Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.“ (1. Johannes 3,1) ♥

Als Stefanie mich Dienstagabend im Hauskreis gechallenged hat, diesen Monat den Bibelvers aus 1. Johannes 3,1 auswendig zu lernen, habe ich noch nicht im Geringsten ahnen können, wie passend er für den Juli sein und wie sehr er mein Herz bereichern wird.

Ich habe gemerkt, dass Angst oftmals ein unsichtbarer Begleiter meines Alltags nicht. Die Angst, etwas zu verpassen. Die Angst, nicht auszureichen. Die Angst, zu versagen. Die Angst, belächelt zu werden.

Doch ich durfte zwei wertvolle Lektionen in dieser Woche lernen:

1. Ich bin Gottes geliebtes Kind.

Er hat mich schon angenommen durch Jesus, der für mich am Kreuz gestorben ist! ♥ Ich brauche mir keine Liebe der Welt mehr verdienen, weil ich die Liebe des Vaters erhalten habe. Sie ist ausgegossen in mein Herz. Was ich tue, tue ich nicht, um meinen Platz vor Gott zu rechtfertigen, sondern weil er mich dazu berufen hat.

2. Gottes Liebe vertreibt jede Furcht.

„In der Liebe gibt es keine Furcht, denn Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Wer noch Angst hat, rechnet mit Strafe. Bei ihm hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.“ (1. Johannes 4,18)

Muss man dazu mehr sagen? Die Liebe Gottes obsiegt über jede Angst. Denn sie macht uns gewiss, dass Gott für uns ist und in seiner Allmacht gute Pläne für uns hat.

Für mich hat bedeutet diese Erkenntnis das eine unglaubliche Befreiung und Freude! Gleichzeitig wird mir dadurch aber auch das Ausmaß des Privilegs, ein Kind Gottes zu sein, bewusst. Es gibt mir Kraft und Gelassenheit – einen Frieden, den niemand antasten kann. Ich bin mir meiner Stellung vor Gott bewusst und darf meinen Weg gehen. Weil er mich wie ein Vater liebt und führt. ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Die Frage ist, ob wir uns des Überflusses bewusst sind? Um ehrlich zu sein – ich vergesse es sehr oft. In der Hektik des Alltags kommen mir viele Dinge selbstverständlich vor, obwohl sie das genaue Gegenteil sind: pure Gnade. Ich möchte euch heute darum ermutigen, eure Perspektive zu ändern.

David schreibt in Psalm 23:

„Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.“

Davids Becher fließt über – ebenso wie mein Herz. Wie unser aller Herzen. Weil unsere Herzen schon GEFÜLLT sind. Mit der Liebe Gottes durch den Heiligen Geist!

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5)

Und diese Erfüllung (diesen Überfluss!) dürfen wir uns immer wieder bewusst machen. Denn nicht nur mein Herz fließt über, sondern ich darf Gottes überfließende Gnade auch ganz real in meinem Leben erfahren.

Das können materielle Dinge sein wie meine Wohnung, mein Auto, mein Arbeitsplatz, aber auch ideelle wie die Beziehungen, die ich pflegen darf.

Und ich merke, dass ich mich in Bezug auf Beziehungen oftmals nicht als eine gute Verwalterin der Gnade Gottes rühmen kann. Gerade in den vergangenen Corona-Monaten habe ich einige Freundschaften vernachlässigt. Doch diese möchte ich neu in meinen Fokus rücken.

Das hat mir Gott dieser Tage gezeigt: Er hat mir vor Augen geführt, mit welch wertvollen Freundschaften und Beziehungen er mich gnädig beschenkt. Freundinnen, die wie Schwestern sind. Meine Jugend und Gemeinde, die mit mir kämpfen und mich ermutigen. Meine lieben Kollegen. Meine Familie.

Lass uns üben, Gottes überfließende Gnade zu sehen und gut zu verwalten. ♥

Gottes Segen dir!

PS: Das Plakat in 20 x 30 cm gibt’s ab sofort in meinem Shop!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen!

Bild: rawpixel/freepik

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Was lange währt, wird endlich gut! 😄 Heute kommt die letzte „red flag“ aus dem Dating-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir, bevor es nachher ENDLICH mit neuem #freundlichter-Content weiter geht.

„Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper.“ (1. Kor 6,18)

Gott sagt klar in seinem Wort, dass wir uns von der Sünde fern halten sollen. Es steht dort nicht nur „nicht gut finden“, sondern Maßnahmen ergreifen, um dagegen vorzugehen. Es wird beschrieben mit „Fliehen“ oder auch „seine eigenen Glieder töten“. Mit „töten“ ist hier nicht wirklich „den eigen Körper töten“ gemeint. Vielmehr kann man es sich so vorstellen, dass es einen inneren Menschen gibt, der die Sünde liebt. Und wenn wir uns für Gott entschieden haben, haben wir ein neues Leben von ihm bekommen. Dieses neue Leben haben wir wie einen neuen Menschen „angezogen“. Und den alten Menschen kann man töten, indem man ihn z. B. verhungern lässt. Also sich von Unzucht fern hält, denn das ist Nahrung für den alten Menschen.

Klar ist es unmöglich, nie zu sündigen, aber genau dafür starb Jesus doch. Um zu vergeben. Jedoch ist dies kein Freifahrtsschein! In 1.Korinther 6,19-20 heißt es, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Mit dem neuen Leben, das Gott schenkt, zieht auch sein Geist in uns ein. Und da sein Geist heilig ist wie er, wird dadurch unser Körper zu einem Tempel. Krass, oder?

Nochmal kurz: Er sollte sich von Unzucht fern halten und wenn es nicht gelingt, Buße tun.

Du willst noch mehr in die Tiefe gehen?

 

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

„Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren.“ (Römer 5,10a)

♥ OSTERN | Teil 1 | Karfreitag

Ich glaube, Ostern ist dieses Jahr etwas ganz besonderes. Für die einen mag es besonders traurig sein – abgeschottet und in Quarantäne. Für die anderen ist es hingegen besonders eindrucksvoll – wir können Ostern zwar nicht gemeinsam in den Kirchen feiern, aber dafür ist die Bedeutung des Festes so stark wie nie.

Ostern ist das Fest für Sünder. Weil Gott FÜR Sünder starb. Und dass wir Sünder sind, wird vielen Menschen dieser Tage bewusst. Noch gestern hat ein Freund aus meiner Jugend berichtet, dass im Radio der Vers aus Römer 2,12 zitiert wurde:

„Wenn die, die das Gesetz Gottes nicht kennen, sündigen, werden sie wegen ihrer Sünde verloren gehen, ohne dass das Gesetz dabei eine Rolle spielt. Und wenn die sündigen, die das Gesetz Gottes kennen, werden sie aufgrund dieses Gesetzes verurteilt werden.“

In Römer 3,11 steht sogar, dass KEINER gerecht ist. Wir alle sind Sünder. Und „gute Taten“ bringen uns keine Versöhnung oder gar in den Himmel, so sehr wir es uns auch wünschen.

Aber: Wir haben einen liebenden Gott. Einen gnädigen Gott. Ja, vielleicht sogar einen komplett verrückten und unverständlichen Gott. Denn Jesus starb für uns am Kreuz – an Karfreitag – als wir noch SÜNDER waren. Da war nichts liebenswertes an uns. Nichts, das Gnade verdient hätte. Im Gegenteil: Wir waren Feinde Gottes, weil wir gegen seinen Willen gehandelt haben.

„Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8)

Welch eine Liebe!

Bist du schon versöhnt mit Gott? Hast du erkannt, 1. dass Jesus dich liebt, 2. dass du Sünder bist, 3. dass du Buße tun musst und 4. dass du mit Jesus leben willst? Dann bete zu Gott und er schenkt dir seine Versöhnung! ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Es geht endlich weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe.“ (Kolosser 1,28)

Das ist unser Ziel. Unser Ziel als Töchter und Söhne des Herrn. Wir möchten Jesus Christus in allem an die erste Stelle setzen. Und das auch im Thema Liebe und Beziehung.

Wenn du an jemanden denkst, an jemanden, der dein Herz höher schlagen lässt, der dich zum Lächeln bringt und es ausnahmslos schafft, dir den Kopf zu verdrehen, dann lasse Gott nicht aus dem Spiel.

Gott ist der Schöpfer der Beziehung zwischen Mann und Frau und wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, dann sollten wir ihm auch unser Herz geben. Das Herz, das sich nach Zweisamkeit, nach Beziehung sehnt.

Wenn dein Ziel ist, Jesus an erste Stelle zu setzen, dann sollte er dich dazu motivieren können. Und dann solltest du ihn genau so stärken können.

