ihn vor Hochmut zu bewahren.“ (Hiob 33,14–17)

4. Gespräche mit Freunden/Christen

„Eisen schärft Eisen, ebenso schärft ein Mensch einen anderen.“ (Sprüche 27,17)

„Da sandte der Herr Nathan zu David. […] Da bekannte David Nathan: »Ich habe gegen den Herrn gesündigt.«“ (2. Samuel 12,1+13) – am besten lest ihr den kompletten Abschnitt ;)

5. Geistesgaben

„Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst.“ (1. Korinther 14,4a)

Anmerkung hierzu: Das Ausüben von Gaben dient uns eigentlich immer zur eigenen Ermutigung und erfreut den Geist. Nicht nur die Sprachenrede. Mehr dazu könnt ihr in meinem Artikel über Stürme im Leben lesen.

6. Musik & Medien im Allgemeinen

„Ich selbst habe mein Ohr für Sprüche der Weisheit geöffnet, und zum Klang der Zither will ich ihre Bedeutung enträtseln.“ (Psalm 49,5)

„Gebt den Worten von Christus viel Raum in euren Herzen. Gebraucht seine Worte weise, um einander zu lehren und zu ermahnen. Singt, von Gnade erfüllt, aus ganzem Herzen Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder für Gott.“ (Kolosser 3,16)

„Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn.“ (Epheser 5,19)

„Wenn nun der böse Geist von Gott über Saul kam, so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; und Saul fand Erleichterung, und es wurde ihm wohl, und der böse Geist wich von ihm.“ (1. Samuel 16,23)

7. Die Schöpfung

„Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündigt das Werk seiner Hände.“ (Psalm 19,2)

8. Wunder

„Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dornbusch im Feuer, und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt. Da sprach Mose: Ich will doch hinzutreten und diese große Erscheinung ansehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt! Als aber der HERR sah, dass er hinzutrat, um zu schauen, rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich!“ (2. Mose 3,2–4)

„Wenn sie dir nun nicht glauben und nicht auf die Botschaft des ersten Zeichens hören, so werden sie doch der Botschaft des zweiten Zeichens glauben.“ (2. Mose 4,8)

 

In welchem Bereich möchtest du stärker HINHÖREN und AUF Gott HÖREN?

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Jesus,
ich komme wieder vor deinen Thron und lasse los, was sich in mir angesammelt hat. All die Lügen des Teufels und all die negativen Gefühle und Gedanken gebe ich dir ab und halte fest an der Wahrheit und den Zusagen, die du mir in Epheser 1 und 2 zusprichst.
Danke, dass du mich zu einem heiligen Leben in deiner Gegenwart erwählt hast. Ich bin dazu bestimmt, deine Tochter zu sein. Danke, dass du mich dazu erwählt hast, von deiner Liebe erfüllt zu sein.

Danke, dass ich da bin, weil meine Existenz dich rühmt. Dass ich vom Bösen erlöst bin und mir vergeben ist. Dass du mich mit Weisheit und Einsicht beschenkst, dass ich dein Erbe bin. Danke, dass du mich dazu bestimmst, zum Ruhm deiner Macht und Herrlichkeit beizutragen.
Ich gehöre zu dir und in mir lebt der Heilige Geist. Ich bin dein Eigentum. Ich bin lebendig – körperlich, seelisch und geistlich. Ich bin errettet, aber nicht aufgrund meiner Leistungen, sondern wegen deiner Gnade. Ich bin dein Werk.

Danke, dass du mich dazu geschaffen hast, das zu tun, was gut und richtig ist. Dass du mich dazu berufen hast, nur das zu tun, was du schon vorbereitet hast. Danke, dass ich Bürger des Himmels bin. Dass ich Teil deines Hauses und deiner Familie bin, ein Teil deines Bauwerks, in dem Gottes Geist wohnt.
Danke Jesus. Danke, dass du mich liebst.

Jacky

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NEUE #freundlichter-SERIE – GEBETE & PSALME ♥

Liebe Freunde, wie schon heute Mittag angeteasert, starten mein Team, die #freundlichter, und ich endlich mit einer neuen Serie durch! Jeden Freitag erwarten euch ab sofort wieder neue Beiträge. Auf meiner Website könnt ihr auf der Team-Seite mehr über die vier Mädels Anne, Vera, Jacky und Mia erfahren! ♥

 

 

Den Anfang macht heute Mia:

PSALM 119

Mein himmlischer Vater,
ich liebe und preise dich für dein Wort!
Wenn ich den Psalm 119 lese, dann sehe ich die Not in meiner Beziehung zu dir! Lass mich diesen Seiten aus deinem Wort, der Bibel, gerecht werden. Hilf mir, mit jeder Bitte, jedem hebräischen Buchstaben, ein Stück näher zu dir zu kommen.

