Schlagwortarchiv für: Gnade

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Mein Freund hat am Wochenende über das „Geheimnis der Gnade“ anhand der biblischen Erzählung über die Ehebrecherin in Johannes 8,1–11 gepredigt. In der Bibelstelle heißt es, dass eine Frau auf frischer Tat beim Ehebruch erwischt wurde und von den Pharisäern und Gesetzeslehrern vor Jesus gebracht wurde, um ihn zu prüfen.

Wahrscheinlich erwarteten sie, dass er, wie das Gesetz forderte, den ersten Stein wirft, um sie zu steinigen. Oder dass er sie einfach so gehen lässt ohne Konsequenzen. Doch stattdessen antwortete Jesus:

„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“ (Joh 8,7)

Und daraufhin ging einer nach dem anderen, ohne auch nur einen einzigen Stein geworfen zu haben.

Mein Freund hat in seiner Predigt sehr eindrücklich aufgezeigt, dass diese Gnade, die Jesus der Frau zuspricht, keineswegs ohne Konsequenzen ist, denn sie hat ihn alles am Kreuz gekostet. Jesus spricht sie FREI, weil die Gnade im Kern aus der Beziehung zu ihm besteht, die heil macht.

Während mein Freund das gepredigt hat, musste ich an ein Bild zu der gleichen Erzählung denken, das ich vor einigen Tagen auf dem Instagram-Account von @saltandgoldcollection gesehen hatte. Es zeigte Jesus, wie er kniend auf dem Boden schrieb. Man kann anhand der biblische Berichte nicht sagen, was er schrieb, darum kann man nur spekulieren. Aber eine Vermutung ist, dass er Sünden auf den Boden schrieb.

Die Sünde der Frau, aber auch all der „Gerechten“, die um sie herum standen und sie anklagten.

Und vielleicht gingen diese scheinbar „Gerechten“ irgendwann, weil sie ihre eigene Sünde auf dem Boden lasen und erkannten, dass sie ebenso wenig Gnade verdient hätten.

Vielleicht.

Das erhoffe ich mir für uns Christen. Dass auch wir (inkl. mir) aufhören, mit Steinen zu werfen, sondern uns an Jesus festhalten. Denn #haltdichanmirfest bedeutet auch #haltdichandergnadefest.

Du willst mehr über Jesus, die Gnade und sein Werk am Kreuz wissen? Schalte morgen Abend, am 13. April, um 20:15 Uhr bei „Die Passion“ auf RTL ein!

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Ich hatte dieser Tage ein sehr anregendes Gespräch, in dem es unter anderem auch um Sünden, Sündenerkenntnis und Ermahnung ging. Dabei ist mir beim Formulieren meiner Gedanken bewusst geworden, was sich in den letzten Monaten durch meinen Dekonstruktionsprozess hauptsächlich geändert hat: mein Umgang mit anderen theologischen Meinungen.

Ich habe mich zuvor schon immer als einen liebevollen und herzlichen Menschen wahrgenommen. Doch aufgrund meiner fundamentalistischen Glaubensprägung gab es für mich bestimmte (nicht-heilsrelevante) Überzeugungen, bei denen ich keine anderen Interpretationen und Meinungen duldete. Das lag vermutlich vor allem daran, dass ich das fundamentalistische Bibelverständnis als das einzig wahre und fundamentale Christen als die echten Nachfolger Jesu angesehen habe.

Heute schmunzel ich ein wenig darüber: Wenn man anderen Christen kategorisch die Wirkung des Heiligen Geistes und den Glauben abspricht, macht es die Legitimation der eigenen Meinung natürlich wesentlich einfacher.

Aber ich durfte durch meinen Dekonstruktionsprozess unglaublich demütig werden und erkennen: Hey, so selbstverständlich „richtig“ ist meine Meinung gar nicht. Mein Horizont hat sich in den vergangenen Monaten sehr geweitet – ebenso mein Herz. Und dafür bin so dankbar! ♥

Welche Sorte Christ bist du eher: Wahrheitspächter oder Bratpfannen-Christ?

