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Drei Jahre ewiglichtkind.de, wow! 🎉❤️ Je länger ich darüber nachdenke, desto größer wird meine Freude. Drei Jahre! Ich könnte im Dreieck springen vor Freude. Ich blicke zurück und staune einfach nur über Gott und was sich in all der Zeit verändert hat. Was sich verändern durfte – nicht nur auf meinem Blog, sondern generell im Internet, den sozialen Medien und vor allem in meinem Herzen.

Deshalb möchte ich euch im heutigen Artikel – bevor wir zur Verlosung kommen – ein wenig mit auf die Reise nehmen zu meinen digitalen Anfängen und den Anfängen von ewiglichtkind.de. Dem Ort, an dem ich Gottes Gnade auf ganz neue Art und Weise erleben durfte.

 

Mein erster Blog: „The Fabulous Diary“

Dass mir das Schreiben liegt und Freude bereitet, weiß ich schon länger. Meinen ersten Blog hatte ich 2010 unter dem Namen „The Fabulous Diary” begonnen. Dort habe ich vieles gemacht – hauptsächlich Fashion und Outfitposts, aber auch Lifestyle, Lyrik/Prosa und persönliche Beiträge über meinen Glauben. (Vielleicht kennt sogar der ein oder andere noch meinen alten Blog?) Bis 2014 habe ich dort gebloggt, fotografiert und geschrieben. Dann ist zum einen leider meine Kamera defekt gewesen und zum anderen habe ich durch meine Ausbildung, die 2014 begonnen hat, weniger Zeit dafür gefunden, so dass der Blog ad acta gelegt wurde.

Auch wenn ich heutzutage meinen ehemaligen Fashion-Blog nicht mehr führen würde (ich war damals sehr wahrscheinlich „trendiger“ gekleidet als heutzutage), bin ich doch unglaublich dankbar für die Erfahrung, vier Jahre lang in der deutschen Mode-Blogosphäre unterwegs gewesen sein zu dürfen. Unter anderem sind dadurch nämlich gute Freundschaften und coole Bekanntschaften entstanden (wie beispielsweise mit meiner lieben Sophie, siehe Bild unten). Und teilweise folge ich noch einigen Blogs aus dieser Zeit und freue mich über die Entwicklung in den letzten Jahren. Blogs von früher, die ich heute noch ab und zu noch lese, sind unter anderem: bekleidet, angela doe und Who is mocca?

Mein erster Blogartikel in 2010 auf „The Fabulous Diary“. Damals war ich weder Christin, noch hatte ich Selbstbewusstsein. Allgemein war ich ein introvertierter Mensch mit wenigen Freunden. Heute hat Gott mein Herz komplett verändert und für Menschen geöffnet.

Ein Outfitpost aus 2011. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon Christin. Und ich hatte meine Leidenschaft für Mode entdeckt.

Und das, liebe Freunde, ist meine Lieblingshose. Aus 2011. Von H&M. Sie lebt immer noch und leistet jeden Sommer brav ihre Dienste, weil nicht nur bequem, sondern auch „modest“.

Fakt ist: Mein Style hat sich verändert. Aber dieses Outfit finde ich damals wie heute sehr schön & modebewusst.

Der letzte Beitrag auf „The Fabulous Diary“ und wie mein Blog zuletzt aussah.

Meine liebe Sophie, die ich über meinen ersten Blog kennenlernen und in 2017 auf der documenta in Kassel das erste Mal treffen durfte.

 

Wie „ewiglichtkind“ entstanden ist

Ich habe den Blog in 2016 mitten in meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gestartet. Damals noch unter der Prämisse, es als eine Art persönliches Portfolio zu gestalten – quasi kreative Projekte zeigen und dazu persönliche Texte schreiben. Doch ich merkte schnell, dass das nicht mein Herzschlag war – oder besser gesagt: dass das nicht Gottes Herzschlag war. Also schmiss ich noch vor Realisierung des Portfolios das komplette Konzept über den Haufen und begann von vorne.

