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„So, wie ihr Gott bisher immer gehorsam gewesen seid, sollt ihr euch ihm auch weiterhin mit Respekt und tiefer Ehrfurcht unterstellen und alles daransetzen, dass eure Rettung sich in eurem Leben voll und ganz auswirkt.“ (Phil 2,12)

Ich glaube, wer mir schon länger auf meinem Blog und den Sozialen Medien folgt, der weiß, ich bin immer in Aktion: ständig auf Achse, immer im Dienst sowie 4856 Hummeln lauter bunter Ideen im Po. Dass ich einen Hang zum Aktionismus habe, dürfte kein Geheimnis sein. Dass ich mich allerdings auch sehr schnell selbst von meinem Leistungsdenken unter Druck setzen lasse und dieses Denken auch unterbewusst auf andere projiziere, ist mir dieser Tage neu bewusst geworden.

In meinem Kopf ist es so: Ein echter Christ erbringt Leistung, er ist aktiv und dient rund um die Uhr. Wenn das nicht so ist, dann ist was faul. Auch mich selbst beurteile ich danach: Ich bin als Christin dann erfolgreich, wenn ich am Ende des Tages zufrieden meine To-do-Liste bestehend aus Arbeit, Haushalt, Projekten und Stille Zeit abhaken kann.

Mein Problem dabei ist offensichtlich: Extremes Schubladendenken und eine absolut verurteilende (sowie ganz und gar nicht liebevolle!) Haltung gegenüber mir selbst und meinen Mitmenschen. Keine Leistung = keine Rettung? Nein, so einfach ist das nicht. Natürlich, wir sollen TÄTER des Wortes sein und die Auswirkung unserer Rettung soll sich in unserem Leben zeigen, ABER: Unsere Rettung geschieht aus Gnade. Alles, was wir tun, dürfen wir aus Gnade und mit Gottes Kraft zu seiner Ehre tun.

Mir ist das nicht immer so bewusst, darum möchte ich euch das heute mit auf den Weg geben. ♥

„Herr, ich bitte dich, lass all mein Tun viel mehr ein Ausdruck der Dankbarkeit und der aufrichtigen Beziehung mit dir sein als des erbärmlichen Versuchs, deine Gunst aus eigener Kraft zu gewinnen.“

 

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„In dir bist du schlimmer als du jemals geglaubt hast – in Christus bist du geliebter als du jemals gehofft hast.”⠀

Ich glaube, die Liebe Gottes ist manchmal schwer zu erfassen – vor allem im Alltag scheint sie schwer greifbar zu sein. Wie zeigt sich diese Liebe?

Ich glaube zudem, dass wir, bevor wir die Liebe sehen können, unseren Blick für etwas anderes schärfen müssen: Wie schlimm wir selbst sind. Das mag amüsant oder aber dramatisch klingen, aber ich meine es ernst. Lasst uns einmal unsere rosaroten Brillen abziehen und einen Selbstcheck machen.

Was ich an mir entdecke? Entgegen der populären Meinung unserer Gesellschaft stelle ich fest: Ich bin nicht gut mit meinen Ecken und Kanten. Ich bin ein Mensch voller Fehler und Sünden. Und je genauer ich hinschaue, desto mehr merke ich, wie schlimm ich bin.

Solange ich noch auf andere schaue, habe ich das Gefühl, gut zu sein. Besonders engagiert, besonders fröhlich, besonders hilfsbereit. Doch in Wahrheit ist das nichts als menschenverachtende Egomanie und selbstgerechter Stolz, der aus mir spricht.

Meine Hoffnung ist aber, dass ich so schlimm und doch gleichzeitig von dem einzig guten Gott geliebt bin. Er schenkt mir Hoffnung, weil ich mir seine Liebe nicht verdienen kann. Eben weil es ein Geschenk ist – ein ewiges Geschenk.

Und über diese Liebe, die sich am Kreuz durch Jesu Tod zeigt, jubelt mein Herz voll Freude. ❤️

„Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer‬ ‭5,8‬)

„Die Gnade unseres Herrn hat mich förmlich überschüttet. Er hat mir einen Glauben und eine Liebe geschenkt, wie nur Jesus Christus sie geben kann. Ja, diese Botschaft ist absolut zuverlässig und verdient unser volles Vertrauen: »Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.« Ich war der schlimmste von ihnen.“ (1. Timotheus‬ ‭1,14-15‬)

„And I don’t care if I look like a fool.
With all my heart I’m running after You.
It’s like a fire, that I can’t contain, come on.
I’m bursting at the seams to shout out Your name, JESUS!“ ❤️
(Can’t Keep Quiet – Lindy & The Circuit Riders)

Mein Herr und mein Gott, ich danke dir. Ja, Herr Jesus, ich danke dir und preise dich. Dafür, dass du mich gerettet hast. Ich war tot in meiner Sünde, aber du hast mir wieder Leben eingehaucht. Nun lebe ich – von ganzem Herzen und mit ganzer Hingabe in deiner Liebe zu mir. Ich war einst auf meinem eigenen Lebensweg verloren, aber du hast mich aus diesem Morast gerettet.

