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„Sometimes when you’re in a dark place you think you’ve been buried, but you’ve actually been planted.“ – Christine Caine

Ich bin froh, dass ich nach mittlerweile neun Jahren, in denen ich nun schon Christin bin, Gott ein wenig besser kennen darf. So gut, dass ich selbst in Zeiten, in denen ich Gott eigentlich all meine Trauer und Wut entgegenbringen möchte, im Grund meines Herzens weiß, dass diese Zeit zu meinem Besten dient. Ich kenne meinen Gott – den Gott, der für mich am Kreuz gestorben ist – und weiß, dass er gute Pläne für mich hat. Dass das nicht immer gleichbedeutend mit einem easy-breezy Leben ohne Leid ist, ist mir aber auch klar.

Gott ist ein Gott, der uns erzieht. Er ist ein Vater, der möchte, dass wir zu mündigen Christen heranwachsen. Christen, die Verantwortung übernehmen können, die in seiner Weisheit und Liebe handeln und die in ihrer Berufung fest gegründet sind. Zu einem solchen Menschen zu werden, ist ein Prozess, der nicht einfach über Nacht stattfindet. Ganz im Gegenteil: Meist dauert dieser Prozess jahrelang und ist voller Höhen und Tiefen.

Doch besonders die Tiefen, die Zeiten, in denen wir Leid und Schmerz erfahren, festigen unsere Beziehung zu Gott und unseren Glauben an ihn, weil wir uns nach ihm sehnen und uns an ihn klammern. Wir dürfen in Zeiten, in denen wir uns wie begraben fühlen, lernen, dass Gott uns wie ein Samenkorn aufbrechen will. Aufbrechen, damit gute Frucht aus uns wachse.

Paulus drückt das sehr passend aus:

„Wir sind auch stolz in den Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung.“ (Röm 5,3–4)

Darum lass dich ermutigen, mit Gott im Leid zu wachsen: Bloom!

PS: Als Reminder kannst du ab sofort auf meinem Blog wieder neue Wallpaper für deine liebsten technischen Geräte downloaden. ♥

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Und schon wieder fühlt es sich so an, als ob ein Traum vor meinen Augen in tausende Scherben zerspringt. Schon wieder merke ich diesen Schmerz – eine tiefe Enttäuschung und eine unerfüllte Hoffnung. Habe ich Gott schon wieder so falsch verstanden?

Die Frage, die ich mir stelle, ist: Warum immer wieder? Warum fühlt es sich so an, als ob ich gegen eine Wand rennen würde? Warum öffnet Gott Türen, um sie mir kurz darauf vor der Nase zuzuschlagen?

Ich kenne die theologisch richtige Antwort. Ich glaube, jeder kennt sie. Jeder weiß, was er theologisch korrekt auf die Frage, warum Gott Leid zulässt, antworten sollte. Aber was geht tatsächlich in unseren Herzen vor?

Ich will heute nicht theologisch korrekt antworten. Ich bin weder eine Heilige, noch eine Super-Christin. Ganz im Gegenteil: Heute bin ich wütend auf Gott.

Denn wieder fühle ich mich wie im falschen Film. Will am liebsten aussteigen und das Drehbuch ändern. Doch ich hab’s nicht in der Hand. Und das stinkt mir heute einerseits gewaltig, andererseits macht es mir Angst, vor solch einem mächtigen Gott zu stehen, der uns jederzeit brechen und unsere Träume zerschlagen könnte.

Mein Hoffnungsschimmer in dieser Situation ist aber: Gott missbraucht seine Macht nicht. Er fügt uns kein Leid aus Willkür zu. Er macht dies nicht zur eigenen Unterhaltung. Er sucht unser Bestes. Immer.

Darum ist die Antwort auch immer wieder: Weil Gott unser Vertrauen will – weil er König unserer Herzen sein möchte. In den zehn Geboten sagt Gott selbst, dass wir keine Götter neben ihm haben sollen. Und wenn in unserem Leben Götzen existieren, dann nimmt Gott sie uns. Das ist unglaublich schmerzhaft. Aber wir dürfen uns in diesen Situationen erst recht zu Gott flüchten, noch mehr vertrauen lernen und ihn als den König ehren, der er ist.

