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Wenn ich darüber nachdenke, was es für mich bedeutet, Schätze im Himmel zu sammeln, dann kommt mir eine Bibelstelle in den Sinn.

In 1. Korinther 3,9-16 geht es darum, dass wir als Nachfolger Jesu auf unserem Fundament, welches Jesus ist, weiterbauen. Wir können dafür alle möglichen Materialien verwenden, aber wir müssen dabei bedenken, dass Jesus eines Tages über unser Baumaterial urteilen wird. Dieses wird nämlich durchs Feuer gehen und somit auf seinen Wert geprüft. Diejenigen, die mit Materialien gebaut haben, die dem Feuer nicht standhalten, werden laut Bibel nicht belohnt werden, auch wenn sie trotzdem gerettet werden.

Nun stellt sich ja die Frage, welche Materialien man denn benutzen sollte, damit sie im Feuer nicht zerstört werden. Und genau diese wertvollen, feuerfesten Stoffe sind in meinen Augen die Schätze, die wir laut Jesus (Matthäus 6,19-21) im Himmel sammeln sollen. Diese Materialien, die wir benutzen sollen, um auf Jesus weiterzubauen, findet man in Galater 5,22–25. Gottes Geist, der in uns lebt, bringt dies hervor: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Wer mit diesen Dingen, dieser Frucht des Geistes sein Leben baut, der sammelt Schätze im Himmel und wird belohnt werden.

Aber ich möchte noch etwas ganz Wichtiges hinzufügen: Diese Frucht des Geistes bringen nicht du oder ich hervor, sondern allein Jesus, der in uns lebt (Johannes 15,4–5). Wir können aus uns selbst heraus und aus eigener Kraft keine Frucht bringen, sondern nur durch Jesus, wenn wir mit ihm verbunden sind, mit ihm Beziehung leben und an sein vollbrachtes Werk am Kreuz glauben.

Schätze im Himmel sammeln bedeutet also für mich, mit der Frucht des Geistes, die ich durch Jesus hervorbringen kann, in Gottes Reich zu investieren, zu dienen und mich ihm mit meinem ganzen Leben hinzugeben.

Deine Jacky

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Schätze im Himmel zu sammeln, bedeutet, zu verstehen, dass der Reichtum auf dieser Erde keinen Wert hat, und man größtenteils das tut, was dem weltlich ausgerichteten Menschen oder auch unserem alten sündigen Menschen nie zusagen würde.

Soll ich den Abend frei nehmen zum Netflix schauen oder telefoniere ich mit einer Freundin in Not?
Gebe ich das Geld weiter an eine Missionsgesellschaft oder meine Gemeinde oder kaufe ich mir das fünfte Paar Sneakers?

Ich habe gemerkt, dass wir am meisten Schätze sammeln, wenn wir Dinge für Jesus tun, auf die wir nicht unbedingt Lust haben. Jesus will, dass wir uns selbst aufgeben und etwas für ihn überwinden, etwas opfern.

Auf den ersten Blick hört sich das vielleicht schlimm an, das liegt aber nur daran, dass unsere sündige Natur gegen das Gute ankämpft. Umso mehr Zeit wir mit Jesus verbringen und uns überwinden, Dinge für ihn zu opfern, umso mehr lernen wir es zu lieben, Jesus Opfer darzubringen.

Überleg mal, was für Opfer kannst du Jesus heute bringen und so Schätze im Himmel sammeln?

Deine Mia

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Schätze im Himmel sammeln – irgendwie ist das eine ganz schön abstrakte Aussage. Für mich sind Schätze im Himmel Dinge, die im Hier und Jetzt keinen großen Wert haben, die man niemals als Schätze bezeichnen würde.

Deswegen erfordert das Sammeln meine besondere Willenskraft. Ich muss mich ganz bewusst dafür entscheiden. Ihr Reichtum kommt auch erst in der Ewigkeit, also nach dem Tod zum Tragen. Das macht es so abstrakt.

Nach irdischen Vorstellungen ist ein Schatz etwas Materielles. Da man materielle Dinge aber nicht mit in den Himmel nehmen kann, sind Schätze im Himmel die Sachen, die man nicht anfassen kann (vgl. Matthäus 6,19ff).

