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Hallo du Liebe! ♥

Wir sind zurück aus unserer Weihnachtspause. Und wir haben direkt Ermutigung mit im Gepäck, denn:

Neues Jahr – neue … Herausforderungen!?

Vielleicht magst du das Wort „Herausforderungen“ auch lieber mit dem Wort „Glück“ ersetzen. Doch was auch immer du einsetzt: Wir dürfen uns freuen, weil Gott uns ein weiteres Jahr schenkt, in dem wir als Licht in dieser oft dunklen Welt und Zeit sein dürfen! 🤗✨

Du selbst entscheidest, wie dein Jahr verlaufen kann! 🙏🏼 Nimmst du alles, was kommt und geschieht, aus Gottes Hand oder gibst du direkt auf, wenn etwas nicht nach deinen Wünschenvorstellungen läuft? 🤔

Um dir etwas unter die Arme zu greifen und dich zu unterstützen, haben wir eine Spotify-Playlist für dich erstellt. 😍🥳

Bleib stark, bereit, schön, mutig, entschlossen und unbesiegbar und lass dich nicht von unserem Feind vom Weg abbringen. Fühl dich gedrückt!

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Warum sind Ziele eigentlich so unfassbar wichtig? Dazu möchte ich dir heute von DER Erkenntnis meines Tages erzählen.

Meines Jahresanfang war nämlich leider etwas holprig – ich bin hoch motiviert und voller Freude auf Gottes Wirken mit neuen Zielen ins Jahr gestartet. Kaum hatte das Jahr begonnen, stellte sich allerdings Gefühlschaos ein – und inmitten all dieser Gefühle, dem Stress, den Hoffnungen, der Wut, den Tränen, dem Lachen und dem Klagen stand ich überfordert da.

Heute an der Arbeit hat mir Gott dann aber DIE Erkenntnis geschenkt: Dieses lähmende Gefühlschaos ist genau das, was der Teufel will.

Denn der Teufel ist der Verwirrer, der alles durcheinander bringt. Er will, dass ich mich um mich selbst drehe statt voran zu gehen. „Behüte dein Herz“, sagt uns die Bibel, weil aus unserem Herzen das Leben fließt. Also will ich Acht darauf geben, welchen Gedanken und Gefühlen ich in meinem Herzen Raum gebe und mich auf solche fokussieren, die mich auf dem richtigen Weg halten.

Und genau DESHALB finde ich es so unglaublich wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Denn ohne konkretes Ziel vor Augen gehst du den Verführungen des Teufels auf den Leim!

Darum lautet mein heutiger Praxistipp für dich: Schreib dir deine Ziele auf! Hätte ich heute nicht meine Ziele nachprüfen können, wäre ich immer weiter auf dem falschen Weg gelaufen und wäre im Chaos meines trügerischen Herzens versunken.

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Lasst uns groß träumen. Lasst uns Pläne schmieden. Lasst uns alles dafür geben, dass die Träume, die Gott uns geschenkt hat, wahr werden. Lasst uns im Kleinen treu sein und uns nicht vor geringen Aufgaben scheuen. Lasst uns nicht meckern und nicht klagen. Lasst uns viel mehr fröhlich und dankbar sein!

Lasst uns in diesem Jahr rosarotsehen! Denn 2020 hat uns alle ziemlich auf die Palme gebracht und viele haben rotgesehen – Ausgangssperren, wirtschaftliche Probleme, ganz zu schweigen von den Sorgen um die Gesundheit.

Durch eine Predigt in meiner Gemeinde nach Weihnachten durfte ich aber lernen, wie wichtig es ist, dass gerade wir Christen, die wir eine lebendige Hoffnung haben, nicht ins Meckern und Klagen fallen.

„Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten.“ (Philipper 2,14–15)

Also: Rosarote Brillen sind auch manchmal ganz nützlich. :)

In welchem Lebensbereich möchtest du in 2021 öfter rosarot- statt rotsehen? Bei mir ist es (neben den Haaren) vor allem mein eigenes Versagen, das mich oft runtergezogen hat, mit dem ich nun aber milder umgehen und dennoch froh sein möchte, weil ich auf meinen Herrn hoffen darf.

PS: Auf meiner Website gibt’s neue kostenlose Wallpaper für euch zum Downloaden für eure liebsten technischen Geräte!