Mir wurde ein Götze genommen. Hast du Götzen in deinem Leben? Think about it.

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Die Welt steht Kopf wegen des Coronavirus. Spätestens seit dieser Woche dürfte das auch allen Deutschen bewusst geworden sein. Veranstaltungen, die abgesagt und verboten werden, Einschränkungen im öffentlichen Leben, Angst und Unsicherheiten grassieren immer stärker. Und vor allem: Die Medien werden immer lauter. Nachrichten häufen sich derart, dass man verrückt werden könnte. Was du jetzt wissen musst, habe ich dir im heutigen Artikel zusammengefasst.

1. Gott ist am Werk – er hat alles unter Kontrolle.

Wenn du eine Info aus diesem Artikel mitnimmst, dann die Zuversicht in Gottes Handeln und seine Allmacht. Auch wenn es so aussieht, als ob die Welt im Chaos versinke, so darf ich selbst immer wieder lernen, das Gott dennoch lenkt und souverän ist.

Die Eltern des israelitischen Richters Simson mussten ähnliche Erfahrungen machen, als ihr Sohn sich eine Frau der verfeindeten Philister aussuchte:

„Sein Vater und seine Mutter merkten nicht, dass hier der Herr am Werk war und einen Anlass suchte, gegen die Philister vorzugehen, die damals über Israel herrschten.“ (Richter 14,4)

Gott hat im Hintergrund schon geplant, wie er sich in dieser Situation unter seinem Volk verherrlichen und einen Ausweg schaffen kann.

 

2. Wir Menschen haben nichts unter Kontrolle.

Diese Krise sollte uns vor allem bewusst machen, wie viel demütiger wir vor Gott werden müssen angesichts unserer Arroganz, zu denken, wir hätten irgendetwas je unter Kontrolle gehabt:

„Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt euer Herz, ihr Zwiespältigen! […] Ihr solltet vielmehr sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun.«“ (Jakobus 4,8+15)

3. Wir müssen die Ausbreitung verlangsamen.

Es gilt, eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus und den damit verbundene exponentiellen Anstieg der Infizierten zu verhindern. Wenn das nämlich geschieht, würde das in kürzester Zeit einen Kollaps unseres Gesundheitssystem bedeuten. Das muss verhindert werden, um noch Kapazitäten für weitere medizinische Notfälle (wie Unfälle, Schwangere, Schwerstkranke) zu haben. Zweck der aktuellen Maßnahmen ist daher, die Infektionen auf einen längeren Zeitraum erstrecken. #flatterthecurve

4. Unser Handeln ist jetzt entscheidend.

Was du dafür tun kannst, kannst du zum einen in meinem letzten Post nachlesen. Zum anderen kommen aktuell noch hinzu: Möglichst alle unnötigen Veranstaltungen absagen und größere Menschenmassen meiden, vor allem älteren & kranken Menschen deine Hilfe anbieten (einkaufen gehen, Botengänge erledigen, etc.). Außerdem: Selbstquarantäne.

5. Die Ängste anderer zu belächeln, ist keine Nächstenliebe.

Das muss mal gesagt sein. Mir sind leider auch unter Christen Menschen begegnet, die alles klein reden und sagen: „Ist doch nur ein Virus – was stellt ihr euch so an? Jeden Tag sterben Tausende an X, Y und Z!“ Ja, da habt ihr recht. Aber DAS ist nicht die aktuelle Angst der Menschen. Wir müssen der realen Angst mit realer Liebe begegnen. Und diese Liebe belächelt nicht oder macht sich lustig darüber. Wahre Liebe handelt und nimmt Rücksicht. So wie Gott sich jeder unserer Ängste annimmt, sind auch wir gefordert:

„Freut euch mit denen, die sich freuen und weint mit denen, die weinen!“ (Römer 12,15)

Und meine Güte, bitte versteht das endlich, es geht nicht um euch und euren Egotrip, weil ihr „eingeschränkt“ werdet. Wir tun das aus Liebe zu Gott und unseren (älteren und kranken) Nächsten.

