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Warum „das Wort“ aus Johannes 1 NICHT die Bibel ist.

Ich habe in meiner gestrigen Instagram Story über die sehr missverständliche Formulierung „Scripture saves“ gesprochen, um zu betonen, dass nicht die Schrift rettet, sondern Jesus Christus allein. Er ist unser Erlöser. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Er hat Gnade möglich gemacht.

Natürlich (!) gibt die Bibel Zeugnis von dieser Rettung, die Christus uns geschenkt hat, und führt uns immer wieder in die Erkenntnis, in die Nähe Gottes, an sein Herz. Aber (!) sie ist nicht die Rettung selbst. Und sie ist weder „das Wort“ (lógos), noch Gott.

Wir sollten die Bibel nicht zu etwas machen, was sie nicht ist. Gott ist es, der uns rettet, der uns Glaube schenkt, der uns unsere Sünden erkennen lässt. Nicht die Bibel.

Verwechselt das bitte nicht!

Welche Formulierungen oder Behauptungen begegnen euch auch öfters, die missverständlich sind oder die man verwechseln kann? Schreibt sie mir gerne! Ich mache daraus eine Serie.

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Heute ohne viele Worte, dafür umso provokanter: Warum wir ALLE das Evangelium brauchen.

Weil es nach meinem Abtreibungs-Post zu Missverständnissen kam, möchte ich heute noch einmal Stellung beziehen und darum besonders betonen, dass wir alle Sünder sind, die Gottes Gnade brauchen.

Als Journalistin ist es meine Aufgabe, aktuelle Themen genauer zu beleuchten oder aktuellen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen herzustellen, um sie Menschen nahe zu bringen. So wie das Thema Abtreibung. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass Abtreibung eine so viel schlimmere Sünde wäre – ist es nicht. Doch das Thema hat aktuell Relevanz in unserer Gesellschaft und es ist ein Anliegen Gottes ist (und das ist immer aktuell).

Und so wird es uns sehr wahrscheinlich bei vielen Themen gehen: „Warum wird ausgerechnet das beleuchtet? Wieso wird immer nur darüber gesprochen? Weshalb ist diese Sünde so besonders?“ Denkt daran: Das wird nicht getan, weil eine Sünde schlimmer ist als eine andere. Denn Gott urteilt nicht wie wir Menschen.

„Der Herr entscheidet nicht nach den Maßstäben der Menschen! Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.“ (1. Samuel 16,7)

Bei welcher Sünde hast du immer den Eindruck, dass sie „schlimmer“ ist als andere Sünden? Wo urteilst du falsch?

Deine Daniela

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„Ich habe eine Überraschung für dich.“ Diesen Satz las ich an diesem Wochenende nun schon zum zweiten Mal, als ich nachmittags bei meinen Eltern im Garten saß.

„Gott hat eine Überraschung für mich“, sickerte die Erkenntnis langsam von meinem Unterbewusstsein in mein Bewusstsein durch.

„Er hat noch was vor – und ich darf Großes von Gott erwarten und für Großes beten.“

Wisst ihr, meine letzten Tage waren alles andere als einfach. Viele Tränen, viele erkannte Sünden, viele zermürbende Gedanken machten mein Herz schwer.

In meinem Herzen pulsiert die Sehnsucht nach Mehr – nach Ewigkeit, nach Göttlichem, nach Wundersamen. Darum wurde es so betrübt, als ich anfing, die Lüge zu glauben, dass es dabei um mich ginge und allein von mir abhinge.

Doch es ist genau das: eine Lüge. In meinem Leben, in dieser Sehnsucht meines Herzens, geht es um Gott. Mein ganzes Sein strebt nach Gott. Weil ich geschaffen wurde, um Gott Ehre zu bringen.

Und Gott hat mich mit Berufung, Gaben und Werken, die er für mich vorbereitet hat, geschaffen.

Es hängt also nicht von mir ab, sondern allein von Gott. Er wird mir helfen und mich stärken, das zu tun, wozu er mich in die Welt gestellt hat.

