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I’M BACK! ♥ Wie ihr sicherlich bemerkt habt, habe ich in der vergangenen Woche eine Pause eingelegt – oder besser gesagt: Gott hat mir eine Woche Auszeit geschenkt, um zur Ruhe zu kommen und wieder klare Gedanken zu fassen. Ich bin nämlich eigentlich ein Mensch, der immer Hummeln im Po hat und irgendetwas machen muss. Wenn ich dann mal eine Pause einlege, habe ich ein schlechtes Gewissen. Doch in der vergangenen Woche hat Gott mir klar meine Grenzen aufgezeigt – körperlich, geistig und zeitlich. Also war eine Woche Zwangsruhe dran sozusagen. Doch Gott hat in dieser Woche so krass gewirkt und mir so viel Erkenntnis geschenkt. Vor allem aber hat er meinen Fokus wieder klar gemacht und meine Motivation und mein Feuer für sein Wort neu entfacht. Und das lustige daran? Er hat die Serie dazu genutzt, die mich zuerst scheinbar davon abgehalten hat.

 

Wie eine Serie mich näher zu Gott brachte

Wer mich schon länger kennt oder meine Stories verfolgt, der weiß, ich schaue liebend gerne Animes. Schon als kleines Mädchen konnte ich es nie erwarten, nach der Schule nach Hause zu kommen und vor den Fernseher zu eilen, um RTL2 zu schauen. Mit Animes wie Sailor Moon, Digimon und Kamikaze Kaitou Jeanne bin ich aufgewachsen – ja, vielleicht haben sich mit ihnen auch ein wenig meine Ideale entwickelt.

Im Teeniealter verlor ich das Interesse an Animes, doch während meiner Abizeit entdeckte ich sie durch Freunde wieder für mich. Ich weiß noch ganz genau, wie wir in meinem damaligen Freundeskreis über all die guten, schönen Serien sprachen. So begann die Odyssee.

„I’ve learned so much from the people who never existed.”

Ein Zitat, das es kaum treffender zusammenfassen könnte. Ganz gleich ob durch Kinderserien oder anspruchsvollere Animes. Ich durfte so viel mitnehmen. Und auch heute bin begeistert, welch Meisterwerke diese Serien eigentlich sind – die Liebe zum Detail, die Ausführung und Logik der Storyline, der Zeichenstil, die Ausarbeitung und Entwicklung der Protagonisten. Ein guter Anime erfreut mich immer wieder.

 

Mit welcher Waffe kämpfe ich?

Der Anime, der mich aktuell am meisten begeistert und motiviert, heißt „My Hero Academia“ und sein Name ist Programm: Junge Helden, die lernen, ihre Kräfte und Waffen für das Gute zu gebrauchen und sich im täglichen Lernen und Trainieren für echte Kämpfe zu rüsten. Ein Anime mit einer großen Portion Action, Humor, Spannung, Fantasy und Drama. Doch manchmal schaue ich ein bisschen wehleidig zu und spüre eine tiefe Sehnsucht in mir. Ich bin fasziniert von der Disziplin der Schüler, wie sie ihrem Ziel nacheifern. Aber während ich darüber nachdenke, fällt mir etwas wichtiges auf:

Im Leben als Christin ist es genauso. Wir sollen danach streben, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen. Und das Beste ist, dass Gott uns eine unbesiegbare Kraft und Waffe gibt – die Bibel, sein Wort! Wenn ich die Bibel lese, wappne ich mich für diesen Kampf gegen die Lügen des Teufels und der Welt und trainiere meinen Geist. Ich entdecke die Wahrheiten, die Gott uns Menschen offenbart sowie die Begabungen, die er in uns hineingelegt hat und die wir für ihn einsetzen und auch ausbauen dürfen. Wenn ich diszipliniert diesem Ziel nacheifere, stehe ich einem fiktiven Helden in nichts nach. Ganz im Gegenteil.

