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GEBET für MUSLIME – übergriffig oder angemessen?

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Ich will helfen.

In der Ukraine herrscht Krieg, etliche Menschen fliehen und unzählige sind im Land selbst betroffen. Darum möchte ich gerne etwas tun.

Wenn es euch genauso geht, dann findet ihr in diesem Artikel acht Möglichkeiten, um aktiv zu werden und zu helfen.

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Wozu brauchen wir Brücken?

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Als vor ein paar Wochen die E-Mail von IDEA TV mit der Anfrage für das „Wort zum neuen Jahr“ in mein Postfach geflattert ist, war ich erstmal perplex. Es war genau der Tag, an dem ich hier offen meine Zweifel geteilt und an dem ich mich so schwach und schlecht gefühlt hatte.

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Vielleicht musst du das genau heute hören. Vielleicht musst du das ebenso hören wie ich. Alles für Gott zu geben, bedeutet nicht, sich bis zum Umfallen in Diensten zu verausgaben. Alles für Gott zu geben, bedeutet in erster Linie, dass wir Gott suchen – im Gebet, beim Bibellesen, in Gemeinschaft mit anderen Christen. Danach kommen erst die Früchte (der Dienst) dran.

Ich möchte mir das heute zu Herzen nehmen und in Gottes Gegenwart auftanken, um alles für ihn geben. Mein Herz mit seinen Zusagen und Wahrheiten für mein Leben füllen, seine Gegenwart genießen und die Gnade, die er mir schenkt, zelebrieren.

Wie nimmst du dir an diesem Tag vor, alles für Gott zu geben?

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Eine kleine Ermutigung für dich an diesem Abend. Vielleicht ergeht es dir derzeit genauso:

„Alle schaffen’s – nur ich nicht!? Das kann doch nicht sein!“

Und das ist auch nicht so.

Das durfte ich gestern Abend urch die Bemerkung eines Freundes selbst wieder einmal erkennen: Uns geht es allen so. Wir alle kämpfen den gleichen Kampf. Ja, wir sehnen uns danach, große Dinge zu tun, aber wir alle müssen lernen, in den kleinen Dingen treu zu sein.

Und das ist der Trost, den ich dir heute mitgeben möchte. Du kämpfst nicht allein!

Schreib doch einfach mal in die Kommentare, womit du derzeit kämpfst. Vielleicht lässt sich ein „Kampfpartner“ finden, mit dem du gemeinsam dafür beten kannst.

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Endlich startet die langersehnte Verlosung meiner beiden neuesten Notizbücher! ♥

Auch wenn die 4K Follower auf Instagram schon seit ein paar Wochen erreicht sind, möchte ich euch dennoch gerne auf Instagram beschenken!

Warum habe ich diese beiden Notizbücher entwickelt und möchte sie nun verschenken? Lasst mich meine Vision erklären, die sich auch in der Gestaltung der Notizbücher widerspiegelt.

Meine VISION für das „Tagebuch für Gottes Wort“:

Manchmal fällt es uns schwer, zu glauben, was in der Bibel steht. Wir zweifeln, ob Gott zu seinen Zusagen steht. Doch ich kann sagen: Ja, das glaube ich! Denn in Jeremia 1,11–12 steht geschrieben:

„Der Herr sprach: ‚Der Mandelzweig steht als Zeichen dafür, dass ich über meinem Wort wache, um es auszuführen.‘“ (frei nach NLB + SCHL2000)

Wenn wir näher an Gottes Herz wollen – wenn wir glauben wollen, dass Gott zu seinen Zusagen steht –, dann wird er sich uns offenbaren.

Meine VISION für das Notizbuch „Meine Gebete to go“:

Dieses Gebets-Notizbuch soll dir dabei helfen, deinen Blick für die Bereiche Anbetung, Bekenntnis, Danksagung und Fürbitte zu schärfen, um Gott mit deinem Vertrauen Ehre zu bringen. Denn in Psalm 20,5–6 steht geschrieben:

„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen! Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der Herr erfülle alle deine Bitten!“

 

Meine Notizbücher könnt ihr auch beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli unter folgenden ISBN-Nummern finden: 😍🎉

  • 978-3-75298-842-0 (Tagebuch Hardcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-006-5 (Tagebuch Softcover-Ausgabe, DIN A5)
  • 978-3-75299-864-1 (Gebets-Notizbuch Softcover-Ausgabe, DIN A6)

Viel Freude beim Mitmachen! ♥

 

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Welche guten Eigenschaften deiner Gemeinde entdeckst du? ♥

Ich persönlich kann mit ganzem Herzen sagen, dass ich unglaublich dankbar bin für meine Gemeinde. Dankbar, dass Gott mich in diese Gemeinde geführt hat und dort hat Wurzeln schlagen lassen, damit ich im Glauben wachsen und dienen kann. Doch natürlich ist meine Gemeinde wie jede andere auch keineswegs perfekt.