(Gib’s zu, es steckt in uns allen. ☺)

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„Wir schreiben den 15. Juli 2016, es ist Freitag und ich darf endlich verkünden: der Startschuss für meinen Blog ist gefallen.“

Das waren die ersten Worte, die ich in 2016 auf meinem Blog geschrieben habe. Und diese Worte sind heute auf den Tag genau 5 Jahre alt.

Ich bin heutzutage erstaunt, wie mein Glaube sich über die Jahre verändert, entwickelt und neue Horizonte ergründet hat. Ich habe Gott besser kennenlernen und noch mehr lieben und vertrauen dürfen. Und ich habe mich selbst ändern und reflektieren dürfen.

Doch mein Grundanliegen ist das gleiche geblieben:

„Ich habe den tiefen Wunsch und will es mir zur Aufgabe machen, zur Ehre des Herrn zu schreiben. Ich will die Welt aus christlicher Perspektive betrachten – die Welt mit all ihren Facetten, Schwierigkeiten und Tücken. Den Alltag, den wir meistern müssen. Die Personen, denen wir jeden Tag begegnen.“

Und dass Gott diesen Dienst reich segnet und Frucht bringen lässt, darf ich jeden Tag erfahren. Seit 5 Jahren. Dafür bin ich unglaublich dankbar!

Deswegen veranstalte ich zur Feier von Gottes Gnade und als Dankeschön für euch auf Instagram eine kleine Verlosung mit drei Gewinnpaketen, die mir freundlicherweise zum Teil gesponsert wurden.

Schaut gerne hier vorbei!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Siehe Instagram.

Viel Freude beim Mitmachen! 🥰
Eure Daniela 

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Heute ohne viele Worte, dafür umso provokanter: Warum wir ALLE das Evangelium brauchen.

Weil es nach meinem Abtreibungs-Post zu Missverständnissen kam, möchte ich heute noch einmal Stellung beziehen und darum besonders betonen, dass wir alle Sünder sind, die Gottes Gnade brauchen.

Als Journalistin ist es meine Aufgabe, aktuelle Themen genauer zu beleuchten oder aktuellen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen herzustellen, um sie Menschen nahe zu bringen. So wie das Thema Abtreibung. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass Abtreibung eine so viel schlimmere Sünde wäre – ist es nicht. Doch das Thema hat aktuell Relevanz in unserer Gesellschaft und es ist ein Anliegen Gottes ist (und das ist immer aktuell).

Und so wird es uns sehr wahrscheinlich bei vielen Themen gehen: „Warum wird ausgerechnet das beleuchtet? Wieso wird immer nur darüber gesprochen? Weshalb ist diese Sünde so besonders?“ Denkt daran: Das wird nicht getan, weil eine Sünde schlimmer ist als eine andere. Denn Gott urteilt nicht wie wir Menschen.

„Der Herr entscheidet nicht nach den Maßstäben der Menschen! Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.“ (1. Samuel 16,7)

Bei welcher Sünde hast du immer den Eindruck, dass sie „schlimmer“ ist als andere Sünden? Wo urteilst du falsch?

Deine Daniela

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„Gott, ich möchte so gerne spenden …“

So fing mein Gebet an, welches ich vor paar Wochen zu Gott gesprochen habe. „Ich möchte so gerne spenden. Aber ehrlich gesagt bin ich derzeit ein wenig überfordert.“ Zum einen von der Vielzahl an Möglichkeiten und Spendenaktionen, zum anderen von der Unkenntnis über die aktuellsten oder derzeit relevantesten Spendenaktionen.

