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Das Geheimnis ist gelüftet! ♥

Meine liebe Stefanie, die ich 2019 durch unsere Vorliebe für Animes auf Instagram kennenlernen durfte, ist nun meine Mitarbeiterin! Ihr glaubt nicht, was ihre Anstellung als Community Managerin und Mitarbeiterin im technischen Support für mich bedeutet. Denn obgleich es eine riesige Entlastung ist, ist es zugleich ein großer Glaubensschritt.

Aber fangen wir mal von vorne an – ein Zeugnis von Gottes Gnade:

Vor ein paar Monaten hat Gott mir während eines Gottesdienstes einen Gedanken geschenkt:

„Daniela, stell eine Mitarbeiterin ein!“

Ich hab erstmal geweint – mitten im Gottesdienst (hat glaub keiner gemerkt, haha).

Ich habe mich null ready gefühlt, eine Mitarbeiterin zu führen!

„Haha, guter Witz, Gott“, dachte ich mir nur.

Aber Gott meinte es ernst. So bat ich ihn, mir zu zeigen, welche Aufgaben mir eine Mitarbeiterin abnehmen könnte und vor allem, WEN ich einstellen sollte. Denn es müsste eine Person sein, der ich voll und ganz vertraue. So hat Gott mir eine Vision geschenkt.

Nun saß ich da und mir blieb nichts anderes übrig, als erst einmal einige Wochen dafür zu beten. Mit der Zeit habe ich einzelne Personen eingeweiht und um Rat und Gebet gebeten. Und ich durfte erkennen, dass ich mir keine Sorgen machen muss, weil Gott der Arbeitgeber ist – ich bin nur die Arbeitsvermittlung.

Nach einiger Zeit habe ich den Gedanken schließlich gegenüber Steffi geäußert und sie gefragt, ob sie mit mir Gottes Reich bauen und meine Mitarbeiterin werden möchte. Gemeinsam haben wir dann nochmals einige Wochen dafür gebetet. Und Gott hat uns Frieden darüber geschenkt und wir haben begonnen, erste Schritte zu gehen (Steuerberater, Arbeitsvertrag & Co.). Und wir haben begonnen, noch mehr in das Leben der anderen zu investieren und im Gebet zusammenzustehen.

♥ So stehen wir nun heute hier und es ist offiziell: Steffi arbeitet nun mit mir am Reich Gottes.

Bitte betet für uns und unterstützt unseren Dienst finanziell! ♥

 

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„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.“ (Psalm 121,1–3)

Das durfte ich aufs Neue während meines Urlaubs mit meinen Freundinnen Evelin, Johanna und Sena in Österreich erleben und erfahren. ♥ So sehr man auch manchmal kämpft und struggelt, so verloren und klein man sich manches Mal fühlt (vor allem inmitten von gigantischen Bergen!), desto mehr dürfen wir wissen: Gott ist für uns. Er hilft uns, er beschützt uns, er sieht uns, er liebt uns.

Und zwar nicht nur dann, wenn wir denken: „Hey, ich bin gar nicht mal so schlecht“, sondern vor allem dann, wenn wir versagen, wenn wir einander verletzen, wenn wir Schuld auf uns laden.

Der Urlaub war für mich ein Reminder für Gottes Gnade und hat mir nicht nur bewusst gemacht, was für ein Geschenk es ist, eine Tochter Gottes zu sein. Er hat mir auch gezeigt, wie gut es ist, dieses Leben in Gemeinschaft leben zu dürfen, um gemeinsam ans Ziel zu kommen – Jesus zu veherrlichen.

Ich hoffe, der Vlog ermutigt euch so sehr wie mich selbst! ♥

Jetzt auf YouTube anschauen!

