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Da es nicht ganz unbemerkt blieb, werde ich heute endlich das Rätsel um das Tattoo auf meinem Arm lösen. Oder besser gesagt: Mein Ziel ist es, euch heute zum Nachdenken anzuregen.

Denn wenn mich eines an der gesamten „Dürfen sich Christen tätowieren lassen oder nicht?“-Diskussion stört, dann, dass nie über Mission in diesem Kontext gesprochen wird.

Wir sind Christen. Wir lieben Jesus. Und unser Auftrag ist es, anderen Menschen von Jesus zu erzählen. Mission ist quasi unser Lebenssinn. Doch bei solchen Themen lassen wir den Aspekt „Mission“ komplett außen vor!? Weil das für mich ein No-Go ist, tue ich das einfach heute.

Vorneweg: Meine persönliche Meinung zu Tattoos hat sich im Laufe der letzten Jahre ein wenig verändert. Anfangs hatte ich gar nichts gegen Tattoos – ganz im Gegenteil war ich sogar großer LA-Ink-Fan. Tattoo-Kunst hat mich immer sehr fasziniert. Als allerdings mein Wunsch nach Mission immer stärker und meine Liebe zu Japan stetig größer wurden, begann ich, Tattoos zu hinterfragen.

Zu welchem Ergebnis ich gekommen bin, kannst du auf den nachfolgend lesen:

1. Tätowieren war ein Totenkult

„Ritzt eure Haut nicht ein aus Trauer um einen Toten und lasst euch nicht tätowieren. Ich bin der Herr!“ (3. Mose 19,28)

Aus dieser oft zitierten Bibelstelle geht für mich kein allgemeines Tattooverbot hervor, weil es im Kontext um Totenkult und Götzenverehrung geht. Viel wichtiger ist die eigene Motivation: Warum möchte ich mich tätowieren lassen?

2. Unser Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes

„Habt ihr denn vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Der Geist, den Gott euch gegeben hat, wohnt in euch, und ihr gehört nicht mehr euch selbst.“ (1. Korinther 6,19)

Ein weiterer wichtiger Aspekt: der Körper als Tempel des Heiligen Geistes. Im Regelfall ist ein Tattoo eine lebenslängliche Entscheidung. Darum sollte man sich fragen: Tue ich meinem Körper mit einem Tattoo etwas Gutes oder entehrt es den „Tempel“?

3. Unser Auftrag: Menschen lieben und das Evangelium verkünden

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (3. Mose 19,18)

„So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Matthäus 28,19)

Der wichtigste und meist missachteste Punkt: Wir sollen unsere Nächsten lieben und ihnen darum jederzeit gegenüber treten können, um ihnen das Evangelium zu verkünden. Tattoos aber sind nicht in jeder Kultur gerne gesehen – in manchen Ländern sind sie gar verpönt und staatlich verboten (wie bspw. Japan).

Welche Länder explizit dazu zählen, siehst du auf der unten stehenden Karte:

*staatliche Tattooverbote und Länder, in denen Tattoos kulturell verachtet werden oder verpönt sind:

Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Länder/Kulturen, die besonders stark religiös geprägt sind (muslimisch, jüdisch, buddhistisch) Tattoos nicht gutheißen.

4. Fazit:

Ein Tattoo kommt für mich persönlich nicht mehr in Frage, da mein Missionswunsch und meine Liebe zu Japan so groß sind, dass ich es nicht verantworten möchte, mir die Türen zu den Herzen der Menschen vorsätzlich zu verschließen.

Allerdings bin ich nicht grundsätzlich gegen Tattoos – ich bin aber grundsätzlich dafür, alles zu prüfen und zu hinterfragen.

Denn: Möchte ich diese Verantwortung auf mich laden und für Menschen ein Hindernis darstellen, zum Glauben zu kommen? Wer weiß, in welches Land mich Gott noch beruft …

„Wir, die Starken, haben die Pflicht, die Schwächen der Schwachen zu tragen, anstatt selbstgefällig nur an uns zu denken. Jeder von uns soll auf den anderen Rücksicht nehmen, damit es ihm gut geht und er gefördert wird.“ (Römer 15,1–2)

 

Zu guter Letzt möchte ich aber endlich das Rätsel um das Tattoo auf meinem Arm lösen – denn es ist gar keins. Es ist eines der Klebe-Tattoos, die ich bei der lieben Marlene von soullettering.com gekauft habe. (Unbezahlte Werbung.) Für besondere Gelegenheiten hier in Deutschland finde ich die nämlich temporär echt cool. :)

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Quellen:

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Bist du eine FRAU auf MISSION?

