Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Nur weil Gott andere segnet, heißt das nicht, dass er dir deinen Segen nimmt.

Denn der sichtbare Erfolg anderer bedeutet nicht deinen Misserfolg. „black lives matter“ bedeutet nicht, dass andere Leben nicht zählen. Wenn Gott anderen einen Partner schenkt, macht das dich nicht weniger „würdig“ eines Partners.

Merke: Nur weil Gott anderen Wert gibt, heißt das nicht, dass er dir deinen Wert nimmt.
Gott liebt JEDEN gleichermaßen, aber sein Segen nimmt unterschiedliche, individuelle Formen an!

Woran musst du dich immer wieder erinnern? Was triggert dich am meisten?

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen! ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Keine Werbung

Mein heutiger Tag und die Nacht waren – galant ausgedrückt – sehr bescheiden. Nachts hab’ ich vor Schmerzen effektiv vielleicht zwei Stunden schlafen können. Tagsüber hingen mir die Schmerzen, der Schlafmangel und mein Unwohlsein immer noch in den Knochen. An der Arbeit war ich bis mittags dennoch: a) weil ich Aufgaben beenden wollte und b) weil meine innere Stimme mir immer wieder sagte: „Stell dich nicht so an!” Leider vergesse ich dabei, auf mich selbst Acht zu geben.

 

Als ich daheim war, habe ich versucht, die innere Stimme zu beruhigen und irgendwas zu tun. Letztendlich habe ich mich aber doch zu Soulfood und schließlich zum Bett durchgerungen. Eigentlich wollte ich eine Serie schauen, aber die versklavende Stimme hat mich auf meinen Stapel zu rezensierender Bücher aufmerksam gemacht. Also wurde es das Buch.

 

Anfangs war ich von dem Buch nicht sehr angetan – erste Seite gelesen und Jesus tauchte in keinem Satz auf.

Warte, ist das Buch christlich? 

Zweite Seite:

Ah, da kommt Gott ins Spiel. Vielleicht zäumt sie das Pferd von hinten auf.

Weitergelesen.

Wow, gute Gedanken! Ich muss besser auf mich selbst aufpassen und es mir selbst wert sein.

Weitergelesen.

Mh, klingt ja ganz nett, aber irgendwie kommt mir das komisch vor.

Google nach Rachel Hollis befragt.

Ergebnis: Selbstliebe als Götze, Erfolg als Götze, politische Korrektheit vor Gottes Wort, Wohlstandsevangelium …

Auch wenn ich zu vielen Aussagen von Rachel Hollis „Ja und Amen!” sagen kann, gerade weil sie als Frau ebenfalls auf Leistung getrimmt ist, verfehlen ihre Worte ohne Gott doch das Ziel.

 

Daher ist dieser heutige spontane Post … 

… eine Nicht-Empfehlung zu diesem Buch, denn es geht in unserem Leben um Jesus – nicht um uns.

… eine Empfehlung zu Auszeiten für Körper & Geist, Wärmflaschen und Pudding.

… und ein Dank an Gott, der mich liebt, auch wenn ich nichts leiste.

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Gott spricht: „Ich kenne dich, mein Kind.“ (Psalm 139,1)

Und wenn Gott das sagt, dann ist er nicht so wie wir, die jemanden nur von Instagram kennen und sagen: „Klar kenn ich die! Die habe ich mal in ’ner Story gesehen!“ Er kennt nicht nur Lebensausschnitte und schöne instagramable moments. Nein, wenn Gott sagt, dass er dich kennt, dann kennt er dich durch und durch.

Er kennt jede Faser und jede Zelle deines Körper, weil er dich geschaffen hat. Er kannte dich schon, bevor du geboren wurdest. Er kennt dich so gut, dass er sogar weiß, wie viele Haare auf deinem Kopf sind. Er weiß, wann dein Leben beginnt und wann es endet. Ob du liegst, sitzt oder stehst – er sieht es. Sogar dann, wenn du versuchst, dich zu verstecken, weil seine Augen die ganze Erde durchstreifen.

Und er weiß sogar, wie du dich fühlst. Ob du himmelhochjauchzend vor Freude jubelst oder in den Tälern des Lebens unter der Dunkelheit zusammenzubrechen drohst. Ob du dankbar bist oder ob du alles verfluchst. Ob deine Seele sagen kann: „Mir ist wohl in dem Herrn!“ oder ob es eher klingt wie: „Herr, bist du sicher, dass du’s nicht vermasselst?“ Er weiß um deine Gefühle – und er weiß um all deine Schuld, weil er dein Herz erforscht. Doch trotz allem nimmt er dich an und geht mit dir mit. Über die Berge und durch die Täler.

„Komm!“ spricht Gott zu seinen Jüngern. Das ist nicht wie „Geh!“, bei dem wir nicht wissen, wohin wir eigentlich gehen sollen. „Komm“ spiegelt viel mehr Gottes liebenden Charakter wider. Egal, wohin wir gehen, er wartet dort schon auf uns. Wir gehen nirgendwo alleine hin, weil Gott wie ein liebender Vater vor uns steht und sagt: „Komm, mein Kind!“. Wir dürfen ihm vertrauen.

Diese Einladung gilt auch dir. Vertraust du Gott – deinem Schöpfer, der dich besser kennt als jeder andere – und folgst seinem Ruf? Er wartet auf dich! Du darfst ein geliebtes Kind Gottes sein. ♥

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.