Schlagwortarchiv für: Jesus

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OSTERN – Teil 1

Die grauenvolle Realität ist: Wir wissen alle nicht so richtig, wie das Leben funktioniert. Wie wir Krankheiten endgültig bekämpfen, Kriege beenden, Gerechtigkeit und Frieden schaffen.

Wir Menschen sind sogar fast immer der Kern des Problems.

Aber wisst ihr, warum mir Ostern Hoffnung gibt?

Weil mit dem Tod und dem Begräbnis von Jesus auch meine Fehler vor Gott gestorben und begraben sind. Weil mit der Auferstehung Jesu neues Leben und neue Möglichkeiten für mich entstanden sind.

Ich darf es nochmal versuchen. Das Leben besser leben als gestern. In der Gewissheit, dass Gott mir Hoffnung schenkt.

Was wäre die beste Botschaft der Welt, wenn sie nur eine Auswirkung, eine Hoffnung, für die jenseitige Welt geben würde?

Doch Jesu Botschaft ist genau das nicht. Sie kann auch die diesseitige Welt beeinflussen.

Illustration: Lea Wenk

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„Liebe Kirche …“

Heute folgt der angekündigte 2. Teil zum Thema „Dekonstruktion“. Wenn über dieses Thema gesprochen wird, so ist mein Eindruck, dominieren viele Vorurteile und viel Unwissen den Diskurs.

Darum sollte darüber aufgeklärt und dafür sensibilisiert werden. Christen, die ihren Glauben dekonstruieren, sind nicht „des Teufels“. Sie sind einfach Menschen, die Fragen haben. Und liebe Kirche, liebe Christen: Ihr solltet lernen, mit Fragen konstruktiv umzugehen und einen Raum für Zweifel zu schaffen. Sonst verletzt und verliert ihr sehr viele Menschen.

In Liebe, eine dekonstruierende Christin

 


1. Man glaubt nicht mehr an die „Wahrheit“

Dekonstruierende Christen glauben ebenso an die Wahrheit wie andere Christen.

Nur sind sie sich bewusst, dass sie die Wahrheit nie gänzlich erfassen können, ihre Erkenntnis Stückwerk ist und Gott mit dem eigenen Verstand nie gänzlich begriffen werden kann.

2. Dekonstruktion = Abfall vom Glauben

Wie in meinem letzten Beitrag erläutert, ist dem nicht unbedingt der Fall. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei:

Jede Dekonstruktion ist individuell. Der Ausgang ist ergebnisoffen und unbestimmt.

Man hinterfragt nicht unbedingt das Fundament, Jesus Christus selbst, sondern Prägungen und Konstrukte (bspw. Gottesbilder, und Dogmen).

3. Wer nicht bibeltreu ist, glaubt nicht richtig

In vielen Kreisen sind Gott und Bibel untrennbar. Wenn man die wörtliche Auslegung der Bibelinfolge der Dekonstruktion anzweifelt, ist das für viele ein Zeichen, dass man Gott anzweifelt.

Doch dem ist nicht so. Viele dekonstruierende Christen glauben schlichtweg, dass die Bibel für viele Christen zum Götzen und Glaubensfundament wurde, obwohl kein anderes Fundament gelegt werden kann als Jesus Christus (1. Kor 3,11).

4. Man dekonstruiert, weil es sich „gut anfühlt“

Dekonstruktion sei der leichte Weg, weil man denunbequemen Wahrheiten der Bibel entgehen möchte – das ist das Narrativ in manchen Kreisen über dekonstruierende Christen.

Doch wisst ihr was? Den eigenen Glauben zu hinter-fragen und zu reflektieren, erfordert viel Mut und Vertrauen in Gott. Man muss sich selbst und die eigenen Denkweisen verleugnen, um zu einem sachlichen Ergebnis zu kommen. Und das bedeutet unglaublich viel Schmerz.

Zudem verliert man durch den Prozess viele Menschen um sich herum. Aus Gemeinde, Freundeskreis und vielleicht sogar Familie. Diese Ablehnung zu erleben, ist vermutlich die schlimmste Erfahrung.

