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Gott hat so viele wunderbare Eigenschaften, und er zeigt sie uns immer wieder aufs Neue. Ein ganz besonderes Geschenk ist seine Gnade. Denn sie ist das, was uns immer auffängt, wenn wir fallen.

Gott, der mit Sünde absolut nichts zu tun hat, liebt den Menschen dennoch so sehr, dass er Mensch wird und sich opfert, damit wir Zugang zu ihm haben. Das ist Gnade, und diese Erkenntnis hat uns erlöst und zu neuen Menschen gemacht.

Aber der Alltag schafft es immer wieder, uns in die Knie zu zwingen. Wir versagen, sündigen und scheitern an unseren alten, schlechten Gewohnheiten. Und wir bekommen es einfach nicht hin, da rauszukommen. Immer wieder fallen wir, nehmen uns vor, es nächstes mal besser zu machen – und versagen wieder. Ein elender, nervenraubender Kreislauf.

Und dann kommt Gottes Gnade ins Spiel.

Als Gott mir zeigte, dass ich ohne Gnade mein Leben gar nicht bestreiten kann, entschied ich mich, jede Sekunde in seiner Gnade zu leben. Ich hasste mich selbst dafür, eine Versagerin zu sein, aber Gott wies mich darauf hin, dass ich in seinen Augen immer noch sein Kind bin – und zwar fehlerlos und heilig gesprochen durch Jesu Blut. Ich bin in Gottes Augen kein Versager, im Gegenteil. Wenn ich wieder verzweifle, weil ich nichts schaffe und in meinem Selbstmitleid versinke, wartet er sehnsüchtig darauf, dass ich zu ihm zurückkomme und mich in seine Arme, in seine Gnade schmeiße. Seine Gnade hebt mich auf und erinnert mich daran, dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in mir. 

Wie hast du das letzte mal erlebt, dass du ohne Gottes Gnade nicht leben kannst?

Eure Jacky

„Hi, ich bin Daniela!” :) Heute gibt’s mal einen Post über mich, wie ich Gott kennengelernt habe und was ich mit ihm schon in meinem Leben erleben durfte. Vielleicht haben wir etwas gemeinsam? :)

Inspiriert von den anderen, die am Freitag ebenfalls beim #influencerdayhamburg dabei waren, möchte ich mich heute für alle Neuen vorstellen und auf drei der wichtigsten Aspekte meines Lebens eingehen.

  1. Seit 2011 darf ich nun schon ein Kind Gottes sein und Jesus kennen. Nach 6 Jahren des Mobbings in meiner Schulzeit habe ich durch Facebook und eine aufmerksame Christin (und heutige Freundin) Jesus kennengelernt. Lustigerweise habe ich mich am Geburtstag ihrer Mum bekehrt. :) Dieses Datum werde ich also niemals vergessen.
  2. Ich bin 24 Jahre alt und von Beruf Mediengestalterin, Texterin und Social Medianerin in einer Werbeagentur, bei der ich dank Gottes Führung schon seit bald zwei Jahren arbeiten darf. Auch für meinen ersten Job und die Ausbildung bin ich Gott unheimlich dankbar. :) Rückblickend staune ich einfach nur, wie Gott meine berufliche Laufbahn geführt und teilweise komplett verändert hat und bin sehr dankbar für alle spannenden, aber auch herausfordernden Zeiten.
  3. Ich habe im letzten Jahr gedacht, die Liebe meines Lebens kennengelernt zu haben – doch die Beziehung zerbrach leider. Ebenso wie mein Herz, das nicht schlimmer hätte schmerzen können. Aber nach einer schweren Zeit des Leidens hat Gott mein Herz geheilt, neu geformt und mit seiner Liebe gefüllt. :) Heute – fast genau ein Jahr später – darf ich Frauen ermutigen und mit einem offenerem und weicherem Herzen dienen.

Mein Herzenswunsch ist es, dass andere Menschen und vor allem Frauen durch mich zu Jesus finden, näher an Gottes Herz kommen und dass jeder Mensch erfährt, dass ich Jesus liebe.

Erkennt ihr euch in manchen Aspekten wieder? :) Schreibt mir gerne!

#sinnfluencer #christfluencer #influencerfürgott

Wie warst du, bevor du Gott kennengelernt hast? Wie hat der Glaube an Jesus dich verändert?