Ich wollte einen Ort im Internet schaffen, an dem ich von den Dingen erzählen kann, die mich im Leben als Christin und Frau in den „Golden Twenties“ bewegen. Ich wollte schreiben, mich kreativ einbringen können und dabei einen Platz bieten für Gottes Wirken. Und einen idealen Platz sah ich in meinem Blog – somit war die Idee geboren und der Startschuss für die Namenssuche und Logoentwicklung gefallen. Bis ich tatsächlich einen guten Namen gefunden und auch mein erstes Logo kreiert hatte, vergingen allerdings noch etliche Wochen.

 

Die erste Logo-Version von 2016–2017.

Nachdem diese Hürde überstanden war, folgte der technische Teil – oh boy, das war witzig. Einen günstigen und geeigneten Hoster suchen, über den E-Mail und Blogserver laufen können und der dabei noch gut einrichtbar ist. Klang anfangs sehr schwierig, aber hat Gott sei Dank – und dank parallel laufendem Lernfeld „Website“ in der Berufsschule – alles besser geklappt als erwartet.

 

Der Startschuss für meinen Blog

Und dann hieß es nur noch: online stellen und Texte schreiben. Und genau diesen Schritt habe ich am 15. Juli 2016 gewagt. Ich bin mit meinem Blog online gegangen und habe meinen ersten Artikel veröffentlicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und wie viel Bock ich hatte, hier in Zukunft Artikel schreiben zu können, die von Gott erzählen und ermutigen. Und vor allem war ich gespannt, wozu Gott den Blog wohl noch gebrauchen würde. Dass Gott aber auf diese Weise eingreifen und mich auch mit Hilfe des Blogs so verändern würde, hätte ich niemals erwartet. Nach drei Jahren und krassen Veränderungen in meinem Leben ist das für mich immer noch unglaublich. Doch es zeigt mir einen Vorgeschmack auf das, was Gott tatsächlich imstande ist, zu tun. Und ich weiß: Das war längst nicht alles. God ist not finished here.

 

Meine Vision & Mission

Tja, und heute – drei Jahre später – sitze ich immer noch vor meinem Laptop und schreibe Impulse (Kurzbeiträge) und Artikel für meinen Blog. Zielstrebiger und ermutigter denn je. Ich habe in drei Jahren nicht nur das Logo geupdatet und meinen gesamten Blog professionalisiert (DSGVO lässt grüßen), sondern auch inhaltlich an Quantität und Qualität gewonnen. Und wie schon gesagt: God is not finished here. Er kennt keine Grenzen und er will noch so viel mehr tun. Und darauf freue ich mich! ♥ Ihr dürft mit mir gespannt sein, wie sich der Blog in den nächsten Monaten und Jahren noch entwickeln wird.

Und ich darf das erleben – Gott greift ein und kann ein hingegebenes Herz so sehr gebrauchen. „God doesn’t call the qualified. He qualifies the called.“ Und danach will ich leben. Er hat mir aufs Herz gelegt, ihn im Internet zu repräsentieren. So viel Dunkelheit im Internet ist, so viel Licht sollte auch scheinen. Egal, wonach ein Mensch googelt oder was er auf YouTube und Instagram sieht – er sollte Antworten von Gott finden und die Chance haben können, ihn kennenzulernen. Und daran möchte ich arbeiten.

Darum sind die Stichworte für die Zukunft: YouTube und Team-Aufbau. Das sind meine nächsten Projekte. Bist du dabei?

 

JUBILÄUMS-VERLOSUNG

Und weil man schließlich nicht jeden Tag Jubiläum feiert, gibt’s zu meinem grandiosen dritten Blog-Geburtstag auch drei grandiose Verlosungspakete. ♥ Gemeinsam mit Himmel im Herzen, die den Großteil der Artikel gesponsert haben, sowie Anne Schweda von girldefined.de und Anne Ahnert von Ahnert Design darf ich heute eine einzigartig schöne Auswahl an Gewinnen an euch verschenken und meine Freude mit euch teilen. Ist das genial oder ist das genial!? :)

 

An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich meiner Freundin Judith für die Fotos und ihre Zeit danken! Du bist ein großes Geschenk für mich ♥

 

Teilnahmebedingungen

Ihr habt drei Möglichkeiten, am Gewinnspiel teilzunehmen:

 

Variante 1: Instagram

Ihr nehmt an der Verlosung teil, indem ihr meinem Blog auf Instagram folgt, einen Kommentar unter dem Verlosungs-Bild hinterlasst, in welchem ihr mir euren Wunschgewinn mitteilt und zudem das Bild in den Stories repostet und mich darauf verlinkt (Verlinkung ganz wichtig, damit ich es sehe!).

