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Heute ist Weltfrauentag. Was für ein Anlass, über unsere Identität als Frauen und Königstöchter zu sprechen! Und ganz besonders nach diesem inspirierenden und erkenntnisreichen Wochenende bei STEPS Ladies von der CJ.

Und ihr glaubt nicht, wie begeistert ich von den Gedanken des Wochenendes bin! Was mein Charakter für eine Bedeutung und wie Gott mich geschaffen hat, das durften rund 60 andere Frauen und ich lernen. Unsere Schlüssel-Learnings möchte ich nun mit euch teilen.

1. Gott hat verschiedene Charakter-Typen geschaffen

Ein so simpler, aber doch unglaublich wichtiger Fakt ist, dass wir Menschen unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Gott hat uns als seine Ebenbilder unterschiedlich geschaffen. Wir geben seinen Charakter in kleinen Teilen wieder. Und jede Persönlichkeit bringt andere Charakteristika mit sich, die ihre Lebensausrichtung und Taten prägen.

2. Jeder Charakter-Typ hat Stärken & Schwächen

Gott sei Dank! Denn dann lernen wir, mit unseren Stärken zu dienen und dass wir für unsere Schwächen Gott und unsere Nächsten brauchen. Leider können wir aber sowohl unsere Stärken als auch unsere Schwächen missbrauchen und dadurch sündigen.

3. In Abhängigkeit vom Vater dürfen wir die beste Version unserer Selbst werden

Um unsere Schwächen und sündhaften Seiten auszugleichen, dürfen wir auf Gottes verändernde Kraft vertrauen und durch diese Kraft unsere negativen in positive Charakterzüge verkehren.

4. Gott spiegelt alle Charakter-Typen in vollkommener Weise wider

Der Fakt, der mich selbst mitunter am meisten fasziniert, ist, dass Gott alle Charakter-Typen in einem widerspiegelt! Aber in vollkommener Art und Weise. Er hat keine Schwächen. Er hat nur Stärken. Und er zeigt uns, wie wir werden können und sollen. Was für ein Vorbild!

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Wie lernt man Vergebung und überwindet Trennungsschmerz, wenn einem das Herz gebrochen wurde?

Vor diese Herausforderung hat Gott mich im letztem Jahr gestellt. Es hätte so wunderbar sein können: kennengelernt, verliebt, auf Beziehungs-Wolke 7 geschwebt. Doch dann kam die Trennung und mit ihr zerbrach mein Herz. In mir machten sich Dunkelheit, der Trennungsschmerz und Verbitterung breit. Aber ich wusste, Gott will, dass ich vergebe. Doch – wie macht man das!?

Auf der STEPS-Konferenz #stepsk19 durfte ich davon erzählen, wie Jesus mich bei meinem Vergebungsprozess gestärkt und verändert hat und wie ich lernen durfte zu vergeben.

An dieser Stelle will ich mich noch einmal ganz lieb bei STEPS für diese Möglichkeit bedanken. (Auch wenn ich unglaublich aufgeregt war, vor 1.500 Leuten zu sprechen.) Ihr habt mich sehr ermutigt, weil ich sehen durfte, dass Gott kein Leid verschwendet, sondern zum Trost und zur Ermutigung gebraucht! Oder wie Lukas Herbst es ausgedrückt hat: „Dein wunder Punkt kann Gottes Wunderpunkt werden.“

Es war mir eine große Freude, Zeugnis geben zu dürfen, weil ich heute Gottes Plan hinter all dem sehe – den Schmerzen des letzten Jahres, den Tränen, den tiefen Abgründen, dem Verlassen-Fühlen und Aufgeben-Wollen, dem Sinn-Suchen und Gott-Finden. Und ich bin Jesus dankbar, dass er mit mir diesen Weg gegangen ist. ♥️

Weil sich diese Ereignisse nun zum ersten Mal jähren, möchte ich euch in den nächsten Wochen mit in meine Geschichte nehmen und verstärkt über Vergebung, Liebeskummer, Schmerz, Zweifel und Leid schreiben. Es gibt Phasen, da fühlt man sich von Gott unverstanden und allein, aber ich sage euch eines: Er ist immer mit euch. ♥

Mehr zum Thema „Vergebung“ könnt ihr in meinem Artikel lesen. :)

 

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