6. Keine Panik bei einem Infektionsverdacht.

Wenn du selbst eine Infektion befürchtest, weil du Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen und Atemprobleme aufweist, dann ruf zuerst deinen Hausarzt, den ärztlichen Notdienst oder im Notfall die 112 an. Dort erhältst du Anweisungen. Gehe aber bitte nicht selbst zum Arzt. Die Gefahr, andere anzustecken oder selbst angesteckt zu werden, ist zu groß.

7. Digitale Kirche bauen.

Jetzt ist DIE Zeit, um unser Licht scheinen zu lassen und digitale Kirche zu bauen. Vielerorts fallen Gottesdienste aus oder die Leute bleiben daheim. Das ist aber auch unsere Chance, um die Online-Plattformen und sozialen Medien für Gott zu nutzen. Wie wäre es mit einem Hauskreis über Skype oder Discord, Andachten auf Instagram Live oder täglichen Gebets-Calls mit deinen Freunden? Wenn Kirche nicht vor Ort stattfinden kann, bauen wir sie eben online!

Lasst uns aus dieser Situation das Beste machen und Gottes Liebe in die Welt bringen. ♥

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Ich glaube, spätestens seit dieser Woche gibt es weltweit kein Gesprächsthema, über das öfter berichtet wird. Besonders die heutige Meldung vom frühzeitig beendeten Kongress #lk20 von @willowcreek_de aufgrund einer Erkrankung eines dt. Referenten hat mich tief getroffen. Wir haben das Thema m.E. lange Zeit zu wenig beachtet. Und nun herrscht große Unsicherheit. Darum möchte ich euch heute Tipps an die Hand geben, was wir als Christen in dieser Situation tun können.

1. Den Virus ernst nehmen und uns sowie andere schützen.

Beachte: Du könntest dafür verantwortlich sein, dass sich viele hunderte Menschen anstecken. Die Sterblichkeitsrate beträgt im Schnitt zwar nur rund 1 %, aber was ist mit den Alten & Kranken in unserem Land? Willst du ihr Leben riskieren? Darum ergreife Präventivmaßnahmen! (Siehe Bild Nr. 3.)

2. Um Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden bitten.

Wir brauchen dennoch nicht in Panik verfallen, weil Gott der Arzt der Ärzte ist und Allmacht über alle Krankheiten hat. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen

3. Menschen in Liebe begegnen.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich beginne, mich Menschen gegenüber anders zu verhalten. Ich werde distanzierter. Jeder könnte eine potenzielle Gefahr sein. Aber ist solch ein Verhalten richtig? Nein! Denn auch Jesus ging zu den Kranken der Gesellschaft – ohne einen Unterschied zu machen. Also begegne Menschen weiterhin in Liebe!

4. Das Evangelium verkünden.

Eine Freundin hat es heute sehr treffend auf den Punkt gebracht: „Mich nervt [das Thema] momentan ein bisschen, weil du im Radio nichts anderes mehr hörst. Da wünsche ich mir, dass es mit dem Evangelium genauso ist. Das sind viel weltveränderndere News!“ Darum wollen wir noch viel öfter auf Jesus hindeuten und die Hoffnung, die wir in ihm haben.

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Gott will dich nicht zerbrechen – er will dich aufbrechen.

Als ich heute an der Arbeit Musik gehört habe, tauchte in meiner Playlist zufällig das neue Lied von TobyMac auf. „21 years“ – interessanter Titel, dachte ich mir. Doch ich wusste nichts von dem Schicksal, das TobyMac ereilt hatte. Sein ältester Sohn war im vergangenen Herbst mit 21 Jahren an plötzlichem Herzstillstand gestorben. Es traf mich wie ein Schlag. Tränen rannen und rennen immer noch meine Wangen hinunter. TobyMac hatte mir im Herbst 2018 nach dem jähen Ende meiner letzter Beziehung mit seinem Album „The Elements“ so viel Mut zugesprochen, Kraft gegeben und Trost geschenkt. Und nun traf ihn das Leid selbst mit so einer Wucht. Ich weine mit ihm. Was mir bleibt, ist die Frage nach dem Warum.