Gott sei Dank! Ich lebe! Für dich, durch dich und zu dir hin.

„Denn von ihm kommt alles, durch ihn steht alles und zu ihm geht alles. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig! Amen.“ (Römer 11,36) ♥

Oh, Herr Jesus, ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe. Weil du allmächtig und heilig und so viel größer und besser bist als alles, was sich Menschen erdenken könnten. Du bist einfach gut, Jesus! Ich kann nicht schweigen – wegen deiner Liebe.

Und es ist mir egal, ob ich wie ein Idiot aussehe. Ich renne von ganzem Herzen hinter dir her und folge dir wohin du mich auch führen magst. Es ist wie ein Feuer in mir, das ich nicht eindämmen oder gar löschen kann. Es breitet sich aus, lässt mich vor Freude und Liebe aus allen Nähten platzen, so dass ich nur einen Namen auf meinen Lippen tragen kann: Jesus.

Amen. ♥

 

Wallpaper

Könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

„Creation’s longing for the day for kings and queens to take their place. You were made to rise. You were made to shine.“ (Danny Gokey – Rise)

Wie ihr in meinen Stories gesehen habt, war ich gestern mit @georgevangosh von @ohnelimitgeliebt in Kassel frühstücken. Danach hat mich relativ spontan eine liebe Freundin besucht, mit der ich so ermutigende und fröhliche Stunden verbringen durfte, dass mein persönliches Fazit des Vor- und Nachmittags lautete:

„Du hast meine Trauer in einen Tanz voller Freude verwandelt. Du hast mir die Trauergewänder ausgezogen und mir Freude geschenkt, damit ich dich preise und nicht schweige.“ (Psalm 30,12–13a)

Abends habe ich dann zum ersten Mal einen „Mädelsabend“ mit meiner Mum & Schwester in meiner Wohnung gemacht. Wir hatten (samt leckerem Essen natürlich 😋) einen wunderbaren Abend, der mein Herz erfreut hat.

Doch das genialste war Gottes Offenbarung – auf eine so atemberaubende Art und Weise, dass ich mit meiner Mum nur über Gott staunen konnte!

Und zwar haben wir nach dem Essen noch einen zufälligen Film bei Netflix geschaut – erstaunlicherweise hat Gott uns aus dutzenden Filmen einen christlichen Film wählen lassen!

Der Film nennt sich „Walk. Ride. Rodeo.“ und handelt von einem Mädchen, das durch einen Unfall querschnittsgelähmt wird, aber davon träumt, wieder reiten zu können.

Er hat mich so sehr berührt, dass ich euch einige der besten Zitate sowie ein ermutigendes Lied in die Stories gepackt habe. Das Lied „Rise“, das ihr eingangs schon lesen konntet, singt Danny Gokey – ein christlicher Sänger. Und der Text könnte nicht besser zu meinem letzten Post und Lebenssituation passen! Wir wurden gemacht, um wie die Könige aufzustehen und das Vergangene hinter uns zu lassen, wie es in Offenbarung 5,9–10 steht:

„[…] Mit deinem Blut hast du Menschen für Gott freigekauft […]. Durch dich sind sie jetzt Könige und Priester, die unserem Gott dienen. Und sie werden über die ganze Erde herrschen.«“

Wie gütig ist unser Herr, dass er auf solch eine Weise zu uns spricht? Ich bin so begeistert und dankbar! ♥

 

Zitate aus „Walk. Ride. Rodeo.“:

„It’s time to stop running now. You don’t have to have it figured out. All you need to do is turn around and the Father will come running.“ (Casting Crowns – Even When You’re Running)

Manchmal renne ich. Nicht so eindrucksvoll wie Forrest Gump, mehr so wie eine Horde aufgescheuchter Hühner. Ich verrenne mich – wild drauf los, ohne klares Ziel, nur in Bewegung, ohne Rast. Und vor allem renne ich unmerklich vor Gott davon. Selbst Dinge, die ich scheinbar für ihn tue, tue ich dann letzten Endes nur für mich selbst, um sie einfach abhaken zu können. Meine To-do-Liste ist zu lang, mein Kopf zu voll und mein Herz zu „Jesus-leer“.