„Jahwe, dein Gott, ist in dir, ein Held, um dir zu helfen. Er freut sich mit Begeisterung an dir. Musste er in seiner Liebe auch schweigen, so jubelt er nun laut über dich.“ (Zephanja 3,17)

Wenn ich Gottes Wort lese und danach strebe, meinem Herrn nachzueifern und sein Ebenbild auf Erden zu werden, trage ich sein rettendes Licht in die Herzen der Menschen. Seine Rettung spiegelt sich in mir wider.

„Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen. […] Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“ (Epheser 6,13a+17)

„Du versorgtest mich mit Kraft zum Kampf, zwangst meine Gegner unter mich nieder.“ (Psalmen 18,40)

Diese Erkenntnis hat mich in der vergangenen Woche so dermaßen zum Bibel lesen motiviert – ja, der heilige Geist in mir hat mich quasi gedrängt, noch mehr von Gottes Wortes zu lesen –, dass ich keinen Tag darauf verzichten wollte.

 

Motivierende Zitate zum Abspeichern

Doch das war nicht das einzige, das Gott mir durch die Serie und meine Stille Zeit in der vergangenen Woche aufgezeigt hat. Mehr dazu erfahrt im nächsten Beitrag. ♥ Nachfolgend findet ihr noch ein paar der motivierendsten Zitate aus „My Hero Academia“ zum Abspeichern und Inspirieren lassen. Gott mit euch!

 

 

Und nun frage ich dich: Wofür KÄMPFST DU und was ist DEINE WAFFE?

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

Warum GLAUBST DU an GOTT?

Hallöchen! Ich war Anfang Juni auf der PfiJuKo, einer christlichen Jugendkonferenz. Wir waren dort über 2.000 junge Erwachsene und Jugendliche. Währenddessen habe ich mich jedoch die ganze Zeit gefragt: „Warum glauben diese Menschen eigentlich an Gott?“ Also bin ich rumgegangen und habe sie gefragt! :-) Seht selbst!

Das Video ist auf IGTV ausgelegt.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, die mitgemacht haben und den Mut hatten, ihr Statement abzugeben. ♥ Zu sehen im Video sind unter anderem:

Ganz besonderer Dank gilt Sascha Vona für das mega nice Intro und Samuel D. für das Schneiden des Videos und das Aufbereiten mit Untertiteln! ☺️ Ganz großes DANKE an euch!

Unser Kraftstoff muss GNADE sein! ♥ Let grace be your fuel!

Wie oft versuchen wir alle Herausforderungen unseres Lebens alleine zu meistern? So fromm wir auch wirken und so sehr wir uns mit dem Gedanken „okay, ich habe heute ja schon mal dafür gebetet“ zu trösten versuchen, so wenig ist es oftmals Gnade, aus der wir leben.

Ein Lebensstil aus unserer eigenen Kraft heraus ist von Leistungsdruck geprägt. Man sammelt immer mehr Wissen an und bringt immer mehr Leistung – aber man läuft ins Leere und kommt an seine Grenzen. Das kann sogar bis in den Burn-out führen oder bis zum Tod durch Überarbeitung (in Japan gibt es dafür sogar einen eigenen Begriff – Karoshi).

Hinterfrage dich einmal selbst: Betest du erst für deine Arbeiten und Dienste und tust dann? Oder läuft es oft andersherum ab, so dass du schon wild am Arbeiten bist und dir dann noch einfällt: „Huch, ich sollte ja beten“?

Wir müssen uns bewusst machen: Ohne Jesus können wir nichts tun. Nicht mal aufwachen und atmen können wir selbst beeinflussen. Wieso sollte dann unsere Arbeitskraft aus uns selbst kommen? Unser Kraftstoff, unser gesamtes Fundament muss Gnade sein.

Ein Lebensstil, der aus Gottes Kraft schöpft und sich von seiner Gnade füllen lässt, ist nämlich von Demut geprägt. Wenn ich diesen Lebensstil lebe, vertraue ich nicht mehr auf mich selbst, sondern voll und ganz auf Gott. Dieser Gedanke ist mir durch die Leadership-Lounge auf der PfiJuKo bewusst geworden. Ich darf klein werden vor Gott, entspannt werden vor den kommenden Aufgaben, kraftvoll sein angesichts des kommenden Tages.