Ja, warum, Gott? Es ist immer wieder die gleiche Frage, die wir Menschen dir stellen. Und immer wieder erhalten wir eine nicht für unseren Verstand fassbare Antwort: Weil du Gott bist. Und weil du es darfst. Du allein weißt die Gründe und warum es gut für uns ist. Auch wenn wir es nicht verstehen. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das Leid und der Schmerz uns in immer heftigeren Wellen zu überrollen scheint.

Aber: Unsere Gefühle können niemals Gottes Zusagen schmälern. Er ist der Vater, der uns liebt. Der sich hingibt und uns ewiges Leben schenkt. An dem kein Leid einfach so und willkürlich vorbeigeht.

Er wünscht sich für unser Leben, dass wir ein Spiegel seiner Herrlichkeit und Heiligkeit werden. Dass wir lieben können wie er geliebt hat. Auch wenn sich Leid anfühlt, als würde Gott uns ZERbrechen, so will er uns AUFbrechen – wie eine Muschel, in der eine wunderschöne Perle schlummert.

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5b)

Und damit sie weiterfließen kann, muss Gott unsere Herzen öffnen. ♥

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Suchst du Trost bei Gott, dem guten Hirten? Selbst dann, wenn du ihn nicht verstehst?

Ich habe Gott in den letzten Tagen nicht verstanden. Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe gezweifelt. An seiner Güte, seiner Macht und seiner Fürsorge.

Familiär traf mich eine Hiobsbotschaft, die mich unendlich traurig machte. Der Gesundheitszustand meiner Tante hatte sich urplötzlich schlagartig verschlechtert und ich musste mich auf einmal damit auseinandersetzen, dass der Tod vielleicht bald naht …

Das schlimmste an solchen Situationen sind immer die quälende Zweifel. Warum, Gott, lässt du das zu? Und kannst du daran nichts ändern? Wann greifst du endlich ein?

In den letzten Tagen habe ich immer wieder selbst, mit meiner Gemeinde sowie mit Freunden und Familie dafür gebetet, dass Gott wirkt. Ich habe mich danach gesehnt, seine Güte, Fürsorge und Macht wieder zu sehen. So begann ich Sonntag aus einem Impuls heraus den Psalm 23 zu lesen:

„Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”

Heute – zwei Tage, viele Stunden Autofahrt und etliche Gebete später – durfte ich mit meiner Mutter noch einmal in der Klinik gewesen sein. Und ich bin Gott so dankbar, wie er die Gebete erhört hat.

Wir durften bei ihr sein, für sie beten und Abschied nehmen. Und ich habe erfahren, dass der Herr tatsächlich mein guter, fürsorglicher Hirte ist.

 

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Weiß du, wie du lernen kannst, zu vergeben?

Als Gott 2018 zuließ, dass mein Herz gebrochen wird und ich überrollt von Hass und Verbitterung weit von Vergebung entfernt war, hat Gott mir wertvolle Lektionen gelehrt (wie im YouTube-Video erzählt), die ich heute mit euch teilen möchte. ♥

8 SCHRITTE, UM ZU VERGEBEN

Schritt 1 – Sei dir bewusst: Gott schenkt die Kraft und den Wunsch zu vergeben

Gott bewirkt nicht nur die Kraft, zu tun, was ihm gefällt, sondern auch den Wunsch, ihm zu gehorchen in uns. (Phil 2,13)

 

Schritt 2️ – Sei ehrlich zu dir selbst

Sei offensiv ehrlich zu dir selbst und zu Gott. Weil Gott dein Herz, jeden Gedanken und jede Tat kennt, lässt er sich nicht (ent-)täuschen.

