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Beten bedeutet für mich:

Beten bedeutet für mich, mit Gott zu reden – wie man es mit den Eltern oder mit Freunden tut. Das zu sagen, was mir gerade auf dem Herzen liegt. Meine Sorgen, Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, vor Gott zu bringen und somit loszulassen. Das aber kann ich erst, wenn ich in einer dankenden Haltung daran glaube, dass bei Gott schon alles vollbracht ist.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich suche mir einen ungestörten Ort zum Bibellesen und Beten. Bei Worship-Musik im Hintergrund kann ich mich nicht konzentrieren. Meistens stelle ich mich an mein Fenster, aber auch während Spaziergängen, Auto-, Bus- und Bahnfahrten rede ich mit Gott. Ich benutze keine Gebetsliste, sondern bete das, was mir in den Sinn kommt, wenn ich bewusst für Personen beten will, schreibe ich mir diese auf.

Was ich schon erlebt habe:

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte ich, als ich in einer Sommernacht am Fenster saß und meine Gedanken schweifen ließ. Irgendwann begann ich, meine Gedanken bewusst an Jesus zu richten und ihm die Dinge, die mich beschäftigten, abzugeben. Plötzlich überkam mich so eine Liebe und ein Frieden – ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe mich unfassbar geliebt und nicht mehr allein gefühlt. Die Gegenwart von Jesus war so real und spürbar. Und er hat mir auf das, was ich ihm gesagt habe, immer direkt geantwortet. Ich habe seine Stimme zwar nicht akustisch gehört, aber wusste immer, was seine Antwort war. Es war ein Gespräch zwischen zwei besten Freunden – in dieser Nacht hat Jesus mir ein Versprechen gegeben, an das er mich bis heute immer wieder erinnert.

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Sei ehrlich mit Gott. Sag nicht irgendetwas, sondern sei aufrichtig – selbst wenn es ein „Gott, ich habe heute absolut kein Bock zu beten“ ist. Gott kommt damit klar, wenn du keine Lust hast. Alles, was er will, ist dass du ehrlich bist und dein Inneres vor ihm entblößt.

Eure Jacky ♥

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Beten bedeutet für mich:

Nach Hause kommen. Bei meinem Vater auftanken und mit ihm sprechen. Durch das Gebet erkenne ich an, dass ich Gott brauche und alleine nicht klar komme.

Wie ich das praktisch umsetze:

Ich sitze im Auto und fahre zu einer Freundin. Mit offenen Augen und den Händen am Lenkrand spreche ich zu Gott. Ich sitze zu Hause auf meinem Bett nach meiner stillen Zeit. Ich knie auf meinem Bett, schließe meine Augen und bete zu Gott. Egal wo, ich versuche, mir nie bestimmte Orte zu suchen, sondern Jesus in meinem Alltag immer präsenter werden zu lassen.

Ich habe irgendwann gelernt, wie unglaublich viel Wert es hat, Gott im Gebet zu loben und meinen „Dank als Opfer darzubringen“ (Psalm 50,23). Ich versuche immer mehr, zu lernen, mein Gebet darauf enden zu lassen, dass ich zwar Bitten habe, aber Gott mit seinem Willen trotzdem vertraue, wenn er es anders machen will. Sein Plan ist so viel besser als meiner! (Jesaja 55,9)

Was ich schon erlebt habe:

Gott hat immer wieder Ruhe und Frieden in mein Herz gelegt wenn ich mit Angst zu ihm gebetet habe, sodass ich meine Sorge in Zuversicht und meine Angst in Hoffnung umwandeln und weiter machen konnte.
Abgesehen davon hat Gott schon so viele Male ganz praktisch durch Personen auf meine Gebete geantwortet und gibt mir immer wieder Erlebnisse und Antworten, die ich in den Herzensordner voller Wunder legen kann, die Gott in meinem Leben gewirkt hat. :)

Und zuletzt ein Tipp von mir für dich:

Paul Washer sagte mal, dass ein gutes Gebetsleben nicht von Disziplin kommt, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass man Gebet zum Überleben braucht.

„Ich sag euch, alleine um eure Schuhe zu binden, braucht ihr die Kraft Gottes!“

Gebet wird häufiger, wenn ich meine Hilflosigkeit und Gottes Größe erkenne.