Ich denke also, es sind Taten und zwar solche, die anderen Menschen dienen, denn das ist Jesu Prinzip – z.B. die Tür aufhalten, Essen verschenken, mit Kindern spielen, der Unbeliebten in der Klasse eine Freundin sein, zuhören, Dinge tun, die man nicht so gerne tut, anderen von Jesus erzählen, helfen, meine Eltern ehren, denen, die mich nicht mögen, mit Liebe begegnen und so vieles mehr!

Allerdings sammle ich keine Schätze im Himmel, wenn ich einfach nur gute Taten vollbringe. Ich brauche Jesus dafür. Ohne ihn habe ich gar keine Aussicht auf den Himmel. Und ohne seine Liebe hat all das Gute keinen Wert.

Und noch eine Sache:

„Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“ – Matthäus‬ ‭6,21‬

„Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens das Böse hervor; denn wovon sein Herz voll ist, davon redet sein Mund.“ – Lukas‬ ‭6,45‬

Wenn meine Schätze im Himmel angelegt sind, dann spüre ich den Reichtum erst in der Ewigkeit, aber es hat trotzdem schon Auswirkungen auf mein Hier und Jetzt. Es verändert meine Perspektive und das verändert mich – hin zu Jesus!

Was bedeutet es für dich, Schätze im Himmel zu sammeln?

Eure Vera

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Glauben bedeutet für mich, nicht nur zu wissen, dass Gott ist und existiert, sondern auch genau so zu leben. Etwas zu wissen, bedeutet noch lange nicht, dass etwas als Wahrheit im Herzen angekommen ist. Ich kann mit meinem Kopf oder mit meinem Herzen glauben – wahrer Glaube bedeutet für mich, dass ich mit dem Herzen, mit dem, was mir Leben gibt (Sprüche 4,23b), glaube und weiß, dass es Gott gibt.

In Jakobus 2,19 wird nochmal deutlich aufgezeigt, dass es Unterschiede im „Glauben“ an Gott gibt:

„Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Schön und gut! Aber auch die Dämonen glauben das – und zittern!“ (Jakobus 2,19)

Für mich als Tochter Gottes bedeutet Glauben, dass die Wahrheit von Gottes Existenz, Gnade und Gerechtigkeit mein Herz ergreift, mich dazu bringt, danach zu leben. Meine Handlungen drücken aus, was ich im Herzen glaube, und wenn meine Beziehung zu Gott stimmt, dann drücken sie auch meinen Herzensglauben an Gott aus.

Bedeutet das, dass ich ein perfektes Leben führe und immer alles richtig mache? Nein, dafür bin ich viel zu sündig, aber es bedeutet, dass ich ein Leben führe, in dem ich mit meinen Fehlern immer zu Gott komme und immer neu versuche, mit meinen Taten zu bekennen dass ich an ihn glaube.

Eine andere Bibelstelle, die für mich wahren Glauben widerspiegelt, ist die Geschichte von Daniel und seinen Freunden im Feuerofen. Sie glaubten im Herzen an Gott, wodurch sie sogar den Mut hatten, einem wütenden König die Stirn zu bieten:

„Gepriesen sei der Gott von Schadrach, Meschach und Abed-Nego! Er hat seinen Engel geschickt, um diese Männer zu retten, die sich auf ihn verließen und sich dem Befehl des Königs widersetzten. Sie haben ihr Leben gewagt, damit sie außer ihrem Gott keinen anderen verehren oder anbeten müssten!“ (Daniel 3,28)

Was ist dir heute am Glauben wichtig geworden?

Deine Mia

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„Die Bibel ist einfach anders. Sie ist nicht tot.“

Seit meine Freundin Sara diesen Satz am Dienstagabend gesagt hat, denke ich immer wieder darüber nach. Vor allem in meiner Stillen Zeit habe ich gemerkt, dass es wahr ist.

Die Bibel ist nicht einfach nur ein historisches oder literarisches Buch voller toter Theorien – nein, was in ihr steht, trifft ins Herz. Es verändert unsere Gedanken und Gesinnung. Es richtet uns neu aus. Es überführt uns von Sünde. Es offenbart uns Gott.

Versteht mich nicht falsch, es gibt viele gute Bücher, die auch unglaublich hilfreich und gut sind. Aber nur ein Buch ist nicht tot, nur ein Buch lebt – die Bibel.

