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Tschüss Wohnungschaos – hallo Instagram, ICH BIN ZURÜCK!

Nach einigen Tagen Pause, um mich auf meinen Umzug, meine schöne, neue Wohnung und die „Chaosbeseitigungsmission“ zu konzentrieren, bin ich wieder zurück. Juhuu! Ich freue mich darauf, wieder schreiben zu können, euch von Gottes Güte zu erzählen und von meinen Gedanken während des Umzugs zu berichten. Außerdem habe ich viele neue Ideen und Neuigkeiten im Gepäck. Yes, yes, yes, das wird (so Gott will und ich lebe) richtig gut werden.

Und wie Gott nun einmal so ist, hat er meine Gedanken gestern Morgen im Gottesdienst lustigerweise nochmals bestärkt. In der Einleitung wurde u.a. Johannes 14,2–3 thematisiert:

„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa gesagt: ‘Ich gehe jetzt hin, um den Platz für euch vorzubereiten’? Und wenn ich hingegangen bin und euch den Platz vorbereitet habe, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen, damit auch ihr da seid, wo ich bin.“

Und genau über diesen Vers bzw. diesen Bibelabschnitt habe ich in den vergangenen Tagen nachgedacht! Ich finde es erstaunlich, wie Gott Gedanken lenkt und sich auf fast schon humorvolle Art und Weise in solchen Details unseres Lebens offenbart.

Jedenfalls durfte ich gestern Morgen eines begreifen: Wenn ich mich jetzt schon so sehr über meine irdische Wohnung freue, wird die Freude über die himmlischen Wohnungen bei Gott unermesslich groß und grandios sein! Ich feiere Gott für seine Güte, wie er mich versorgt und beschenkt, wie er sogar im Überfluss gibt und kleinste Details beachtet. Ich darf eine Wohnung haben, in der ich zukünftig nicht nur wohnen, sondern auch leben, lachen und lieben darf. Das ist so unfassbar genial!

Und sich nun vorzustellen, dass man direkt beim Herrn wohnt, wo es kein Leid mehr gibt – wow. In dieser Zuversicht will ich für Gott und das ewige Ziel leben.

Der entscheidende Punkt ist aber: Nur mit Gott kann ich für Gott leben. Und nur mit Gott kann ich meine Wohnung für Gott gebrauchen. Doch was das genau bedeutet, erfahrt ihr im nächsten Post.

„Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen wie eine schöne Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.“ – Offenbarung 21,2

Ein Gedanke, der mir gestern Morgen nach dem Gottesdienst kam, als ich gedanklich den Junggesellinnenabschied/JGA am Samstagabend Revue passieren ließ: Wir als Christen gehören zu Gottes „Bride Tribe“ (zu deutsch: Braut-Stamm). Wie ich darauf komme? Und was das mit dem neuen Jerusalem zu tun hat? Ganz einfach: Wir alle gehören dem Bride Tribe an, weil wir alle als weltweite Gemeinde Gottes die Braut Christi sind. So wie es im oben zitierten Bibelvers dargestellt wird. Jesus Christus, das Lamm, wird seine Gemeinde, die Braut, heiraten.

Wir werden in Gottes Himmelreich komplett neu gemacht und verwandelt und so schön sein wie die beschriebene Braut in Offenbarung 19,7–8:

„Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihn ehren. Denn die Zeit für das Hochzeitsmahl des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich vorbereitet. Sie darf sich in strahlend weißes Leinen kleiden.

Und wir sind schon jetzt auf Erden mit Christus verlobt und sind ihm versprochen:

„Ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, nämlich Christus, und ihm will ich euch unberührt zuführen.“ – 2. Korinther 11,2

Über diese Erkenntnis und die Entdeckung des lustigen Wortspiels „Bride Tribe“ im christlichen Kontext habe ich mich mega gefreut. Was für eine schöne Ermutigung zum Start in die neue Woche. Great things lie ahead!