Am vergangenen Wochenende hat die STEPS-Online-Konferenz stattgefunden – ich erzähle dir vermutlich nichts neues, so viel wie darüber gepostet wurde. Heute möchte ich dir aber vor allem berichten, wie sie mich zum Nachdenken gebracht und geprägt hat. (Und das hat sie!) Darum erwarten dich in den kommenden Beiträgen neben einzelnen Gedanken aus den deepen Predigten, den genialen Webinaren oder den hamma Kleingruppen auch meine eigenen Schlussfolgerungen.

Darum starte ich mit einem Gedanken, der mich schon seit der vergangenen Woche bewegt: Mission. Oder auch: Evangelisation. Der Befehl, Menschen das Evangelium zu lehren, gilt nämlich auch uns Frauen.

Die Frage ist heutzutage allerdings, wie und wo wir das tun. Einen coolen Gedankenanstoß dazu mir Sara Kreuter in ihrem Webinar gegeben. Schauen wir uns dafür einmal Paulus an:

„Schließlich nahmen sie [Paulus] mit auf den Areopag. »Wir wollen erfahren«, sagten sie, »was das für eine neue Lehre ist, die du da vorträgst.« […] Da stellte sich Paulus mitten auf den Areopag und sprach […].” (Apg 17,19+22a)

Der Vers klingt im ersten Moment gar nicht so spannend oder bedeutend – aber nur, wenn man keine Ahnung hat, was der Areopag ist. Es ist nämlich nicht irgendein Platz, sondern ein hoher Felsen mitten in Athen. Dort, wo Paulus von vielen Menschen gesehen werde konnte!

Das hat mich sehr ermutigt, denn man muss sich selbst fragen: Wo ist der heutige Areopag? Wo hat Gott mich hingestellt, um vor vielen Menschen ein Zeugnis sein?

In meinem Fall kann ich das definitiv mit Social Media sowie meinem eigenen Bekanntenkreis beantworten. Genau jetzt bin ich auf Mission. Hier. In Deutschland. Real und Online.

Denn für mein Leben gilt: I’m a WOMAN ON A MISSION. Und das möchte ich mir zu jeder Zeit bewusst machen.

Frage dich selbst: Wo ist der Areopag, wo Gott DICH hinstellt?

Be blessed ♥

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Dort wäre ich jetzt gerne ♥

Wo das ist? Lass mich dir ein kleines Rätsel stellen. 5 Fakten über das Land, in dem ich gerne wäre:

  1. In dem Land gibt es nur rund 1 % Christen.
  2. Das Land hat eine rund 250-jährige Christenverfolgung hinter sich, in der Christen systematisch umgebracht und der Glaube verboten wurde, weil er eine Gefahr darstellte.
  3. Das Christentum hat in dem Land nur überlebt, weil es Christen gab, die sich mutig im Verborgenen getroffen haben.
  4. Das Land ist vor allem von Vielgötter-Glaubensrichtungen wie dem Shintoismus und dem Buddhismus geprägt.
  5. Das Land ist u.a. für seine Animes und Mangas bekannt.

Na, wisst ihr, wo ich gerne wäre? ☺️🙋🏼‍♀️ Genau – in Japan. Das Land, an das ich mein Herz verloren habe. ♥

Ich glaube, erste Samen dieser Liebe zu Japan und den vielen Menschen, die Christus noch nicht kennen, hat Gott schon in mich gepflanzt, lange bevor ich Christin wurde – durch die Animes, die ich geschaut und die meine Kindheit ausgemacht haben.

Doch ebenso wie mein Glaube von einer toten Tradition zu einer lebendigen Beziehung wurde, wurde mit den Jahren aus dem Zeitvertreib, Animes zu schauen, eine Möglichkeit, das Land und die Menschen besser kennenzulernen. Ich schaute Serien, die tiefer gehen – das Land und die Kultur vermitteln, Emotionen offenlegen, Werte teilen, Denkweisen prägen.