In Hebräer 4,12 lesen wir:

„Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“

Lesen wir die Bibel wie ein totes Buch, das nicht in unser Leben sprechen darf, oder lesen wir die Bibel als Gottes offenbartes Wort, das tief in unser Innersten eindringt?

Ich möchte dich heute einfach ermutigen, weil ich durch diese Erkenntnis wieder ganz neue Motivation gefunden habe, die Bibel zu lesen. Weil Gottes Wort verändert.

Schreib mir doch mal: Hast du durch die Bibel auch schon Veränderung erlebt?

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Inspiriert von @ninastrehl und den Ereignissen der letzten Tage denke ich aktuell viel darüber nach, was es bedeutet, meinen Willen in Einklang mit Gottes Willen zu bringen. In ihrer Story hat Nina dazu neulich sehr gute Worte gefunden und dafür aus den Psalmen zitiert:

„Erfreu dich an Jahwe! Er gibt dir, was dein Herz begehrt.“ (Psalm 37,4)

Meine Keylearnings:

1. Die Freude am Herrn beschreibt hier vor allem die Qualität unserer Beziehung zu Gott. Wenn ich mich an Gott erfreue, investiere ich in die Beziehung zu ihm. Ich komme seinem Herzen näher, weil ich mich intensiver mit der Bibel, seinem Wort, beschäftige und mich im Gebet völlig hingebe.

2. Dass Gott MIR gibt, was MEIN Herz begehrt, ist weder Clickbait noch ein leeres Versprechen eines Haustür-Vertreters. Nein, denn es ist die direkte Folge meiner Freude an Got. Wenn mein Herz will, was Gott will, gibt er mir natürlich, was ich will – weil es seinem Willen entspricht.

Das durfte ich in den letzten Tagen neu erfahren – vor allem am Samstag, als ich mit Freundinnen im Heidepark war. Aus meinem Gebet, jemandem von Christus erzählen zu wollen, hat Gott ein Wunder entstehen lassen. Ich komme bis jetzt nicht aus dem Staunen heraus, wie souverän Gott diesen Tag geplant hat. Er hat uns zur rechten Zeit an den rechten Ort geführt, so dass wir nicht nur in einer Notlage helfen, sondern auch Zeugnis für ihn sein durften. Es ist komplett verrückt!

Aber ich staune nicht nur darüber, sondern bin auch überwältigt von der Gnade, dass das Gebet, dass ich im Glauben gesprochen habe, etwas bewirkt hat. Dass ich sehen durfte, dass mein Wille sich mit dem Willen Gottes deckt. Und dass Gebet Power hat.

„Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jakobus 5,16b)
„Er gebe dir, was dein Herz begehrt, er lasse deine Pläne gelingen.“ (Psalm 20,5)

Lasst euch ermutigen: Naht euch Gott und glaubt, um was ihr bittet!

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Die Frage ist, ob wir uns des Überflusses bewusst sind? Um ehrlich zu sein – ich vergesse es sehr oft. In der Hektik des Alltags kommen mir viele Dinge selbstverständlich vor, obwohl sie das genaue Gegenteil sind: pure Gnade. Ich möchte euch heute darum ermutigen, eure Perspektive zu ändern.

David schreibt in Psalm 23:

„Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.“

Davids Becher fließt über – ebenso wie mein Herz. Wie unser aller Herzen. Weil unsere Herzen schon GEFÜLLT sind. Mit der Liebe Gottes durch den Heiligen Geist!

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5)

Und diese Erfüllung (diesen Überfluss!) dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Denn nicht nur mein Herz fließt über, sondern ich darf Gottes überfließende Gnade auch ganz real in meinem Leben erfahren.

Das können materielle Dinge sein wie meine Wohnung, mein Auto, mein Arbeitsplatz, aber auch ideelle wie die Beziehungen, die ich pflegen darf.

Und ich merke, dass ich mich in Bezug auf Beziehungen oftmals nicht als eine gute Verwalterin der Gnade Gottes rühmen kann. Gerade in den vergangenen Corona-Monaten habe ich einige Freundschaften vernachlässigt. Doch diese möchte ich neu in meinen Fokus rücken.