 

Welche Mythen über Dekonstruktion kennst du?

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Warum Gott Brücken bauen und keinen Streit unter seinen Kindern möchte

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CHRISTIVAL 2016 ist zwar schon lange her, aber CHRISTIVAL 2022 steht kurz bevor! 😍🥳

Freunde, ich kann es euch wirklich nur von Herzen empfehlen: Meldet euch zum CHRISTIVAL an, bringt Freunde/Geschwister/Teens mit und habt eine unglaublich bereichernde und prägende Zeit mit viel Freude, gutem Input und Gemeinschaft. 🥰

Bis zum 28. Februar erhaltet ihr sogar noch den Frühbucherrabatt. Und sollte das CHRISTIVAL im Ernstfall wegen Croni abgesagt werden müssen, gibt’s eine Geld-zurück-Garantie. Also nichts wie los und Tickets kaufen! ☺️😊


Wen trifft man noch beim CHRISTIVAL? 😍

Schreibt gerne in die Kommentare, dann können wir uns connecten. 🤗

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Warum „das Wort“ aus Johannes 1 NICHT die Bibel ist.

Ich habe in meiner gestrigen Instagram Story über die sehr missverständliche Formulierung „Scripture saves“ gesprochen, um zu betonen, dass nicht die Schrift rettet, sondern Jesus Christus allein. Er ist unser Erlöser. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Er hat Gnade möglich gemacht.

Natürlich (!) gibt die Bibel Zeugnis von dieser Rettung, die Christus uns geschenkt hat, und führt uns immer wieder in die Erkenntnis, in die Nähe Gottes, an sein Herz. Aber (!) sie ist nicht die Rettung selbst. Und sie ist weder „das Wort“ (lógos), noch Gott.

Wir sollten die Bibel nicht zu etwas machen, was sie nicht ist. Gott ist es, der uns rettet, der uns Glaube schenkt, der uns unsere Sünden erkennen lässt. Nicht die Bibel.

Verwechselt das bitte nicht!

Welche Formulierungen oder Behauptungen begegnen euch auch öfters, die missverständlich sind oder die man verwechseln kann? Schreibt sie mir gerne! Ich mache daraus eine Serie.

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Wozu brauchen wir Brücken?

Vor etwas mehr als drei Monaten wurde eine Prophetie in mein Leben gesprochen, die mich seitdem nicht mehr loslässt. Ich möchte euch gerne davon erzählen und warum ich glaube, dass sie von Bedeutung für die Christenheit ist.

In dem prophetischen Eindruck war eine Kluft mit zwei Klippen zu sehen. Und mittendrin in diesem Szenario war ich – laufend auf einer wackeligen, sich unsicher anfühlenden Hängebrücke. Doch mit jedem Schritt, den ich gegangen bin, hat sich hinter mir eine feste Brücke aus Beton gebildet. Eine, über die es völlig normal ist, zu laufen. Eine, vor der man keine Angst hat, weil sie hält.

Die Person hat mir zugesprochen und über mein Leben gesagt, dass ich eine Wegbereiterin bin. Und auch wenn ich derzeit über ungewisse und herausfordernde Hängebrücken laufe, traut Gott es mir zu, weil ich IHM vertraue. Und mit meinen Schritten bereite ich einen Weg vor, der eine stabile Brücke wird.

Ich darf eine Brückenbauerin für die Menschen sein, die nach mir kommen und für die es dann normal wird, über diese Brücke zu gehen. Auch wenn ich derzeit als Pionierin vorangehen und diese Brücke erkämpfen muss, ist Gott mit mir und leitet mich. Er kämpft für mich und bahnt mir Wege, während ich für andere Menschen Wege bahne.

Was. Für. Ein. Krasses. Prophetisches. Wort.

Freunde, genau aus diesem Grund bete ich von ganzem Herzen, dass Gott mir hilft, eine Brückenbauerin zu sein. Weil ich das nicht alleine kann, weil ich genauso unsicher bin. Aber weil wir diese Brücke brauchen.

Es gibt Klüfte, die es zu überwinden gilt. In der Gesellschaft, aber vor allem in der Christenheit. Wir spalten uns und der Ärger übereinander verzehrt uns. Das sollte so nicht sein, Freunde! Bei uns sollte Liebe regieren.

