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Hallo liebe Königstöchter! ☺️ Ich finde es manchmal unglaublich witzig, wie souverän und passend Gott Gedanken und Situationen führt, so dass sie zur rechten Zeit geschehen. Wie beispielsweise der gestrige Beitrag im Telegram-Kanal der @ecclesiadarmstadt. Chris und ich hatten nämlich den heutigen Post seit längerem geplant, aber noch keinen konkreten Inhalt dafür. Und dann kam dieser Beitrag. Hamma!

Warum er mich so begeistert hat und was er mit dem Zitat „Beauty is everywhere. You just have to turn your to it.“ zu tun hat, erfahrt ihr jetzt:

„Es ist ein kalter Januar Morgen in einer Metro Station in Washington DC. Ein Mann spielt auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während er spielt, gehen mehr als 1.000 Menschen […] an ihm vorbei. […]

Die Bilanz:

[…] Insgesamt blieben sechs Menschen stehen und hörten ihm kurz zu, eine Frau erkannte ihn. Etwa 20 gaben ihm beim Vorbeigehen Geld. Verdient hat er rund 32 $.

Was keiner ahnte:

Der Violinist war Joshua Bell, ein weltberühmter Musiker.
Er spielte eines der schwersten Musikstücke, die je geschrieben wurden auf einer der kostbarsten und teuersten Stradivari der Welt.

2 TAGE ZUVOR

Joshua Bell spielte das gleiche Stück in einem Konzert in Boston. Der Eintrittspreis betrug durchschnittlich 100 $ je Platz.

Das Ganze ist wirklich passiert:

Joshua Bell spielte verkleidet als Straßenmusiker in der U-Bahn-Station. Geplant und durchgeführt wurde dieses soziale Experiment von US-Tageszeitung „Washington Post“. […]

Sind wir achtsam, erkennen wir Schönheit in einem anderen Kontext?

Nehmen wir Menschen im Alltag Dinge wahr, auch wenn wir „gerade keine Zeit“ dafür haben? Erkennen wir Talent und nehmen wir uns dafür Zeit? Oft hetzen wir durch den Tag und verpassen den Augenblick. […] Welche Schönheiten und Gelegenheiten verpassen wir noch im Leben?“

Eure Daniela ♥

Bleibt ermutigt:

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