Das hat mir Gott dieser Tage gezeigt: Er hat mir vor Augen geführt, mit welch wertvollen Freundschaften und Beziehungen er mich gnädig beschenkt. Freundinnen, die wie Schwestern sind. Meine Jugend und Gemeinde, die mit mir kämpfen und mich ermutigen. Meine lieben Kollegen. Meine Familie.

Lass uns üben, Gottes überfließende Gnade zu sehen und gut zu verwalten. ♥

Gottes Segen dir!

PS: Das Plakat in 20 x 30 cm gibt’s ab sofort in meinem Shop!

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Bild: rawpixel/freepik

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„Prüfe mich, Herr, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!“ (Psalm 26,2)

Ja, wo soll ich anfangen? Vielleicht damit, dass mich vieles derzeit tierisch nervt. Vor allem doofe Kommentare unter YouTube-Videos, Texte, die mit drölftausend Ausrufezeichen enden oder die Dutzend Corona-Wut-Videos, die Freunde und Bekannte in ihren Status setzen – vermutlich ungeprüft. Was mich aber am meisten nervt, ist mein Herz, das sich gegen all das aufbäumt und stolz herabsieht.

Machen wir heute mal wieder ein wenig Realtalk: Ich habe mich die letzten Tage gefragt, als sich dieser Stolz bemerkbar gemacht hat, was ich eigentlich für ein Recht habe, andere so zu verurteilen? Keins, Freunde. Gar keins. Denn wir sind vor Gott alle gleich. Wir haben alle nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen. Und aus all unseren Herzen kommt Schlechtes und Böses hervor. Da ist keine Ausnahme. Auch bei mir selbst nicht.

Das habe ich am Wochenende in meiner Gemeinde durch Gespräche und Inputs merken müssen. Ich lasse mich derzeit (während meiner Recherchen für den Corona-Politik-Artikel) so sehr von Kommentaren, Nachrichten und Posts dazu verleiten, wütend zu werden, dass ich etwas wichtiges aus den Augen verloren hatte: Ich bin nicht besser. Wir Menschen (ver)irren uns alle. Unsere Herzen sind nicht gut und verständig. Es ist der HERR allein, der uns ein neues Herz geben kann:

„Und ich werde euch ein neues Herz geben und euch einen neuen Geist schenken. Ich werde das Herz aus Stein aus eurem Körper nehmen und euch ein Herz aus Fleisch geben.“ (Hesekiel 36,26)

HERR, LÄUTERE MEIN HERZ. ♥

Das soll mein Gebet sein – für ein Herz, das frei von schlechten Gedanken ist. Damit ich diesen Artikel nicht aus falschen Motiven schreibe, nicht um mich selbst zu profilieren, nicht, um Menschen mit Worten eins auf den Deckel zu geben, sondern um sie segnen, um Liebe weiterzugeben und zu ermutigen.

Ich würde mich über eure Gebete freuen! ♥

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NEUE #freundlichter-SERIE – GEBETE & PSALME ♥

Liebe Freunde, wie schon heute Mittag angeteasert, starten mein Team, die #freundlichter, und ich endlich mit einer neuen Serie durch! Jeden Freitag erwarten euch ab sofort wieder neue Beiträge. Auf meiner Website könnt ihr auf der Team-Seite mehr über die vier Mädels Anne, Vera, Jacky und Mia erfahren! ♥

 

 

Den Anfang macht heute Mia:

PSALM 119

Mein himmlischer Vater,
ich liebe und preise dich für dein Wort!
Wenn ich den Psalm 119 lese, dann sehe ich die Not in meiner Beziehung zu dir! Lass mich diesen Seiten aus deinem Wort, der Bibel, gerecht werden. Hilf mir, mit jeder Bitte, jedem hebräischen Buchstaben, ein Stück näher zu dir zu kommen.