Je näher ich Japan dadurch kam, desto mehr Sehnsucht hatte ich danach, dort in die Mission zu gehen. An der Front zu sein. Nah an den Menschen zu sein, für die auch Gottes Herz schlägt. So fing ich im Herbst 2018 einem Japanisch-Sprachkurs an – ganz nach dem Motto:

„If opportunity doesn’t knock, build a door.“

Heute bringe ich mein Anliegen für das Land immer wieder im Gebet vor Gott – in der Hoffnung, dass er mich irgendwann aussendet. Ich will bereit dafür sein.

Mich würde mega interessieren, ob hier noch mehr Leute sind, die ein Missionsanliegen haben? Welches Land liegt euch am Herzen?

Eure Daniela

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Warum Ostern?

Gerade in diesen Tagen ist es unsere primäre Aufgabe als Christen, die Herzen der Menschen für Gott zu gewinnen. Das bedeutet, dass die einzige Frage, die dann noch zählt, ist, ob mein Gegenüber schon ein errettetes Kind Gottes ist oder noch nicht. Das sollte unser Anliegen sein.

Und ich weiß nicht, ob es euch schon aufgefallen ist, aber was für eine geniale Power haben wir als globale Kirche in den letzten Wochen erhalten!? ♥ Und nicht nur Power im Sinne von viel Zulauf, sondern auch im Sinne von Strahlkraft, weil wir ein und dasselbe preachen: unsere Hoffnung, das Evangelium. Das, wonach sich die Menschen in diesen Tagen sehnen und das einzige, was dieser Tage zählt.

Und darum ist es im Prinzip auch unerheblich, ob wir in diesem Jahr die Osterbotschaft in unseren Gemeindehäusern oder via Livestream hören. Die Botschaft muss dorthin kommen, wo die Menschen sind. Und die Menschen sind direkt nebenan und online – Nachbarn, Freunde, Leute aus dem Jugendkreis, Internetbekanntschaften. Sie ALLE brauchen die gute Botschaft.

Deshalb kann ich sagen: Darum Ostern! Weil Ostern Hoffnung bedeutet – Neubeginn, Aufbruch, Wunder. Weil Ostern die gute Botschaft ist: Unsere Sünde brachte Jesus ans Kreuz – aber der Tod konnte ihn nicht dort halten, weil seine Liebe hat den Tod überwunden hat.

INSPIRATION

Im gestrigen Seminar von der CJ zum Thema „Jugendarbeit online gestalten“ fiel im Gespräch die Idee, das kostenlose Material von Darum Ostern als Einladung zum Oster-Livestream zu nutzen. Und ich bin so begeistert davon, dass ich euch nun ebenfalls dazu ermutigen möchte. Die Materialien sind super ausgearbeitet – gestalterisch als auch inhaltlich und bieten dem Leser schon von Grund auf reichlich Mehrwert. Und wenn dann auch noch ein paar persönliche Worte als Einladung zum Online-Gottesdienst beiliegen – wie hamma wäre das denn!? ♥

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„Alles, was das Licht berührt, obliegt unserer Verantwortung.” (Mufasa zu Simba, König der Löwen)

Als ich am vergangenen Montag mit einer Freundin im Kino war, um die Live-Action-Verfilmung von „König der Löwen” zu sehen, habe ich mir während des Films immer wieder Notizen gemacht. Nicht nur der Film (auch die Originalversion) ist absolut on point, sondern die Zitate waren es auch.

Vor allem diese Worte von Mufasa an Simba haben mich berührt. Ich erkläre euch einmal kurz meine Gedanken:

 

„Alles, was das Licht berührt …”

Wer ist das Licht? Und was berührt dieses Licht? Gott ist es – sein Licht berührt die ganze Welt:

„Dann sagte Jesus wieder zu allen Leuten: ‚Ich bin das Licht der Welt! Wer mir folgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht haben, das zum Leben führt.’” (Johannes 8,12)

 

„… obliegt unserer Verantwortung.”

