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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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„I’ma fight, bring the pain on!“ (BTS feat. Sia – ON)

Teufel, nur zur Info, falls du es noch nicht wusstest: So einfach gebe ich mich nicht geschlagen. So einfach lasse ich mich nicht an der Nase herumführen und manipulieren. So einfach mache ich es dir nicht.

Die Bibel gibt mir die Gewissheit:

„Seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“ (Jakobus 4,7)

Du kannst mir gar nichts!

Angst vor mir? Solltest du haben. Mich unterschätzen? Rate ich dir auch von ab. Denn der, der über mir steht, der Himmel und Erde in seinen Händen hält, der hält auch mein Herz in seinen Händen. Er beschützt es, schüttet seine Liebe darin aus und vertreibt jede Furcht:

„Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen.“ (Römer 5,5)

„In der Liebe gibt es keine Furcht, denn Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst.“ (1. Johannes 4,18)

Versuch mich ruhig anzugreifen. Du wirst versagen, denn du hast dein Urteil schon erhalten:

„Tod, wo ist denn dein Sieg? Tod, wo bleibt dein Stachel? Der Giftstachel des Todes ist die Sünde, und die Kraft der Sünde kommt durch das Gesetz. Doch Gott sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, gibt er uns den Sieg!“ (1. Korinther 15,55)

„Da Gottes Kinder Menschen aus Fleisch und Blut sind, wurde auch Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht über den Tod hatte.“ (Hebräer 2,14)

Und wenn du mich angreifst, dann mach dich darauf gefasst, dass ich weiß, dass du mich fürchtest – denn ich bin auf dem Weg der Wahrheit, meinem Gott hinterher, und kann dir und deinen trügerischen Machenschaften gefährlich werden. Vergiss das nicht: Gott kämpft an meiner Seite.

Wo gegen kämpfst du derzeit? Gib nicht auf!

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Der Glaube ist eine feste Zuversicht für mich. Er bedeutet für mich, mir sicher zu sein, dass Gott, der Gott ist, der in der Bibel beschrieben wird. Der einzig lebendige Gott. Der Gott, dem nichts unmöglich ist. Der Gott, dessen Liebe so unfassbar groß ist, dass er Mensch wurde, für meine Sünden starb und wieder auferstand. Der Gott, der trotzdem gleichzeitig so heilig und gerecht ist. Der Gott, der sein Wort hält.

Also bin ich mir auch sicher, dass Gott immer bei mir ist, mich niemals allein lässt. Ich bin mir sicher, dass Gott in mir Veränderung bewirkt und dass ich nach meinem Tod ewig lebe bei ihm, meinem Gott. Diese Hoffnung, derer ich mir sicher bin, bedeutet der Glaube für mich.

Allerdings weicht meine Bedeutung etwas ab von dem praktischen Glauben. Wirklich zu glauben, was mein Glaube ist. Leider bin auch ich nicht frei von Zweifeln und Ängsten. Dann ploppt plötzlich eine Frage in meinem Kopf auf: “Was, wenn nicht? Wenn ich nicht gerettet bin? Wenn Gott nicht in mir lebt?” Da kippt das Glauben. Der Glaube bedeutet mir extrem viel, aber es immer zu glauben gestaltet sich manchmal schwierig.

Zum Beispiel bin ich mir aufgrund meines Glaubens ja sicher, dass Gott immer bei mir ist, aber manchmal fühlt es sich nicht so an – manchmal fühle ich mich wirklich einsam. Dann fällt es mir schwer, zu glauben, dass es wahr ist, dass Gott mich nie allein lässt. Weißt du, was ich meine?

Aber meistens, wenn ich wegen Zweifeln und Ängsten bete, verstummen sie sofort. Wenn ich Gott von ihnen erzähle, sie ihm im Gebet abgebe, dann fällt mir das Glauben wieder leichter. Denn ich bin mir auch sicher, dass Gott jedes Gebet hört und dass er mir die Stärke und Gewissheit gibt, die ich zum Glauben brauche.