 

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„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ (Kolosser 1,28)

Hallo neues Jahr und hallo neue Möglichkeiten, Gott zu dienen! ☺️ Ich bin voller Freude, Ermutigung und neuer Kraft und bin gespannt, mit welchen Abenteuern und Herausforderungen dieses Jahr aufwarten wird.

Vor allem aber freue ich mich, in 2020 wieder durch und für Gott dienen zu dürfen! Das ist mir in den letzten Tagen auf der Jugendfreizeit bewusst geworden. Unser Freizeit-Thema lautete „Einander“ – einander lieben, einander vergeben, einander dienen und einander ermahnen/ermutigen. Wenn wir das Ziel haben, als Brüder & Schwestern in Christus unserem Herrn Jesus ähnlicher zu werden, dann ist es unsere Aufgabe, dies gemeinsam zu schaffen.

Zudem wurde ich während der Freizeit sehr durch die Erkenntnis ermutigt, dass meine Gaben definitiv im Bereich der Ermutigung/Ermahnung liegen und dass mein Blog diesem Ziel dient: Christus verkünden und Menschen näher an Gottes Herz bringen.

Und nun steht uns ein neues Jahr – oder besser gesagt Jahrzehnt – bevor, das uns wieder neue Gnade und Möglichkeiten, Jesus ähnlicher zu werden, schenkt. Quasi die neuen „Golden 20ies“ – ein Jahrzehnt des Strahlens. Des Ausstrahlens von Gottes Wahrheit und Licht, aber auch von seiner Liebe und Gnade.

Um euch eine Erinnerung und Ermutigung für das neue Jahr mitzugeben, könnt ihr ab sofort hier auf meinem Blog neue Wallpaper herunterladen.

Ich wünsche euch, dass Gott euch segnet und behütet, dass er sein Angesicht über euch strahlen lässt und dass er euch gnädig ist.

Gesegnetes & frohes neues Jahr!

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Ewig – ein so kleines Wort, aber was bedeutet eigentlich ewig?

Das Lexikon beschreibt dieses Adjektiv als zeitlich ohne Ende, unvergänglich oder auch die Zeiten bzw. den Wechsel verschiedener Dinge überdauernd, also immer bestehend.

Ewig hat also kein Ende. Hat es denn einen Anfang? Ja, heute. Oder schon gestern?

Es gibt einen – nur einen –, der genau der Beschreibung des Lexikons entspricht – GOTT. Er hat seit Grundlegung der Welt alle Zeiten überdauert und ist immer noch derselbe wie am Anfang. Wann war der Anfang? Nun jaaa … das ist so eine Sache – Gott IST der Anfang.

„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.“ (Offenbarung 21,6a)

Diese Zeitspanne ist nicht fassbar für jegliche Gedankengänge des Gehirns. Der Mensch will gern allem ein Ende zuweisen, damit er es besser versteht, weil alles darüber hinaus nicht in unsere sorgfältig sortierten Schubladen passt. Aber Gott ist zu groß für eine Box!

Und es gibt noch eine subjektive Ewigkeit: Der Anfang liegt im Leben jedes Einzelnen. Sie beginnt also dann, wann z.B. dein Leben begann.

Trotzdem ist die Ewigkeit auch hier nicht immer so greifbar, denn: Sie ist zunächst ein „unsichtbarer Mitläufer“. Sie fällt nicht auf, sagt nix, zwängt sich nicht auf, ist einfach unsichtbar und dennoch beeinflusst jede Entscheidung, die du triffst, deine persönliche Ewigkeit.

Und irgendwann kommt sie dann zum Tragen; nämlich, wenn das Leben hier auf der Erde vorbei ist. Dann wird aus der nebensächlichen, im Hintergrund mitlaufenden Ewigkeit eine niemals endende Wirklichkeit.

Und deine getroffenen Entscheidungen beeinflussen, wie dieser Zustand aussieht: Hell und wunderbar oder ziemlich finster.

Eigentlich hängt alles nur von einer Entscheidung ab: Sagst du Ja zu Jesus oder Nein?

„Wer also mit dem Sohn verbunden ist, der hat das Leben. Wer aber keine Gemeinschaft mit dem Sohn hat, der hat auch das Leben nicht.“ (1. Johannes 5,12)

Eure Vera