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Jesus ist sanftmütig und von Herzen demütig – er klagt dich nicht an! ♥

Selbst wenn du den restlichen Text nicht mehr liest, möchte ich dir diese Wahrheit mitgeben. Jesus wirft keinen Stein auf dich oder klagt dich an – er ist es, der für dich in die Bresche springt und sich den Anklagen mit seiner Gnade entgegen stellt.

Das durfte ich am Wochenende auf der STEPS-Online-Konferenz wieder neu erkennen. Wer mir hier schon ein wenig länger folgt, weiß, mit welchen Struggles im Christenleben ich besonders oft kämpfe: Leistungsdruck und Moralismus. Ich muss was abliefern, schließlich bin ich errettet. Gott hat mich errettet, damit ich ihm zur Ehre leben und ihm dienen kann. Das sind lange Zeit meine Everyday-Mantras gewesen.
Das bedeutet aber in der Schlussfolgerung auch, dass, wenn ich nicht abliefere und sündige, etwas an meiner Errettung nicht stimmt. Alles dreht sich um mein Bemühen. Ich muss Gott gefallen. Sonst wirft er einen Stein nach mir.
Doch ich habe durch die Konferenz die Kraft der Befreiung erleben dürfen. Die Befreiung von der Lüge, dass Jesus mich erst dann nicht mehr verurteilt, wenn ich nicht mehr sündige. Denn die Wahrheit ist, dass er mich nicht verurteilen will – er ist barmherzig und gnädig, voller Sanftmut und Güte und will mir Vergebung für meine Schuld schenken.
Jesus allein kann mich von dieser Verurteilung, den anklagenden Stimmen, dem Dreck der Sünde, freisprechen, weil er sie selbst ans Kreuz getragen hat.
Deswegen möchte ich dich heute von Herzen mit diesem Bibelvers ermutigen:

„[Jesus] richtete sich wieder auf und sagte: ‚Frau, wo sind sie hin? Hat keiner dich verurteilt?’“ (Johannes 8,10)

Action Step

Mach dir bewusst, für welche Schuld du dich angeklagt fühlst, von der Gott dich aber freigesprochen hat! Was ist es bei dir? Ich durfte neu erfahren, dass Gott mir die Sünden meiner letzten Beziehung vergeben hat.
Be blessed ♥

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#ewiglichtalk – DAS neue Format für euch von euch! ♥

Freunde, ich platze vor Begeisterung! In meinem neuen Format interviewe ich andere Menschen und befrage sie zu bestimmten Themen.

Die Menschen sind teils Creator, Prediger oder auch inspirierende Menschen aus meinem Umfeld. 😊 Das Ziel des Formats ist es, sowohl euch durch die Inhalte/Gedanken zu ermutigen, als auch den wertvollen Content dieser Menschen zu spreaden.

Heute möchte ich mit @steps365 starten.

Liebes STEPS-Team, warum sollte man sich mit GNADE auseinandersetzen?

3 Gründe, sich mit Gnade auseinander zu setzen:

 

1. Weil Gnade die Grundlage für alles ist.

Gottes Gnade ist die Basis für alles. Ohne Gnade keine Rettung (Eph 2,8). Ergo: Alle anderen Sachen, über die wir Christen gerne streiten … ähm, über die wir uns freundlich austauschen, machen keinen Sinn, wenn wir nicht vorher über Gnade reden. Das wäre wie ein Haus bauen ohne Erdgeschoss. Oder ein Wasserglas ohne Glas.

 

2. Weil wir dringend mehr Gnade brauchen.

Gnade ist so ein Lieblingswort von Christen. Ist ja auch was richtig Geniales! Aber die gnadenlose Wahrheit ist, dass wir oft ganz anders leben. Die Logik dahinter geht so: Gott hat uns aus Gnade gerettet – aber jetzt müssen wir uns auch mal anstrengen und ihm zeigen, dass er sich in uns nicht getäuscht hat. Klingt komisch? Ist auch falsch. 🙂 Was wir wieder neu entdecken können: Meine Gnade genügt dir! (2. Kor 12,9)

 

3. Weil Gnade uns jeden Tag betrifft.

Gottes Gnade ist jeden Morgen neu (Kgl 3,22). Hammer, oder? Das bedeutet aber auch, dass wir sie jeden Tag brauchen. Wie essen, trinken, schlafen. Das brauchen wir auch jeden Tag. Jetzt mal ehrlich: Wie oft denken wir über essen, trinken, schlafen nach? Und wie oft über Gnade? Schnell wird klar: Da geht noch was.