Aleph

Schenke mir ein aufrichtiges Herz. (V. 7)

Beth

Lass mich Freude an meiner Stillen Zeit haben. (V. 16)

Gimel

Hilf mir, dich immer als erstes um Rat zu bitten. (V. 24)

Daleth

Lass mich verstehen, was du mit mir vor hast. (V. 27)

He

Gib mir Einsicht, schenke mir Sündenerkenntnis, damit ich das, was in deinem Wort steht, von ganzem Herzen auslebe! (V. 34)

Waw

Schenke mir, dass ich mich deiner Wunder nicht schäme, sondern laut davon erzähle, wer du bist! (V. 46)

Zajin

Schenke mir Nächte, erfüllt von Gedanken an dich. (V. 55)

Cheth

Lass mich in den aussichtslosen Situationen Aussicht auf dein Wort haben (V. 61)

Teth

Demütige mich, damit ich deinen Geboten folgen kann. (V. 71)

Jod

Tröste mich mit deiner Gnade! (V. 76)

Kaph

Zeig mir, wie abhängig ich von dir bin! (V. 81)

Lamed

Erinnere mich neu, dass ich dein bin! (V. 94)

Mem

Schenke mir, dass meine Gedanken immer mehr um dich kreisen. (V. 97)

Nun

Lass mich dir bis ans Ende hingegeben sein. (V. 112)

Samech

Schenke mir Liebe zu deinem Gesetz, und den Dingen, die mir nicht immer Freude bereiten. (V. 113)

Lass mir die Bibel wertvoller und liebevoller als alles Gold der Welt/alles was wertvoll für mich ist werden! (V. 127)

Ajin

Schenke mir Sicherheit und Ruhe in allem was ich tue – in allem, was ich für dich tue. (V. 133)

Zade

Hilf mir zu erkennen, dass ich ohne dich nichtig bin! (V. 141)

Qoph

Schenke mir Mut, immer zu dir zu beten, und deinen Namen zu rufen! (V. 145)

Resch

Graviere deine Worte in mein Herz ein. (V. 153b)

Schin

Lass mich dich sieben und viele Male mehr preisen, an jedem neuen Tag! (V. 164)

Thaw

Lass mich für immer meine Stimme deinem Namen weihen! (V. 172)

Danke für dein Wort. Bewege mein Herz. Bewege die Herzen der Frauen, die bereit sind, das mit zu beten und zeige denen, die es nicht sind, dass du es wert bist!

Im Namen Jesu Christi,
Amen.

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Zu später Stunde möchte ich heute noch ein–zwei Gedanken aus meiner aktuellen Stillen Zeit und meiner heutigen Smallgroup (#littlebiblecafe – thanks to littlefaithblog.com) mit euch teilen.

„Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.“ (Mt 5,14)

Als ich diesen Vers gestern Abend gelesen habe, war ich im ersten Moment unsicher, was Gott mir damit sagen möchte. Warum vergleicht er das „Licht der Welt“ mit einer „Stadt auf einem Berg“? Also habe ich gebetet. Und Gottes direkte Antwort auf mein Gebet hätte nicht amüsanter und unkonventioneller sein können: Durch das Lied „AS ONE“ von UVERworld (einer meiner liebsten japanischen Bands).

Eine Stadt auf einem Berg leuchtet, weil viele kleine Lichter zu einer großen Lichtquelle werden – als ein Ganzes. Eine Einheit. AS ONE. Diese Einheit stellt das Licht der Welt dar.

Diese Strahlkraft, welche sich in der Einheit aus vielen kleinen Lichtern gründet, kann jedoch nur entstehen, wenn sich all die einzelnen Lichter nach der Wahrheit richten:

„Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist.“ (Joh 3,21)

Wenn wir in Sünde leben und unseren eigenen Wegen folgen, dann wollen wir vor Gott versteckt im Dunkeln leben. Wie Adam & Eva nach dem Sündenfall (1. Mo 3,7f). Doch wenn wir in der Wahrheit leben, so wie es Gott gefällt, wollen wir unser Licht nach außen strahlen lassen.

Deswegen möchte ich uns heute ermutigen, Gottes Wort zu lesen und immer wieder ihn im Gebet zu suchen und Buße zu tun für unsere Schuld.

So wollen wir es auch morgen Abend tun bei „Deutschland betet gemeinsam“. Wir wollen gemeinsam zu Gott beten, weil wir eben nur als Einheit solch eine große Strahlkraft haben.

Ich lade euch herzlich dazu ein, morgen im Livestream mitzubeten!

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