Jetzt aber ein ganz praktischer Tipp:
Oft, wenn es mir schwerfällt, zu Gott zu sprechen, schreibe ich meine Gebete auf. Wenn mir die Worte fehlen, singe ich ihm Lieder.

Eure Mia ♥

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Ein Gebet von Vera zum Start in den Tag – in Anlehnung an Psalm 139 ♥

Guten Morgen, Jesus. Danke für diesen neuen Tag. Danke, dass du mich aufgeweckt hast und danke, dass du bei mir bist. Das zu wissen, ist mir so viel wert gerade!

Irgendwie waren die letzten Tage so nervenaufreibend, aber ich weiß gar nicht so richtig was ich anders machen soll. Ständig stehe ich im Weg und hab das Gefühl, dass das, was ich tue, nicht ausreicht. Dadurch bin ich so angespannt und erschöpft am Ende des Tages.

Herr, du siehst mich. Du weißt, was in meinem Herzen vor sich geht. Du kennst alle meine Gedanken. Egal, ob ich auf der Arbeit bin oder Zuhause, du bist bei mir. Und dafür bin ich dir so dankbar! Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Danke, dass ich bei dir Ruhe finde. Auch wenn ich so angespannt bin, weil die Arbeit so anstrengend ist, weiß ich, dass du mich in deiner Hand hältst.

Du hast mich gemacht mit all meinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Du weißt die ganze Zeit schon, wo du mich haben willst, an welchem Ort. Aber Jesus, auch wenn du mich hierher geführt hast, fällt es mir manchmal so schwer, das nicht anzuzweifeln, besonders an Tagen wie diesen.

Bitte sieh in mein Herz und sortier’ du meine Gedanken. Zeig mir, was ich sehen soll und öffne meine Augen für deine Wege. Ich möchte deine Gedanken erkennen und dir nachfolgen. Jesus, bitte hilf mir. Ich schaff das nicht allein. Aber du bist groß. Und deine Kraft soll in meiner Schwäche sichtbar sein. Amen.

Vera

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Jesus,
ich komme wieder vor deinen Thron und lasse los, was sich in mir angesammelt hat. All die Lügen des Teufels und all die negativen Gefühle und Gedanken gebe ich dir ab und halte fest an der Wahrheit und den Zusagen, die du mir in Epheser 1 und 2 zusprichst.
Danke, dass du mich zu einem heiligen Leben in deiner Gegenwart erwählt hast. Ich bin dazu bestimmt, deine Tochter zu sein. Danke, dass du mich dazu erwählt hast, von deiner Liebe erfüllt zu sein.

Danke, dass ich da bin, weil meine Existenz dich rühmt. Dass ich vom Bösen erlöst bin und mir vergeben ist. Dass du mich mit Weisheit und Einsicht beschenkst, dass ich dein Erbe bin. Danke, dass du mich dazu bestimmst, zum Ruhm deiner Macht und Herrlichkeit beizutragen.
Ich gehöre zu dir und in mir lebt der Heilige Geist. Ich bin dein Eigentum. Ich bin lebendig – körperlich, seelisch und geistlich. Ich bin errettet, aber nicht aufgrund meiner Leistungen, sondern wegen deiner Gnade. Ich bin dein Werk.

Danke, dass du mich dazu geschaffen hast, das zu tun, was gut und richtig ist. Dass du mich dazu berufen hast, nur das zu tun, was du schon vorbereitet hast. Danke, dass ich Bürger des Himmels bin. Dass ich Teil deines Hauses und deiner Familie bin, ein Teil deines Bauwerks, in dem Gottes Geist wohnt.
Danke Jesus. Danke, dass du mich liebst.

Jacky

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Ist die Bibel eine Wahrheit oder DEINE Wahrheit? ♥️

Die Bibel. Ein Buch. Meistens schwarz, ziemlich dick, oft schwer zu verstehen. Voller Geschichten, Ereignisse und Regeln, voller Worte, die Gott an uns richtet.

Es heißt immer, die Bibel sei die Wahrheit. Wer die Wahrheit finden will, muss die Bibel lesen. Ist das so? Ist die Bibel die Wahrheit, ist sie Gottes Wort? Auf jeden Fall! Aber eigentlich auch nicht. Denn die Bibel ist im Grunde nur ein Buch voller Texte, die aus Buchstaben bestehen.