Denn wir verfehlen alle darin, zu 100 % dem biblischen Ideal (geschweige denn den menschlichen Erwartungen) zu entsprechen, weil wir Sünder sind. Aber es gibt Gemeinden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesem Ideal nachzueifern. Gemeinden, die das Wort Gottes hoch halten und das Evangelium zu ihrem Fokus machen. Gemeinden, die sich nicht nur um eigene Anliegen kümmern, sondern auch den Menschen außerhalb der Gemeinde Gutes tun wollen. Doch das sind nur ein paar der Eigenschaften, die gute Gemeinden auszeichnen.

Welche guten Eigenschaften noch von Bedeutung für eine Gemeinde nach dem Bilde Gottes sind, kannst du im heutigen Post und in diesem Artikel auf meinem Blog nachlesen.

Vielleicht findest du ja die ein oder andere Ähnlichkeit oder gar Baustelle, an der man als Gemeinde noch arbeiten kann? ☺️ Denn man darf nicht vergessen: Wir sind alle noch auf dem Weg zur Heiligung, um vollkommen zu werden – und zwar zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen.

 

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Inspiriert von @ninastrehl und den Ereignissen der letzten Tage denke ich aktuell viel darüber nach, was es bedeutet, meinen Willen in Einklang mit Gottes Willen zu bringen. In ihrer Story hat Nina dazu neulich sehr gute Worte gefunden und dafür aus den Psalmen zitiert:

„Erfreu dich an Jahwe! Er gibt dir, was dein Herz begehrt.“ (Psalm 37,4)

Meine Keylearnings:

1. Die Freude am Herrn beschreibt hier vor allem die Qualität unserer Beziehung zu Gott. Wenn ich mich an Gott erfreue, investiere ich in die Beziehung zu ihm. Ich komme seinem Herzen näher, weil ich mich intensiver mit der Bibel, seinem Wort, beschäftige und mich im Gebet völlig hingebe.

2. Dass Gott MIR gibt, was MEIN Herz begehrt, ist weder Clickbait noch ein leeres Versprechen eines Haustür-Vertreters. Nein, denn es ist die direkte Folge meiner Freude an Got. Wenn mein Herz will, was Gott will, gibt er mir natürlich, was ich will – weil es seinem Willen entspricht.

Das durfte ich in den letzten Tagen neu erfahren – vor allem am Samstag, als ich mit Freundinnen im Heidepark war. Aus meinem Gebet, jemandem von Christus erzählen zu wollen, hat Gott ein Wunder entstehen lassen. Ich komme bis jetzt nicht aus dem Staunen heraus, wie souverän Gott diesen Tag geplant hat. Er hat uns zur rechten Zeit an den rechten Ort geführt, so dass wir nicht nur in einer Notlage helfen, sondern auch Zeugnis für ihn sein durften. Es ist komplett verrückt!

Aber ich staune nicht nur darüber, sondern bin auch überwältigt von der Gnade, dass das Gebet, dass ich im Glauben gesprochen habe, etwas bewirkt hat. Dass ich sehen durfte, dass mein Wille sich mit dem Willen Gottes deckt. Und dass Gebet Power hat.

„Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jakobus 5,16b)
„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, er lasse deine Pläne gelingen.“ (Psalm 20,5)

Lasst euch ermutigen: Naht euch Gott und glaubt, um was ihr bittet!

 

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„Herr, du hörst das Verlangen der Hilflosen. Du schenkst ihnen Gewissheit und leihst ihnen dein Ohr. Du verhilfst Waisen und Unterdrückten zu ihrem Recht und machst aller Gewalt auf Erden ein Ende.“ (Psalm 10,17–18)

Dieser Vers war gestern Abend in meiner Stillen Zeit mein gentle reminder, weiterhin für die Menschen zu beten, die unter Rassismus leiden. Zugleich war der Vers aber auch eine große Ermutigung, weil Gott darin zeigt, dass er sie sieht und ihnen zur Seite steht. Passend zum letzten Post von Nina Strehl, die auch erneut an die Thematik erinnert hat. Denn nur weil nicht darüber gepostet wird, ist das Problem nicht verschwunden.

Lasst uns heute darum gemeinsam danken, dass Gott die Rufe der Unterdrückten hört und bitten, dass er ihnen zu ihrem Recht verhilft.