Wir brauchen nicht mehr und nicht weniger als Gottes Gnade – jeden Tag. Lass dich von seiner Gnade und Kraft auffüllen!

„Sie strahlt Kraft und Würde aus, und sie lacht und hat keine Angst vor dem kommenden Tag!“ (Sprüche 31,25)

Passend dazu gibt’s hier auf dem Blog für Mobilgeräte & Desktop neue Wallpaper mit Lettering von der lieben Anne von @bible_notes_lettering ☺️💕

Hier klicken für die Wallpaper.

Nur Gott kann dich mit der Anerkennung erfüllen, die du in Menschen und deinem Status suchst.

Die PfiJuKo ist nun ca. eine Woche her und ich beginne, die Predigten zu reflektieren und richtig zu verinnerlichen. Deshalb möchte ich euch in den nächsten Tagen mit in meine Gedanken nehmen und einen Recap der Themen machen, die mich auf der Konferenz bewegt haben. Angefangen mit der ersten Predigt „When the blind spot kills you”.

Und ich stelle fest: Ich SUCHE Anerkennung. Nicht nur durch Likes in den sozialen Medien. Meine Suche, ja quasi Abhängigkeit, geht noch viel tiefer. Ich suche Anerkennung als Christin, bei Männern, in meiner Familie, als Freundin, im Job und als Frau. Doch so sehr ich auch nach Anerkennung suche, desto mehr stelle ich fest, dass ich diese Anerkennung niemals erhalten werde oder sie mich nicht erfüllen kann.

Als Christin sehne ich mich nach Anerkennung meines Dienstes, bei einem Mann möchte ich manchmal lieber Annahme & Geborgenheit erfahren als von Gott, in meiner Familie und meinem Freundeskreis stoße ich Menschen immer wieder vor den Kopf, im Job verfehle ich obgleich ich nach Erfolg strebe und als Frau bin ich meistens meilenweit von der Sprüche-31-Frau entfernt.

Und das deprimiert mich. Es deprimiert mich nicht nur, es bringt mich beinahe zur Verzweiflung, weil ich einfach nur Annahme erfahren will, aber doch Ablehnung erlebe. Das schmerzt.

Doch der Schmerz in meinem Herzen zeigt mir letztendlich nur eine Wunde, die Gott heilen kann und muss. Mein leeres und ausgebranntes Herz, das sich nach Annahme & Anerkennung sehnt.

Bei Gott kann ich das erfahren. Ich darf zu Jesus kommen mit all dem Schmerz und der Suche nach menschlicher Anerkennung und von ihm völlige Annahme erfahren. Er liebt mich wie ich bin. Mich – seine wunderbar gemachte Tochter. Von allen Sünden reingewaschen. Just White quasi. Und das lässt mein Herz jubeln. ❤️

In welchen Bereichen jagst du nach Anerkennung? Schreib mir gerne. Wir können gemeinsam beten.

Wie oft ketten wir uns selbst in Fesseln der Verbitterung ein, berauben uns der Freiheit, das Leben zu genießen und tragen stattdessen vergangene Wunden herum? Wir kratzen sie immer wieder auf und hindern uns damit selbst daran, zu heilen und davon frei zu werden.

Ich merke selbst immer wieder, wie die Sehnsucht nach Vergangenem mich einnimmt und lähmt wie Lots Frau, die beim Blick zurück auf ihre zerstörte Heimatstadt zu einer Salzsäule erstarrte. Der Schmerz, die Enttäuschung aber auch die wertvollen Lektionen, die ich durch das Leid gelernt habe, werden auf einmal relativ und ich träume nur noch von einer alternativen Gegenwart.