Und darum baue ich weiter an dieser Brücke – ob ihr das nun wollt oder als nötig anseht oder nicht. Denn mir ist vollkommen egal, wer meine Hängebrücke zum Wackeln bringen möchte, weil ich weiß, dass Gott meine Schritte festigen wird. Er will diese Brücke bauen.

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Als vor ein paar Wochen die E-Mail von IDEA TV mit der Anfrage für das „Wort zum neuen Jahr“ in mein Postfach geflattert ist, war ich erstmal perplex. Es war genau der Tag, an dem ich hier offen meine Zweifel geteilt und an dem ich mich so schwach und schlecht gefühlt hatte.

Für mich war das nicht nur eine Anfrage für einen TV-Beitrag – es war vor allem ein Trost und eine Bestätigung, dass Gott mich trotz meiner Zweifel und Fragen annimmt und nicht abweist. Genau, wie er es in der Jahreslosung 2022 sagt:

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ – Johannes 6,37

Davon spreche ich auch im Beitrag von IDEA TV.

Denn Jesus weist niemanden ab, der zu ihm kommt – er nimmt jeden an. Die Frage ist: Tun wir Christen das auch?

Das ist der Punkt, der mir seit langem Bauchschmerzen bereitet. Ich glaube, wir nehmen Menschen oftmals nur an, wenn wir sie mögen oder wenn sie die gleiche Meinung teilen wie wir. Aber was passiert, wenn jemand bspw. für oder gegen die Impfung ist, ein anderes Bibelverständnis hat oder anders über Homosexualität denkt? 

Wir maßen uns viel zu schnell an, Menschen aufgrund bestimmter Entscheidungen oder Taten, die nicht heilsrelevant sind, abzulehnen und ihnen den Glauben abzusprechen.

Doch die Wahrheit ist: Wir haben Gott alle nicht vollständig und richtig erkannt. Unsere Erkenntnis ist immer mehr falsch als richtig, weil unsere Erkenntnis nur Stückwerk ist.

Wenn Menschen ehrlich und ernsthaft zu Jesus kommen wollen, wird er sie nicht abweisen oder hinausstoßen. Jesus hat uns vorgelebt, wie echte Annahme aussehen kann. 

Darum möchte ich mich von Jesus im kommenden Jahr noch viel mehr gebrauchen lassen, meine Vorurteile ablegen und allen Menschen mit Annahme begegnen.

Ist das auch dein Wunsch und Gebet für 2022?

Hier kannst du den Beitrag nachträglich bei YouTube anschauen.

Gottes Segen für das neue Jahr 2022

Eure Daniela 

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Noch eine neue Herausforderung für 2022 gesucht?

Dann starte mit mir durch und lies die Bibel in 2 Jahren!

Freunde, ich bin absolut hyped! ♥ Der Duft des neuen Jahres liegt schon in der Luft und mit ihm steigt in mir die Vorfreude auf neue Herausforderungen und Ziele auf. Hach, ich liebe diese Zeit zu Beginn eines neuen Jahres, in der alles viel möglicher scheint. (Obgleich das natürlich eigentlich Quatsch ist, weil man jederzeit mit Jesu Kraft & Gnade neu starten kann.)

Für das neue Jahr habe ich mir vor allem ein Ziel vorgenommen: Endlich beginnen, die Bibel einmal komplett durchzulesen. Tatsächlich habe ich das noch nie geschafft, obwohl ich schon seit fast 11 Jahren Christin bin. Mein Freund hat mich aber in letzter Zeit so sehr dazu ermutigt, dass ich mir nun dieses Ziel gesteckt habe.

Darum habe ich …
1.) … einen Leseplan entwickelt, mit dem man ca. 15 Minuten/Tag liest (also voll machbar).
2.) … diese Challenge gestartet, da man viel motivierter ist, wenn man neue Ziele gemeinsam in Angriff nimmt.