Bevor ich in 2011 Christin geworden bin, sah mein Leben komplett anders aus. In meiner Schulzeit wurde ich sechs Jahre lang gemobbt und ausgegrenzt. Damals (zu dem Zeitpunkt war ich 15 Jahre alt) wusste ich noch nichts mit dem Glauben anzufangen und fühlte mich hilflos und verlassen – Schule war wie ein Spießrutenlauf für mich und Freunde hatte ich kaum. Doch Gott hielt seine Hand die ganze Zeit lang schützend über mir, ohne dass es mir bewusst war. Er schenkte mir erst Freunde, die Jesus liebten und mir zeigten, welchen Sinn das Leben hat, und half mir dann zu erkennen, wie groß die Sünde in meinem Leben ist. So kam ich am 18. März 2011 zum Glauben an Jesus Christus.

Aber auch heute – mehr als acht Jahre später – sehe ich Gottes Wirken und Veränderungskraft in meinem Leben. Sogar noch mehr als zuvor. Er formt mein Herz, schenkt mir immer mehr Erkenntnis über ihn und mich und führt mich auf seinen Wegen, um meine Berufung zu leben und seine Gaben für ihn zu gebrauchen.

Ein passendes Lied, welches ich vor einigen Wochen entdeckt habe, ist „Dead Man Walking“ von Jeremy Camp – oder wie ich es zitiere:

„I was a dead woman walking until I was a woman walking with you.”

Das Lied geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Es sind aufrüttelnde Worte. Denn bevor ich Jesus kannte, war ich auch innerlich tot. Das Leben machte für mich keinen Sinn – all der Schmerz, all das Leid, wozu sollte ein guter Gott Leid zulassen? Aber Jesus hat meinem Leben Sinn und Ausrichtung gegeben – und vor allem hat er mir Hoffnung, Ziel & Freude geschenkt, die ich nicht mehr missen möchte.

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Nur Gott kann dich mit der Anerkennung erfüllen, die du in Menschen und deinem Status suchst.

Die PfiJuKo ist nun ca. eine Woche her und ich beginne, die Predigten zu reflektieren und richtig zu verinnerlichen. Deshalb möchte ich euch in den nächsten Tagen mit in meine Gedanken nehmen und einen Recap der Themen machen, die mich auf der Konferenz bewegt haben. Angefangen mit der ersten Predigt „When the blind spot kills you”.

Und ich stelle fest: Ich SUCHE Anerkennung. Nicht nur durch Likes in den sozialen Medien. Meine Suche, ja quasi Abhängigkeit, geht noch viel tiefer. Ich suche Anerkennung als Christin, bei Männern, in meiner Familie, als Freundin, im Job und als Frau. Doch so sehr ich auch nach Anerkennung suche, desto mehr stelle ich fest, dass ich diese Anerkennung niemals erhalten werde oder sie mich nicht erfüllen kann.

Als Christin sehne ich mich nach Anerkennung meines Dienstes, bei einem Mann möchte ich manchmal lieber Annahme & Geborgenheit erfahren als von Gott, in meiner Familie und meinem Freundeskreis stoße ich Menschen immer wieder vor den Kopf, im Job verfehle ich obgleich ich nach Erfolg strebe und als Frau bin ich meistens meilenweit von der Sprüche-31-Frau entfernt.

Und das deprimiert mich. Es deprimiert mich nicht nur, es bringt mich beinahe zur Verzweiflung, weil ich einfach nur Annahme erfahren will, aber doch Ablehnung erlebe. Das schmerzt.

Doch der Schmerz in meinem Herzen zeigt mir letztendlich nur eine Wunde, die Gott heilen kann und muss. Mein leeres und ausgebranntes Herz, das sich nach Annahme & Anerkennung sehnt.

Bei Gott kann ich das erfahren. Ich darf zu Jesus kommen mit all dem Schmerz und der Suche nach menschlicher Anerkennung und von ihm völlige Annahme erfahren. Er liebt mich wie ich bin. Mich – seine wunderbar gemachte Tochter. Von allen Sünden reingewaschen. Just White quasi. Und das lässt mein Herz jubeln. ❤️

In welchen Bereichen jagst du nach Anerkennung? Schreib mir gerne. Wir können gemeinsam beten.