Ich muss nur glauben.

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„Machen wir den Post heute Abend noch? Im Kalender steht ‚Sneakpeek Workshop‘.“

Als diese Nachricht von Christine heute Morgen bei mir eingetrudelt ist, musste ich ein wenig schmunzeln. Ja, und auch tatsächlich einfach beherzt „Danke, Vater!“ sagen, weil er unseren Workshop in seine Hände nimmt.

Tatsächlich gibt es heute leider wenig glamouröses zum Workshop zu zeigen. In den letzten Tagen und Wochen haben wir so krasse Anfechtungen wie schon lange nicht mehr erlebt. Nett ausgedrückt.

Christine hat sich die Hand gebrochen, Tamara (die Organisatorin in der @citychurchfulda) ist auch gesundheitlich angeschlagen, die Wettervorhersagen sind wenig rosig, unsere Kulli-Bestellungen sehen ganz anders aus als noch vor paar Wochen geplant … achja, und ganz zu schweigen von den Workbooks, die ich in meiner Wohnung in Hessen vergessen habe, obwohl ich sie mit in den Urlaub nach Bayern hätte nehmen müssen, weil ich von dort direkt zum Workshop fahre. (Gott sei Dank gibt’s liebe Eltern mit Auto.)

Also wie ihr seht: Chaos pur. Aber wir als Organisatoren-Gruppe haben mittlerweile alle den starken Eindruck, dass der Teufel einfach nicht will, dass dieser Workshop stattfindet, weil er weiß, was für eine enorme Kraft in dieser Ermutigung liegen kann.

Deswegen haben wir uns gesagt, dass wir alles in unserer Kraft stehende dafür tun wollen, dass der Workshop stattfindet – auch wenn es anders stattfindet als geplant.

Weil das wichtigste am gesamten Workshop das Gottes Wort ist – und das haben wir. Das kann uns der Teufel auch nicht rauben.

Denn: „Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Eure Daniela

PS: Wir würden uns sehr über eure Gebete freuen! ♥

Bleibt ermutigt:

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„Herr, du hörst das Verlangen der Hilflosen. Du schenkst ihnen Gewissheit und leihst ihnen dein Ohr. Du verhilfst Waisen und Unterdrückten zu ihrem Recht und machst aller Gewalt auf Erden ein Ende.“ (Psalm 10,17–18)

Dieser Vers war gestern Abend in meiner Stillen Zeit mein gentle reminder, weiterhin für die Menschen zu beten, die unter Rassismus leiden. Zugleich war der Vers aber auch eine große Ermutigung, weil Gott darin zeigt, dass er sie sieht und ihnen zur Seite steht. Passend zum letzten Post von Nina Strehl, die auch erneut an die Thematik erinnert hat. Denn nur weil nicht darüber gepostet wird, ist das Problem nicht verschwunden.

Lasst uns heute darum gemeinsam danken, dass Gott die Rufe der Unterdrückten hört und bitten, dass er ihnen zu ihrem Recht verhilft.

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Der Herr ist DEINE Stärke!

Hey! Es ist Sonntagabend und ich weiß nicht, wie du dich gerade fühlst oder mit welchem Gefühl du in die neue Woche startest. Vielleicht bist du total ausgelaugt von der vergangenen Woche und musstest im worst case auch am Wochenende durcharbeiten. Aber vielleicht bist du auch mega empowered durch den starken Input des Wochenendes und die Beiträge von @steps365, der @holyspiritnight & Co.

