Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Beten bedeutet für mich:

Mit Gott reden – mein Herr, der das beste für mich im Sinn hat, der in meinem Leben verherrlicht werden soll; Jesus, mein bester Freund, durch dessen Tod am Kreuz und Auferstehung die Sünde überwunden ist und in dem ich beständig nach Veränderung strebe!

Wie ich das praktisch umsetze:

Seit Neuestem versuche ich die allerersten Minuten des Tages allein auf Gott konzentriert zu beten, direkt nach dem Aufstehen. Nichts nebenbei machen, sondern nur beten und den Tag Gott anvertrauen, mich auf ihn auszurichten. Und ansonsten immer zwischendurch beim Autofahren, Arbeiten, Einkaufen….. immer, wenn mir etwas in den Kopf kommt, das ich Gott erzählen möchte.

Was ich schon erlebt habe:

Am Coolsten finde ich das Erlebnis, um Freude zu bitten an einem Tag, an dem ich absolut niedergeschlagen und demotiviert bin. Oder wenn man Menschen wirklich unsympathisch findet, dafür zu beten, dass man ihnen in der aktuellen Situation mit Liebe begegnen kann. Gott erhört Gebet!! Mein Herz merkt das immer wieder.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Beschränke dein Gebet nicht auf die Stille Zeit oder auf “vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde”. Beten ist Beziehung bauen mit Jesus. Und Beziehung ist Alltag. Gott will jeden Bereich deines Lebens bestimmen. In der Bibel sehen wir zwar auch Zeiten, wo Jesus sich auch bewusst hingesetzt hat, um eine Gebetszeit zu haben, aber sein Beten ging vor allem auch über diese Zeiten hinaus.

Eure Vera ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Wie fastet & betet man eigentlich?

Das habe ich mich dieser Tage tatsächlich ernsthaft gefragt. Ich glaube, als ich das letzte Mal gefastet habe, habe ich mir nicht so viele Gedanken darüber gemacht. (Ganz zu schweigen von den fehlenden Erinnerungen daran, wozu und was ich überhaupt gefastet habe …) Doch mir ist es dieses Mal umso bewusster:

Zu fasten & zu beten bedeutet, das eigene Herz vor Gott zu demütigen. Es geht darum, etwas aufzugeben, worin du Befriedigung suchst, um näher an Gottes Herz zu kommen. Beim Fasten beten wir Gott mit unserem Körper an und trennen die Verbindung zu dieser Welt noch bewusster. Das Ziel einer Zeit des Fastens & Betens ist, Gott zu erlauben, deine Bedürfnisse zu befriedigen.

Aber wie macht Gott das? Meinem Hunger begegnen? Jesus selbst sagt in der Bibel:

„Meine Nahrung ist, dass ich den Willen Gottes tue, der mich gesandt hat.“ (Joh 4,34a)

Wir fasten & beten, weil wir Großes von Gott erwarten. Weil unser Gebet NOTWENDIG und WELTBEWEGEND ist – weil es Not wendet und die Welt bewegt. Denn Erweckung und Wunder beginnen in uns – mit unserem Gehorsam.

Und Fasten ist dafür eine unglaublich wertvolle Möglichkeit, die Gott uns schenkt. Denn die stetige Erinnerung unseres Körpers, dass man hungert, ist wie eine Aufforderung zu beten, Gott lobzupreisen und sich ihm noch mehr zu nahen. Hunger treibt dich in die Arme Gottes.

Doch sei nicht nur nah an Jesus – sei in Jesus. Wir müssen leben, wie die Bibel es in Galater 6,16 sagt:

„Lasst den Geist Gottes euer Leben bestimmen, dann könnt ihr den Begierden in euch widerstehen.“

Durch Fasten werden wir stark im Geist, um gegen Begierden (wie bspw. Hunger) und in geistlichen Kämpfen bestehen zu können.

Das durfte ich während meines gestrigen Fastentages für den BEAM-JuGo am Samstag zum ersten Mal besonders stark merken. In dem Hunger begegnet mir Gott und ich spüre die Kraft des Gebets.

Fastest du?

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Verlosung bei Jessi Plett

„12 Gebete“ – Das ist EUER Kalender für 2020. Und vielleicht der Gamechanger der nächsten 12 Monate. Im vergangenen Jahr durfte ich die Kraft des Gebets so stark wie noch nie im meinem Leben erleben – von Gebeten, durch die Gott mich gebrochen und in die Knie gezwungen hat, über Gebete, die mich haben staunen und mit Gott fliegen lassen, bis hin zu Gebeten, die mich gestärkt haben, um in meiner Berufung zu leben. In diesen 12 Gebeten steckt Kraft. Nicht wegen der schön klingenden Worte, sondern wegen des mächtigen Gottes, der sie hört.

Vielleicht ist dieser Kalender für euch so etwas wie ein Kickstarter eures Gebetslebens, vielleicht bringt er euch neues Feuer, vielleicht zeigt er euch aber auch neue Möglichkeiten des Gebets auf. Eins möchte ich euch aber sagen: Seid mutig und vertraut, dass Gott eure Gebete erhört. Mal früher, mal später, aber immer rechtzeitig.

Ich bete, dass dieser Kalender euch ermutigt und eure Gebete durch Jesus Berge versetzen! Segensgrüße gehen raus an euch ♥

Und weil mir selbst der Kalender und die Gebete auf jeder einzelnen Seite so unglaublich viel bedeuten, freue ich mich, in Kooperation mit Jessi Plett heute auf Ihrer Instagramseite (!) ein Exemplar des Kalenders verlosen zu dürfen. Schaut direkt bei ihr vorbei!

Für alle, die den Kalender auch gerne außerhalb der Verlosung erhalten wollen würden: Hättet ihr Interesse daran, diesen Kalender bei mir kaufen zu können!? ☺️♥

Eure Daniela ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Suchst du Trost bei Gott, dem guten Hirten? Selbst dann, wenn du ihn nicht verstehst?

Ich habe Gott in den letzten Tagen nicht verstanden. Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe gezweifelt. An seiner Güte, seiner Macht und seiner Fürsorge.

Familiär traf mich eine Hiobsbotschaft, die mich unendlich traurig machte. Der Gesundheitszustand meiner Tante hatte sich urplötzlich schlagartig verschlechtert und ich musste mich auf einmal damit auseinandersetzen, dass der Tod vielleicht bald naht …

Das schlimmste an solchen Situationen sind immer die quälende Zweifel. Warum, Gott, lässt du das zu? Und kannst du daran nichts ändern? Wann greifst du endlich ein?

In den letzten Tagen habe ich immer wieder selbst, mit meiner Gemeinde sowie mit Freunden und Familie dafür gebetet, dass Gott wirkt. Ich habe mich danach gesehnt, seine Güte, Fürsorge und Macht wieder zu sehen. So begann ich Sonntag aus einem Impuls heraus den Psalm 23 zu lesen:

„Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”

Heute – zwei Tage, viele Stunden Autofahrt und etliche Gebete später – durfte ich mit meiner Mutter noch einmal in der Klinik gewesen sein. Und ich bin Gott so dankbar, wie er die Gebete erhört hat.

Wir durften bei ihr sein, für sie beten und Abschied nehmen. Und ich habe erfahren, dass der Herr tatsächlich mein guter, fürsorglicher Hirte ist.

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

 

Unbezahlte Werbung.