„Herr, wofür soll ich spenden?“

Mit diesen Worten begann es. Die Bereitschaft war da, nur die Weisheit und ein letzter Stupser in die richtige Richtung haben mir noch gefehlt. Doch Gott hat (liebevoll wie immer) nicht losgelassen und mir vor paar Tagen eine Podcast-Folge von STAYONFIRE geschenkt, die für mich der besagte Stupser war, um mich endgültig in Bewegung zu setzen. Ich möchte euch kurz mit hinein nehmen in meine Gedanken.

Warum und wie sollten wir spenden?

„Alles, was ihr sagt, und alles, was ihr tut, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, und dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn.“ (Kolosser 3,17)

Ich glaube, dieser Vers fasst es recht gut zusammen – alles soll zur Ehre Gottes dienen. Auch unsere Finanzen. Hach, was sage ich? Denn im Grunde ist auch „unser eigenes Geld“ Gnade von Gott, die wir verwalten dürfen. Und wenn wir es weggeben, dann gelangt es einfach in den Kreislauf, bleibt aber dennoch in den Händen des vollkommenen Gebers: Gott.

Darum können wir auch in finanziell schwierigen Zeiten mit fröhlichem Herzen spenden wie die mazedonischen Geschwister, von denen wir in 1. Korinther 8 lesen:

„Ihre Freude war so groß, dass daraus trotz bitterster Armut eine überaus reiche Freigebigkeit entstand. Die mazedonischen Geschwister gingen – das kann ich bezeugen – bis an die Grenze dessen, was ihnen möglich war, ja sogar noch darüber hinaus, und sie taten es freiwillig und aus eigenem Antrieb.“ (2. Korinther 8,2b–3)

Meine Learnings, die ich aus diesem Abschnitt mitnehme:

  • Wir können auch in Armut spenden, weil nicht unsere Umstände, sondern Gott der Ursprung unserer Freude ist.
  • Es geht nicht darum, was wir nicht geben können, sondern was wir geben können und wollen. Darum sollen wir Acht geben, nicht selbst in Armut zu geraten, und gleichzeitig dennoch in das Reich Gottes investieren. Denn jeder Betrag zählt. (2. Korinther 8,13–14)
  • Gott segnet den fröhlichen Geber. Der, der aus eigenem Willen und ohne Murren spendet. Das heißt auch: ohne schlechtes Gewissen. Wir können nicht allen helfen, aber viel mehr als wir denken.

 

Was legt Gott dir aufs Herz?

Um dir zu helfen, einen Überblick über aktuelle Spendenaktionen zu erhalten bzw. zu erfahren, wer derzeit besonders finanzielle Hilfe benötigt, habe ich in diesem Artikel alle nötigen Informationen über Spendenaktionen zusammengefasst. Das können Aktionen für Einzelpersonen, Missionswerke, Vereine, Gemeinden oder auch Crowdfundingprojekte sein. Dabei geholfen haben mir zudem Freunde und Bekannten, bei denen ich mich auch erkundigt habe. Das Ergebnis meiner kleinen Recherche könnt ihr in der nachfolgenden Liste sehen (Reihenfolge ohne Wertung, kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Ich wünsche euch Gottes Segen und dass Gott eure Herzen für die „richtigen“ Spendenaktionen bzw. den für euch richtigen Zweck bewegt.

 


GirlDefined-Hörbuch

Organisator und Spendenempfänger: Annes Verlag

Anne schreibt dazu auf Instagram (Auszug):

„So viele von euch haben mir geschrieben und berichtet, wie sehr dieses Buch ihnen und anderen in ihrem Freundeskreis geholfen hat. Immer wieder wurde ich gefragt, ob es das Ganze auch als HÖRBUCH geben wird. NUN bietet sich die Chance, dieses Projekt anzugehen!

