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Verlosung bei Jessi Plett

„12 Gebete“ – Das ist EUER Kalender für 2020. Und vielleicht der Gamechanger der nächsten 12 Monate. Im vergangenen Jahr durfte ich die Kraft des Gebets so stark wie noch nie im meinem Leben erleben – von Gebeten, durch die Gott mich gebrochen und in die Knie gezwungen hat, über Gebete, die mich haben staunen und mit Gott fliegen lassen, bis hin zu Gebeten, die mich gestärkt haben, um in meiner Berufung zu leben. In diesen 12 Gebeten steckt Kraft. Nicht wegen der schön klingenden Worte, sondern wegen des mächtigen Gottes, der sie hört.

Vielleicht ist dieser Kalender für euch so etwas wie ein Kickstarter eures Gebetslebens, vielleicht bringt er euch neues Feuer, vielleicht zeigt er euch aber auch neue Möglichkeiten des Gebets auf. Eins möchte ich euch aber sagen: Seid mutig und vertraut, dass Gott eure Gebete erhört. Mal früher, mal später, aber immer rechtzeitig.

Ich bete, dass dieser Kalender euch ermutigt und eure Gebete durch Jesus Berge versetzen! Segensgrüße gehen raus an euch ♥

Und weil mir selbst der Kalender und die Gebete auf jeder einzelnen Seite so unglaublich viel bedeuten, freue ich mich, in Kooperation mit Jessi Plett heute auf Ihrer Instagramseite (!) ein Exemplar des Kalenders verlosen zu dürfen. Schaut direkt bei ihr vorbei!

Für alle, die den Kalender auch gerne außerhalb der Verlosung erhalten wollen würden: Hättet ihr Interesse daran, diesen Kalender bei mir kaufen zu können!? ☺️♥

Eure Daniela ♥

Suchst du Trost bei Gott, dem guten Hirten? Selbst dann, wenn du ihn nicht verstehst?

Ich habe Gott in den letzten Tagen nicht verstanden. Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe gezweifelt. An seiner Güte, seiner Macht und seiner Fürsorge.

Familiär traf mich eine Hiobsbotschaft, die mich unendlich traurig machte. Der Gesundheitszustand meiner Tante hatte sich urplötzlich schlagartig verschlechtert und ich musste mich auf einmal damit auseinandersetzen, dass der Tod vielleicht bald naht …

Das schlimmste an solchen Situationen sind immer die quälende Zweifel. Warum, Gott, lässt du das zu? Und kannst du daran nichts ändern? Wann greifst du endlich ein?

In den letzten Tagen habe ich immer wieder selbst, mit meiner Gemeinde sowie mit Freunden und Familie dafür gebetet, dass Gott wirkt. Ich habe mich danach gesehnt, seine Güte, Fürsorge und Macht wieder zu sehen. So begann ich Sonntag aus einem Impuls heraus den Psalm 23 zu lesen:

„Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”

Heute – zwei Tage, viele Stunden Autofahrt und etliche Gebete später – durfte ich mit meiner Mutter noch einmal in der Klinik gewesen sein. Und ich bin Gott so dankbar, wie er die Gebete erhört hat.

Wir durften bei ihr sein, für sie beten und Abschied nehmen. Und ich habe erfahren, dass der Herr tatsächlich mein guter, fürsorglicher Hirte ist.

 

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