Okay, und was hat das mit uns als Christen zu tun? Gott hat die Welt, Menschen sowie die Schöpfung, in unsere Hände gegeben:

„Dann sprach Gott: ‚Lasst uns Menschen machen als Abbild von uns, uns ähnlich. Sie sollen über die Fische im Meer herrschen, über die Vögel am Himmel und über die Landtiere, über die ganze Erde und alles, was auf ihr kriecht!’” (1. Mose 1,26)

Wir sollen verantwortungsvoll damit umgehen.

Vor allem aber ist es unsere Verantwortung, das Licht Gottes, das uns erleuchtet, vor anderen scheinen zu lassen:

„So soll euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5:16)

Damit die Welt in Licht getaucht wird. Wir sollen Gott zu den Menschen bringen. Sie mit Liebe und Erkenntnis Gottes erleuchten. Auf dass wir alle hell scheinen.

Scheint dein Licht hell genug für andere? Brennst du lichterloh für Gott? Oder versteckst du dein Licht wie eine Taschenlampe in der Hosenkippe? Think about it! Ich bete für dich!

(Unbezahlte Werbung.)

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Naja, okay – vielleicht macht der Juli nicht alles neu, aber Gott kann es! 😊 Wie in meinem Jubiläums-Artikel und meiner Umfrage in den Insta-Stories angekündigt, möchte ich mich stärker fokussieren und euch besseren Content liefern – sowohl qualitativ als auch quantitativ. Damit einher geht zum einen eine kleine Auffrischung des Instagram-Impuls-Design, welches mir den Workflow vereinfacht und für euch ansprechend sein soll. Zum anderen darf ich euch in den kommenden Tagen mehr zu den Themen Teamaufbau und Videocontent auf YouTube und IGTV verraten! 😊🙌🏻 Ich freue mich jedenfalls wie Schmitz’ Katze und bin gespannt, was Gott noch so vor hat und wozu er den Blog gebrauchen will.

Heute bin ich erst einmal einfach nur dankbar – dankbar für drei Jahre „ewiglichtkind“ mit Höhen und Tiefen (DSGVO und Hackerangriff lassen grüßen, aber auch starke Anfechtungen und Unmotivation), dankbar für lehrreiche Lebenslektionen in meinem vergangenen Jahr (Trennung, Umzug, Versöhnung), dankbar für wunderbaren, ermutigenden und herausfordernden Austausch mit anderen Menschen (insbesondere auf Instagram). Und vor allem: dankbar für einen Gott, der alles neu macht – auch mein Herz – und der hinter alle dem steht und das möglich macht.

Was würde ich nur ohne Jesus tun? Vermutlich nicht hier sitzen und über ihn schreiben. Viel wahrscheinlicher wäre ich noch immer so in mich gekehrt wie 2010 und hätte extrem mit Menschenfurcht zu kämpfen. Ihr könnt darüber gerne mehr in meinem aktuellen Jubiläums-Artikel lesen. Gott hat aus mir, einer Frau, die kein Selbstwertgefühl hatte, eine Frau gemacht, die sich der eigenen Identität in Christus bewusst ist. Gott hat mir Wert und Sinn gegeben. Er hat mein Herz verändert und geöffnet.

Und darüber jubel ich. Danke, Gott – egal wie schwierig es manchmal sein mag, das Leben mit dir ist schön.

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Drei Jahre ewiglichtkind.de, wow! 🎉❤️ Je länger ich darüber nachdenke, desto größer wird meine Freude. Drei Jahre! Ich könnte im Dreieck springen vor Freude. Ich blicke zurück und staune einfach nur über Gott und was sich in all der Zeit verändert hat. Was sich verändern durfte – nicht nur auf meinem Blog, sondern generell im Internet, den sozialen Medien und vor allem in meinem Herzen.

Deshalb möchte ich euch im heutigen Artikel – bevor wir zur Verlosung kommen – ein wenig mit auf die Reise nehmen zu meinen digitalen Anfängen und den Anfängen von ewiglichtkind.de. Dem Ort, an dem ich Gottes Gnade auf ganz neue Art und Weise erleben durfte.