Tonstudiobesitzer Leo Sieg und Synchronsprecherin Anika Bollmann (die durch die Coronamaßnahmen gerade beide quasi arbeitslos sind) wollen mit mir “Girl Defined” als Hörbuch aufnehmen. Aber: Wir brauchen eure Hilfe, um die Produktion zu finanzieren! (Sprechergage, Studiokosten, Uploadgebühren usw.)“

 

Spendenlink zu PayPal

 

Support für Catarinas Brustkrebsbehandlung

Organisator: Nina Strehl

Nina schreibt dazu auf der PayPal-Spendenseite:

„Catarina kämpft gerade mit Brustkrebs. Sie geht ihren Weg so unglaublich tapfer trotz all der Rückschläge und zusätzlichen Steine, die ihr im Weg liegen. Sie vertraut auf Gott, den sie kennenlernen durfte, und sie vertraut, dass diese Krankheit nicht ihr Ende ist, sondern dass sie weiterhin Mama für ihren Sohn sein darf, sowie dass ihre Geschichte später anderen Menschen Hoffnung, Kraft und Glaube schenken wird. Lass uns ihr in diesem krassen Kapitel unter beide Arme greifen mit Liebe und finanziellem Support. Mit deiner Spende kann sie ihre Aufbautherapie (alternative Behandlung) stemmen, die die Krankenkasse leider nicht bezahlt und ohne die ihr momentan schwacher Körper die Chemo nicht wegsteckt. Danke für jeden Support!“

 

Spendenlink zu PayPal

 

Unterstützung für die Fackelträger-Bibelschule in Japan

Spendenempfänger: Torchbearers Yamanakako

Steve & Jennifer Frentz vom Team schreiben dazu auf Instagram (Auszug):

„Though circumstances are very different and can be difficult, God is opening the eyes and hearts of people in our community and we have had many new opportunities to share our faith! Please consider giving towards our goal of raising ¥5,000,000 (Approximately $50,000 USD) in order to sustain the ministry until Spring of 2022 when we project to be back to full guests numbers and be able to run Bible School again. Please partner with us to help prevent the Torchbearers Yamanakako Christian ministry Center from permanently shutting down! Please pray for discernment, peace & joy in the midst of these challenging times. We know that we can trust Him and are Thanking Him already for what He will do!“

 

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Christliches Medienmagazin pro

Spendenempfänger: Christliche Medieninitiative pro e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„Warum für die pro spenden?

Sieben gute Gründe:

  1. Christliche Überzeugungen gehören in die Öffentlichkeit.
  2. Ich vermisse christliche Werte in den Medien.
  3. Ein gutes Magazin auf Spendenbasis – eine tolle Idee.
  4. pro-Redakteure recherchieren professionell, packen wichtige Themen an.
  5. Andere Medien blenden wesentliche Aspekte aus.
  6. Durch Spenden kann ich helfen – und Steuern sparen.
  7. Fair, kritisch, unabhängig und aus christlicher Perspektive – das finde ich gut!“

 

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OMF Deutschland

Spendenempfänger: OMF International Deutschland e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„Missionare und Mitarbeiter von OMF leben von Spenden. Geld, das für sie gegeben wird, kommt ihrem Dienst und ihrem Lebensunterhalt zugute. Die finanzielle Unterstützung durch Gemeinden und Freunde setzt Missionare frei, ihre ganze Kraft dafür einzusetzen, das Evangelium weiterzugeben oder andere dabei zu unterstützen. […] Wir glauben, dass Gott uns finanziell versorgt. Er tut dies als Antwort auf Gebet durch Gemeinden und einzelne Christen. Daher werben wir nicht öffentlich um Spenden und machen keine Schulden. Jedes Jahr machen wir neu die Erfahrung: ‚Gottes Arbeit, nach Gottes Willen getan, wird es nicht an Gottes Versorgung fehlen.‘ (Hudson Taylor)“

 

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Das DMG-Jahresteam

Spendenempfänger: DMG interpersonal e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„Wir bieten den Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein umfassendes pädagogisches Begleitprogramm an, mit dem wir ihren Übergang aus der Jugend ins eigenständige Erwachsenenleben begleiten und fördern. Sie erhalten bei uns erste Einblicke in die Arbeitswelt und erlernen wichtige Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft. Dazu dienen wöchentliche Teamtage, Kurse und Trainingseinheiten. Bei Besuchen im Asylantenheim lernen die jungen Leute, Nächstenliebe praktisch werden zu lassen, auf Menschen aus anderen Kulturen zuzugehen und sie in ihrer Situation zu verstehen.