Wenn er dich nicht zu Jesus führt, sondern zu sich selbst, wenn du nach jedem Treffen immer mehr an ihn und immer weniger an Jesus denkst, und wenn er es nicht als Aufgabe sieht, dich im Glauben zu stärken oder generell den gegenseitigen Austausch über Jesus nicht als nötig sieht, dann wird eine Beziehung zu ihm dich nur von Gott entfernen.

Stell es dir so vor: Ihr beide seid seit 20 Jahren verheiratet. Bist du im Glauben gewachsen, und kannst du dir vorstellen dass er dies gefördert hat, oder siehst du dich, wie du versuchst, im Glauben über Wasser zu bleiben, ohne seine Unterstützung?

 

Du willst noch mehr in die Tiefe gehen?

 

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Die Welt steht Kopf wegen des Coronavirus. Spätestens seit dieser Woche dürfte das auch allen Deutschen bewusst geworden sein. Veranstaltungen, die abgesagt und verboten werden, Einschränkungen im öffentlichen Leben, Angst und Unsicherheiten grassieren immer stärker. Und vor allem: Die Medien werden immer lauter. Nachrichten häufen sich derart, dass man verrückt werden könnte. Was du jetzt wissen musst, habe ich dir im heutigen Artikel zusammengefasst.

1. Gott ist am Werk – er hat alles unter Kontrolle.

Wenn du eine Info aus diesem Artikel mitnimmst, dann die Zuversicht in Gottes Handeln und seine Allmacht. Auch wenn es so aussieht, als ob die Welt im Chaos versinke, so darf ich selbst immer wieder lernen, das Gott dennoch lenkt und souverän ist.

Die Eltern des israelitischen Richters Simson mussten ähnliche Erfahrungen machen, als ihr Sohn sich eine Frau der verfeindeten Philister aussuchte:

„Sein Vater und seine Mutter merkten nicht, dass hier der Herr am Werk war und einen Anlass suchte, gegen die Philister vorzugehen, die damals über Israel herrschten.“ (Richter 14,4)

Gott hat im Hintergrund schon geplant, wie er sich in dieser Situation unter seinem Volk verherrlichen und einen Ausweg schaffen kann.

 

2. Wir Menschen haben nichts unter Kontrolle.

Diese Krise sollte uns vor allem bewusst machen, wie viel demütiger wir vor Gott werden müssen angesichts unserer Arroganz, zu denken, wir hätten irgendetwas je unter Kontrolle gehabt:

„Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt euer Herz, ihr Zwiespältigen! […] Ihr solltet vielmehr sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun.«“ (Jakobus 4,8+15)

3. Wir müssen die Ausbreitung verlangsamen.

Es gilt, eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus und den damit verbundene exponentiellen Anstieg der Infizierten zu verhindern. Wenn das nämlich geschieht, würde das in kürzester Zeit einen Kollaps unseres Gesundheitssystem bedeuten. Das muss verhindert werden, um noch Kapazitäten für weitere medizinische Notfälle (wie Unfälle, Schwangere, Schwerstkranke) zu haben. Zweck der aktuellen Maßnahmen ist daher, die Infektionen auf einen längeren Zeitraum erstrecken. #flatterthecurve

4. Unser Handeln ist jetzt entscheidend.

Was du dafür tun kannst, kannst du zum einen in meinem letzten Post nachlesen. Zum anderen kommen aktuell noch hinzu: Möglichst alle unnötigen Veranstaltungen absagen und größere Menschenmassen meiden, vor allem älteren & kranken Menschen deine Hilfe anbieten (einkaufen gehen, Botengänge erledigen, etc.). Außerdem: Selbstquarantäne.

5. Die Ängste anderer zu belächeln, ist keine Nächstenliebe.

Das muss mal gesagt sein. Mir sind leider auch unter Christen Menschen begegnet, die alles klein reden und sagen: „Ist doch nur ein Virus – was stellt ihr euch so an? Jeden Tag sterben Tausende an X, Y und Z!“ Ja, da habt ihr recht. Aber DAS ist nicht die aktuelle Angst der Menschen. Wir müssen der realen Angst mit realer Liebe begegnen. Und diese Liebe belächelt nicht oder macht sich lustig darüber. Wahre Liebe handelt und nimmt Rücksicht. So wie Gott sich jeder unserer Ängste annimmt, sind auch wir gefordert:

„Freut euch mit denen, die sich freuen und weint mit denen, die weinen!“ (Römer 12,15)

Und meine Güte, bitte versteht das endlich, es geht nicht um euch und euren Egotrip, weil ihr „eingeschränkt“ werdet. Wir tun das aus Liebe zu Gott und unseren (älteren und kranken) Nächsten.