„Er steht so hoch über den Engeln, wie der Sohnesname, den er erbte, jeden Engelsnamen übertrifft.“ (Hebräer 1,4)

Wie genial ist Gottes Wort!? Ich bin einfach nur begeistert und geflasht! Gestern habe ich in meiner Instagram Story davon erzählt, dass ich begonnen habe, den Hebräerbrief zu lesen – vor allem, weil am Sonntag in meiner Gemeinde darüber gepredigt wurde. Eigentlich kannte ich den Brief schon, aber gestern war es so, als ob ich ihn zum ersten Mal lesen würde. Ich bin während des Lesens vor Freude und Begeisterung fast ausgeflippt. ♥

Kennt ihr das, wenn ihr bspw. mit Zeugen Jehovas, die die Trinität anzweifeln, diskutiert und nach Bibelstellen sucht, die die Göttlichkeit Jesu beweisen und die These, Jesus sei ein (Erz)engel, widerlegen? Meistens zieht man immer nur die gleichen Bibelverse heran – beispielsweise aus dem Johannesevangelium. Aber in den letzten Jahren habe ich immer wieder neue Bibelstellen gefunden, die genau das belegen. So wie gestern im Hebräerbrief. Meine Freude darüber war immens! Die Bibel ist so eindeutig, dass man nicht leugnen KANN, dass Jesus Gott und kein Engel ist. Lest selbst:

Jesus hat einen Namen erhalten („Sohn Gottes“), der über alle Namen steht – sogar über die Namen der Engel. Vor ihm sollen sich alle Knie beugen (Phil 2,10). Im alten Testament lesen wir, dass sich nur vor Gott jedes Knie beugen wird (Jes 45,23). Ergo: Jesus ist Gott.

Zudem lesen wir weiter, dass kein Engel (sondern Gottes Sohn!) zur rechten Gottes sitzt (Hebr 1,13), dass man nicht Engel sondern nur Gott anbeten darf (Offb 19,10) und man Engel auch nicht verehren soll (Kol 2,18). Ist das nicht krass?

Learning: Lasst euch nicht verwirren von falschen Behauptungen über Jesus. :) Jesus ist Gott, er lebt und liebt uns und er ist gnädig und gerecht. Das alles sagt uns die Bibel – das zuverlässige Wort Gottes. Vertraut darauf!

„And I don’t care if I look like a fool.
With all my heart I’m running after You.
It’s like a fire, that I can’t contain, come on.
I’m bursting at the seams to shout out Your name, JESUS!“ ❤️
(Can’t Keep Quiet – Lindy & The Circuit Riders)

Mein Herr und mein Gott, ich danke dir. Ja, Herr Jesus, ich danke dir und preise dich. Dafür, dass du mich gerettet hast. Ich war tot in meiner Sünde, aber du hast mir wieder Leben eingehaucht. Nun lebe ich – von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe in deiner Liebe zu mir. Ich war einst auf meinem eigenen Lebensweg verloren, aber du hast mich aus diesem Morast gerettet.

Gott sei Dank! Ich lebe! Für dich, durch dich und zu dir hin.

„Denn von ihm kommt alles, durch ihn steht alles und zu ihm geht alles. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig! Amen.“ (Römer 11,36) ♥

Oh, Herr Jesus, ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe. Weil du allmächtig und heilig und so viel größer und besser bist als alles, was sich Menschen erdenken könnten. Du bist einfach gut, Jesus! Ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe.

Und es ist mir egal, ob ich wie ein Idiot aussehe. Ich renne von ganzem Herzen hinter dir her und folge dir wohin du mich auch führen magst. Es ist wie ein Feuer in mir, das ich nicht eindämmen oder gar löschen kann. Es breitet sich aus, lässt mich vor Freude und Liebe aus allen Nähten platzen, so dass ich nur einen Namen auf meinen Lippen tragen kann: Jesus.

Amen. ♥

 

Wallpaper

Könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

„Gott macht aus Wunden Wunder.“ ♥

Oder wie es auf der #stepsk19 lautete: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“ (Lukas Herbst)

Ich bin einfach nur dankbar. Dankbar und erfüllt mit Gnade – Gnade ist quasi derzeit mein Treibstoff. All mein Tun und Treiben ist derzeit so gesegnet, obgleich es völlig unverdient ist. Denn ich sündige, mache Fehler und verletze Menschen – ob ich will oder nicht. Und doch segnet Gott. Welch eine Liebe!