Und ich glaube, uns geht es allen immer wieder so – wir fragen uns: „Was wäre wenn?” Wenn kein Zerbruch geschehen wäre, wenn Mister Right aufgetaucht wäre, wenn man mehr Geld hätte, wenn man ins Ausland gegangen wäre, wenn wenn wenn …

Doch Gott lässt Leid in unserem Leben nicht zu, um uns zu fesseln. Ganz im Gegenteil: Er will uns befreien, von innen heraus stärken, damit wir ihm vertrauen und er uns ein Kämpferherz und eine schützende Rüstung geben kann. ♥ Denn er will unser Leben zu einem Statement zu seiner Ehre machen. Wir dürfen ihn durch Leid verherrlichen.

Wir dürfen ihm vertrauen, weil er uns bedingungslos und aufopferungsvoll liebt. Darum passt vermutlich kein anderes Lied derzeit besser als „Best Of Me” von Jordan Feliz:

„I said goodbye to my chains when I said hello to Your perfect love. I turned my head from my shame when I looked upon the face of love. […] Your Love inspires, takes me higher. In You I find the best of me. You make me stronger. I’m a fighter. In You I find the best of me.“

Ihr Lieben, fühlt euch ermutigt und getröstet. 🙏🏻 Haltet durch und werdet stark durch Gott. 💪🏻❤️

„Immer und überall tragen wir das Sterben von Jesus an unserem Körper herum, damit auch sein Leben an uns deutlich sichtbar wird.“ – 2. Korinther 4,10

„Du musst knien, bevor du stehen kannst.“

Manchmal vergesse ich, was es eigentlich bedeutet, Christ zu sein. Während ich einerseits sage, mein ganzes Leben Gott weihen zu wollen, falle ich doch andererseits immer wieder in ein zielloses Treiben voller Unabhängigkeitsgefühlen und Hochmut. Doch der kommt ja bekanntlich vor dem Fall.

In den letzten Tagen durfte ich wieder neu erfahren, was es tatsächlich heißt, einen sicheren Stand zu haben – das bedeutet nämlich nicht, sich selbst irgendetwas aufzubauen oder sich einen guten Ruf zu erarbeiten, sondern ist viel mehr das Ergebnis der starken Hand Gottes, die einen führt und aufrichtet.

Ich bin sehr dankbar, dass Gott mit mir in den vergangenen Monaten durch eine harte Schule gegangen ist, die zum Ergebnis hatte, dass ich mich nun viel näher bei ihm wissen darf und den heiligen Geist wieder stärker wahrnehme. So stark, dass ich selbst gespürt habe, dass ich wieder Gefahr laufe, einen Höhenflug zu machen.

Darum habe ich am Wochenende ein (durchaus gewagtes) Gebet gesprochen habe:

„Herr, brich mich.“

Zugegeben: Wer meine Instagram Story von Dienstagabend gesehen hat, wird mitbekommen haben, welche Konsequenzen dieses Gebet hatte und dass ich derzeit wieder stark am Kämpfen bin.

Doch ich möchte euch ermutigen: Es ist gut, vor Gott klein zu werden und sich immer wieder in Demut unter seine starke Hand zu beugen, auch wenn Mut und Kampfgeist dazugehören, in Erprobungen standhaft zu bleiben.

Aber wenn ich eines im vergangenen halben Jahr gelernt habe, dann, wie ich meine Siege mit Gott erringen kann. Denn:

  1. Mit Gott muss ich niemals alleine kämpfen.
  2. Meine Stärke kommt von Gott – selbst wenn es meine Kraft übersteigt.
  3. Selbst in tiefster Dunkelheit sieht Gott mich in meinen Kämpfen – er ist mein Licht.
  4. Seine Gnade ist größer als meine Fehler.
  5. Um aufrecht zu stehen, muss ich vor dem König niederknien.

Und damit wünsche ich euch Gottes Stärke in euren Herzen! ♥ Be blessed!