Ganz gleich, wie es dir gerade geht, möchte ich dir jetzt zusprechen, was Gott mir in den letzten Wochen gezeigt hat: Er ist meine Stärke. Gott macht mich stark und mutig. Er gibt meiner Seele Kraft:

„Siehe, Gott ist meine Rettung. Ich vertraue ihm und habe keine Angst. Er, der Herr, ist meine Stärke und ich lobe ihn; er wurde mein Retter.“ – Jesaja 12,2

„An dem Tag, da ich rief, hast du mir geantwortet; du hast mir Mut verliehen, in meine Seele kam Kraft.“ – Psalmen 138,3

„Da rührte mich der, welcher einem Menschen glich, nochmals an und stärkte mich. Und er sprach: Fürchte dich nicht, du viel geliebter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark, ja, sei stark! Und als er so mit mir redete, wurde ich gestärkt, und ich sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt!“ – Daniel 10,18–19

Darum komm zu ihm und erbitte seine Kraft für deine neue Woche!

Be blessed
Daniela ♥

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Ich höre andere Menschen oft von „Role Models“ oder „Vorbildern“ sprechen. Erst neulich hat Nina Strehl wieder von ihrem Chef bei Joyce Meyer Deutschland gesprochen, den ich beim ersten christlichen Influencer Day in Hamburg im vergangenen September ebenfalls kennenlernen durfte, und der für sie ein Glaubensvorbild ist. Und auch gestern hat Esther von „togetheringod“ von der dieswöchigen Predigt in der Freikirche Köln über Vorbilder berichtet, was mich zu diesem Post nochmals bestärkt hat.

Denn auch in der Bibel lesen wir immer wieder von Glaubensvorbildern und Glaubenshelden. Menschen, die genauso waren wie wir – Sünder, Kranke, Verletzte und doch zutiefst geliebte Menschen von Gott, die ihr Leben für den Herrn hingaben. Ich denke da nur an Abraham, Elia, David und Daniel. Wie beeindruckend stark ihr Glauben war, wow! Doch noch mehr staune ich über Gottes Gnade in ihrem Leben, der sie zu diesen Glaubenshelden hat werden lassen.

In den letzten Tagen habe ich selbst einmal über die Menschen in meinem Leben nachgedacht, die mich geistlich am meisten geprägt haben bzw. es teils immer noch tun und die mir zu wahren Vorbildern im Glauben geworden sind. Deshalb möchte ich heute ein paar Namen nennen und einfach mal meinen Dank ausdrücken. (Während ich das hier schreibe, verdrücke ich tatsächlich sogar ein paar Tränen vor Freude und Dankbarkeit.)

Ihr Lieben … Chrisse, Esther, Alex, Elena, Kristina, Johanna, Christine, Lea, Selina, Georg & noch so viele Nicht-Instagrammer wie bspw. meine Familie und ganz viele andere Freunde. ♥

„Jedes Mal, wenn ich im Gebet an euch denke, danke ich meinem Gott für euch alle.“ (Philipper 1,3)

Danke, dass ihr euch von Gott gebrauchen lasst. Danke, dass ihr mir solche Vorbilder seid und euren Glauben authentisch vorlebt. Danke, dass ihr mich unentwegt ermutigt, tröstet, aber auch ermahnt. Danke, dass ich euch kennen darf. Der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten!

Eure Daniela

♥ Vielleicht möchtet ihr jemandem auch endlich mal DANKE SAGEN?

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Manchmal, ja manchmal, ist Schmerz einfach nur Dunkelheit. Kein Blitz, der einem in Mark und Glied fährt, sondern einfach nur gellende Dunkelheit. Man ist gefangen, sieht kein Vor und kein Zurück, hat keine Orientierung, wirkt gar verloren. Als ob die Augen verschlossen sind – im Tiefschlaf eingekerkert. Je stärker der Schmerz wird, desto bedrohlicher wirkt die Dunkelheit.

Doch mitten in meinem lautesten Schrei, mitten in dem Ruf nach Rettung sehe ich meine Füße wieder. Auf festem Grund. Der Blick von Tränen getrübt, verwaschene und unscharfe Sicht, aber den Boden dennoch wahrnehmend. Ich stehe. Ich wanke nicht. Um mir rum ist Dunkelheit, aber dort unten – unscheinbar, unerwartet, unbemerkt – finde ich Licht.

