Schlagwortarchiv für: Liebe

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Ich präsentiere stolz: Eheleute Daniela & Thomas Jakobi. 🤓🥰

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Hey, ich möchte dir heute sagen: Jesus sieht und liebt dich! ♥

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Wozu brauchen wir Brücken?

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Als vor ein paar Wochen die E-Mail von IDEA TV mit der Anfrage für das „Wort zum neuen Jahr“ in mein Postfach geflattert ist, war ich erstmal perplex. Es war genau der Tag, an dem ich hier offen meine Zweifel geteilt und an dem ich mich so schwach und schlecht gefühlt hatte.

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Eine Frage, die mich in den letzten Tagen neu bewegt hat:

„If the whole world was blind, how many people would you impress?“ – Boona Mohammed (kan. Schriftsteller)

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Ich glaube, mir ist schon lange kein Beitrag mehr so schwer gefallen wie dieser. Nein, nicht aufgrund der komplexen Thematik oder des hohen Recherche-Aufwands – sondern weil mich dieser Beitrag emotional herausfordert. Denn durch die Recherche für diesen Beitrag muss ich mich mit einem Lebensabschnitt auseinandersetzen, den ich gerne weit hinter mir lassen würde: meine letzte (toxische) Beziehung. (Hier habe ich von meiner Beziehungs-, Trennungs- und Vergebungsgeschichte berichtet.)

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Freunde, ich habe etwas auf dem Herzen. Gerade in Zeiten wie diesen – umringt von Tod, Leid und Terror. Denn manchmal könnte ich bei dem, was ich unter Christen so erlebe, wirklich weinen vor Wut.

Wir nennen uns Kinder Gottes und haben die Aufgabe erhalten, einander zu LIEBEN.

Doch was ich sehe, sind Streit oder Verurteilung aufgrund anderer Glaubens- und Lebenseinstellungen. Das ist mir dieser Tage vor allem durch die Stories von Anastasia bei @ohnelimitgeliebt sowie Esther bei @togetheringod wieder schmerzlich bewusst geworden.

Ich selbst merke das leider auch immer wieder: Wenn ich für Gott tanze, wird mir längst nicht immer mit Liebe begegnet. Ganz im Gegenteil.

Die Frage, die sich mir immer wieder stellt: Was geht bitte in unseren Köpfen vor? Sind wir wirklich so ein Haufen Pharisäer geworden? Wo ist die Liebe hin?

Ich bete darum von ganzem Herzen mit den Worten aus Offenbarung:

„Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben!“ (Offenbarung 3,2)

Ich bete, dass Gott uns die Augen öffnet, weil es morgen schon zu spät sein könnte.

In einer Traupredigt, die ich vor kurzem gehört habe, hat der Prediger ein unglaublich gutes Beispiel gebracht:

Ein Pferd kann alleine 500 kg Gewicht ziehen – logischerweise denkt man, dass zwei Pferde 1.000 kg ziehen können. Doch in Wahrheit sind es fast 2.000 kg! (Das Dreifache!)

So ist es auch in christlichen Beziehungen, in denen Gott das Bindeglied ist. (Ganz gleich, ob Ehepartner, Eltern, Kinder, Freunde, Geschwister im Herrn!) Durch Gottes Kraft haben wir die dreifache Kraft, weil Gottes Liebe das Band ist, das alles zusammenhält.

Darum fordert uns die Bibel auf:

„Über dies alles aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist.“ (Kolosser 3,14)

Deswegen lasst uns einander lieben – mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand!

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Ich hatte heute wieder eine traurige Selbsterkenntnis – mein Herz zum Lob über Gott zu stimmen, hat weniger mit dem tatsächlichen Lob oder fröhlichem Tanzen und Singen zu tun, als mit meiner eigenen Anbetungshaltung.

Die Frage ist nämlich: Wen bete ich tatsächlich an?

Ich musste heute feststellen: nicht Gott. Zumindest nicht zu 100 %. Ich habe Götzen in meinem Leben, die mehr Raum bekommen haben, als ihnen zusteht. Diese Götzen verstecken sich in so vielen Lebensbereichen, dass es mich traurig gemacht und schockiert hat. Ob nun der Wunsch nach Beziehung, Partnerschaft oder Sexualität – all diese Bereiche sind wieder mal zu Götzen geworden. Deswegen läuft gerade in meinem Herzen auch so einiges aus dem Ruder.

Sündige Verhaltensweisen, Unzufriedenheit und Ungeduld haben sich eingeschlichen, ohne dass ich ihr Gefahrenpotenzial rechtzeitig erkannt habe.

Mein Herz hat Götzen angebetet.

Deswegen möchte ich Buße tun und mein Herz neu zum Loblied anstimmen – zur wahren Anbetung Gottes. Die Anbetung, die mich nicht nur zum fröhlichen Tanzen und Singen bringt, sondern die mein Herz zur Heiligung führt.

(Wo) hast du in deinem Herzen Götzen?

 

„Komm, du Quelle allen Segens, füll mein Herz mit deinem Preis!
Du schenkst Ströme voller Gnade, immer neu und allezeit.
Lehr mich immer, dich zu loben, lass mich deine Liebe seh’n.
Als die Quelle der Erlösung wird sie niemals mir vergehen.