Foto: Evelin // Shirt: His Masterpeace (unbezahlte Werbung)

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Ich kann mein Leben nicht alleine schaffen. Ich wäre alleine – ohne fremde Hilfe – wirklich aufgeschmissen. Diese unangenehme Erkenntnis ist mir gestern Abend durch drei Ereignisse bewusst geworden:

Gestern Abend habe ich mit meinem Dad einen Termin ausgemacht, damit er mir mit meinem Sondermüll und Elektro-Schrott hilft, weil ich selbst meine Ahnung und Kraft habe, das Zeug zu tragen.

Danach kam ein Kumpel vorbei und hat mir meinen neuen Herd und Backofen angeschlossen. Hätte ich auch never alleine hingekriegt. (Ganz davon ab, dass man das ohne Erfahrung nicht tun sollte.)

Zum Schluss habe ich (nachts um halb 11) beim Kochen bemerkt, dass ich keine Kartoffeln mehr habe. Also bin ich zu einer Familie aus meiner Gemeinde gefahren und habe dort Kartoffeln bekommen.

Drei Mal habe ich gestern Abend merken müssen, dass ich mein Leben nicht alleine schaffe. Ich gebe es ungerne zu, weil ich doch gerne viel lieber Power-Frau als hilfloses Mädchen bin. Doch gleichzeitig habe ich merken dürfen, dass ich mein Leben nicht alleine schaffen muss.

Gott spricht in der Bibel:

„Einer trage des anderen Last.“ (Gal 6,2)

Und ich bin so dankbar, dass mir meine Lasten abgenommen werden und ich nicht auf mich alleine gestellt bin. ♥

Denn for real, Freunde: Alleine würde ich es nicht schaffen. Aber Gott sei Dank, dass er mir Menschen in mein Leben gestellt hat, um meine Lasten zu tragen. ♥

Challenge:

Wer trägt deine Lasten? Bedanke dich bei der Person mal wieder, schreibe der Person direkt und segne sie im Gebet!

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Im Impuls von OHNE LIMIT geliebt, der zu Beginn der Woche erschienen ist, schreibt Katharina über die aktuelle Jahreslosung „Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!“ und fragt sich: „Eigentlich weiß ich ja, dass Gott hilft, aber… Was, wenn nicht?“

Es ist eine spannende Frage, der man sich früher oder später einmal stellen muss. Irgendwann wird man als Christ unweigerlich an den Punkt kommen, an dem man um Gottes Eingreifen bittet und auf seine Hilfe hofft – dich man zweifelt. Man zweifelt vielleicht nicht daran, ob Gott kann, aber ob Gott will. Und was ist dann, wenn er nicht geholfen hat? Was wird aus mir – und wie sieht das für andere aus? Wie ein Glaube, der vergebens war?

Gott hat mir am Sonntag beim SAT Dillenburg eine passende Antwort dazu gegeben.

In Daniel 3 lesen wir das Zeugnis der drei Männer Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die Freunde Daniels, die trotz ihrer Bedrängnis, in den Feuerofen geworfen zu werden, weil sie sich nicht vor dem Standbild Nebukadnezzars verbeugten, an Gott festhielten und sagten: „Wenn unser Gott, dem wir dienen, uns retten will, dann wird er uns aus dem glühenden Ofen und aus deiner Gewalt retten. Und wenn nicht, so sollst du, König, dennoch wissen, dass wir deinen Göttern nicht dienen und dein goldenes Bild nicht anbeten werden.” (Daniel 3,17–18)

Was für ein starkes Zeugnis! Gott ist MÄCHTIG zu retten, auf jeden Fall – aber er muss sie nicht retten. Denn er wird nicht nur dadurch verherrlicht, dass er ein WUNDER geschehen lässt und sie aus dem Feuerofen rettet, sondern vor allem dadurch, dass wir ihm VERTRAUEN. Egal, was passiert, sich Gottes Willen zu unterstellen und mutig an ihm festzuhalten – das ist ein Glaube, der unseren Gott, der immer gut ist, ehrt. Und das erfüllt mein Herz.

Warst du auch schon mal in einer Situation, in der du Gott vertrauen musstest und er nicht geholfen hat?

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