„Nie tiefer“ – die Dunkelheit ist endlich, sie ist begrenzt. Dort, wo der Boden beginnt, mich zu halten, endet sie. Und der Schmerz, der mich gefangen hielt und immer tiefer fallen ließ, hört auf. „Nie tiefer“ – ein Versprechen.

Die Tränen wegwischend und Mut findend durch den sichtbaren Boden gehe ich einen Schritt. Und noch einen. Immer weiter. Mit jedem Schritt wird mein Blick klarer, meine Augen wacher, das Licht heller. Und die Dunkelheit erscheint gar nicht mehr so dunkel.

Schon Einstein wusste, in Wirklichkeit gibt es keine Dunkelheit. Die Dunkelheit kann nicht heller oder dunkler sein. Dunkelheit ist in Wirklichkeit Abwesenheit von Licht. Doch Gott spricht: „Mein Wort ist deines Fußes Leuchte“ und „Ich bin das Licht der Welt“. Der Boden, den ich nicht mehr sah, wurde vor meinen Augen erleuchtet. Von Jesus. Von dem, der mich hält, ganz gleich ob meine Augen geschlossen sind vor lauter Schmerz oder offen für die Lichtfluten seiner Gnade.

Manchmal sehe ich ihn auch heutzutage nicht immer richtig. Dann sehe ich nur den Schmerz und die Dunkelheit. Ich höre nur meine gellenden Schreie und erwache nicht aus dem Alptraum. Doch dann rüttelt Gott mich wach, nimmt mich in seine Arme und spricht: „Ich bin da, mein Kind, keine Angst, öffne die Augen und du wirst sehen“. Und ich sah. Ihn. Mein Licht in der Dunkelheit.

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I’M BACK! ♥ Wie ihr sicherlich bemerkt habt, habe ich in der vergangenen Woche eine Pause eingelegt – oder besser gesagt: Gott hat mir eine Woche Auszeit geschenkt, um zur Ruhe zu kommen und wieder klare Gedanken zu fassen. Ich bin nämlich eigentlich ein Mensch, der immer Hummeln im Po hat und irgendetwas machen muss. Wenn ich dann mal eine Pause einlege, habe ich ein schlechtes Gewissen. Doch in der vergangenen Woche hat Gott mir klar meine Grenzen aufgezeigt – körperlich, geistig und zeitlich. Also war eine Woche Zwangsruhe dran sozusagen. Doch Gott hat in dieser Woche so krass gewirkt und mir so viel Erkenntnis geschenkt. Vor allem aber hat er meinen Fokus wieder klar gemacht und meine Motivation und mein Feuer für sein Wort neu entfacht. Und das lustige daran? Er hat die Serie dazu genutzt, die mich zuerst scheinbar davon abgehalten hat.

Wie eine Serie mich näher zu Gott brachte

Wer mich schon länger kennt oder meine Stories verfolgt, der weiß, ich schaue liebend gerne Animes. Schon als kleines Mädchen konnte ich es nie erwarten, nach der Schule nach Hause zu kommen und vor den Fernseher zu eilen, um RTL2 zu schauen. Mit Animes wie Sailor Moon, Digimon und Kamikaze Kaitou Jeanne bin ich aufgewachsen – ja, vielleicht haben sich mit ihnen auch ein wenig meine Ideale entwickelt.

Im Teeniealter verlor ich das Interesse an Animes, doch während meiner Abizeit entdeckte ich sie durch Freunde wieder für mich. Ich weiß noch ganz genau, wie wir in meinem damaligen Freundeskreis über all die guten, schönen Serien sprachen. So begann die Odyssee.

„I’ve learned so much from the people who never existed.”

Ein Zitat, das es kaum treffender zusammenfassen könnte. Ganz gleich ob durch Kinderserien oder anspruchsvollere Animes. Ich durfte so viel mitnehmen. Und auch heute bin ich begeistert, welch Meisterwerke diese Serien eigentlich sind – die Liebe zum Detail, die Ausführung und Logik der Storyline, der Zeichenstil, die Ausarbeitung und Entwicklung der Protagonisten. Ein guter Anime erfreut mich immer wieder.