Sie wird dann zur Wahrheit, wenn Gott sie gebraucht, um mir beim Lesen eine neue Erkenntnis und Offenbarung zu geben. In diesem Moment schreibt er eine neue Wahrheit in mein Herz hinein, die mir keiner mehr rauben kann. Die Bibel wird lebendig. Aber sonst ist sie nur ein Buch.

Was ist nun Gottes Wort? Es ist Jesus, er allein. Nicht unbedingt die Bibel ist das Wort, sondern Jesus. Nicht die Buchstaben sind die Wahrheiten, sondern das was sie in unserem Herzen bewirken. Wenn wir Gottes Worte für uns annehmen, wird die Bibel wahr. Und was Jesus in mein Herz hineinschreibt, das ist seine Erkenntnis und Offenbarung an mich, daran glaube ich. Es ist egal, wie Jesus mein Herz erreicht. Es kann das Internet sein, eine Predigt, eine Prophezeiung, ein Lied oder Gedicht, ein Buch, ein Instagram-Post, eine Aussage eines Menschen, ein Bild … Solange es eine Erkenntnis ist, die Jesus in mein Herz schreibt, ist es die Wahrheit – Gottes Wort.

Lese nicht zwanghaft in der Bibel, nur um diesen Punkt von der To-do-Liste zu streichen, sondern lese darin, weil Gott sie gebrauchen wird, um dir neue Wahrheiten zu zeigen, die dein Leben verändern. ♥️ Wodurch hat Gott heute zu dir gesprochen und dir etwas Neues offenbart?

Eure Jacky

PS: Ab sofort wollen wir euch mitnehmen auf eine Reise durch die Bibel, um Wahrheiten über Gott und sein Wesen zu finden. Denn wenn du sein Herz kennst, erreicht er dein Herz viel leichter.

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Ich bin unglaublich dankbar, euch heute diese Ankündigung machen zu dürfen – ab sofort erwarten euch jeden Freitag Beiträge von meinem Team, den sogenannten „freundlichtern” und wundervollen Mitarbeiterinnen von Gottes Bodenpersonal. :) (Props an Anne für diese coole Wortkreation!) Mit dabei: eine große Portion Kreativität und Weitblick, Freude an Gott sowie seinen Gaben. Und das ist auch einer der Gründe, warum euch dieses neue Format nun hier erwartet.

Es gibt so schöne Zitate wie „empowered women empower women” oder „great leaders create great leaders”. Das ist nur leider immer einfacher gesagt als getan. Doch Gott hat mir in den letzten Monaten deutlich gezeigt, dass es dran ist, ein Team aufzubauen und Aufgaben zu übertragen. Für mich hieß das einerseits, loszulassen und anderen meine Tätigkeiten anzuvertrauen, aber andererseits auch die Chance zu haben, die nächste Generation an Frauen, die für Jesus aufstehen, zu fördern und ihnen sowie ihren Gaben eine Plattform zu bieten.

Und ich fühle mich so reich gesegnet! Gott hätte kein besseres Team zusammenführen können. Ich möchte euch die Mädels kurz vorstellen :)

  • Anne (Instagram: @bible_notes_lettering) ist ein kreativer Kopf und die Urheberin wunderschöner Letterings (wie z.B. dem Logo).
  • Jacky (Instagram: @calledjacky) hat die Gabe, Texte zu schreiben, die ins Herz und in den Kopf gehen.
  • Vera (Instagram: @v.hms99) ist eine Alltagspoetin oder besser gesagt -texterin, die die besten Metaphern kreiert und Jesus in jeder Alltagssituation findet.
  • Mia (Instagram: @miab_e) trägt ihr Herz auf der Zunge und steckt Menschen mit ihrer Liebe zu Gott an.

Wenn ihr euch nun auch so sehr wie ich freut, schreibt gerne zur Motivation der Mädels #shineforit in die Kommentare :) Und wenn ihr noch Fragen an die Mädels habt: Immer her damit!

PS: Stimmt gerne hier oder auf meinen Social-Media-Profilen über das Logo ab!