6. Keine Panik bei einem Infektionsverdacht.

Wenn du selbst eine Infektion befürchtest, weil du Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen und Atemprobleme aufweist, dann ruf zuerst deinen Hausarzt, den ärztlichen Notdienst oder im Notfall die 112 an. Dort erhältst du Anweisungen. Gehe aber bitte nicht selbst zum Arzt. Die Gefahr, andere anzustecken oder selbst angesteckt zu werden, ist zu groß.

7. Digitale Kirche bauen.

Jetzt ist DIE Zeit, um unser Licht scheinen zu lassen und digitale Kirche zu bauen. Vielerorts fallen Gottesdienste aus oder die Leute bleiben daheim. Das ist aber auch unsere Chance, um die Online-Plattformen und sozialen Medien für Gott zu nutzen. Wie wäre es mit einem Hauskreis über Skype oder Discord, Andachten auf Instagram Live oder täglichen Gebets-Calls mit deinen Freunden? Wenn Kirche nicht vor Ort stattfinden kann, bauen wir sie eben online!

Lasst uns aus dieser Situation das Beste machen und Gottes Liebe in die Welt bringen. ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Am Dienstag habe ich mir abends Zeit genommen, um für Gebetsanliegen, die mir im Laufe des Tages zugesendet wurden, zu beten. Es war mir eine große Freude und Ermutigung, weil ich mit Gott über so viele unglaublich gute Anliegen reden konnte. Dass mich aber ein Bibelvers, den ich einer Person auf ihr Gebetsanliegen geantwortet habe, gestern so sehr bewegen würde – damit habe ich nicht gerechnet.

Doch mittags hat es mich dann wie ein Schlag getroffen – eine Wahrheit, die mich in den letzten Wochen so gehemmt und beeinflusst hat, ohne dass ich es gemerkt habe: Ich habe Angst vorm Verlassenwerden.

Nach dem Zerbruch meiner letzten Beziehung begann für mich die dunkelste Zeit in meinem Leben – auf dunkle und verzweifelte Tage folgten tränenreiche und alptraumerfüllte Nächte. Der Schmerz, verletzt und abgelehnt worden zu sein, saß so tief, dass ich lange Zeit brauchte, um ihn mit Gottes Hilfe zu überwinden und vergeben zu können.

Dachte ich zumindest. Doch gestern musste ich mit Erschrecken feststellen, dass mich diese Angst, wieder verlassen und verletzt zu werden, noch immer beeinflusst – die Angst, jemanden lieben zu lernen, ihn in mein Herz zu schließen, und dann doch abgelehnt zu werden.

Doch welch eine Kraft hat Gottes Wort! Der Vers, den ich dienstags noch zur Ermutigung jemand anderem schrieb, gilt nun mir selbst:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7) ♥

Ich muss mich nicht fürchten, wieder zu lieben, weil Gott alles in seinen Händen hält. Ich darf auf seine Kraft vertrauen, die in mir wirkt. Und ja, ich darf darauf vertrauen, dass Gott alles zu seinem Wohlgefallen führen wird. Egal, wie es kommt. Weil er mit mir ist und mich NIEMALS VERLÄSST. ♥

Danke, Jesus! ♥

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 1 Minute

Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.) Den gesamten Artikel könnt ihr hier auf meinem Blog lesen.

„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, genauso wie Christus das Haupt der Gemeinde ist – er, der sie errettet und zu seinem Leib gemacht hat.“ (Epheser 5,23)

Der Mann hat die verantwortungsvolle Aufgabe von Gott erhalten, das Haupt der Frau zu sein. Das heißt, er ist derjenige, der die ganze Verantwortung vor Gott für das Paar trägt. Praktisch kann das so aussehen, dass er seiner Frau vorausgeht in Schwierigkeiten und ihr hilft, zu folgen. Oder bei Fehlern die resultierenden Konsequenzen anzunehmen. Auch dass er bei gemeinsamen Entscheidungen das (vor)letzte Wort hat, eben aus dem Grund dass er sich vor Gott verantworten muss. (Das letzte Wort hat natürlich Gott.) Und dass er – sowohl in seinen Worten, als auch in seinem Handeln – sich dieser Verantwortung bewusst ist und diese wahrnimmt.