Eure Vera ♥

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Am vergangenen Sonntag haben mein Team, die #freundlichter, und ich uns zum ersten Mal alle gemeinsam persönlich in Frankfurt getroffen, um Gemeinschaft zu haben, uns im Dienst zu ermutigen und unsere Vision zu stärken. ♥

Der Tag hat mit dem Gottesdienst in der Gemeinde der „Christen am Güterplatz“ begonnen. Wir waren sehr dankbar, dass unsere Teilnahme so kurzfristig trotz Corona möglich war. Und wir konnten sogar aus der Predigt, die an diesem Morgen gehalten wurde, für unser späteres Team-Gespräch Ermutigung für unseren Dienst mitnehmen. Nach dem Gottesdienst sind wir für unsere Team-Runde und zum Mittagessen ins „Hans im Glück“ gefahren.

Mir war es persönlich besonders wichtig, uns an diesem Tag geistlich auszurichten, so dass ich mit einem kurzen, geistlichen Input begonnen habe. Das Thema lautete „great leaders create great leaders“. Und hierbei ging es in keinster Weise um mich als „great leader“. Denn wenn ich mich selbst als Teamleiterin anschaue, stelle ich immer wieder fest, dass ich versage: die Orga ist chaotisch, die Kommunikation lückenhaft, meine Fürsorge zu lau.

Der wahre Leader ist Gott. Er bewirkt Wollen und Vollbringen. Er stärkt. Und von ihm können wir lernen, wie wir selbst zu großartigen Leadern werden.

Darum haben wir nachmittags eine gemeinsame Bibelarbeit in Matthäus 21 gemacht und die Führungsqualitäten von Jesus aus dem Bibeltext herausgearbeitet. Unser Fazit: Wir wollen die Wahrheit & den Frieden lieben und in Gnade & Wahrheit ermutigen.

Die Team-Runde haben wir dann mit organisatorischen Gesprächen zu unserem Workflow, der Posting-Routine und neuen Ideen beendet. Zum Abschluss des Tages sind wir noch an den Main zum Fotografieren gegangen, wo unser neues und erstes Teambild entstanden ist, das ihr weiter unten sehen könnt. ♥

PS: Wollt ihr zu Jesu Führungsqualitäten einen separaten Post?

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HÖHER – SCHNELLER – WEITER. Immer mehr wollen – immer weniger haben. Leben in Lichtgeschwindigkeit. Rennen bis man gänzlich ausgebremst wird.

So kann man meine aktuelle Gefühlslage in Worte fassen. Das traurige daran ist: Das ist nicht neues. Das passiert mir alle paar Monate. Eine Zeit lang läuft alles super. Doch dann verrenne ich mich wieder in diesem Dauerlauf aus Dienst, Arbeit, Privatleben. Ich beginne, meine Leistung mit der von anderen zu vergleichen, weil ich beim Rennen den Fokus verliere. Die Folge: Leistungsdruck, Neid, ein Gefühl der Erschöpfung und Entmutigung. Meine natürlichen Feinde.

Doch das offenbart im Grunde nur diese einfache Wahrheit: dass mein Herz nicht ausschließlich auf Gott ausgerichtet ist. Ich bin schlicht und ergreifend mehr an den Gaben als am Geber interessiert. Demjenigen, der mein Schöpfer ist und mein Leben in seinen Händen hält.

Natalie Grant bringt das in ihrem Lied „More than anything“ unglaublich gut zum Ausdruck:

„Help me want the HEALER more than the HEALING. Help me want the SAVIOR more than the SAVING. Help me want the GIVER more than the GIVING. Oh help me want you JESUS more than anything.“

Höher, schneller, weiter – ohne Gott ist es einfach ein hirnverbranntes Treiben. Mit Gott lernen wir fliegen – ohne kräftezehrende Mühe, weil Gott uns Kraft gibt. Aber dafür müssen wir uns eingestehen, dass wir Jesus brauchen – mehr als alles andere. Weil er das Leben und unsere Kraft ist. Wenn er unser Fokus ist, haben wir keinen Grund, uns neidisch nach rechts und links umsehen zu müssen. Mit Jesus im Fokus kennen wir unseren gottgewollten Platz und Wert.

Hast du Jesus im Fokus? Dann darfst du fliegen lernen! Wenn nicht, dann bete ich, dass du nicht so eine Bruchlandung hinlegst wie ich. Lass uns gemeinsam lernen und dafür beten, uns ganz auf Gott auszurichten. ♥️

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„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

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Warum feiern wir die Adventszeit?

Ich glaube, das liegt an zwei grundlegenden Faktoren.
1. Gott ist ein ewiger und allmächtiger Gott, der so viel mehr tut als wir uns erträumen können!
2. Der Mensch ist unfassbar vergesslich.