Mit welcher Waffe kämpfe ich?

Der Anime, der mich aktuell am meisten begeistert und motiviert, heißt „My Hero Academia“ und sein Name ist Programm: Junge Helden, die lernen, ihre Kräfte und Waffen für das Gute zu gebrauchen und sich im täglichen Lernen und Trainieren für echte Kämpfe zu rüsten. Ein Anime mit einer großen Portion Action, Humor, Spannung, Fantasy und Drama. Ich bin fasziniert von der Disziplin der Schüler, wie sie ihrem Ziel nacheifern. Aber während ich darüber nachdenke, fällt mir etwas wichtiges auf:

Im Leben als Christin ist es genauso. Wir sollen danach streben, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen. Und das Beste ist, dass Gott uns eine unbesiegbare Kraft und Waffe gibt – die Bibel, sein Wort! Wenn ich die Bibel lese, wappne ich mich für diesen Kampf gegen die Lügen des Teufels und der Welt und trainiere meinen Geist. Ich entdecke die Wahrheiten, die Gott uns Menschen offenbart sowie die Begabungen, die er in uns hineingelegt hat und die wir für ihn einsetzen und auch ausbauen dürfen. Wenn ich diszipliniert diesem Ziel nacheifere, stehe ich einem fiktiven Helden in nichts nach. Ganz im Gegenteil.

„Jahwe, dein Gott, ist in dir, ein Held, um dir zu helfen. Er freut sich mit Begeisterung an dir. Musste er in seiner Liebe auch schweigen, so jubelt er nun laut über dich.“ (Zephanja 3,17)

Wenn ich Gottes Wort lese und danach strebe, meinem Herrn nachzueifern und sein Ebenbild auf Erden zu werden, trage ich sein rettendes Licht in die Herzen der Menschen. Seine Rettung spiegelt sich in mir wider.

„Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen könnt. […] Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“ (Epheser 6,13a+17)

„Du versorgtest mich mit Kraft zum Kampf, zwangst meine Gegner unter mich nieder.“ (Psalmen 18,40)

Diese Erkenntnis hat mich in der vergangenen Woche so dermaßen zum Bibel lesen motiviert – ja, der heilige Geist in mir hat mich quasi gedrängt, noch mehr von Gottes Wortes zu lesen –, dass ich keinen Tag darauf verzichten wollte.

 

Motivierende Zitate zum Abspeichern

Doch das war nicht das einzige, das Gott mir durch die Serie und meine Stille Zeit in der vergangenen Woche aufgezeigt hat. Mehr dazu erfahrt in den nächsten Beiträgen. ♥ Nachfolgend findet ihr noch ein paar der motivierendsten Zitate aus „My Hero Academia“ zum Abspeichern und Inspirieren lassen. Gott mit euch!

 

 

Und nun frage ich dich: Wofür KÄMPFST DU und was ist DEINE WAFFE?

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Warum GLAUBST DU an GOTT?

Hallöchen! Ich war Anfang Juni auf der PfiJuKo, einer christlichen Jugendkonferenz. Wir waren dort über 2.000 junge Erwachsene und Jugendliche. Währenddessen habe ich mich jedoch die ganze Zeit gefragt: „Warum glauben diese Menschen eigentlich an Gott?“ Also bin ich rumgegangen und habe sie gefragt! :-) Seht selbst!

Das Video ist auf IGTV ausgelegt.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die mitgemacht haben und den Mut hatten, ihr Statement abzugeben. ♥ Zu sehen im Video sind unter anderem:

Ganz besonderer Dank gilt Sascha Vona für das mega nice Intro und Samuel D. für das Schneiden des Videos und das Aufbereiten mit Untertiteln! ☺️ Ganz großes DANKE an euch!