Je mehr ich mich in Aufgaben verrenne, desto schneller vernachlässige ich die Stille Zeit mit meinem Herrn Jesus. Und darunter leidet auch merklich mein Gemütszustand: ein Gefühl des Erschöpftseins, der Überforderung und der Frustration macht sich in mir breit. Ich renne und erreiche dennoch kein Ziel.

Doch in einem Impuls meines aktuellen Bibelleseplans, den ich mit einer lieben Freundin lese, wurde gestern 1. Petrus 5,6 zitiert:

„Demütigt euch deshalb unter Gottes mächtige Hand, dann wird er euch auch zur richtigen Zeit erhöhen.“

Das hat mir die Augen dafür geöffnet, dass ich genau das Gegenteil tue – denn Betriebsamkeit ist nicht immer wahrer Gottesdienst. Ich habe mich nicht unter Gottes Hand gedemütigt, sondern unter meinen Perfektionismus. Traurig.

Doch nach den Tagen des Rennens darf ich nun anhalten, mich umdrehen und zu Gott zurücklaufen. Er steht bereit und wartet auf meine Rückkehr unter seine sichere Hand, ja, er rennt sogar auf mich zu, um mir seine Gnade und Liebe zu schenken: „So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Er war noch weit entfernt, als der Vater ihn kommen sah. Das bewegte sein Herz, er lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“ (Lukas 15,20) ♥ Was für ein Gott ist unser Jesus!

Foto: Irina Epp

»Für den, der glaubt, ist alles möglich.« – »Ich glaube! Hilf mir heraus aus meinem Unglauben!« (Lukas 9,23–24)

Hilf mir, Herr! Hilf mir, meinen Ängsten entgegen zu treten. Hilf mir, weiter zu gehen, auch wenn Furcht mich zu überrollen droht wie die Wellen eines aufgewühlten Meeres. Herr, rette mich!

Denn eines weiß ich: Du bist mächtig. Du bist der Gott, für den nichts unmöglich ist. In deinem Wort heißt es doch nicht umsonst:

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist für Gott möglich.“ (Lukas 18,27)

Oder? Dir ist es möglich – du kannst mich tragen. Du allein kannst es. Was für mich unmöglich aussieht, das kannst du möglich machen. Deshalb gehe ich und folge dir. Weil du es mir bewiesen hast. Für dich ist kein Problem zu klein oder zu groß, du hast immer eine wundersame Lösung parat. Du kannst das weite, tosende Meer vor mir teilen. Du kannst meinen Schritt fest machen. Weil du es in deinem Wort versprichst. Ich glaube dir, Herr.

Darum befehle ich dir mein Leben an – halte es und trage mich! Teile das Meer! Treibe die Furcht in mir aus und fülle mich mit Liebe. Ich will dir folgen und mutig sein – auch wenn ich unsicher bin und mich fürchten könnte. Denn meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Gelobt sei sein Name!

„Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“ (Matthäus 6,26)

Die vergangenen Monate haben mich teilweise an Grenzen geführt, an die ich von selbst nicht so schnell gekommen wäre – dafür habe ich meine Komfortzone zu sehr geliebt und war zu festgefahren in meinen eigenen Plänen. Diese Grenzen, an die Gott mich nun gebracht hat, haben allerdings auch Sorgen und Ängste mit auf den Plan gerufen. Sorgen, die da zuvor nicht waren. Mit manchen kann ich an guten Tagen halbwegs gut umgehen und sie durch Gebet und rationales Denken lösen. Doch andere wiederum sind umso schlimmer, dunkler, tiefverwurzelter – sie schnüren mir scheinbar die Kehle zu und nehmen mir die Luft zum Atmen …

Doch stop: Ja, es wird eine herausfordernde Zeit. Und ja, ich werde auf unterschiedlichste Arten und Weisen geprüft und angefochten. Doch ich muss mich nicht um das Morgen sorgen, wenn Gott heute für mich sorgt.