 

Schritt 3️ – Überlasse die Rache Gott

Gottes Rache ist unfehlbar und gerecht. Jeder erhält seinen gerechten Lohn. Und wenn Jesus für dafür gesühnt hat, dann wird es ein Gnadenlohn sein. (Röm 12,19)

 

Schritt 4️a – Liebe deinen Nächsten

Gott wünscht sich, dass wir ein Herz haben, das nichts nachträgt, sondern bereitwillig vergibt – unabhängig von den Umständen. (1. Kor 13,5)

 

Schritt 4️b – Segne diesen Menschen und tue ihm Gutes

„Du kannst niemanden hassen, für den du betest.“

Segne deinen Gegenüber bis die negativen Gefühle weg sind. (Röm 12,14 + 12,21)

 

Schritt 5 – Schaue dir deine eigenen Fehler und Sünden an

Wenn wir uns bewusst machen, dass wir auch Fehler begehen und sündigen, fällt es uns leichter, anderen Vergebung zuzusprechen. (Röm 3,23–24)

 

Schritt 6️ – Vergib, um dich frei zu machen

Wenn wir vergeben, werden wir frei. Doch Vergebung ist eine Entscheidung, die wir unabhängig von Gefühlen treffen. Wenn wir Vergebung aussprechen, fesseln uns negative Gefühle nicht mehr.

 

Schritt 7️ – Soviel an dir liegt, habe Frieden mit allen Menschen

„Zum Versöhnen braucht es zwei Personen, zum Vergeben nur dich.“ (Tobias Teichen)

Vergebung ist eine einseitige Entscheidung. Habe Frieden mit anderen Menschen – soviel an dir liegt.

 

Schritt 8️ – Mache dir bewusst: Nicht zu vergeben hat Konsequenzen

Was ist, wenn man nicht vergibt?

  1. Gott wird uns auch nicht vergeben. (Mt 6,15)
  2. Wir haben die große Liebe Gottes nicht verstanden und leben nicht in ihr. (1. Joh 4,11)

 

Den vollständigen Artikel zum Thema „Vergebung“ könnt ihr hier nachlesen. ♥

 

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Wie lernt man Vergebung und überwindet Trennungsschmerz, wenn einem das Herz gebrochen wurde?

Vor diese Herausforderung hat Gott mich im letztem Jahr gestellt. Es hätte so wunderbar sein können: kennengelernt, verliebt, auf Beziehungs-Wolke 7 geschwebt. Doch dann kam die Trennung und mit ihr zerbrach mein Herz. In mir machten sich Dunkelheit, der Trennungsschmerz und Verbitterung breit. Aber ich wusste, Gott will, dass ich vergebe. Doch – wie macht man das!?

Auf der STEPS-Konferenz #stepsk19 durfte ich davon erzählen, wie Jesus mich bei meinem Vergebungsprozess gestärkt und verändert hat und wie ich lernen durfte zu vergeben.

An dieser Stelle will ich mich noch einmal ganz lieb bei STEPS für diese Möglichkeit bedanken. (Auch wenn ich unglaublich aufgeregt war, vor 1.500 Leuten zu sprechen.) Ihr habt mich sehr ermutigt, weil ich sehen durfte, dass Gott kein Leid verschwendet, sondern zum Trost und zur Ermutigung gebraucht! Oder wie Lukas Herbst es ausgedrückt hat: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“

Es war mir eine große Freude, Zeugnis geben zu dürfen, weil ich heute Gottes Plan hinter all dem sehe – den Schmerzen des letzten Jahres, den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden. Und ich bin Jesus dankbar, dass er mit mir diesen Weg gegangen ist. ♥️

Weil sich diese Ereignisse nun zum ersten Mal jähren, möchte ich euch in den nächsten Wochen mit in meine Geschichte nehmen und verstärkt über Vergebung, Liebeskummer, Schmerz, Zweifel und Leid schreiben. Es gibt Phasen, da fühlt man sich von Gott unverstanden und allein, aber ich sage euch eines: Er ist immer mit euch. ♥

Mehr zum Thema „Vergebung“ könnt ihr in meinem Artikel lesen. :)

 

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Kennst du schon den Podcast von Kati Siemens? Dann höre jetzt in die neue Folge mit mir rein!