 

Variante 2: Facebook

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Facebook-Post, in welchem ihr eine Freundin verlinkt, mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Variante 3: Blog

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Blogartikel, in welchem ihr mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung diesen Artikels, am Montag, den 15. Juli 2019, und endet am Montag, den 5. August 2019 um 13:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt drei Gewinnpakete an sechs Personen verlost.

 

1. Paket

Das 1. Paket (Hauptgewinn) besteht aus einer von vier Postkarten mit Bibelversen von Ahnert Design sowie aus einem Gutschein für einen Workshop von mir zum Thema „Berufung“ für junge Mädels und Frauen. Die Verpflegung für den Tag ist im Gewinn selbstverständlich mit inbegriffen – die Anfahrt erfolgt jedoch auf eigene Kosten. (Wichtige Hinweise: Gerne könnt ihr bei Bedarf in meinem Gästezimmer übernachten. An den Kosten für die Anfahrt soll der Gewinn nicht scheitern – im Notfall finden wir auch hierfür eine Lösung. Schreibt mich einfach an! ♥)

Dieses Paket wird an vier Personen verlost. (Gerne können hier jeweils zwei Freundinnen-Pärchen gewinnen, wenn beide am Gewinnspiel teilnehmen.)

 

2. Paket

Das 2. Paket beinhaltet ein Poster mit Aufschrift „FLLD WTH HIS GLRY“, eine Tasse mit dem Motiv „She moves mountains“ sowie das Buch „GirlDefined“ auf Deutsch.

Es wird an eine Person verlost.

 

3. Paket

Das 3. Paket besteht aus einer Emaille-Mug mit dem Motiv „My heart overflows“ sowie einem Stickrahmen mit der Aufschrift „Nah an deinem Herzen“.

Es wird ebenfalls an eine Person verlost.

 

Die Auslosung erfolgt in der Woche des 5. August 2019. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail sowie in einem separaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Ausgeschlossen von der Verlosung sind Männer (sorry, guys ♥).

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Freude beim Mitmachen! :)

Fröhliche Grüße, eure Daniela

„Schmeckt und seht, dass der Herr gut ist. Freuen darf sich, wer auf ihn vertraut!“ (Psalm 34,9) ♥

Gestern war ein grandios guter Abend! Zwei Mädels aus meiner Jugend haben mich besucht und wir haben gemeinsam Pancakes nach dem Rezept von mamaabba.de gemacht – ich bin total begeistert. Nicht nur super lecker, sondern auch super fluffig! Wie konnte ich als Naschkatze in den letzten 24 Jahren nur ohne leben!?

Dafür freue ich mich nun aber umso mehr, denn so konnte ich diese süße Mahlzeit noch einmal viel bewusster wahrnehmen und darüber staunen, wie genial Gott uns und die Welt geschaffen hat, dass wir so etwas leckeres kochen dürfen.

Wer sagt dem Teig, dass er fluffig zu sein hat? Wer bindet die Moleküle der Zutaten aneinander, so dass sie beim Anbraten in der Pfanne eine feste Konsistenz erhalten? Wer hat Menschen die Fähigkeit gegeben, zu kochen? Natürlich Gott!

Im Psalm 39,4 lesen wir den Vers: „Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist“, der auf unser persönliches Erleben von Gottes Gnade und Güte hinweist. Aber die Anfänge des Schmeckens und Erlebens Gottes können wir bei Adam und Eva im Garten Eden beobachten (1. Mo 2). Der Garten war erfüllt mit wohlschmeckenden Früchten – schon vor dem Sündenfall. Stellt sich die Frage, warum? Weil sogar die Schöpfung ein Spiegel seiner Herrlichkeit sein sollte. Weil die Schöpfung Gott Ehre bringen soll. Und so wie sie es damals tat, kann sie es heute auch noch tun, wenn wir bewusst sehen, wie Gott uns gesegnet hat.