Höhepunkt des Jahres ist eine Auslandsreise, bei der es ebenfalls um die vorurteilsfreie Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen geht – eine wichtige Kernkompetenz.“

 

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MercyShips

Spendenempfänger: Mercy Ships Deutschland e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„Bereits seit mehr als 40 Jahren sind wir mit Hospitalschiffen auf der ganzen Welt unterwegs, um Hoffnung und Heilung zu den Ärmsten der Armen zu bringen. Dabei motiviert und inspiriert uns das Vorbild Jesu.

Jede Hoffnungsfahrt der Africa Mercy und der Global Mercy beginnt mit Ihnen. Mit einer Spende an Mercy Ships helfen Sie den Ärmsten der Armen.“

 

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OpenDoors

Spendenempfänger: Open Doors Deutschland e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„‚Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat.‘ (Sprüche 19,17)

Ohne den Einsatz tausender Christen in Deutschland und auf der ganzen Welt im Gebet, durch Teilnahme an Aktionen und mit finanziellen Gaben wäre unser Dienst für unsere verfolgten Geschwister nicht möglich. Die zahlreichen Projekte, die wir gemeinsam mit Kirchengemeinden und Untergrundchristen in über 60 Ländern mit eingeschränkter Religionsfreiheit durchführen, können nur durch Ihre Hilfe realisiert werden.

Es ist ein Vorrecht, dass wir so viele Christen, die in Verfolgung stehen, ermutigen und stärken können. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung machen Sie einen großen Unterschied im Leben dieser Menschen. Dafür möchten wir Ihnen im Namen unserer Geschwister von Herzen danken! Auch für uns ist es eine große Ermutigung, zu sehen, was durch Ihre Hilfe bewirkt werden kann!“

 

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Unterstützung betroffener Frauen in Zwangsprostitution

Spendenempfäger: Projekt Schattentöchter e.V.

Auf der Website wird dazu geschrieben:

„Projekt Schattentöchter richtet sich gegen den Menschenhandel und Zwangsprostitution. Wir unterstützen betroffene Frauen, begleiten sie beim Ausstieg und betreiben Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über dieses Elend.“

 

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Lokale Vereine und Gemeinden/Kirchen

Das Gute liegt meist näher als man denkt. :) Macht euch einfach mal schlau, welche Vereine es in eurer Region gibt, die ihr unterstützen könntet und betet dafür, ob Gott euch etwas aufs Herz legt.

In meiner Region können das beispielsweise folgende Vereine sein:

  • Hoffnung für Dich e.V. (Wabern-Falkenberg)
  • Städtepartnerschaftsverein Melsungen e.V.
  • ynspirewater gemeinnützige GmbH (Gudensberg)

 

Ich wünsche euch Gottes Segen und Weisheit beim Geben! ♥

Eure Daniela

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Ich hatte heute wieder eine traurige Selbsterkenntnis – mein Herz zum Lob über Gott zu stimmen, hat weniger mit dem tatsächlichen Lob oder fröhlichem Tanzen und Singen zu tun, als mit meiner eigenen Anbetungshaltung.

Die Frage ist nämlich: Wen bete ich tatsächlich an?

Ich musste heute feststellen: nicht Gott. Zumindest nicht zu 100 %. Ich habe Götzen in meinem Leben, die mehr Raum bekommen haben, als ihnen zusteht. Diese Götzen verstecken sich in so vielen Lebensbereichen, dass es mich traurig gemacht und schockiert hat. Ob nun der Wunsch nach Beziehung, Partnerschaft oder Sexualität – all diese Bereiche sind wieder mal zu Götzen geworden. Deswegen läuft gerade in meinem Herzen auch so einiges aus dem Ruder.