Es mag noch immer nicht richtig in meinen Kopf reingehen, aber ich sehe allmählich Gottes Plan hinter allem. Hinter all den Schmerzen des letzten halben Jahres, hinter den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden.

Denn letztendlich darf ich erkennen: Es hat mich näher zu meinem Herrn und Gott gebracht. Und das ist theoretisch schon alles was zählt. Aber noch viel mehr darf ich erfahren, wie nah ich durch all die Tiefen Gottes Ziel mit mir gekommen bin. Geschliffen zu werden, ist ein oftmals schmerzhafter Prozess, aber so unbezahlbar wertvoll, wenn man am Ende vor dem Königsthron Gottes als Diamant stehen darf. Und bis dahin heißt es, Gott alles abzugeben und ihm zu vertrauen.

Ihm vertrauen, dass er unsere Herzen und Wunden heilt, dass er uns die richtige Medizin verabreicht und dass er, der Arzt aller Ärzte, Wunder vollbringen kann und will. Dass er uns gebrauchen will als ein Manifest seiner Gnade und Liebe.

Glaubst du das? Ich glaube es. Von ganzem Herzen.

Fotos: Lena Gresser auf der Konferenz von STEPS365 und CJ – Christliche Jugendpflege (DANKE für euren Dienst! ♥)

 

In der gestrigen Jugendstunde meiner Gemeinde haben wir uns mit dem Thema „Mensch Gottes“ beschäftigt. Was zeichnet einen solchen Menschen aus? Woran erkennt man ihn? Und vor allem: Welche Eigenschaften sollten wir uns zu eigen machen, um ein solcher Mensch zu werden?

Wir haben passend dazu den Text aus 1. Tim 6,11–16 gelesen und die wichtigsten Merkmale herausgefiltert. Diese sind:

  • Flucht vor Sünde, Unzucht, Habgier, Götzendienst und
  • Streben nach Gerichtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit, Sanftmut.

Und diese beiden wichtigen Aufgaben machen den Kern unseres „guten Kampfes des Glaubens“ aus, der dazu dient, uns nach dem ewigen Leben in der Liebe Christi auszustrecken, um unseren Auftrag auf der Welt zu erfüllen: Menschen und Gott zu lieben wie uns selbst.

Deshalb darf ich heute voller Freude von der Gnade erzählen, dass Gott mich aussendet, um ihn und Menschen lieben zu lernen und mich damit gleichzeitig so reich beschenkt. Ich bin einfach nur aus dem Häuschen und voller Vorfreude und Dankbarkeit! Am 5. Mai darf ich aus Gnade zur STEPS-Konferenz nach Dillenburg fahre und am 8.–10. Juni zur PfiJuKo. Ich hätte es nicht für möglich gehalten (ihr wisst ja, der Umzug hat mich finanziell sehr in Gottes Abhängigkeit gebracht), aber Gott ist über alle Maßen gütig und beschenkt und versorgt mich reichlich mit allem, was ich brauche! (Dazu kommt in den nächsten Tagen noch ein weiteres Zeugnis.)

Jedenfalls ist nach diesen beiden Konferenzen dann auch schon fast mein Sommerurlaub. Und in dieser Zeit hoffe ich, dass ich zur „Jesus for all nations“-Freizeit fahren und viele wertvolle Menschen u.a. von Instagram treffen kann. Im letzten Jahr bin ich quer durch Deutschland gefahren und das möchte ich, wenn Gott mein Auto segnet (es macht manchmal komische Geräusche), dieses Jahr wieder tun! Also: Wer hat Freude an einem Insta-Treffen? ♥

#autofürgott #loveyourneighbour #dienst #aufgabe #passion #car #auto #roadtrip #unterwegs #fürgott #dankbar

Unser Herrr ist AUFERSTANDEN – wahrhaftig auferstanden! Das ist heute meine Freude, dass Jesus gesiegt hat. Denn in der Bibel steht