 

Mein erster Blog: „The Fabulous Diary“

Dass mir das Schreiben liegt und Freude bereitet, weiß ich schon länger. Meinen ersten Blog hatte ich 2010 unter dem Namen „The Fabulous Diary” begonnen. Dort habe ich vieles gemacht – hauptsächlich Fashion und Outfitposts, aber auch Lifestyle, Lyrik/Prosa und persönliche Beiträge über meinen Glauben. (Vielleicht kennt sogar der ein oder andere noch meinen alten Blog?) Bis 2014 habe ich dort gebloggt, fotografiert und geschrieben. Dann ist zum einen leider meine Kamera defekt gewesen und zum anderen habe ich durch meine Ausbildung, die 2014 begonnen hat, weniger Zeit dafür gefunden, so dass der Blog ad acta gelegt wurde.

Auch wenn ich heutzutage meinen ehemaligen Fashion-Blog nicht mehr führen würde (ich war damals sehr wahrscheinlich „trendiger“ gekleidet als heutzutage), bin ich doch unglaublich dankbar für die Erfahrung, vier Jahre lang in der deutschen Mode-Blogosphäre unterwegs gewesen sein zu dürfen. Unter anderem sind dadurch nämlich gute Freundschaften und coole Bekanntschaften entstanden (wie beispielsweise mit meiner lieben Sophie, siehe Bild unten). Und teilweise folge ich noch einigen Blogs aus dieser Zeit und freue mich über die Entwicklung in den letzten Jahren. Blogs von früher, die ich heute noch ab und zu noch lese, sind unter anderem: bekleidet, angela doe und Who is mocca?

Mein erster Blogartikel in 2010 auf „The Fabulous Diary“. Damals war ich weder Christin, noch hatte ich Selbstbewusstsein. Allgemein war ich ein introvertierter Mensch mit wenigen Freunden. Heute hat Gott mein Herz komplett verändert und für Menschen geöffnet.

Ein Outfitpost aus 2011. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon Christin. Und ich hatte meine Leidenschaft für Mode entdeckt.

Und das, liebe Freunde, ist meine Lieblingshose. Aus 2011. Von H&M. Sie lebt immer noch und leistet jeden Sommer brav ihre Dienste, weil nicht nur bequem, sondern auch „modest“.

Fakt ist: Mein Style hat sich verändert. Aber dieses Outfit finde ich damals wie heute sehr schön & modebewusst.

Der letzte Beitrag auf „The Fabulous Diary“ und wie mein Blog zuletzt aussah.

Meine liebe Sophie, die ich über meinen ersten Blog kennenlernen und in 2017 auf der documenta in Kassel das erste Mal treffen durfte.

 

Wie „ewiglichtkind“ entstanden ist

Ich habe den Blog in 2016 mitten in meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gestartet. Damals noch unter der Prämisse, es als eine Art persönliches Portfolio zu gestalten – quasi kreative Projekte zeigen und dazu persönliche Texte schreiben. Doch ich merkte schnell, dass das nicht mein Herzschlag war – oder besser gesagt: dass das nicht Gottes Herzschlag war. Also schmiss ich noch vor Realisierung des Portfolios das komplette Konzept über den Haufen und begann von vorne.

Ich wollte einen Ort im Internet schaffen, an dem ich von den Dingen erzählen kann, die mich im Leben als Christin und Frau in den „Golden Twenties“ bewegen. Ich wollte schreiben, mich kreativ einbringen können und dabei einen Platz bieten für Gottes Wirken. Und einen idealen Platz sah ich in meinem Blog – somit war die Idee geboren und der Startschuss für die Namenssuche und Logoentwicklung gefallen. Bis ich tatsächlich einen guten Namen gefunden und auch mein erstes Logo kreiert hatte, vergingen allerdings noch etliche Wochen.

 

Die erste Logo-Version von 2016–2017.

Nachdem diese Hürde überstanden war, folgte der technische Teil – oh boy, das war witzig. Einen günstigen und geeigneten Hoster suchen, über den E-Mail und Blogserver laufen können und der dabei noch gut einrichtbar ist. Klang anfangs sehr schwierig, aber hat Gott sei Dank – und dank parallel laufendem Lernfeld „Website“ in der Berufsschule – alles besser geklappt als erwartet.