Ihr wollt mitmachen? Ihr habt drei Möglichkeiten, den Bibelleseplan „Jesus entdecken“ zu erhalten:

  1. Ihr ladet euch auf meiner Website die PDF-Datei des Bibelleseplans herunter.
  2. Ihr speichert euch die monatlichen Bibelleseplan-Posts ab, die jeweils am 1. eines Monats gepostet werden.
  3. Ihr beginnt den Bibelleseplan in der Bibel-App von YouVersion (aktuell leider noch nicht verfügbar).

Ihr wollt euch mit mir und anderen über den Leseplan austauschen?

Super! Dann kommt auf meinen Discord-Server und lasst euch von mir zum privaten Kanal für die Bibellese-Challenge hinzufügen.

Ich freue mich riesig darauf! ♥

PS: Unter dem Hashtag #startschusschallenge findest du unter anderem bei Nelli Bangert, Marie, Romina Huhs und Nadine noch weitere Challenges für deinen Jahresstart 2022!

🎨 Illustrationen: Anne

Eure Daniela ♥

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Für alle, die den Weihnachtstagen voller Sorge entgegen blicken.

Ich möchte euch gerne zusprechen: I feel you! So sehr.

Weihnachten ist eigentlich schon immer mein Lieblingsfest und meine liebste Jahreszeit gewesen. Ich liebe Weihnachtslieder, die vielen bunten Lichter, Plätzchen und Weihnachtsfilme. Ich liebe das „Herunterfahren“ an den Feiertagen, die gemeinsame Zeit mit der Familie, das gemeinsame Essen und Chillen. Ich liebe vor allem einfach diese Atmosphäre, in der man Gottes Liebe und die Liebe der Menschen so viel mehr spürt.

Aber dieses Jahr blicke ich den Feiertagen mit gemischten Gefühlen entgegen. Ja, Croni hat uns letztes Jahr das Leben schon schwer gemacht. Doch dieses Jahr steht Weihnachten unter einem schlechten Stern – er nennt sich „Impfung“. Entweder bist du dafür oder dagegen. Und egal, welche Position du hast, man versucht dir eine andere aufzudrängen.

Genau davor habe ich in diesem Jahr Sorge. Dass dieses Impf-Thema alles überschatten wird. Dass ein falsches Wort fällt und eine riesige Diskussion vom Zaun bricht.

Aber ist es nicht eigentlich ein anderer Stern, unter dem Weihnachten stehen sollte? Der Morgenstern Jesus Christus, der Licht in die Dunkelheit der Menschen brachte?

Genau daran möchte ich an diesem Weihnachten umso mehr festhalten: Dass Jesus auch in meine persönliche Finsternis kam, um dort Licht zu machen. Und dass ich mich erleuchten lasse, um die Dunkelheit aus meinem Herzen zu verdrängen. All den Zorn, all das Unverständnis, all die Selbstüberschätzung.

Ich verabschiede mich mit diesem Post in meine Weihnachts-Social-Media-Pause und wünsche euch von Herzen friedliche Weihnachten und dass Jesus Licht in eure Dunkelheit bringt!

Seht ihr den Weihnachtstagen auch so zwiegespalten entgegen?

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Ich habe zwar das Gefühl, dass ich mich in meinen letzten Posts stetig wiederhole, aber wie Paulus es so schön sagt:

„Ich werde nicht müde, euch dies zu schreiben, denn es wird euch nur noch mehr stärken.“ (Phil 3,1b)

Mein Ziel mit diesen Posts ist es, unsere Blicke weiter, unsere Herzen weicher und uns selbst gnädiger mit anderen und ihren Meinungen zu machen – vor allem, wenn es um nicht nicht-heilsrelevante Themen geht.

Das schließt konservative, moderne, fundamentale, liberale, gesetzliche und charismatische Christen mit ein. Das schließt jeden Christ mit ein. Denn ich glaube, solange sich manche Christen für die „geistliche Elite“ halten, die allein die wahre Erkenntnis haben, wird es keine Einheit in Christus geben.

Wir sind ALLE dazu in der Bibel aufgefordert, ein Leib zu sein und Frieden zu stiften.

Wie kannst du zur Einheit beitragen? Wo bist du vielleicht noch zu hartherzig?