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Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel – ich glaube, dieser Gedanke ist mir viel zu selten bewusst. Vermutlich uns allen. Erst als ich dieser Tage im Podcast von crosspaint.de die Simson-Reihe gehört habe, hat mich diese Erkenntnis erneut wie ein Blitz getroffen.

Mein Gott und Vater ist im Himmel und hat mir dort eine Wohnstätte vorbereitet. Doch nicht nur mir, sondern der gesamten Christenheit. Jedem seiner Kinder, das Jesus als Herrn anerkannt hat.

Er wartet dort bereits auf uns – seine Gemeinde, die Braut Jesu.

Aber diese Braut hat es leider nicht so leicht beim Getting Ready. Ganz im Gegenteil: Sie hat immer wieder mit Herausforderungen und Anfechtungen zu kämpfen. Beispielsweise Streit und Zwist untereinander sowie fehlende Einheit und Liebe.

Diese Problematik beschäftigt mich nun schon seit einigen Wochen ziemlich stark und wuselt immer wieder in einem Kopf und Herzen herum. Doch ich möchte meine Gedanken ordnen, um mich selbst neu auszurichten und euch zu ermutigen.

So wie Gott zu mir durch meinen Monatsvers für September gesprochen hat:

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ – Kolosser 1,28

Wo ein Problem, da auch eine Lösung. Und bei Gott sowieso.

Das Ziel unser aller Verkündigung sollte immer sein, dass Menschen geheiligt werden und sich mehr und mehr in das Bild verwandeln, das Jesus von ihnen hat. ♥

Darum soll es in den kommenden Wochen am meisten um das Thema Gemeinde gehen. ☺️ Wie sich Gott uns als Braut Jesu vorgestellt hat, wo wir sündigen, was wir besser machen können. Ganz gleich ob bei Meinungsverschiedenheiten, Ermahnung, Irrlehre, Neid oder Streit untereinander.

➡️ Verratet mir doch gerne, welches Thema euch am meisten in diesem Bezug interessiert und was ich für euch aufbereiten kann.

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Rund 3.370 km habe ich in 16 Tagen, an denen ich unterwegs war, zurückgelegt, dabei ca. 38,5 Stunden im Auto verbracht und insgesamt mehr als 60 Menschen in ganz Deutschland getroffen. Das war meine #segenstour 2020. Eine Art Couchsurfing und Roadtrip gepaart mit einem Besuch bei Freunden & Fremden.

Wenn ich nun eine Zusammenfassung dieses Urlaubs geben müsste, dann wäre es 100%ig der Vers, mit dem ich in dieses Vorhaben gestartet bin:

„Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!“ (Genesis 12,2)

Ich habe in dieser kurzen Zeit so viel Segen erfahren dürfen durch die Begegnungen mit der Vielzahl an Menschen, Charakteren und Christen. Jeder auf seine Art hat mich zum Denken angeregt, hat mich ermutigt und mich noch mehr für Gott begeistert. Denn Gott spiegelt sich in jedem einzelnen von ihnen.

Gott hat uns als sein Ebenbild geschaffen und so können wir einen Eindruck von Gott gewinnen, wenn wir einander mit Gottes Augen ansehen.

Viele Denkanstöße und neue Impulse, die ich mitnehmen durfte, sind noch lange nicht fertig gedacht. Viele Gespräche werden sicherlich noch einige Wochen in meinem Kopf rumwuseln. Aber ich weiß jetzt schon, dass der Segen für mich und alle anderen durch diese Begegnungen immens war. Dank Gott. Dank eines Vaters, der mich versorgt hat. (Ich sage nur Autobatterie – halleluja! ♥)

Auf den Bildern könnt ihr einen kleinen Eindruck gewinnen, was ich alles erleben durfte und wie Gott mein Herz erfüllt hat durch diesen Urlaub mit diesen vielen Menschen. ♥

Welche Begegnung eures Sommers hat euch in diesem Jahr voll bereichert und zum Nachdenken gebracht? :)

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