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Die Bibel ist nicht politisch – was genau meine ich damit?

Als ich in den letzten Tagen in meinen Instagram Stories mal wieder über die Wahlen gesprochen habe, fiel dieser Satz als Statement. Da ich die Wahrheit dahinter für wichtig erachte, möchte ich meinen Gedanken kurz erklären.

Die Bibel selbst ist das geoffenbarte Wort Gottes. Es zeigt uns Gottes Willen, sein Wesen und seinen Heilsplan für die Menschheit auf. Es gibt uns Rat und Führung für unser Leben. Aber es macht keine Politik.

Denn Gott geht es nicht um weltliche Regierungen, sondern um sein Reich – das Reich Gottes. Darum sandte er Jesus nicht, wie viele Juden (Zeloten) glaubten, um die römische Herrschaft zu stürzen.

Nein, Jesus ist nicht gekommen, um die Politik zu revolutionieren. Er ist gekommen, um Menschen zu erretten und ihre Herzen zu verändern (!).

Das ist Gottes Anliegen und sein Herzschlag. Und dafür sollen wir auch die Bibel gebrauchen. Nicht in erster Linie um Politik zu machen, damit es uns zu Erdzeiten gut geht, sondern um Seelen für die Ewigkeit zu erretten.

Schreibt mir: Denkt ihr, die Bibel ist politisch?

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Das Geheimnis ist gelüftet! ♥

Meine liebe Stefanie, die ich 2019 durch unsere Vorliebe für Animes auf Instagram kennenlernen durfte, ist nun meine Mitarbeiterin! Ihr glaubt nicht, was ihre Anstellung als Community Managerin und Mitarbeiterin im technischen Support für mich bedeutet. Denn obgleich es eine riesige Entlastung ist, ist es zugleich ein großer Glaubensschritt.

Aber fangen wir mal von vorne an – ein Zeugnis von Gottes Gnade:

Vor ein paar Monaten hat Gott mir während eines Gottesdienstes einen Gedanken geschenkt:

„Daniela, stell eine Mitarbeiterin ein!“

Ich hab erstmal geweint – mitten im Gottesdienst (hat glaub keiner gemerkt, haha).

Ich habe mich null ready gefühlt, eine Mitarbeiterin zu führen!

„Haha, guter Witz, Gott“, dachte ich mir nur.

Aber Gott meinte es ernst. So bat ich ihn, mir zu zeigen, welche Aufgaben mir eine Mitarbeiterin abnehmen könnte und vor allem, WEN ich einstellen sollte. Denn es müsste eine Person sein, der ich voll und ganz vertraue. So hat Gott mir eine Vision geschenkt.

Nun saß ich da und mir blieb nichts anderes übrig, als erst einmal einige Wochen dafür zu beten. Mit der Zeit habe ich einzelne Personen eingeweiht und um Rat und Gebet gebeten. Und ich durfte erkennen, dass ich mir keine Sorgen machen muss, weil Gott der Arbeitgeber ist – ich bin nur die Arbeitsvermittlung.

Nach einiger Zeit habe ich den Gedanken schließlich gegenüber Steffi geäußert und sie gefragt, ob sie mit mir Gottes Reich bauen und meine Mitarbeiterin werden möchte. Gemeinsam haben wir dann nochmals einige Wochen dafür gebetet. Und Gott hat uns Frieden darüber geschenkt und wir haben begonnen, erste Schritte zu gehen (Steuerberater, Arbeitsvertrag & Co.). Und wir haben begonnen, noch mehr in das Leben der anderen zu investieren und im Gebet zusammenzustehen.

♥ So stehen wir nun heute hier und es ist offiziell: Steffi arbeitet nun mit mir am Reich Gottes.

Bitte betet für uns und unterstützt unseren Dienst finanziell! ♥

Mehr über Stefanie erfahren

 

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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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Je mehr wir uns in Gottes Reich investieren und dienen, desto weniger Sorgen machen wir uns.

