Schlagwortarchiv für: Hoffnung

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OSTERN – Teil 2

Wann kommt meine Auferstehung nach der dunklen Todesnacht? Wann kommt mein Hoffnungsschimmer nach so viel Hoffnungslosigkeit? Wann kommt das Ende dieser Wartezeit auf deine Wunder?

Im Kalender steht, dass heute Ostersonntag ist, aber in meinem Herzen hänge ich irgendwo zwischen Karfreitag und Karsamstag fest, zwischen schmerzlicher Angst und dem betäubten Warten auf Gottes Eingreifen.

Ich weiß und glaube von ganzem Herzen, dass Gott im Hintergrund arbeitet. Denn auch der Karsamstag war zwar schon damals ein stiller Tag, aber er war der Tag, der das Wunder vorbereitete: Auferstehung.

Doch gerade fühlt sich dieser Karsamstag ewig an. Seit Monaten lässt Gott in meinem Leben Stück für Stück all meine einstigen Sicherheiten zerbrechen und schwinden. Dogmen, an die ich geglaubt habe. Menschen, die ich auf meiner Seite wusste. Alles verschwindet.

Und doch gibt mir Ostern Hoffnung. Jesus ist auferstanden. Der Ostersonntag kam. Das Wunder ist geschehen. Also ist das auch in meinem Leben möglich.

Irgendwann kommt der Ostersonntag und dann werde ich jubeln. Und bis dato werde ich warten und ausharren.

Illustration: Lea Wenk

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OSTERN – Teil 1

Die grauenvolle Realität ist: Wir wissen alle nicht so richtig, wie das Leben funktioniert. Wie wir Krankheiten endgültig bekämpfen, Kriege beenden, Gerechtigkeit und Frieden schaffen.

Wir Menschen sind sogar fast immer der Kern des Problems.

Aber wisst ihr, warum mir Ostern Hoffnung gibt?

Weil mit dem Tod und dem Begräbnis von Jesus auch meine Fehler vor Gott gestorben und begraben sind. Weil mit der Auferstehung Jesu neues Leben und neue Möglichkeiten für mich entstanden sind.

Ich darf es nochmal versuchen. Das Leben besser leben als gestern. In der Gewissheit, dass Gott mir Hoffnung schenkt.

Was wäre die beste Botschaft der Welt, wenn sie nur eine Auswirkung, eine Hoffnung, für die jenseitige Welt geben würde?

Doch Jesu Botschaft ist genau das nicht. Sie kann auch die diesseitige Welt beeinflussen.

Illustration: Lea Wenk

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Hallöchen Freunde! In Vorbereitung auf das nächste Zeugnis-Video, das am Samstag online kommt, möchte ich euch heute ein wenig herausfordern und ein Spiel mit euch spielen.

In der Bibel lesen wir:

„Und seid jederzeit bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der euch auffordert, Auskunft über die Hoffnung zu geben, die euch erfüllt.“ (1. Petrus 3,15)

Also lasst uns heute Zeugnis geben und davon erzählen, wie wir von Gott erfahren haben!

Erzählt mir in einem Satz (!) in den Kommentaren davon.

Ich fange an: Ich habe von Gott durch Facebook erfahren und habe schließlich durch Freunde und meine heutige Gemeinde zu ihm gefunden, weil sie mir Gottes Liebe zu uns Menschen gezeigt haben. ♥

Jetzt seid ihr dran!

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„Machen wir den Post heute Abend noch? Im Kalender steht ‚Sneakpeek Workshop‘.“

Als diese Nachricht von Christine heute Morgen bei mir eingetrudelt ist, musste ich ein wenig schmunzeln. Ja, und auch tatsächlich einfach beherzt „Danke, Vater!“ sagen, weil er unseren Workshop in seine Hände nimmt.

Tatsächlich gibt es heute leider wenig glamouröses zum Workshop zu zeigen. In den letzten Tagen und Wochen haben wir so krasse Anfechtungen wie schon lange nicht mehr erlebt. Nett ausgedrückt.

Christine hat sich die Hand gebrochen, Tamara (die Organisatorin in der @citychurchfulda) ist auch gesundheitlich angeschlagen, die Wettervorhersagen sind wenig rosig, unsere Kulli-Bestellungen sehen ganz anders aus als noch vor paar Wochen geplant … achja, und ganz zu schweigen von den Workbooks, die ich in meiner Wohnung in Hessen vergessen habe, obwohl ich sie mit in den Urlaub nach Bayern hätte nehmen müssen, weil ich von dort direkt zum Workshop fahre. (Gott sei Dank gibt’s liebe Eltern mit Auto.)