Du bleibst gnädig, mein Erretter, auch wenn ich so oft versag.
Lenk mein Herz, o Herr, das bitt’ ich, hin zu dir an jedem Tag.
Wenn ich wanke, wenn ich schwach bin, bist du stets für mich bereit.
Gibst das Siegel deines Geistes mir für Zeit und Ewigkeit.“

(Robert Robinson)

 

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Mein Wochenende war offen gesagt ziemlich herausfordernd – eine andere Perspektive einzunehmen, gleicht manchmal eben doch mehr einem Kopfstand.

Die Frage nach der Perspektive lautet im Grunde: Was genau hängt von meiner Perspektive ab? Ich glaube, da geht es zum einen um meine Wertschätzung einer anderen Person, meine Meinung über ihre Taten und meine Haltung zu ihren Aussagen. Natürlich ist auch die andere Person von Gott dazu aufgefordert, das Richtige zu tun. Aber in erster Linie arbeitet Gott immer an meinem eigenen Herzen – wie ich auf die Umstände reagiere, mit denen Gott mich durch andere Menschen konfrontiert.

In einer Serie, die ich am Wochenende gesehen habe, ist mir das nochmal klar geworden. Ich ziehe oft vorschnelle Schlüsse, verurteile andere Menschen für ihre Taten und Aussagen, aber bin dabei kein Deut besser, weil ich lieblos bin. Weil ich sie aus meinen Augen betrachte und nicht aus den liebenden Augen Gottes, des Vaters.

Ja, Menschen versündigen sich aneinander, Menschen vertreten teils ungewöhnliche Meinungen, Menschen diskutieren über zweitrangige Themen und hauen sich dabei das ein oder andere Mal die Köpfe ein. Letzten Endes bleibt aber die Aufforderung Gottes an uns: Liebt einander. Denn daran wird die Welt uns erkennen.

Auch wenn dafür manchmal ein Kopfstand nötig ist, um die andere Person und ihre Motive, ihren Background, ihre Handlungen und Aussagen zu verstehen. Aber diese Kosten sollten es uns wert sein.

Denn der Lohn im Himmel ist kostbarer als jeder weltliche Gewinn.

Füreinander statt Gegeneinander. Liebe statt Verurteilung. Verständnis statt Wut. Ermutigung statt Angriff. ♥

 

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„An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Johannes 13,35) ♥️

Vielleicht täuscht mich auch mein Gefühl, aber ich habe sehr oft den Eindruck, dass wir Christen viel eher für Trennung, Spaltung & Clinch (ungeachtet der guten/nicht guten Gründe) bekannt sind, als für ein harmonisches und liebevolles Miteinander.

Die evangelische Kirche spaltet sich von der katholischen, die Konservativen distanzieren sich von den Liberalen, die Calvinisten von den Arminianern … und diese Reihe könnte so fortgesetzt werden.

Durch meinen Kurzurlaub bei Rose von blessedjewelry in der letzten Woche und die zahlreichen ermutigenden Gespräche mit bosswithabible und @georgevangosh von Ohne Limit geliebt sowie Segensbringer und Pastor Gunnar Engel habe ich im Thema „Einheit“ einige gute Denkanstöße mitnehmen dürfen.

Ich frage mich nun, ob viele unserer Diskussionen christliche Erbsenzählereien sind oder ob sie berechtigte Gründe haben? Doch warum auch immer wir diskutieren – die Folge darf nicht sein, dass wir Christen als ein uneiniger Haufen von Egozentrikern wahrgenommen werden, die sich gegenseitig fertig machen.

Es gibt Themen, über die es sich nicht zu diskutieren lohnt, weil sie nicht relevant sind, und in denen wir nicht immer direkt den Zeigefinger erheben müssen. (Dazu zählen bspw. nicht-heilsrelevante Diskussionen wie Kopftuch tragen, Frauenpredigt und Tattoos.)

Nachtrag: Diskussionen an sich sind nicht schlecht. Streitdiskussionen sind es. Die, bei denen man die Meinung anderer übergebraten bekommt. Meinungsaustausch hingegen ist gut und förderlich, wenn er wertschätzend ist und mit gegenseitiger Erkenntnis endet.

Zu lieben bedeutet nämlich eben auch, sich trotz Differenzen anzunehmen – ja, sogar einander höher zu achten als sich selbst und zu unterstützen.

Das Zauberwort lautet für mich Einheit. Und in dieser Einheit müssen wir versuchen, das Gleichgewicht aus Gnade und Wahrheit zu halten, Ermutigung und Ermahnung, Frieden und heiliger Zorn.

Was denkt ihr zu dem Thema? Habt ihr auch den Eindruck, wir diskutieren über zu viele Nebensächlichkeiten?

 

*Links sind unbezahlte Werbung

(v.l.n.r.) Ich, Rose von blessedjewelry, Anni von Segensbringer, Pastor Gunnar Engel

(v.l.n.r) Larissa von bosswithabible, Ich, Georg von Ohne Limit geliebt, Rose von blessedjewelry

(v.l.n.r.) Larissa von bosswithabible, Ich, Rose von blessedjewelry

Rose von blessedjewelry und ich