Irgendwie hat mich diese Erkenntnis, die Gott mir am Freitag während unserer ersten Online-Jugendstunde via Zoom geschenkt hat, an einen Ausspruch von Luther erinnert:

„Ich habe heute viel zu tun, darum muss ich heute viel beten.“

Beide haben gemeinsam: Es klingt im ersten Moment unlogisch. Wenn nicht sogar gänzlich widersprüchlich. Wenn man viel zu tun hat, dann „verschwendet“ man seine kostbare Zeit doch nicht mit Beten, oder!? (Was natürlich ein Trugschluss ist. Wissen wir ja auch in der Theorie. Je mehr wir tun, desto mehr sollten wir beten, denn unsere Kraft kommt von Gott.)

So ist es aber auch mit den Sorgen, die wir uns derzeit wegen der Corona-Krise machen. Wie kann man in solch einer Situation nur auf die Idee kommen, zu dienen und nur an Gottes Reich zu denken!? Doch auch das ist ein Trugschluss.

Ich glaube, dass wir mit diesen Denkweisen ganz oft dem Teufel auf den Leim gehen. Sein Ziel ist es, dass wir uns in Gedanken um uns selbst drehen. Ganz gleich, ob es unsere ewig lange To-do-Liste oder die Sorgen um unser Wohl sind.

Doch Gott hat durch die Worte, die Jesus in Matthäus 6,33–34 spricht, meine Perspektive geändert.

„Euch soll es zuerst um Gottes Reich und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben. Sorgt euch also nicht um das, was morgen sein wird! Denn der Tag morgen wird für sich selbst sorgen. Die Plagen von heute sind für heute genug!“

Sich nicht zu sorgen, ist eine direkte Folge unserer Hingabe und unseres Engagements, im Reich Gottes zu dienen. Weil unsere Gedanken sich dann nicht um uns drehen und voll mit Gottes Anliegen sind, bleibt gar kein Platz und gar keine Zeit, sich zu sorgen.

Dieser Gedanke ist aktuell DER Hoffnungsbringer und Gamechanger für mich!

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Ich bin unglaublich dankbar, euch heute diese Ankündigung machen zu dürfen – ab sofort erwarten euch jeden Freitag Beiträge von meinem Team, den sogenannten „freundlichtern” und wundervollen Mitarbeiterinnen von Gottes Bodenpersonal. :) (Props an Anne für diese coole Wortkreation!) Mit dabei: eine große Portion Kreativität und Weitblick, Freude an Gott sowie seinen Gaben. Und das ist auch einer der Gründe, warum euch dieses neue Format nun hier erwartet.

Es gibt so schöne Zitate wie „empowered women empower women” oder „great leaders create great leaders”. Das ist nur leider immer einfacher gesagt als getan. Doch Gott hat mir in den letzten Monaten deutlich gezeigt, dass es dran ist, ein Team aufzubauen und Aufgaben zu übertragen. Für mich hieß das einerseits, loszulassen und anderen meine Tätigkeiten anzuvertrauen, aber andererseits auch die Chance zu haben, die nächste Generation an Frauen, die für Jesus aufstehen, zu fördern und ihnen sowie ihren Gaben eine Plattform zu bieten.

Und ich fühle mich so reich gesegnet! Gott hätte kein besseres Team zusammenführen können. Ich möchte euch die Mädels kurz vorstellen :)

  • Anne (Instagram: @bible_notes_lettering) ist ein kreativer Kopf und die Urheberin wunderschöner Letterings (wie z.B. dem Logo).
  • Jacky (Instagram: @calledjacky) hat die Gabe, Texte zu schreiben, die ins Herz und in den Kopf gehen.
  • Vera (Instagram: @v.hms99) ist eine Alltagspoetin oder besser gesagt -texterin, die die besten Metaphern kreiert und Jesus in jeder Alltagssituation findet.
  • Mia (Instagram: @miab_e) trägt ihr Herz auf der Zunge und steckt Menschen mit ihrer Liebe zu Gott an.

Wenn ihr euch nun auch so sehr wie ich freut, schreibt gerne zur Motivation der Mädels #shineforit in die Kommentare :) Und wenn ihr noch Fragen an die Mädels habt: Immer her damit!

PS: Stimmt gerne hier oder auf meinen Social-Media-Profilen über das Logo ab!