„Sieh doch, einer hat gesiegt! Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross, der aus dem Wurzelstock Davids herauswuchs. […] Denn du wurdest als Opfer geschlachtet. Und mit deinem vergossenen Blut hast du Menschen erkauft. […] Du hast sie freigekauft für unseren Gott.“ (Offenbarung 5,5a+9b)

Ich bin eigentlich nicht poetisch begabt oder kann gar lyrisch arbeiten – in der Prosa fühle ich mich heimisch. Aber manches Mal geht mir das Herz über vor Freude, dass auch mein (poetischer) Mund voll davon ist. Im nachfolgenden Gedicht, das ich gestern Abend geschrieben habe, dürft ihr selbst meine Gedanken lesen und ein Teil meines Herzens darin finden:

„Für den König möcht’ ich leben.
Für den König ganz allein.
Nicht für irgendjemandes Reden,
sondern für SEIN Leben, Sterben und Sein.

Danke, Jesus, dass du für mich starbst.
Danke, Jesus, dass du dein Leben für mich gabst!
Für all die Fehler, die ich tat,
für all die Schuld, die mich geplagt.

Gott, was sollte ich noch anderes erwähnen
als deinen Namen voller Heiligkeit?
Was sollte ich noch anderes ersehnen?
Denn daneben wirkt alles wie eine Kleinigkeit.

Herr, ich staune über das, was du tatst,
darum möchte ich auch tun, worum du mich batst.
Nicht nur anders zu sein in dieser Zeit,
sondern Menschen zu bringen die Ewigkeit.

Jesus, du reißt Wände ein, Vorhänge entzwei,
sagst der Dunkelheit, sie ist vorbei.
Du bist der Welterheller, Seelentröster und Freudespender.
Dein Name sei erhöht in aller Herren Länder!

Herr, ich danke dir, dass ich für dich leben darf,
dass ich die Entscheidung für dich traf.
Denn sie bedeutet ein Leben nicht für mich,
sondern eine Ewigkeit für dich.

Danke, Jesus, dass du lebst, auferstandst, und siegtest.“

„Denn so sehr hat Gott DICH geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (nach Johannes 3,16)

Irgendwie wirkt Ostern immer wie das kleinere Fest neben Weihnachten – es gibt weniger oder gar keine Geschenke, die Kirchen sind nicht so voll besetzt wie im Dezember und den meisten Menschen fällt erst kurz vorher ein, dass ja wieder Ostern kommt. Ich muss leider auch gestehen, dass Ostern oft viel weniger präsent in meinen Gedanken ist als Weihnachten, obgleich es genauso viel (wenn nicht sogar mehr!) Bedeutung hat. Machen wir uns einmal bewusst, was an Ostern geschah:

In Joh 17,5 sagt Jesus:

„Und nun, Vater, verherrliche mich mit der Herrlichkeit, die wir schon teilten, ehe die Welt erschaffen wurde.“

Das heißt, bevor er an Weihnachten geboren wurde und als Mensch auf die Erde kam, war er bei Gott – und zwar nicht nur als Handlanger, sondern als jemand, der genauso herrlich und heilig ist wie Gott selbst. Weil er selbst Gott ist. Er hatte alle Priviligien und alle Macht, die man sich nur vorstellen kann, doch gab sie für uns Menschen auf. Gott sandte ihn, weil er uns so sehr liebt, auf die Welt. In den Morast der Welt, voller Hass, Neid und Selbstsucht.

Ich glaube, man kann sich das schwer vorstellen, aber wer bereit ist, alles aufzugeben und dazu den Freitod aus Liebe für alle Gläubigen zu wählen, kann keinen höheren Beweis der Liebe erbringen.

Deshalb seid heute ermutigt, euch persönlich auf diese Liebe zu verlassen und an Gott zu glauben, wenn er sagt, dass er für euch starb. Hier, in Deutschland, und Heute, im Jahr 2019. Seine Zusage gilt auch noch jetzt. Komm zu Gott!

PS: Und was ich mir dieses Jahr bewusst machen will – Jesus ist auch für meine Nächsten, meine Nachbarn, meine Geschwister gestorben. Ich komme aus Heinebach, einem Dörfchen in Hessen, in dem auch noch nicht jeder Gott kennt – aber das kann und will Gott ändern. Und ich will dabei sein! ☺️