Also wie ihr seht: Chaos pur. Aber wir als Organisatoren-Gruppe haben mittlerweile alle den starken Eindruck, dass der Teufel einfach nicht will, dass dieser Workshop stattfindet, weil er weiß, was für eine enorme Kraft in dieser Ermutigung liegen kann.

Deswegen haben wir uns gesagt, dass wir alles in unserer Kraft stehende dafür tun wollen, dass der Workshop stattfindet – auch wenn es anders stattfindet als geplant.

Weil das wichtigste am gesamten Workshop das Gottes Wort ist – und das haben wir. Das kann uns der Teufel auch nicht rauben.

Denn: „Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Eure Daniela

PS: Wir würden uns sehr über eure Gebete freuen! ♥

Bleibt ermutigt:

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Heute möchte ich dich und mich selbst daran erinnern, dass Gott viel mehr zu tun vermag, als wir ihm gemeinhin zutrauen:

„Abraham zweifelte nicht und vertraute auf die Zusage Gottes. Ja, sein Glaube wuchs sogar noch, und damit ehrte er Gott. Er war vollkommen überzeugt davon, dass Gott das, was er versprochen hat, auch zu tun vermag.“ (Römer 4,20–21)

Und was Gott zu tun vermag, das tut er eben auch durch uns, damit er geehrt wird, wenn er in unserer Schwachheit wirkt:

„Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.“ (Philipper 4,13)

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“ (2. Korinther 12,9)

Wenn du derzeit strugglest, lass dich ermutigen:

  1. Du bist nicht allein damit – I feel you!
  2. Gott wird in deiner Schwachheit wirken, weil er allmächtig ist.

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Wisst ihr, was mich an Gott derzeit am meisten begeistert?

Nicht nur, dass er allmächtig ist und in seiner Souveränität alles nach seinem Plan führt. Nein, vor allem begeistert mich, dass er uns auch manchmal einen kleinen Einblick in seinen großen Plan gewährt und uns Erkenntnis schenkt.

Das darf ich derzeit erleben. Die letzten Wochen und Monate haben mich viele Gedanken bewegt und ich musste mich einigen Herausforderungen stellen. Aber allmählich lichtet sich der Nebel und alles ergibt mehr Sinn.

Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich an diesen Bibelvers denken:

„Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ (1. Korinther 13,12)

Gott zu erkennen, ist ein lebenslanger Prozess, der erst in der Ewigkeit bei Gott zur Vollkommenheit kommen wird. Doch im Prozess werden wir immer wieder stückweise neue Erkenntnisse über Gott, seine Gedanken und seinen Plan für uns gewinnen.

Und das krasse daran?

Wenn man langsam aber sicher merkt, dass Gott etwas krasses vor hat und sich gleichzeitig bewusst wird, wie wenig man eigentlich bereits erkannt hat. Wie genial muss dann erst der gesamte Plan Gottes sein!?

Ich bin daher derzeit einfach nur gespannt darauf, immer mehr erkennen zu dürfen, was Gott Großes vor hat. Und ich möchte dir Mut machen: Gib nicht auf, auch wenn du nicht verstehst, wie Gott gerade handelt! Sei dir sicher, das ist erst der Anfang. God is not finished yet. ♥

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„Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben, meinen Retter und meinen Gott!“ (Psalm 42,11)

Ziemlich genau vor einer Woche habe ich in meiner Instagram Story erzählt, wie oft mich derzeit Trauer überkommt. Trauer darüber, dass so viele Träume zerplatzt sind, dass meine Wünsche und Gebete bisher nicht wahr geworden sind und dass Gott zu so vielem „Nein“ gesagt hat.

Aber noch am gleichen Abend habe ich die Klagelieder gelesen:

„Der Herr ist gütig gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht. Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des Herrn. […]
Denn der Herr wird nicht auf ewig verstoßen; sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Fülle seiner Gnade; denn nicht aus Lust plagt und betrübt Er die Menschenkinder.“ (Kgl 3,25–26;31–33)

Diese Verse haben mich so sehr getröstet! ♥ Denn sie zeigen zum einen, Leid hat einen tieferen Sinn und zum anderen, Leid hört auf.

