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„Machen wir den Post heute Abend noch? Im Kalender steht ‚Sneakpeek Workshop‘.“

Als diese Nachricht von Christine heute Morgen bei mir eingetrudelt ist, musste ich ein wenig schmunzeln. Ja, und auch tatsächlich einfach beherzt „Danke, Vater!“ sagen, weil er unseren Workshop in seine Hände nimmt.

Tatsächlich gibt es heute leider wenig glamouröses zum Workshop zu zeigen. In den letzten Tagen und Wochen haben wir so krasse Anfechtungen wie schon lange nicht mehr erlebt. Nett ausgedrückt.

Christine hat sich die Hand gebrochen, Tamara (die Organisatorin in der @citychurchfulda) ist auch gesundheitlich angeschlagen, die Wettervorhersagen sind wenig rosig, unsere Kulli-Bestellungen sehen ganz anders aus als noch vor paar Wochen geplant … achja, und ganz zu schweigen von den Workbooks, die ich in meiner Wohnung in Hessen vergessen habe, obwohl ich sie mit in den Urlaub nach Bayern hätte nehmen müssen, weil ich von dort direkt zum Workshop fahre. (Gott sei Dank gibt’s liebe Eltern mit Auto.)

Also wie ihr seht: Chaos pur. Aber wir als Organisatoren-Gruppe haben mittlerweile alle den starken Eindruck, dass der Teufel einfach nicht will, dass dieser Workshop stattfindet, weil er weiß, was für eine enorme Kraft in dieser Ermutigung liegen kann.

Deswegen haben wir uns gesagt, dass wir alles in unserer Kraft stehende dafür tun wollen, dass der Workshop stattfindet – auch wenn es anders stattfindet als geplant.

Weil das wichtigste am gesamten Workshop das Gottes Wort ist – und das haben wir. Das kann uns der Teufel auch nicht rauben.

Denn: „Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?“ (Römer 8,31)

Eure Daniela

PS: Wir würden uns sehr über eure Gebete freuen! ♥

Bleibt ermutigt:

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Heute möchte ich dich und mich selbst daran erinnern, dass Gott viel mehr zu tun vermag, als wir ihm gemeinhin zutrauen:

„Abraham zweifelte nicht und vertraute auf die Zusage Gottes. Ja, sein Glaube wuchs sogar noch, und damit ehrte er Gott. Er war vollkommen überzeugt davon, dass Gott das, was er versprochen hat, auch zu tun vermag.“ (Römer 4,20–21)

Und was Gott zu tun vermag, das tut er eben auch durch uns, damit er geehrt wird, wenn er in unserer Schwachheit wirkt:

„Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.“ (Philipper 4,13)

„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“ (2. Korinther 12,9)

Wenn du derzeit strugglest, lass dich ermutigen:

  1. Du bist nicht allein damit – I feel you!
  2. Gott wird in deiner Schwachheit wirken, weil er allmächtig ist.

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Wisst ihr, was mich an Gott derzeit am meisten begeistert?

Nicht nur, dass er allmächtig ist und in seiner Souveränität alles nach seinem Plan führt. Nein, vor allem begeistert mich, dass er uns auch manchmal einen kleinen Einblick in seinen großen Plan gewährt und uns Erkenntnis schenkt.

Das darf ich derzeit erleben. Die letzten Wochen und Monate haben mich viele Gedanken bewegt und ich musste mich einigen Herausforderungen stellen. Aber allmählich lichtet sich der Nebel und alles ergibt mehr Sinn.

Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich an diesen Bibelvers denken:

„Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ (1. Korinther 13,12)

Gott zu erkennen, ist ein lebenslanger Prozess, der erst in der Ewigkeit bei Gott zur Vollkommenheit kommen wird. Doch im Prozess werden wir immer wieder stückweise neue Erkenntnisse über Gott, seine Gedanken und seinen Plan für uns gewinnen.

Und das krasse daran?

Wenn man langsam aber sicher merkt, dass Gott etwas krasses vor hat und sich gleichzeitig bewusst wird, wie wenig man eigentlich bereits erkannt hat. Wie genial muss dann erst der gesamte Plan Gottes sein!?