Deshalb feiern wir Weihnachten und die Adventszeit. Weil Gott ein Gott ist, der es liebt, zu gedenken und uns Menschen helfen will, uns wieder an seine großen Wunder zu erinnern.

In den Psalmen lesen wir:

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke.“ (Psalm 77,12–13)

Wenn wir vergessen, was Gott für uns tat, welch Liebe Gott zu uns hatte, dass er seinen Sohnes für uns hingab, und welch großes Opfer Jesus für uns durch die Leiden in dieser Welt für uns gebracht hat – dann vergessen wir, WER Gott ist. Ein Gott, der Sünde straft, aber den Sünder liebt! Darum kam er an Weihnachten auf die Welt und hat diese Reise auf sich genommen.

Lasst uns gemeinsam diese Adventszeit neu und bewusst voller Vorfreude erleben! Und vor allem: Lasst uns Licht sein!

WEIHNACHTS-COUNTDOWN

Da es schon so viele geniale Adventskalender gibt (u. a. auf der Instagram-Seite der Fotografin Jessi Plett, bei der ihr auch ein neues Produkt von mir gewinnen könnt), habe ich mir etwas anderes überlegt. Einen Adventskranz, bei dem ihr jeden Sonntag einen neuen Artikel oder eine andere Überraschung von mir erhaltet!

An diesem 1. Advent möchte ich euch alle beschenken! Ab sofort könnt ihr über den Link in meiner Bio NEUE WALLPAPER downloaden. Und das genialste? Sie sind in CHRISTmas-Edition! (Die Wallpaper fürs iPhone könnt ihr zusätzlich in meiner Story screenshoten.)

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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Eure Daniela

Wallpaper in CHRISTmas-Edition

Die Wallpaper mit vier unterschiedlichen Motiven sowie teilweise zwei Sprachvarianten könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

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Manchmal, ja manchmal, ist Schmerz einfach nur Dunkelheit. Kein Blitz, der einem in Mark und Glied fährt, sondern einfach nur gellende Dunkelheit. Man ist gefangen, sieht kein Vor und kein Zurück, hat keine Orientierung, wirkt gar verloren. Als ob die Augen verschlossen sind – im Tiefschlaf eingekerkert. Je stärker der Schmerz wird, desto bedrohlicher wirkt die Dunkelheit.

Doch mitten in meinem lautesten Schrei, mitten in dem Ruf nach Rettung sehe ich meine Füße wieder. Auf festem Grund. Der Blick von Tränen getrübt, verwaschene und unscharfe Sicht, aber den Boden dennoch wahrnehmend. Ich stehe. Ich wanke nicht. Um mir rum ist Dunkelheit, aber dort unten – unscheinbar, unerwartet, unbemerkt – finde ich Licht.

„Nie tiefer“ – die Dunkelheit ist endlich, sie ist begrenzt. Dort, wo der Boden beginnt, mich zu halten, endet sie. Und der Schmerz, der mich gefangen hielt und immer tiefer fallen ließ, hört auf. „Nie tiefer“ – ein Versprechen.

Die Tränen wegwischend und Mut findend durch den sichtbaren Boden gehe ich einen Schritt. Und noch einen. Immer weiter. Mit jedem Schritt wird mein Blick klarer, meine Augen wacher, das Licht heller. Und die Dunkelheit erscheint gar nicht mehr so dunkel.

Schon Einstein wusste, in Wirklichkeit gibt es keine Dunkelheit. Die Dunkelheit kann nicht heller oder dunkler sein. Dunkelheit ist in Wirklichkeit Abwesenheit von Licht. Doch Gott spricht: „Mein Wort ist deines Fußes Leuchte“ und „Ich bin das Licht der Welt“. Der Boden, den ich nicht mehr sah, wurde vor meinen Augen erleuchtet. Von Jesus. Von dem, der mich hält, ganz gleich ob meine Augen geschlossen sind vor lauter Schmerz oder offen für die Lichtfluten seiner Gnade.

Manchmal sehe ich ihn auch heutzutage nicht immer richtig. Dann sehe ich nur den Schmerz und die Dunkelheit. Ich höre nur meine gellenden Schreie und erwache nicht aus dem Alptraum. Doch dann rüttelt Gott mich wach, nimmt mich in seine Arme und spricht: „Ich bin da, mein Kind, keine Angst, öffne die Augen und du wirst sehen“. Und ich sah. Ihn. Mein Licht in der Dunkelheit.

