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Ein kleiner Reminder für dich, falls du es vergessen haben solltest:

Gott ist allmächtig, er weiß um deine Not, er ist gut und er wird alles zum Besten wenden. Du musst nur STILL SEIN und deine Hoffnung auf IHN setzen.

Psalm 13 aus dem #littlebibleplan von littlefaithblog.com hat mich in der vergangenen Woche unglaublich ermutigt und getröstet inmitten meiner Trauer – zum einen, weil er so sehr zu den vielen anderen Versen gepasst hat, die Gott mit geschenkt hat und zum anderen, weil Gott damit direkt in mein Herz gesprochen hat:

„Wie lange noch muss ich unter tiefer Traurigkeit leiden und den ganzen Tag Kummer in meinem Herzen tragen? […] Doch ich will auf deine Güte vertrauen, von ganzem Herzen will ich jubeln über deine Rettung! Mit meinem Lied will ich dem Herrn danken, weil er mir Gutes erwiesen hat.“ (Psalm 13,3a+6)

Lass dich heute trösten und ermutigen, an Gott festzuhalten in Leid und Not! Blicke nicht auf dich selbst oder auf sich vielleicht ändernde Umstände. Blicke auf Jesus – denn er ist einzig mächtig, dich zu retten. ♥ Er ist mit dir und wird es wieder gut machen – sei nur still, warte geduldig auf sein Eingreifen und hoffe auf ihn!

Gott lädt dich ein, dich von ihm heilen zu lassen. Seine Liebe möchte dich ganz machen. Nimmst du sein Angebot an?

Falls du dich heute für Gottes Heilung entscheidest, möchte ich dir ganz besonders Trost zusprechen:

„Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Er zählt die Zahl der Sterne und nennt sie alle mit Namen.“ (Psalm 147,3–4)

Wenn du diesen Vers als Erinnerungspostkarte zugesendet bekommen möchtest, kannst du mir gerne schreiben – ich sende sie dir kostenlos zu. ♥

Seid gesegnet, Freunde!

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„Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben, meinen Retter und meinen Gott!“ (Psalm 42,11)

Ziemlich genau vor einer Woche habe ich in meiner Instagram Story erzählt, wie oft mich derzeit Trauer überkommt. Trauer darüber, dass so viele Träume zerplatzt sind, dass meine Wünsche und Gebete bisher nicht wahr geworden sind und dass Gott zu so vielem „Nein“ gesagt hat.

Aber noch am gleichen Abend habe ich die Klagelieder gelesen:

„Der Herr ist gütig gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht. Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des Herrn. […]
Denn der Herr wird nicht auf ewig verstoßen; sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Fülle seiner Gnade; denn nicht aus Lust plagt und betrübt Er die Menschenkinder.“ (Kgl 3,25–26;31–33)

Diese Verse haben mich so sehr getröstet! ♥ Denn sie zeigen zum einen, Leid hat einen tieferen Sinn und zum anderen, Leid hört auf.

Davon hat auch Craig Groeschel in der Predigt gesprochen, die ich heute Morgen gehört habe:

„Sometimes God’s preparation comes packaged as pain. There is a purpose in your pain.“

„Don’t just look at life from a perspective of pain, but see your pain through a perspective of purpose. Realize that God maybe doing something in you before he does something through you.“

„The greater the pain perhaps the greator the purpose coming.“

Was für eine hoffnungsvolle Zusage! Jetzt sind wir vielleicht traurig, aber wir dürfen hoffen! Gott wird uns sein Angesicht wieder zuwenden – und dann werden wir verstehen, warum wir jetzt leiden müssen.

Erlebt ihr gerade Leid? Oder Trauer ihr um etwas? Schreibt mir gerne – ich bete für euch die nächsten Abende. ♥

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„Sometimes when you’re in a dark place you think you’ve been buried, but you’ve actually been planted.“ – Christine Caine

Ich bin froh, dass ich nach mittlerweile neun Jahren, in denen ich nun schon Christin bin, Gott ein wenig besser kennen darf. So gut, dass ich selbst in Zeiten, in denen ich Gott eigentlich all meine Trauer und Wut entgegenbringen möchte, im Grund meines Herzens weiß, dass diese Zeit zu meinem Besten dient. Ich kenne meinen Gott – den Gott, der für mich am Kreuz gestorben ist – und weiß, dass er gute Pläne für mich hat. Dass das nicht immer gleichbedeutend mit einem easy-breezy Leben ohne Leid ist, ist mir aber auch klar.