Ich bin daher derzeit einfach nur gespannt darauf, immer mehr erkennen zu dürfen, was Gott Großes vor hat. Und ich möchte dir Mut machen: Gib nicht auf, auch wenn du nicht verstehst, wie Gott gerade handelt! Sei dir sicher, das ist erst der Anfang. God is not finished yet. ♥

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Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera

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Jesus,
ich komme wieder vor deinen Thron und lasse los, was sich in mir angesammelt hat. All die Lügen des Teufels und all die negativen Gefühle und Gedanken gebe ich dir ab und halte fest an der Wahrheit und den Zusagen, die du mir in Epheser 1 und 2 zusprichst.
Danke, dass du mich zu einem heiligen Leben in deiner Gegenwart erwählt hast. Ich bin dazu bestimmt, deine Tochter zu sein. Danke, dass du mich dazu erwählt hast, von deiner Liebe erfüllt zu sein.

Danke, dass ich da bin, weil meine Existenz dich rühmt. Dass ich vom Bösen erlöst bin und mir vergeben ist. Dass du mich mit Weisheit und Einsicht beschenkst, dass ich dein Erbe bin. Danke, dass du mich dazu bestimmst, zum Ruhm deiner Macht und Herrlichkeit beizutragen.
Ich gehöre zu dir und in mir lebt der Heilige Geist. Ich bin dein Eigentum. Ich bin lebendig – körperlich, seelisch und geistlich. Ich bin errettet, aber nicht aufgrund meiner Leistungen, sondern wegen deiner Gnade. Ich bin dein Werk.

Danke, dass du mich dazu geschaffen hast, das zu tun, was gut und richtig ist. Dass du mich dazu berufen hast, nur das zu tun, was du schon vorbereitet hast. Danke, dass ich Bürger des Himmels bin. Dass ich Teil deines Hauses und deiner Familie bin, ein Teil deines Bauwerks, in dem Gottes Geist wohnt.
Danke Jesus. Danke, dass du mich liebst.

Jacky

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„Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben, meinen Retter und meinen Gott!“ (Psalm 42,11)

Ziemlich genau vor einer Woche habe ich in meiner Instagram Story erzählt, wie oft mich derzeit Trauer überkommt. Trauer darüber, dass so viele Träume zerplatzt sind, dass meine Wünsche und Gebete bisher nicht wahr geworden sind und dass Gott zu so vielem „Nein“ gesagt hat.

Aber noch am gleichen Abend habe ich die Klagelieder gelesen:

„Der Herr ist gütig gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht. Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des Herrn. […]
Denn der Herr wird nicht auf ewig verstoßen; sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Fülle seiner Gnade; denn nicht aus Lust plagt und betrübt Er die Menschenkinder.“ (Kgl 3,25–26;31–33)

Diese Verse haben mich so sehr getröstet! ♥ Denn sie zeigen zum einen, Leid hat einen tieferen Sinn und zum anderen, Leid hört auf.

Davon hat auch Craig Groeschel in der Predigt gesprochen, die ich heute Morgen gehört habe:

„Sometimes God’s preparation comes packaged as pain. There is a purpose in your pain.“

„Don’t just look at life from a perspective of pain, but see your pain through a perspective of purpose. Realize that God maybe doing something in you before he does something through you.“

„The greater the pain perhaps the greator the purpose coming.“

Was für eine hoffnungsvolle Zusage! Jetzt sind wir vielleicht traurig, aber wir dürfen hoffen! Gott wird uns sein Angesicht wieder zuwenden – und dann werden wir verstehen, warum wir jetzt leiden müssen.

Erlebt ihr gerade Leid? Oder Trauer ihr um etwas? Schreibt mir gerne – ich bete für euch die nächsten Abende. ♥

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„Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.“ (Römer 5,10b)

OSTERN | Teil 2 | Auferstehungssonntag

Karfreitag und Ostersonntag sind zwei Seiten einer Medaille. Zwei Blickwinkel einer Geschichte. Zwei Taten eines Helden. Karfreitag und Ostersonntag bedeuten im Grunde genommen das gleiche, doch sie können nicht unabhängig voneinander existieren.

Gäbe es keine Auferstehung, wäre der Karfreitag sinnlos. So wie Paulus es in der Bibel beschreibt:

„Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist auch unsere Predigt sinnlos und euer Glaube ist ohne Inhalt.“ (1. Korinther 15,13–14)

Gäbe es allerdings keinen Karfreitag, wäre wiederum die Auferstehung sinnlos.

Was macht nun also Ostern zu einem solch wichtigen Fest? Warum feiern wir eigentlich?

„Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube vergeblich und ihr steckt immer noch in euren Sünden. […] Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1. Korinther 15,17+21–22)

Christus ist gestorben und auferstanden, damit wir erlöst sind von unserer Sündenschuld und ewig bei Gott leben können. Was fangen wir aber nun mit dieser Erkenntnis an? Auch darauf hat die Bibel selbst eine Antwort:

„Er ist für sie gestorben, damit sie nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“ (2. Korinther 5,15)

Das ist unser neuer Lebenssinn.

Darum können wir fröhlicher denn je rufen: Christus ist auferstanden – wahrhaftig auferstanden!

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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Je mehr wir uns in Gottes Reich investieren und dienen, desto weniger Sorgen machen wir uns.

Irgendwie hat mich diese Erkenntnis, die Gott mir am Freitag während unserer ersten Online-Jugendstunde via Zoom geschenkt hat, an einen Ausspruch von Luther erinnert:

„Ich habe heute viel zu tun, darum muss ich heute viel beten.“

Beide haben gemeinsam: Es klingt im ersten Moment unlogisch. Wenn nicht sogar gänzlich widersprüchlich. Wenn man viel zu tun hat, dann „verschwendet“ man seine kostbare Zeit doch nicht mit Beten, oder!? (Was natürlich ein Trugschluss ist. Wissen wir ja auch in der Theorie. Je mehr wir tun, desto mehr sollten wir beten, denn unsere Kraft kommt von Gott.)

So ist es aber auch mit den Sorgen, die wir uns derzeit wegen der Corona-Krise machen. Wie kann man in solch einer Situation nur auf die Idee kommen, zu dienen und nur an Gottes Reich zu denken!? Doch auch das ist ein Trugschluss.

Ich glaube, dass wir mit diesen Denkweisen ganz oft dem Teufel auf den Leim gehen. Sein Ziel ist es, dass wir uns in Gedanken um uns selbst drehen. Ganz gleich, ob es unsere ewig lange To-do-Liste oder die Sorgen um unser Wohl sind.

Doch Gott hat durch die Worte, die Jesus in Matthäus 6,33–34 spricht, meine Perspektive geändert.

„Euch soll es zuerst um Gottes Reich und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben. Sorgt euch also nicht um das, was morgen sein wird! Denn der Tag morgen wird für sich selbst sorgen. Die Plagen von heute sind für heute genug!“

Sich nicht zu sorgen, ist eine direkte Folge unserer Hingabe und unseres Engagements, im Reich Gottes zu dienen. Weil unsere Gedanken sich dann nicht um uns drehen und voll mit Gottes Anliegen sind, bleibt gar kein Platz und gar keine Zeit, sich zu sorgen.

Dieser Gedanke ist aktuell DER Hoffnungsbringer und Gamechanger für mich!

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Bete heute Abend ab 19 Uhr mit!

Wie viele andere Kirchen (u. a. die Freikirche Köln oder das Gebetshaus Augsburg) möchte ich euch ebenfalls ermutigen, heute im Gebet für unser Land und die weltweite Coronakrise einzutreten. Da öffentliche Gebetstreffen untersagt und nicht förderlich zur Eindämmung der Virus-Verbreitung sind, lade ich recht herzlich ein, heute Abend ab 19 Uhr beim Online-Gebetstreffen via Discord dabei zu sein!

Lasst uns gemeinsam unter anderem für folgende Punkte beten:

1. Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden.

Gott ist der Arzt der Ärzte und hat Allmacht über alle Krankheiten. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen.

2. Erweckung.

Wie genial wäre es, wenn aus dieser Not heraus viele Menschen ihr Herz für Gott öffnen, zum Glauben kommen und das Evangelium weiter verkünden?

3. Gnade für unsere Welt und unser Land.

In diesen Zeiten fürchten viele eine Weltwirtschaftskrise, existentielle Nöte sowie nicht ausreichend medizinische Versorgung. Lasst uns dafür beten, dass es nicht so weit kommt!

4. Buße.

Für all die Sünden, die in unserer Welt jeden Tag geschehen. Für Erkenntnis dieser Sünden. Für Umkehr.

5. Weisheit, Kraft, Liebe & Besonnenheit – statt Angst.

Für die gesamte Bevölkerung, aber vor allem auch für unsere Politiker, Ärzte, Pflegepersonal, Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie.

6. Gemeinde.

Dass die moderne Kirche diese Zeit nicht als Krise, sondern Chance sieht und digital aufrüstet. Dass sie sich als Rückgrat der Welt auszeichnet, die im Gebet zusammensteht. Dass sie die Liebe Gottes weitergibt. Für unser diesjähriges Osterfest.

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