 

Der Startschuss für meinen Blog

Und dann hieß es nur noch: online stellen und Texte schreiben. Und genau diesen Schritt habe ich am 15. Juli 2016 gewagt. Ich bin mit meinem Blog online gegangen und habe meinen ersten Artikel veröffentlicht. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe und wie viel Bock ich hatte, hier in Zukunft Artikel schreiben zu können, die von Gott erzählen und ermutigen. Und vor allem war ich gespannt, wozu Gott den Blog wohl noch gebrauchen würde. Dass Gott aber auf diese Weise eingreifen und mich auch mit Hilfe des Blogs so verändern würde, hätte ich niemals erwartet. Nach drei Jahren und krassen Veränderungen in meinem Leben ist das für mich immer noch unglaublich. Doch es zeigt mir einen Vorgeschmack auf das, was Gott tatsächlich imstande ist, zu tun. Und ich weiß: Das war längst nicht alles. God ist not finished here.

 

Meine Vision & Mission

Tja, und heute – drei Jahre später – sitze ich immer noch vor meinem Laptop und schreibe Impulse (Kurzbeiträge) und Artikel für meinen Blog. Zielstrebiger und ermutigter denn je. Ich habe in drei Jahren nicht nur das Logo geupdatet und meinen gesamten Blog professionalisiert (DSGVO lässt grüßen), sondern auch inhaltlich an Quantität und Qualität gewonnen. Und wie schon gesagt: God is not finished here. Er kennt keine Grenzen und er will noch so viel mehr tun. Und darauf freue ich mich! ♥ Ihr dürft mit mir gespannt sein, wie sich der Blog in den nächsten Monaten und Jahren noch entwickeln wird.

Und ich darf das erleben – Gott greift ein und kann ein hingegebenes Herz so sehr gebrauchen. „God doesn’t call the qualified. He qualifies the called.“ Und danach will ich leben. Er hat mir aufs Herz gelegt, ihn im Internet zu repräsentieren. So viel Dunkelheit im Internet ist, so viel Licht sollte auch scheinen. Egal, wonach ein Mensch googelt oder was er auf YouTube und Instagram sieht – er sollte Antworten von Gott finden und die Chance haben können, ihn kennenzulernen. Und daran möchte ich arbeiten.

Darum sind die Stichworte für die Zukunft: YouTube und Team-Aufbau. Das sind meine nächsten Projekte. Bist du dabei?

 

JUBILÄUMS-VERLOSUNG

Und weil man schließlich nicht jeden Tag Jubiläum feiert, gibt’s zu meinem grandiosen dritten Blog-Geburtstag auch drei grandiose Verlosungspakete. ♥ Gemeinsam mit Himmel im Herzen, die den Großteil der Artikel gesponsert haben, sowie Anne Schweda von girldefined.de und Anne Ahnert von Ahnert Design darf ich heute eine einzigartig schöne Auswahl an Gewinnen an euch verschenken und meine Freude mit euch teilen. Ist das genial oder ist das genial!? :)

 

An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich meiner Freundin Judith für die Fotos und ihre Zeit danken! Du bist ein großes Geschenk für mich ♥

 

Teilnahmebedingungen

Ihr habt drei Möglichkeiten, am Gewinnspiel teilzunehmen:

 

Variante 1: Instagram

Ihr nehmt an der Verlosung teil, indem ihr meinem Blog auf Instagram folgt, einen Kommentar unter dem Verlosungs-Bild hinterlasst, in welchem ihr mir euren Wunschgewinn mitteilt und zudem das Bild in den Stories repostet und mich darauf verlinkt (Verlinkung ganz wichtig, damit ich es sehe!).

 

Variante 2: Facebook

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Facebook-Post, in welchem ihr eine Freundin verlinkt, mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Variante 3: Blog

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Blogartikel, in welchem ihr mir sagt, was ihr an meinem Blog am meisten schätzt oder euch für die Zukunft wünscht und mir euren Wunschgewinn mitteilt.

 

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung diesen Artikels, am Montag, den 15. Juli 2019, und endet am Montag, den 5. August 2019 um 13:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt drei Gewinnpakete an sechs Personen verlost.