Josh Wilson singt in seinem Lied „Borrow“ folgendes:

„Don’t borrow no trouble from tomorrow. You’ll only double your sorrow. You’ll only worry your mind. Don’t borrow no trouble from tomorrow. If you’re gonna learn to follow, You gotta take it. […] Cause the flowers and birds they don’t worry a bit. And a good God takes good care of them. And he loves you and me so much more than this. So don’t worry, don’t worry.“ ☺️

Also lasst uns nun all unsere Sorge Gott abgeben, der für uns sorgt – immer, ganz gleich, was wir tun: „Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7)

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34)

Kennst du das, wenn dich Zweifel wie eine mächtige Welle überrollen? Kennst du das Gefühl der Ohnmacht, wenn dich negative Gedanken in die Knie zwingen? Kannst du dann noch glauben, dass Gott für dich ist und dich nicht verlassen hat, ohne zynisch zu denken: „Und so ein Gott lässt Leid zu!?“ Wir fragen uns manchmal mitten im Leid: „Wo bist du, Herr!?“ – Dann antwortet er: „Genau neben dir.“ Denn in der Bibel steht geschrieben: „Sei stark und mutig! Hab keine Angst und verzweifle nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.“ (Josua 1,9) Er ist da, immer. Selbst inmitten des Sturmes, scheinbar begraben von Wellen. Ich muss nur meine Hand nach ihm ausstrecken. Ich muss mich ausstrecken nach ihm, von dem allein Hilfe zu erwarten ist, und aufhören, den Lügen zu glauben, die mich runterziehen. Ich will auf Licht hoffen inmitten der Dunkelheit. Denn Jesus, du bist „mein Anker, mein Leuchtturm, mein Ewigkeitsserum“. (Zitat: Alex Denkovic)

PS: Uns verlässt Gott nie, doch Jesus hat er verlassen, als er am Kreuz hing. Er musste dieses Leid ertragen, um uns von aller Schuld befreien und ewiges Leben mit Gott schenken zu können. Er war von Gott verlassen – wie muss er sich gefühlt haben? #thinkaboutit

„Du bist hier du gehst nicht fort, ich brauche dich. Ich ruf zu dir und bin gewiss, du hörst mich. Für unsere Wunden, die Enttäuschung, all den Schmutz, schrie er zu Gott, dem Tode nah und rief: ‚Warum hast du mich verlassen?‘“ (Koenige & Priester)

„Denn du allein, du bist gut. Gibst mir Mut jeden Tag. Was ich hab, kommt von dir, schenkst mir Freude jetzt und hier. Ja, ich dank dir, Herr, ich liebe dich so sehr. Will dich preisen immer mehr, immer mehr!“ – Thomas Klein

Mein Geist wird gerade von sehr viel Hoffnung genährt – von dem lebendigen Wort Gottes in mir, dem heiligen Geist, und der Zuversicht, dass Gott gut ist – alle Zeit. Er lässt mich nicht zuschanden werden (Römer 5,5). Und wow, mir geht’s derzeit den Umständen entsprechend echt ziemlich gut. Lobpreislieder tun ihr Übriges, um den Teufel aus meinen Gedanken zu vertreiben. Denn wenn wir Gott loben, wird der Teufel schweigen: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen schaffst du dir Lob, ein Bollwerk, das deine Gegner beschämt und alle Feinde zum Schweigen bringt.“ (Psalm 8,3) Und letzten Endes ist es deine Entscheidung, die dich trägt, ob du Gott glaubst oder nicht: „Do you believe that you can walk on water?“ Nutze deinen freien Willen und gib alles Gott ab. Er hat’s doch eh schon in der Hand.

„Denn Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt. Deshalb ehrt Gott mit eurem Leib!“ – 1. Korinther 6,20

Als ich heute Morgen im Gottesdienst saß, fiel mein Blick während der Predigt auf meinen Handrücken. „Bezahlt“ stand dort in halbverwaschener Schrift. „Bezahlt“ – es war ein Relikt der gestrigen Abendveranstaltung, bei der ich im Gegenzug für das gezahlte Eintrittsgeld diesen kleinen Stempelabdruck erhielt. „Bezahlt“ – es ist eine Erinnerung daran, dass Jesus meine Sünden bezahlt hat. Sünden aus vergangenen Zeiten, die mich in den vergangenen Tagen immer wieder niederdrücken. Sünden, mit denen ich selbst Menschen verletzt, ihnen das Herz gebrochen oder sie vergiftet habe. Der Teufel will mir das Gefühl geben, dass ich noch immer bezahlen muss, dass mir meine Schuld nicht vergeben ist, dass ich leiden und reuen muss. Doch Gott sagt in Micha 7,19: „Er wird sich wieder über uns erbarmen, alle unsere Sünden zertreten und alle unsere Verfehlungen ins tiefe Meer werfen!“ sowie in Hebräer 8,12: „Und ich werde ihr Unrecht vergeben und nie wieder an ihre Sünden denken.“

Ich habe Gnade in den Augen des Herrn gefunden, also darf ich vorwärtsgehen. Voller Freude und Hoffnung. Weil Gott mir verziehen hat. Und darüber weine ich vor Dankbarkeit.