Eure Daniela ♥

„And I don’t care if I look like a fool.
With all my heart I’m running after You.
It’s like a fire, that I can’t contain, come on.
I’m bursting at the seams to shout out Your name, JESUS!“ ❤️
(Can’t Keep Quiet – Lindy & The Circuit Riders)

Mein Herr und mein Gott, ich danke dir. Ja, Herr Jesus, ich danke dir und preise dich. Dafür, dass du mich gerettet hast. Ich war tot in meiner Sünde, aber du hast mir wieder Leben eingehaucht. Nun lebe ich – von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe in deiner Liebe zu mir. Ich war einst auf meinem eigenen Lebensweg verloren, aber du hast mich aus diesem Morast gerettet.

Gott sei Dank! Ich lebe! Für dich, durch dich und zu dir hin.

„Denn von ihm kommt alles, durch ihn steht alles und zu ihm geht alles. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig! Amen.“ (Römer 11,36) ♥

Oh, Herr Jesus, ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe. Weil du allmächtig und heilig und so viel größer und besser bist als alles, was sich Menschen erdenken könnten. Du bist einfach gut, Jesus! Ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe.

Und es ist mir egal, ob ich wie ein Idiot aussehe. Ich renne von ganzem Herzen hinter dir her und folge dir wohin du mich auch führen magst. Es ist wie ein Feuer in mir, das ich nicht eindämmen oder gar löschen kann. Es breitet sich aus, lässt mich vor Freude und Liebe aus allen Nähten platzen, so dass ich nur einen Namen auf meinen Lippen tragen kann: Jesus.

Amen. ♥

 

Wallpaper

Könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

„Gott macht aus Wunden Wunder.“ ♥

Oder wie es auf der #stepsk19 lautete: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“ (Lukas Herbst)

Ich bin einfach nur dankbar. Dankbar und erfüllt mit Gnade – Gnade ist quasi derzeit mein Treibstoff. All mein Tun und Treiben ist derzeit so gesegnet, obgleich es völlig unverdient ist. Denn ich sündige, mache Fehler und verletze Menschen – ob ich will oder nicht. Und doch segnet Gott. Welch eine Liebe!

Es mag noch immer nicht richtig in meinen Kopf reingehen, aber ich sehe allmählich Gottes Plan hinter allem. Hinter all den Schmerzen des letzten halben Jahres, hinter den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden.

Denn letztendlich darf ich erkennen: Es hat mich näher zu meinem Herrn und Gott gebracht. Und das ist theoretisch schon alles was zählt. Aber noch viel mehr darf ich erfahren, wie nah ich durch all die Tiefen Gottes Ziel mit mir gekommen bin. Geschliffen zu werden, ist ein oftmals schmerzhafter Prozess, aber so unbezahlbar wertvoll, wenn man am Ende vor dem Königsthron Gottes als Diamant stehen darf. Und bis dahin heißt es, Gott alles abzugeben und ihm zu vertrauen.

Ihm vertrauen, dass er unsere Herzen und Wunden heilt, dass er uns die richtige Medizin verabreicht und dass er, der Arzt aller Ärzte, Wunder vollbringen kann und will. Dass er uns gebrauchen will als ein Manifest seiner Gnade und Liebe.

Glaubst du das? Ich glaube es. Von ganzem Herzen.

Fotos: Lena Gresser auf der Konferenz von STEPS365 und CJ – Christliche Jugendpflege (DANKE für euren Dienst! ♥)

 

„God’s work done in God’s way will never lack God’s supply.” – Hudson Taylor

Ich habe lange Zeit nach Beweisen von Gottes Führung gesucht, mich danach gesehnt, dass Gott Wunder geschehen lässt und ich coole, staunenerregende Erlebnisse haben werde. Aber nichts ist passiert – weil ich selbst zwar nach allem gestrebt, aber nicht alles gegeben habe. Ich habe Gott nicht mein Herz geschenkt, ihm nicht voll und ganz vertraut und nicht nach Heiligung in wirklich jedem Lebensbereich gestrebt. Mein Fokus lag auf meinen Leistungen.