 

1. Paket

Das 1. Paket (Hauptgewinn) besteht aus einer von vier Postkarten mit Bibelversen von Ahnert Design sowie aus einem Gutschein für einen Workshop von mir zum Thema „Berufung“ für junge Mädels und Frauen. Die Verpflegung für den Tag ist im Gewinn selbstverständlich mit inbegriffen – die Anfahrt erfolgt jedoch auf eigene Kosten. (Wichtige Hinweise: Gerne könnt ihr bei Bedarf in meinem Gästezimmer übernachten. An den Kosten für die Anfahrt soll der Gewinn nicht scheitern – im Notfall finden wir auch hierfür eine Lösung. Schreibt mich einfach an! ♥)

Dieses Paket wird an vier Personen verlost. (Gerne können hier jeweils zwei Freundinnen-Pärchen gewinnen, wenn beide am Gewinnspiel teilnehmen.)

 

2. Paket

Das 2. Paket beinhaltet ein Poster mit Aufschrift „FLLD WTH HIS GLRY“, eine Tasse mit dem Motiv „She moves mountains“ sowie das Buch „GirlDefined“ auf Deutsch.

Es wird an eine Person verlost.

 

3. Paket

Das 3. Paket besteht aus einer Emaille-Mug mit dem Motiv „My heart overflows“ sowie einem Stickrahmen mit der Aufschrift „Nah an deinem Herzen“.

Es wird ebenfalls an eine Person verlost.

 

Die Auslosung erfolgt in der Woche des 5. August 2019. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail sowie in einem separaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Ausgeschlossen von der Verlosung sind Männer (sorry, guys ♥).

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Freude beim Mitmachen! :)

Fröhliche Grüße, eure Daniela

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„Ich tätowier’ mir deinen Namen übers Herz. Mit Ankern, damit jeder weiß, wo meins hingehört. ’Nen Leuchtturm daneben. Egal wie neblig, es leitet mich. Schwalben an den Hals, dass jeder sieht wie frei wir sind. […] Doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt.“ ♥ (Casper – XOXO)

In der vierten Session der PfiJuKo durften wir eine unglaublich gute Predigt von Matthias „Kuno“ Kuhn hören. Das Thema lautete: „When passion gets you.“ Oder wie ich es nennen würde: Wenn Leidenschaft auf Freiheit trifft.

Durch die Predigt ist mir einiges noch viel klarer geworden: Gott liebt uns und sendet uns seinen Sohn, damit wir gerettet werden. Er erkennt uns als seine Kinder, rein gewaschen von aller Sünde, an. Er schenkt uns ewiges Leben. Er gibt uns ein neues Herz. Er rüstet uns mit Gaben aus und sendet uns, damit wir von ihm erzählen.

Und gerade das verbindet Leidenschaft mit Freiheit – frei von aller Sünde, frei von Furcht, frei von Stolz, stattet Gott uns mit einem neuen, leidenschaftlich brennenden Herzen aus und sendet uns.

Warum ich bei der Predigt an das Lied von Casper denken musste? Weil Kuno ein wunderbares Beispiel aus 2. Mose 28,29 angeführt hat:

„Auf diese Weise soll Aaron jedes Mal, wenn er ins Heiligtum geht, die Namen der Stämme Israels auf seinem Herzen tragen. Dann werde ich mich den Israeliten freundlich zuwenden.“

Die Frage ist: Welche Namen hast du „über dein Herz tatöwiert“? Für welche Menschen empfindest du Not? Was ist dein Herzensanliegen?

Sei mutig und werde aktiv. Frage dich: Was passiert mit Menschen um dich herum, die Jesus noch nicht kennen? Suche, was verloren ist! Gehe dahin, wo Menschen sind. Ganz gleich, ob in die Kinderarbeit, zu Jugendlichen, ins Internet oder in deine Stadt.

Und vergiss nicht: Dein Anker ist Jesus – er gibt deinem Leben ein Fundament und schenkt dir Kraft. Er ist dein Leuchtturm, der dir immer wieder Orientierung schenkt. Und du bist durch ihn wie ein Vogel im Wind – frei und durch den Heiligen Geist befähigt.

„Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.“ (1.Petrus 2,9b)

Scheue nicht die Dunkelheit der Menschen – bring’ ihnen das Licht, das niemals erlischt.