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„Denn die Schrift sagt: ‚Seid heilig, denn ich bin heilig!‘“
(1. Petrus 1,16)

Ich muss immer wieder darüber schmunzeln, wie Gott unchristliche Lieder gebraucht, um mein Herz zu erreichen und mir dadurch sein Wort greifbarer zu machen. Am vergangenen Wochenende war mein Key Learning nichts geringeres als die Erkenntnis, dass der Sabbat heilig ist.

Aber wenn es nur diese Erkenntnis wäre, könnte ich hier schon aufhören zu erzählen. Denn Gott hat mir noch viel mehr offenbart: seine überwältigende Gnade.

In einem japanischen Lied, das ich letzte Woche entdeckt habe, ist mir folgende Songzeile im Kopf geblieben: „I wanna renegade down.“ (Zu Deutsch: „Ich will abtrünnig werden.“) Okay, zugegeben, der Rest des Liedes ist quasi nur Japanisch und da meine Sprachkenntnisse wirklich sehr basic sind, konnte da auch nicht viel mehr hängen bleiben. Aber: Diese Zeile war alles, was bei mir ankommen musste. Diese Zeile legte Gott mir aufs Herz.

Im ersten Moment mag man „abtrünnig“ eventuell negativ assoziieren, aber wenn man genauer darüber nachdenkt, wird einem klar, dass wir alle abtrünnig sein sollten. Die Frage ist nämlich: Wovon?

Von der gottlosen, rastlosen Welt! Und das können wir, wenn wir uns bewusst absondern und stattdessen am heiligen Sabbat ruhen! Mein Gamechanger-Gedanke der Woche.

Mir ist zuvor nie bewusst gewesen, dass Gott den Sabbat heilig nennt. Das war vor allem darum so neu für mich, weil wir selbst heilig sein sollen. Wenn wir den Sabbat halten, sondern wir uns damit von der Welt ab – werden ihr abtrünnig – und kommen in die heilige Präsenz Gottes.

Und nicht nur das: Wir genießen dieses lebensspendende Geschenk Gottes, einfach ruhen zu dürfen, und können gleichzeitig ein Zeugnis für Gott sein! Ein Tag ohne Arbeit bedeutet für uns nämlich keinen Verlust, weil Gott uns versorgt. ♥

Ist das nicht genial?

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„Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ (1. Petrus 1,16)

Ich habe die letzte Woche viel überlegt und gebetet, über welche Eigenschaft Gottes ich heute schreiben soll. Durch Bücher, meine stille Zeit und das wiederholende Sprechen meiner Gemeinde in der letzten Zeit, habe ich mich für die Heiligkeit Gottes entschieden. Naja, oder Gott hat – wie Danni sagen würde – „mit dem Zaunpfahl gewunken“ und mir diese Eigenschaft aufs Herz gelegt. ;-)

Gott ist ein heiliger Gott. Ein Denken, zu dem wir sehr schnell neigen, ist es, Gott in einen Kasten zwängen zu wollen. Wir versuchen, Gott zu begreifen und zu verstehen, was Gott auch von uns verlangt. Ja, unser Versuch als freundlichter ist es, euch Gottes Wesen näher zu bringen. Etwas, das wir dabei aber nie vergessen dürfen, ist, dass wir Gott nie völlig begreifen können.
Gott ist kein Mensch. Wenn wir ihn erkennen könnten, wäre er nicht Gott.

Wenn wir Eigenschaften Gottes darstellen, dann ist das Herrliche daran, dass wir das Ausmaß dieser Eigenschaften erst im Himmel begreifen werden. Genau so ist es mit der Heiligkeit Gottes.

Gott zeigt dem Volk Israel immer wieder, wie heilig er ist. Das Wort „heilig“ bedeutet an sich „abgesondert, einzigartig“. Und genau das ist Gott auch. Gott ist rein, er ist Perfektion, und damit sondert er sich deutlich von uns Menschen ab.

Wir Menschen sind sündig, von dem Sündenfall an. Gott ist sündlos und rein, und er ist komplett anders als wir. Das ist auch der Grund, warum Jesus sterben musste. Wir sind nicht heilig und kommen deshalb eigentlich auch nicht in den Himmel, aber durch Jesus Christus haben wir doch die Chance, heilig und rein und Gott nahe zu sein.

Ich wünsche euch, dass diese Nachricht eure Herzen zum Springen und euch zum Jubeln bringt. Wir dürfen heilig sein!

Eure Mia