Noch mehr Gnade?

Wenn du nun wissen willst, was und wie viel Gnade da noch geht, dann bist du eingeladen, dich JETZT zur kostenlosen STEPS-Online-Konferenz vom 30.04.–03.05.2020 anzumelden!

Eure Daniela ♥

(Unbezahlte Werbung.)

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Heute ist Weltfrauentag. Was für ein Anlass, über unsere Identität als Frauen und Königstöchter zu sprechen! Und ganz besonders nach diesem inspirierenden und erkenntnisreichen Wochenende bei STEPS Ladies von der CJ.

Und ihr glaubt nicht, wie begeistert ich von den Gedanken des Wochenendes bin! Was mein Charakter für eine Bedeutung und wie Gott mich geschaffen hat, das durften rund 60 andere Frauen und ich lernen. Unsere Schlüssel-Learnings möchte ich nun mit euch teilen.

1. Gott hat verschiedene Charakter-Typen geschaffen

Ein so simpler, aber doch unglaublich wichtiger Fakt ist, dass wir Menschen unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Gott hat uns als seine Ebenbilder unterschiedlich geschaffen. Wir geben seinen Charakter in kleinen Teilen wieder. Und jede Persönlichkeit bringt andere Charakteristika mit sich, die ihre Lebensausrichtung und Taten prägen.

2. Jeder Charakter-Typ hat Stärken & Schwächen

Gott sei Dank! Denn dann lernen wir, mit unseren Stärken zu dienen und dass wir für unsere Schwächen Gott und unsere Nächsten brauchen. Leider können wir aber sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen missbrauchen und dadurch sündigen.

3. In Abhängigkeit vom Vater dürfen wir die beste Version unserer Selbst werden

Um unsere Schwächen und sündhaften Seiten auszugleichen, dürfen wir auf Gottes verändernde Kraft vertrauen und durch diese Kraft unsere negativen in positive Charakterzüge verkehren.

4. Gott spiegelt alle Charakter-Typen in vollkommener Weise wider

Der Fakt, der mich selbst mitunter am meisten fasziniert, ist, dass Gott alle Charakter-Typen in einem widerspiegelt! Aber in vollkommener Art und Weise. Er hat keine Schwächen. Er hat nur Stärken. Und er zeigt uns, wie wir werden können und sollen. Was für ein Vorbild!

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Wie lernt man Vergebung und überwindet Trennungsschmerz, wenn einem das Herz gebrochen wurde?

Vor diese Herausforderung hat Gott mich im letztem Jahr gestellt. Es hätte so wunderbar sein können: kennengelernt, verliebt, auf Beziehungs-Wolke 7 geschwebt. Doch dann kam die Trennung und mit ihr zerbrach mein Herz. In mir machten sich Dunkelheit, der Trennungsschmerz und Verbitterung breit. Aber ich wusste, Gott will, dass ich vergebe. Doch – wie macht man das!?

Auf der STEPS-Konferenz #stepsk19 durfte ich davon erzählen, wie Jesus mich bei meinem Vergebungsprozess gestärkt und verändert hat und wie ich lernen durfte zu vergeben.

An dieser Stelle will ich mich noch einmal ganz lieb bei STEPS für diese Möglichkeit bedanken. (Auch wenn ich unglaublich aufgeregt war, vor 1.500 Leuten zu sprechen.) Ihr habt mich sehr ermutigt, weil ich sehen durfte, dass Gott kein Leid verschwendet, sondern zum Trost und zur Ermutigung gebraucht! Oder wie Lukas Herbst es ausgedrückt hat: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“

Es war mir eine große Freude, Zeugnis geben zu dürfen, weil ich heute Gottes Plan hinter all dem sehe – den Schmerzen des letzten Jahres, den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden. Und ich bin Jesus dankbar, dass er mit mir diesen Weg gegangen ist. ♥️

Weil sich diese Ereignisse nun zum ersten Mal jähren, möchte ich euch in den nächsten Wochen mit in meine Geschichte nehmen und verstärkt über Vergebung, Liebeskummer, Schmerz, Zweifel und Leid schreiben. Es gibt Phasen, da fühlt man sich von Gott unverstanden und allein, aber ich sage euch eines: Er ist immer mit euch. ♥

Mehr zum Thema „Vergebung“ könnt ihr in meinem Artikel lesen. :)

 

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