Hast du heute schon geschmeckt und erlebt, wie gut Gott ist? Vielleicht beim Frühstück oder beim Mittagessen mit Kollegen? Und vor allem: Hast du Gott dafür gedankt? Wenn nein, dann lass uns doch gemeinsam damit beginnen. Selbst wenn es ein prägnanter Ausruf ist: „Wow, Gott, danke, dass du mir solch leckeres Essen geschenkt hast!“

Einen schönen Start ins Wochenende wünsche ich euch! Ich werde jetzt fröhlich die restlichen Pancakes von gestern mit Nutella verspeisen. ♥

(Unbezahlte Werbung.)

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mich Weihnachten dieses Jahr zum Weinen bringt. Ich war in meinem Leben vermutlich seltenst so nah am Wasser gebaut wie zurzeit – man könnte meinen, die Tränen fließen von selbst.

Aber ich darf den Herrn dafür preisen, dass es keine Tränen der Verzweiflung, Trauer und des Schmerzes mehr sind, sondern der Freude, Dankbarkeit und Rührung über seine große Güte und Gnade. Er hat mich in den vergangenen Wochen so sehr mit Liebe umwickelt, dass ich seine Nähe in meinem Leben nun stärker denn je spüre.

Wie könnte ich da noch etwas anderes tun als Gott zu loben? Wie könnte ich da noch schweigen, wenn Gott mich so reich beschenkt? Er hat mir – nein, uns allen! – seinen Sohn geschenkt. Eingepackt in Fleisch und Blut ist Jesus Christus, Gott höchstpersönlich, auf die Erde gekommen. Er hat ihn quasi wie ein Weihnachtsgeschenk darin verpackt. Und das dürfen wir auch heute wieder feiern: Dass das schönste und teuerste Geschenk vor 2000 Jahren in Bethlehem für dich und mich geboren wurde. Dass er als Mensch auf die Welt kam, lebte, starb und über den Tod siegte, um uns Leben zu geben.

Halleluja, gelobt sei Gott in der Höhe!

Und damit wünsche ich euch friedvolle & gesegnete Weihnachtsfeiertage! Danke für eure unentwegte Ermutigung in den vergangenen Wochen – das war ein Teil der Liebe, mit der Gott mich umwickelt und in seinen Armen sanft gewogen hat. Ich danke euch von Herzen.

Eure Daniela ♥

Ich glaube, es gibt keine Zeit, die sich so gut zum Freude verschenken eignet wie die (Vor-)Weihnachtszeit – man hat einfach unendlich viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und Menschen mit Wort & Tat glücklich zu machen. Viele Unternehmen und Organisationen planen sogar spezielle Aktionen in der Adventszeit, um Menschen anzuspornen, selbst aktiv zu werden. Falls du (wie ich) das „Hummeln im Po“-Syndrom hast und dich gerne in Menschen investierst, aber noch nach coolen Ideen suchst, dieses Weihnachtsfest zu einem besonders wertvollen Freudenfest zu machen, habe ich heute einige Inspirationen für dich. Los geht’s!

Lebensmittel-Spende an Bedürftige

Gerade zu Weihnachten beginnt für viele Menschen die Zeit der Leckereien und guten Speisen. Wir schlagen uns die Bäuche voll, stopfen Unmengen an Schokolade und anderen Köstlichkeiten in uns hinein, gehen schick essen oder bestellen uns nach Lust & Laune unsere Speisen bequem nach Hause. Doch das, was wir oft für so selbstverständlich halten, ist für viele Menschen ein täglicher Kampf ums nackte Überleben: Lebensmittel sind ein wertvolles Gut für Bedürftige wie Obdachlose und Arme. Doch es gibt etliche Möglichkeiten, diesen Menschen zu helfen (auch zu anderen Jahreszeiten ?). Man kann beispielsweise Plattformen wie foodsharing.de, bei der Lebensmittel, die noch genießbar aber nicht mehr verkaufbar sind, vor der Mülltonne gerettet werden, nutzen, um selbst aktiv zu werden. Oder ihr macht eine große Koch- und Backaktion und verteilt unter Bedürftigen selbstgemachtes Essen, um Gottes Liebe weiterzugeben. ♥️

Tipp für Fuldaer (und aus der näheren Umgebung): Im Café Chaos an der Hochschule Fulda steht ein FoodSharing-Kühlschrank, in welchen ihr übrig gebliebene (abgepackte) Lebensmittel oder auch Obst & Gemüse reinlegen oder mitnehmen könnt, um sie weiter zu verteilen.