 

Du willst noch mehr in die Tiefe gehen?

 

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Ich glaube, spätestens seit dieser Woche gibt es weltweit kein Gesprächsthema, über das öfter berichtet wird. Besonders die heutige Meldung vom frühzeitig beendeten Kongress #lk20 von @willowcreek_de aufgrund einer Erkrankung eines dt. Referenten hat mich tief getroffen. Wir haben das Thema m.E. lange Zeit zu wenig beachtet. Und nun herrscht große Unsicherheit. Darum möchte ich euch heute Tipps an die Hand geben, was wir als Christen in dieser Situation tun können.

1. Den Virus ernst nehmen und uns sowie andere schützen.

Beachte: Du könntest dafür verantwortlich sein, dass sich viele hunderte Menschen anstecken. Die Sterblichkeitsrate beträgt im Schnitt zwar nur rund 1 %, aber was ist mit den Alten & Kranken in unserem Land? Willst du ihr Leben riskieren? Darum ergreife Präventivmaßnahmen! (Siehe Bild Nr. 3.)

2. Um Heilung und Bewahrung von Infizierten & Gesunden bitten.

Wir brauchen dennoch nicht in Panik verfallen, weil Gott der Arzt der Ärzte ist und Allmacht über alle Krankheiten hat. Darum können wir uns hoffnungsvoll im Gebet an ihn wenden und Fürbitte einlegen

3. Menschen in Liebe begegnen.

Mir ist heute aufgefallen, dass ich beginne, mich Menschen gegenüber anders zu verhalten. Ich werde distanzierter. Jeder könnte eine potenzielle Gefahr sein. Aber ist solch ein Verhalten richtig? Nein! Denn auch Jesus ging zu den Kranken der Gesellschaft – ohne einen Unterschied zu machen. Also begegne Menschen weiterhin in Liebe!

4. Das Evangelium verkünden.

Eine Freundin hat es heute sehr treffend auf den Punkt gebracht: „Mich nervt [das Thema] momentan ein bisschen, weil du im Radio nichts anderes mehr hörst. Da wünsche ich mir, dass es mit dem Evangelium genauso ist. Das sind viel weltveränderndere News!“ Darum wollen wir noch viel öfter auf Jesus hindeuten und die Hoffnung, die wir in ihm haben.

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

 

 

 

 

 

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Es geht wieder weiter mit den „red flags“ aus dem „Dating“-Artikel von meinem Team (die #freundlichter ♥️) und mir! In dem Artikel haben wir uns Gedanken gemacht, welche Eigenschaften eines Mannes „red flags“ beim Dating sind – also klare Warnzeichen. Bei diesen „red flags“ geht es allerdings nicht um oberflächliche Eigenschaften! (Mehr dazu erfahrt ihr bald.)

„Es ist mein Gebet, dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist.“ (Epheser 3,17)

Wenn dein Partner keine Beziehung zu Jesus führt und sein Glaubensfundament nicht auf ihm gegründet ist, kann das schmerzhaft enden. Jesus ist meine erste Liebe und wird es auch für immer bleiben. Bei der Vorstellung, dass mein zukünftiger Partner Jesus kaum kennt und in purer Gesetzlichkeit und Religiosität lebt, zieht sich alles in mir zusammen. Beziehung und Ehe können nur funktionieren, wenn Jesus der Dritte im Bunde ist. Wenn mein potenzieller Freund aber fest davon überzeugt ist, dass Leistung und gute Taten ihn zu einem „guten“ Christen machen und nicht das vollbrachte Werk am Kreuz, dann hat er das Evangelium nicht verstanden. Eine Erkenntnis der Liebe Jesu und eine Beziehung mit Jesus – das ist das Wichtigste, was mein zukünftiger Mann mit in unsere Beziehung bringen muss. Denn ein Mann, der Jesus kennen und lieben gelernt hat, wird mich automatisch auch lieben, weil Christus in ihm liebt und deshalb die Liebe nur so aus ihm heraussprudelt.

Du willst noch mehr in die Tiefe gehen?

 

 

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.