Sündige Verhaltensweisen, Unzufriedenheit und Ungeduld haben sich eingeschlichen, ohne dass ich ihr Gefahrenpotenzial rechtzeitig erkannt habe.

Mein Herz hat Götzen angebetet.

Deswegen möchte ich Buße tun und mein Herz neu zum Loblied anstimmen – zur wahren Anbetung Gottes. Die Anbetung, die mich nicht nur zum fröhlichen Tanzen und Singen bringt, sondern die mein Herz zur Heiligung führt.

(Wo) hast du in deinem Herzen Götzen?

 

„Komm, du Quelle allen Segens, füll mein Herz mit deinem Preis!
Du schenkst Ströme voller Gnade, immer neu und allezeit.
Lehr mich immer, dich zu loben, lass mich deine Liebe seh’n.
Als die Quelle der Erlösung wird sie niemals mir vergehen.

Du bleibst gnädig, mein Erretter, auch wenn ich so oft versag.
Lenk mein Herz, o Herr, das bitt’ ich, hin zu dir an jedem Tag.
Wenn ich wanke, wenn ich schwach bin, bist du stets für mich bereit.
Gibst das Siegel deines Geistes mir für Zeit und Ewigkeit.“

(Robert Robinson)

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„Ich aber will deine Macht besingen und jeden Morgen deine Gnade rühmen, dass du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.“ – Psalm 59,17

Freunde, ich finde keine Worte – Worte, die auch nur annähernd Gottes unfassbarer Gnade gerecht werden würden. Seine Gnade ist so unverdient, so liebevoll, so treffend, so überwältigend.

Ich weine heute vor Freude und Dankbarkeit. Und ich lache angesichts der kommenden Tage, weil meine Hoffnung auf Gott ruht.

Ich möchte euch ermutigen: Das, was Gott in meinem Leben tut, das tut er auch in eurem Leben. Jeden Tag aufs Neue. Jeden Tag ist seine Gnade neu!

Darum erhebt eure Stimmen und rühmt Gott für seine Gnade – oder wie die Jugend heutzutage sagen würde: Flext mit der Gnade Gottes! Denn das ehrt Gott!

„Das Lob deiner großen Güte soll man reichlich fließen lassen, und deine Gerechtigkeit soll man jubelnd rühmen!“ – Psalm 145,7

„Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn!“ – 1. Korinther 1,31

„O Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige!“ – Psalm 51,17

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Meine lieben Freunde – endlich ist mein erstes Buch erhältlich! ♥ Anders als noch zu Beginn des Jahres erwartet, ist mein erstes Buch kein Andachtsbuch oder ein Buch für gebrochene Herzen, sondern ein überraschend schlichtes Notizbuch.

Gott ändert manchmal unsere Wege. Dinge, auf die man sich gefreut hat, werden gecancelt. Türen, die offen schienen, schließen sich. Aufgaben, die man hatte, werden einem genommen. Doch auch wenn Gott unsere Weg ändert, so ändert er nicht sein Ziel mit uns.

Ich durfte neulich im Römerbrief eine Zusage lesen, die mich sehr ermutigt hat: Gott bereut seine Entscheidung, uns zu begaben und zu berufen, nicht. Auch wenn ich versage, so triumphiert doch mein Gott und steht zu mir.

Er steht zu mir und beschenkt mich mit Gnade, die ich für ihn verwalten darf, weil durch ihn, für ihn und zu ihm alles geschaffen ist.

Genau dafür soll dieses Notizbuch den Blick schärfen – die Gnade, die Gott uns schenkt. Und eine gute Verwalterin der Gnade Gottes zu sein – ganz gleich, in welchen Lebensumständen. Das bedeutet für mich:

Gottes Gnade erkennen

Ich möchte den Segen Gottes in meinem Leben bewusst sehen und als solchen wahrnehmen.