Aber im vergangenen Jahr durfte ich durch die PfiJuKo, meine zerbrochene Beziehung und meine große Schuld ggü. meiner Familie etwas Wichtiges lernen: Ich durfte mich vor Gott demütigen, ganz klein werden, um danach wieder erbaut und geheilt zu werden, um zu wachsen, meine Stärke in Gott zu wissen und auch all meine Hoffnung auf ihn zu setzen. Und um das zu tun, wozu Gott mich beruft: Menschen zu ermutigen.

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ – Matthäus 6,33

Und das Krasse ist: Gott segnet ein ihm hingegebenes Herz. Gott ist so voller Gnade und sein Blick so voller Liebe für uns, dass er uns unsere Schuld vergibt. Noch viel mehr: Er versorgt uns mit allem, was wir zum Leben und zum Dienst für ihn benötigen. Und das, obgleich ich unglaublich viele Fehler mache, gestern wie auch heute Menschen verletze und stolz bin – doch bin ich mir dessen heute bewusster denn je. Und dass ich durch & für Gott leben darf.

Und, Leute, mein heutiges Zeugnis ist verrückt! 🙌 Gott hat mir durch eine wundervolle, liebe Freundin ein neues Handy geschenkt. Eines, mit dem ich effizienter arbeiten kann und das mir vieles erleichtert. Ich freue mich so sehr über diese Gnade! Das glaubt ihr nicht! ❤️ Und das Handy darf mich nun ab sofort im Alltag und im Dienst begleiten. Danke, Herr! Denn:

„An nichts was ich tue, habe oder kann, kam ich je durch eigene Leistung dran.“ – Jana Highholder

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In der gestrigen Jugendstunde meiner Gemeinde haben wir uns mit dem Thema „Mensch Gottes“ beschäftigt. Was zeichnet einen solchen Menschen aus? Woran erkennt man ihn? Und vor allem: Welche Eigenschaften sollten wir uns zu eigen machen, um ein solcher Mensch zu werden?

Wir haben passend dazu den Text aus 1. Tim 6,11–16 gelesen und die wichtigsten Merkmale herausgefiltert. Diese sind:

  • Flucht vor Sünde, Unzucht, Habgier, Götzendienst und
  • Streben nach Gerichtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit, Sanftmut.

Und diese beiden wichtigen Aufgaben machen den Kern unseres „guten Kampfes des Glaubens“ aus, der dazu dient, uns nach dem ewigen Leben in der Liebe Christi auszustrecken, um unseren Auftrag auf der Welt zu erfüllen: Menschen und Gott zu lieben wie uns selbst.

Deshalb darf ich heute voller Freude von der Gnade erzählen, dass Gott mich aussendet, um ihn und Menschen lieben zu lernen und mich damit gleichzeitig so reich beschenkt. Ich bin einfach nur aus dem Häuschen und voller Vorfreude und Dankbarkeit! Am 5. Mai darf ich aus Gnade zur STEPS-Konferenz nach Dillenburg fahre und am 8.–10. Juni zur PfiJuKo. Ich hätte es nicht für möglich gehalten (ihr wisst ja, der Umzug hat mich finanziell sehr in Gottes Abhängigkeit gebracht), aber Gott ist über alle Maßen gütig und beschenkt und versorgt mich reichlich mit allem, was ich brauche! (Dazu kommt in den nächsten Tagen noch ein weiteres Zeugnis.)

Jedenfalls ist nach diesen beiden Konferenzen dann auch schon fast mein Sommerurlaub. Und in dieser Zeit hoffe ich, dass ich zur „Jesus for all nations“-Freizeit fahren und viele wertvolle Menschen u.a. von Instagram treffen kann. Im letzten Jahr bin ich quer durch Deutschland gefahren und das möchte ich, wenn Gott mein Auto segnet (es macht manchmal komische Geräusche), dieses Jahr wieder tun! Also: Wer hat Freude an einem Insta-Treffen? ♥

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