Aleph

Schenke mir ein aufrichtiges Herz. (V. 7)

Beth

Lass mich Freude an meiner Stillen Zeit haben. (V. 16)

Gimel

Hilf mir, dich immer als erstes um Rat zu bitten. (V. 24)

Daleth

Lass mich verstehen, was du mit mir vor hast. (V. 27)

He

Gib mir Einsicht, schenke mir Sündenerkenntnis, damit ich das, was in deinem Wort steht, von ganzem Herzen auslebe! (V. 34)

Waw

Schenke mir, dass ich mich deiner Wunder nicht schäme, sondern laut davon erzähle, wer du bist! (V. 46)

Zajin

Schenke mir Nächte, erfüllt von Gedanken an dich. (V. 55)

Cheth

Lass mich in den aussichtslosen Situationen Aussicht auf dein Wort haben (V. 61)

Teth

Demütige mich, damit ich deinen Geboten folgen kann. (V. 71)

Jod

Tröste mich mit deiner Gnade! (V. 76)

Kaph

Zeig mir, wie abhängig ich von dir bin! (V. 81)

Lamed

Erinnere mich neu, dass ich dein bin! (V. 94)

Mem

Schenke mir, dass meine Gedanken immer mehr um dich kreisen. (V. 97)

Nun

Lass mich dir bis ans Ende hingegeben sein. (V. 112)

Samech

Schenke mir Liebe zu deinem Gesetz, und den Dingen, die mir nicht immer Freude bereiten. (V. 113)

Lass mir die Bibel wertvoller und liebevoller als alles Gold der Welt/alles was wertvoll für mich ist werden! (V. 127)

Ajin

Schenke mir Sicherheit und Ruhe in allem was ich tue – in allem, was ich für dich tue. (V. 133)

Zade

Hilf mir zu erkennen, dass ich ohne dich nichtig bin! (V. 141)

Qoph

Schenke mir Mut, immer zu dir zu beten, und deinen Namen zu rufen! (V. 145)

Resch

Graviere deine Worte in mein Herz ein. (V. 153b)

Schin

Lass mich dich sieben und viele Male mehr preisen, an jedem neuen Tag! (V. 164)

Thaw

Lass mich für immer meine Stimme deinem Namen weihen! (V. 172)

Danke für dein Wort. Bewege mein Herz. Bewege die Herzen der Frauen, die bereit sind, das mit zu beten und zeige denen, die es nicht sind, dass du es wert bist!

Im Namen Jesu Christi,
Amen.

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„Ein wahrer Held rettet nicht nur Leben, sondern auch Herzen.“ ♥
(Nana Shimura, My Hero Academia, S3, Ep. 11)

Durch die wachrüttelnden Geschehnisse in der vergangenen Woche (ich habe HIER darüber berichtet), bin ich wieder verstärkt über meine eigenen Beweggründe ins Nachdenken gekommen und habe einen Herz-Check gemacht:

Was ist mein „Origin“ – mein Ausgangspunkt? Womit und mit welchem Ziel hat mein Dienst begonnen? Was hat Gott mir aufs Herz gelegt? Wie sieht meine Berufung aus?

Und ich glaube, dieser Prozess ist gut. Ich glaube, wir sollten uns alle regelmäßig solch einem Herz-Check unterziehen, um zu prüfen, ob es noch richtig „schlägt“. Ob es für die Anliegen Gottes lebt und leidet oder doch nur für die Selbstverwirklichung. Ob wir nach Gottes Reich trachten oder unser eigenes Königreich erbauen. Das ist so wichtig, habe ich gemerkt, weil mein eigenes Herz ein wenig aus dem Takt geraten ist.

In den letzten Wochen hat sich unser aller Leben fast nur noch um die Corona-Krise gedreht. Darum, Leben zu retten und zu schützen. Aber was wirklich zählt, sind unsere Herzen und ihre Errettung – wie ich schon in einem letzten Post geschrieben habe. Das hatte auch Elia erkannt, als er in 1. Könige 18 gegen die Baalspropheten antritt:

„[…] Da trat der Prophet Elia herzu und sprach: […] Erhöre mich, o Herr, erhöre mich, damit dieses Volk erkennt, dass du, HERR, der wahre Gott bist, und damit du ihr Herz zur Umkehr bringst!“ (1. Könige 18,36–37)

Deswegen bin ich nun ermutigter denn je, Gott mit meinem Blog zu dienen. Weil ich mich danach sehne, dass Gott Herzen rettet und dass er mich dafür gebraucht. Weil mein Herz dafür schlägt, Frauen und Mädchen zu ermutigen. Und weil ich mir wünsche, dass wir näher an Gottes Herz kommen. ♥

Ich gehe back to the roots.

Kennst du DEINE Wurzeln? Was hat Gott DIR aufs Herz gelegt?

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

Eure Daniela ♥