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Wir sind größer als Riesen, denn wir können jeden Goliat bezwingen!

Und weißt du was? Das ist keine hochmütige Selbstüberschätzung, so wie es auch David in 1. Samuel 17 vorgeworfen wurde:

„Ich weiß genau, wie hochnäsig und eitel du im Grunde deines Herzens bist!“ (V. 28)

Das ist biblische Realität.

Im gleichen Kapitel, wie wir von den Zweifeln an David lesen, lesen wir ebenfalls von seinem überragenden Sieg über den Riesen Goliat. Aber nicht etwa, weil er selbst so ein unglaublicher starker und begabter Kämpfer ist. Als er in den Kampf ziehen will, wird über ihn gesagt:

„Das kannst du nicht! Du bist ein junger Mann, und [Goliat] ist von Jugend an im Kampf erprobt.“ (V. 33)

Es wird sogar versucht, ihm Sauls Rüstung über zu ziehen, aber sie passt nicht. David kämpft letztendlich nur mit einer Steinschleuder – und Gott. Und er gewinnt. Denn Gott war seine Stärke.

Ich glaube, wir leben heutzutage viel zu sehr im Schauen statt im Glauben. Wir sehen Riesen vor uns und knicken ein. Wer meine täglichen Instagram-Stories und Vlogs verfolgt, weiß, wie oft ich selbst immer wieder vor scheinbaren Riesen stehe – und wie viel Angst ich dabei habe. Doch gerade in den letzten Tagen ist mir die Geschichte von David und Goliat in den Sinn gekommen. Lustigerweise durch eine Werbung auf Instagram zum Soundtrack von League of Legends. (Yes, for real.) Im Song „Giants“ singt True Damage folgende Zeilen:

„We’re livin’ like giants, yeah, giants. We’re bigger than giants, we’re giants, oh.“

Darum möchte ich dich mit dem heutigen Post ermutigen. Fühlst du dich den Riesen in deinem Leben immer gewachsen? Nein? Sei dir sicher, du bist größer als sie!Jesus ist deine Stärke! Nimm deine Gegner ins Visier. Egal, wer es ist. Deine Ängste, Unsicherheiten, Zweifel, Menschen, die dich runterziehen, deine Umstände oder den Teufel. Du wirst gewinnen! Kämpfe!

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Gott hat so viele wunderbare Eigenschaften, und er zeigt sie uns immer wieder aufs Neue. Ein ganz besonderes Geschenk ist seine Gnade. Denn sie ist das, was uns immer auffängt, wenn wir fallen.

Gott, der mit Sünde absolut nichts zu tun hat, liebt den Menschen dennoch so sehr, dass er Mensch wird und sich opfert, damit wir Zugang zu ihm haben. Das ist Gnade, und diese Erkenntnis hat uns erlöst und zu neuen Menschen gemacht.

Aber der Alltag schafft es immer wieder, uns in die Knie zu zwingen. Wir versagen, sündigen und scheitern an unseren alten, schlechten Gewohnheiten. Und wir bekommen es einfach nicht hin, da rauszukommen. Immer wieder fallen wir, nehmen uns vor, es nächstes mal besser zu machen – und versagen wieder. Ein elender, nervenraubender Kreislauf.

Und dann kommt Gottes Gnade ins Spiel.

Als Gott mir zeigte, dass ich ohne Gnade mein Leben gar nicht bestreiten kann, entschied ich mich, jede Sekunde in seiner Gnade zu leben. Ich hasste mich selbst dafür, eine Versagerin zu sein, aber Gott wies mich darauf hin, dass ich in seinen Augen immer noch sein Kind bin – und zwar fehlerlos und heilig gesprochen durch Jesu Blut. Ich bin in Gottes Augen kein Versager, im Gegenteil. Wenn ich wieder verzweifle, weil ich nichts schaffe und in meinem Selbstmitleid versinke, wartet er sehnsüchtig darauf, dass ich zu ihm zurückkomme und mich in seine Arme, in seine Gnade schmeiße. Seine Gnade hebt mich auf und erinnert mich daran, dass nicht mehr ich lebe, sondern Christus in mir. 

Wie hast du das letzte mal erlebt, dass du ohne Gottes Gnade nicht leben kannst?

Eure Jacky