Treue & Hingabe in der Verwaltung

Mit diesen Segnungen möchte ich verantwortungsvoll umgehen, Treue in den kleinen Dingen beweisen und Aufgaben mit ganzer Hingabe erledigen.

Von Gottes Gnade zeugen

Ich möchte meinen Gott ehren, weil er für mich am Kreuz gestorben ist, und von seinen guten Werken in meinem Leben berichten.

 

Aus dieser Vision ist das Notizbuch entstanden. ♥️

Darum könnt ihr das Notizbuch ab sofort unter der ISBN 978-3-7529-7896-4 als Hardcover-Ausgabe oder unter der ISBN 978-3-752989-99-1 als Softcover-Ausgabe in DIN A5 beim Buchhändler eures Vertrauens, am Büchertisch eurer Gemeinde, bei Amazon oder bei ePubli bestellen. ♥

 

zu Amazon

 

Viel Segen damit!

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Heute möchte ich dich und mich selbst daran erinnern, dass Gott viel mehr zu tun vermag, als wir ihm gemeinhin zutrauen:

„Abraham zweifelte nicht und vertraute auf die Zusage Gottes. Ja, sein Glaube wuchs sogar noch, und damit ehrte er Gott. Er war vollkommen überzeugt davon, dass Gott das, was er versprochen hat, auch zu tun vermag.“ (Römer 4,20–21)

Und was Gott zu tun vermag, das tut er eben auch durch uns, damit er geehrt wird, wenn er in unserer Schwachheit wirkt:

„Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.“ (Philipper 4,13)

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“ (2. Korinther 12,9)

Wenn du derzeit strugglest, lass dich ermutigen:

  1. Du bist nicht allein damit – I feel you!
  2. Gott wird in deiner Schwachheit wirken, weil er allmächtig ist.

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Die Frage ist, ob wir uns des Überflusses bewusst sind? Um ehrlich zu sein – ich vergesse es sehr oft. In der Hektik des Alltags kommen mir viele Dinge selbstverständlich vor, obwohl sie das genaue Gegenteil sind: pure Gnade. Ich möchte euch heute darum ermutigen, eure Perspektive zu ändern.

David schreibt in Psalm 23:

„Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.“

Davids Becher fließt über – ebenso wie mein Herz. Wie unser aller Herzen. Weil unsere Herzen schon GEFÜLLT sind. Mit der Liebe Gottes durch den Heiligen Geist!

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5)

Und diese Erfüllung (diesen Überfluss!) dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Denn nicht nur mein Herz fließt über, sondern ich darf Gottes überfließende Gnade auch ganz real in meinem Leben erfahren.

Das können materielle Dinge sein wie meine Wohnung, mein Auto, mein Arbeitsplatz, aber auch ideelle wie die Beziehungen, die ich pflegen darf.

Und ich merke, dass ich mich in Bezug auf Beziehungen oftmals nicht als eine gute Verwalterin der Gnade Gottes rühmen kann. Gerade in den vergangenen Corona-Monaten habe ich einige Freundschaften vernachlässigt. Doch diese möchte ich neu in meinen Fokus rücken.

Das hat mir Gott dieser Tage gezeigt: Er hat mir vor Augen geführt, mit welch wertvollen Freundschaften und Beziehungen er mich gnädig beschenkt. Freundinnen, die wie Schwestern sind. Meine Jugend und Gemeinde, die mit mir kämpfen und mich ermutigen. Meine lieben Kollegen. Meine Familie.

Lass uns üben, Gottes überfließende Gnade zu sehen und gut zu verwalten. ♥

Gottes Segen dir!

PS: Das Plakat in 20 x 30 cm gibt’s ab sofort in meinem Shop!

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Bild: rawpixel/freepik