PS: Schaut euch zu diesem Thema gerne dieses YouTube-Video von Judith & Nikhilesh an, in welchem durch FoodSharing erworbene Lebensmittel an Obdachlose verschenkt werden. (Good Job, guys!)

 

AmazonSmile

Wohl eine der unkonventionellsten (und bequemsten) Ideen: Wenn ihr auf smile.amazon.de einkauft, gibt Amazon registrierten Organisationen 0,5 % (und vom 1. bis 24. Dezember 2017 sogar 1,5 %!) der Einkaufssumme aller qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei funktioniert AmazonSmile wie das ganz normale Amazon – man kann dieselben Produkte zu den selben Preise kaufen. Das einzige, was man dafür tun muss, ist, auf Amazon registriert zu sein und eine Organisation auszuwählen, der man etwas Gutes tun möchte. Es sind auch einige christliche Organisationen wie Compassion Deutschland und ERF Medien e.V. dort vertreten! Wer also einer gemeinnützigen Organisation während des Weihnachtsshoppings Freude schenken möchte, ist hier richtig.

Wünsche erfüllen

Es gibt immer wieder regionale Einzelhändler, Unternehmen oder Organisationen, die es sich zur Aufgabe machen, Menschen (und manchmal sogar auch Tieren) zu Weihnachten ihre Wünsche zu erfüllen und Freude zu verschenken. Ihr wisst nicht, ob in eurer Heimat Charity-Aktionen stattfinden? Infomiert euch am besten über regionale Zeitungen und Hilfswerke, bei denen ihr auf jeden Fall fündig werden dürftet. So könnt ihr mithelfen, das Weihnachtsfest noch ein bisschen schöner zu machen.

Tipp für Fuldaer: Es gibt eine Charity-Aktion, über die auch auf OsthessenNews berichtet wurde: Das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V. erhält Unterstützung durch das Gartencenter Dehner, den städtischen „Fressnapf“ und die dm-Filiale im Emaillierwerk – an einem Weihnachtsbaum (im Gartencenter) werden dafür Karten mit Weihnachtswünschen der Tierheimbewohner aufgehangen.

Weihnachten gemeinsam feiern

Viele Menschen müssen Jahr für Jahr ihr Weihnachtsfest alleine feiern und leiden sehr unter dieser Einsamkeit. Wie wäre es, wenn du gerade diese Menschen zu Weihnachten einlädst? Entweder gehst du gezielt auf Menschen zu, von denen du weißt, dass sie alleine sind, und lädst sie persönlich ein, oder du „suchst“ nach Einsamen, die sich sehr über Gesellschaft oder eine liebevolle Einladung freuen. Wie wäre es mit einem Aushang im Supermarkt um die Ecke oder einem Facebook-Post in einer regionalen Gruppe? Wenn du selbst alleine lebst, kannst du dich eventuell mit Freunden zusammen tun und einladen. Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen eine Freude zu bereiten!

Basar zum Spenden sammeln

In den vergangenen Jahren hat meine Gemeinde zu Weihnachten einen Kinder-Weihnachtsmarkt organisiert, bei dem Selbstgemachtes wie Basteleien und Essen & Trinken für den guten Zweck verkauft wurden. Man konnte neben leckeren Waffeln und Würstchen auch Geschenke wie Kerzen erwerben, deren Erlös komplett gespendet wurde. Vermutlich lässt sich so etwas nicht mehr spontan umsetzen, aber eventuell ist es eine Idee für das kommende Jahr.

Kranken- und Altenbesuche

Die Jugend meiner Gemeinde pflegt es, regelmäßig Alte und Kranke (aus der Gemeinde) zu besuchen und zur Erbauung & Ermutigung Lieder zu singen. Zu Weihnachten kann man solche Aktionen nach Rücksprache super in Altenheimen und Krankenhäusern machen und sogar kleine Weihnachtsgeschenke verteilen. (Wie wäre es mit Weihnachtskarten und selbstgebackenen Plätzchen?) Damit bereitet ihr sowohl Alt als auch Jung eine Freude!

So, ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren. Schreibt mir doch, wie ihr versucht, Menschen zu Weihnachten Freude zu schenken, oder wo es noch coole Aktionen gibt!

Weihnachtliche Grüße, Daniela