Davon hat auch Craig Groeschel in der Predigt gesprochen, die ich heute Morgen gehört habe:

„Sometimes God’s preparation comes packaged as pain. There is a purpose in your pain.“

„Don’t just look at life from a perspective of pain, but see your pain through a perspective of purpose. Realize that God maybe doing something in you before he does something through you.“

„The greater the pain perhaps the greator the purpose coming.“

Was für eine hoffnungsvolle Zusage! Jetzt sind wir vielleicht traurig, aber wir dürfen hoffen! Gott wird uns sein Angesicht wieder zuwenden – und dann werden wir verstehen, warum wir jetzt leiden müssen.

Erlebt ihr gerade Leid? Oder Trauer ihr um etwas? Schreibt mir gerne – ich bete für euch die nächsten Abende. ♥

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„Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.“ (Römer 5,10b)

OSTERN | Teil 2 | Auferstehungssonntag

Karfreitag und Ostersonntag sind zwei Seiten einer Medaille. Zwei Blickwinkel einer Geschichte. Zwei Taten eines Helden. Karfreitag und Ostersonntag bedeuten im Grunde genommen das gleiche, doch sie können nicht unabhängig voneinander existieren.

Gäbe es keine Auferstehung, wäre der Karfreitag sinnlos. So wie Paulus es in der Bibel beschreibt:

„Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist auch unsere Predigt sinnlos und euer Glaube ist ohne Inhalt.“ (1. Korinther 15,13–14)

Gäbe es allerdings keinen Karfreitag, wäre wiederum die Auferstehung sinnlos.

Was macht nun also Ostern zu einem solch wichtigen Fest? Warum feiern wir eigentlich?

„Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube vergeblich und ihr steckt immer noch in euren Sünden. […] Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1. Korinther 15,17+21–22)

Christus ist gestorben und auferstanden, damit wir erlöst sind von unserer Sündenschuld und ewig bei Gott leben können. Was fangen wir aber nun mit dieser Erkenntnis an? Auch darauf hat die Bibel selbst eine Antwort:

„Er ist für sie gestorben, damit sie nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“ (2. Korinther 5,15)

Das ist unser neuer Lebenssinn.

Darum können wir fröhlicher denn je rufen: Christus ist auferstanden – wahrhaftig auferstanden!

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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Je mehr wir uns in Gottes Reich investieren und dienen, desto weniger Sorgen machen wir uns.

Irgendwie hat mich diese Erkenntnis, die Gott mir am Freitag während unserer ersten Online-Jugendstunde via Zoom geschenkt hat, an einen Ausspruch von Luther erinnert:

„Ich habe heute viel zu tun, darum muss ich heute viel beten.“

Beide haben gemeinsam: Es klingt im ersten Moment unlogisch. Wenn nicht sogar gänzlich widersprüchlich. Wenn man viel zu tun hat, dann „verschwendet“ man seine kostbare Zeit doch nicht mit Beten, oder!? (Was natürlich ein Trugschluss ist. Wissen wir ja auch in der Theorie. Je mehr wir tun, desto mehr sollten wir beten, denn unsere Kraft kommt von Gott.)

So ist es aber auch mit den Sorgen, die wir uns derzeit wegen der Corona-Krise machen. Wie kann man in solch einer Situation nur auf die Idee kommen, zu dienen und nur an Gottes Reich zu denken!? Doch auch das ist ein Trugschluss.

Ich glaube, dass wir mit diesen Denkweisen ganz oft dem Teufel auf den Leim gehen. Sein Ziel ist es, dass wir uns in Gedanken um uns selbst drehen. Ganz gleich, ob es unsere ewig lange To-do-Liste oder die Sorgen um unser Wohl sind.

Doch Gott hat durch die Worte, die Jesus in Matthäus 6,33–34 spricht, meine Perspektive geändert.

„Euch soll es zuerst um Gottes Reich und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben. Sorgt euch also nicht um das, was morgen sein wird! Denn der Tag morgen wird für sich selbst sorgen. Die Plagen von heute sind für heute genug!“

Sich nicht zu sorgen, ist eine direkte Folge unserer Hingabe und unseres Engagements, im Reich Gottes zu dienen. Weil unsere Gedanken sich dann nicht um uns drehen und voll mit Gottes Anliegen sind, bleibt gar kein Platz und gar keine Zeit, sich zu sorgen.

Dieser Gedanke ist aktuell DER Hoffnungsbringer und Gamechanger für mich!

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