Podcast auf Katis Website

 Apple Podcast

Spotify-Podcast

 

Katis Podcast richtet sich speziell an Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch. Sie hatte u.a. schon Gespräche mit „Hope-Kinderwunschzeit“ und ist selbst seit 13 Jahren ungewollt kinderlos. Trotzdessen ist sie eine Ermutigerin sondergleichen, stärkt durch ihre offenherzige Art andere Frauen und wird damit zum Segen für andere. Beispielsweise durch ihren Podcast.

In unserer Folge geht es insbesondere um das Thema „unerfüllte Wünsche“. Ich selbst musste im letzten Jahr leider durch eine der schwierigsten Phasen meines Lebens gehen. Ich glaube, ich habe ich meinem Leben noch nie so sehr geweint und war so verzweifelt. Ich habe mit Gott gerungen und gekämpft.

Doch ich durfte erkennen, dass ich meine Wünsche und Sehnsüchte auf die falschen Dinge ausgerichtet und mich nur um mich selbst gedreht hatte. Gott hat mit mir einen langen und schwierigen Weg auf sich genommen, an mir gearbeitet und mein Herz neu geformt. Er hat mir gezeigt, dass wir so viel mehr als unsere unerfüllten Wünsche sind. Denn das macht uns nicht aus und das ist nicht unsere Identität. Gott gibt uns so viel mehr als das in unserem Leben.

Also lass dich nicht von deinem Mangel definieren, sondern lass deinen Wert von Gott bestimmen! ♥️

Für mehr Ermutigung höre jetzt die Podcast-Folge! ☺️

Podcast auf Katis Website

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Spotify-Podcast

Ich bin Jesus und Kati so unglaublich dankbar, dass mir diese Möglichkeit geschenkt wurde, über ihn sprechen zu dürfen und damit Frauen ermutigen zu können. Und ich bete dafür, dass Gott Herzen berührt. Dass meine ehrlichen und persönlichen Worte nicht kalt lassen, sondern zum Nachdenken anregen. Dass sie helfen, im Leid auf Gott zu schauen, statt im Selbstmitleid zu versinken. Und dass sie Kraft und Hoffnung schenken, um näher an Gottes Herz zu kommen. ♥️ Seid gesegnet!

 

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Heute will ich Gott einfach nur anbeten und lobpreisen. Lobpreisen dafür, dass er treu zu seinen Zusagen steht, dass er uns nicht im Stich lässt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist und 99 stehen lässt, um dem einen Schäfchen nachjagt. Ich will ihn anbeten, den einzig mächtigen, der Menschenherzen bewegen und zur Umkehr bringen kann. Ich will einfach nur danken, dass er Wunder tut. Heute. Jetzt. In unser aller Leben.

Sonntagabend habe ich mal wieder „War Room” gesehen, und mir wurde bewusst, dass der Teufel eine reale Gefahr in unserem Leben als Christen ist. Wie die YouVersion-Bibelapp heute im Vers des Tages zitiert:

„Ein Dieb kommt nur, um Schafe zu stehlen und zu schlachten und Verderben zu bringen.” (Joh 10,10a)

Der Teufel will unser Verderben. Erst raubt er uns die Freude, dann den Glauben und dann zerstört er unser Leben und unsere Familien. Deshalb ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und gegen den Teufel zu kämpfen. Denn dort endet der Vers noch nicht:

„Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen und alles reichlich dazu.“ (Joh 10,10b)

Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was für einen Gott wir vor uns haben und was er tun kann und will und was er schon getan hat.

Wenn du derzeit zweifelst und um Hilfe schreist, dann will ich dir zurufen und dich ermutigen: Gott lässt dich nicht alleine. Er tut Wunder. Vertraue ihm! Halte an ihm fest!

Danke, Gott, dass du ein Gott der Wunder bist!

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke. Alles, was du tust, ist heilig, Gott! Wer ist ein so großer Gott wie du? Du bist der Gott, der Wunder tut, hast deine Macht an den Völkern bewiesen.“ (Psalmen 77:12-15)

 

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