Gott ist ein Gott, der uns erzieht. Er ist ein Vater, der möchte, dass wir zu mündigen Christen heranwachsen. Christen, die Verantwortung übernehmen können, die in seiner Weisheit und Liebe handeln und die in ihrer Berufung fest gegründet sind. Zu einem solchen Menschen zu werden, ist ein Prozess, der nicht einfach über Nacht stattfindet. Ganz im Gegenteil: Meist dauert dieser Prozess jahrelang und ist voller Höhen und Tiefen.

Doch besonders die Tiefen, die Zeiten, in denen wir Leid und Schmerz erfahren, festigen unsere Beziehung zu Gott und unseren Glauben an ihn, weil wir uns nach ihm sehnen und uns an ihn klammern. Wir dürfen in Zeiten, in denen wir uns wie begraben fühlen, lernen, dass Gott uns wie ein Samenkorn aufbrechen will. Aufbrechen, damit gute Frucht aus uns wachse.

Paulus drückt das sehr passend aus:

„Wir sind auch stolz in den Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung.“ (Röm 5,3–4)

Darum lass dich ermutigen, mit Gott im Leid zu wachsen: Bloom!

PS: Als Reminder kannst du ab sofort auf meinem Blog wieder neue Wallpaper für deine liebsten technischen Geräte downloaden. ♥

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Und schon wieder fühlt es sich so an, als ob ein Traum vor meinen Augen in tausende Scherben zerspringt. Schon wieder merke ich diesen Schmerz – eine tiefe Enttäuschung und eine unerfüllte Hoffnung. Habe ich Gott schon wieder so falsch verstanden?

Die Frage, die ich mir stelle, ist: Warum immer wieder? Warum fühlt es sich so an, als ob ich gegen eine Wand rennen würde? Warum öffnet Gott Türen, um sie mir kurz darauf vor der Nase zuzuschlagen?

Ich kenne die theologisch richtige Antwort. Ich glaube, jeder kennt sie. Jeder weiß, was er theologisch korrekt auf die Frage, warum Gott Leid zulässt, antworten sollte. Aber was geht tatsächlich in unseren Herzen vor?

Ich will heute nicht theologisch korrekt antworten. Ich bin weder eine Heilige, noch eine Super-Christin. Ganz im Gegenteil: Heute bin ich wütend auf Gott.

Denn wieder fühle ich mich wie im falschen Film. Will am liebsten aussteigen und das Drehbuch ändern. Doch ich hab’s nicht in der Hand. Und das stinkt mir heute einerseits gewaltig, andererseits macht es mir Angst, vor solch einem mächtigen Gott zu stehen, der uns jederzeit brechen und unsere Träume zerschlagen könnte.

Mein Hoffnungsschimmer in dieser Situation ist aber: Gott missbraucht seine Macht nicht. Er fügt uns kein Leid aus Willkür zu. Er macht dies nicht zur eigenen Unterhaltung. Er sucht unser Bestes. Immer.

Darum ist die Antwort auch immer wieder: Weil Gott unser Vertrauen will – weil er König unserer Herzen sein möchte. In den zehn Geboten sagt Gott selbst, dass wir keine Götter neben ihm haben sollen. Und wenn in unserem Leben Götzen existieren, dann nimmt Gott sie uns. Das ist unglaublich schmerzhaft. Aber wir dürfen uns in diesen Situationen erst recht zu Gott flüchten, noch mehr vertrauen lernen und ihn als den König ehren, der er ist.

Mir wurde ein Götze genommen. Hast du Götzen in deinem Leben? Think about it.

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Gott will dich nicht zerbrechen – er will dich aufbrechen.

Als ich heute an der Arbeit Musik gehört habe, tauchte in meiner Playlist zufällig das neue Lied von TobyMac auf. „21 years“ – interessanter Titel, dachte ich mir. Doch ich wusste nichts von dem Schicksal, das TobyMac ereilt hatte. Sein ältester Sohn war im vergangenen Herbst mit 21 Jahren an plötzlichem Herzstillstand gestorben. Es traf mich wie ein Schlag. Tränen rannen und rennen immer noch meine Wangen hinunter. TobyMac hatte mir im Herbst 2018 nach dem jähen Ende meiner letzter Beziehung mit seinem Album „The Elements“ so viel Mut zugesprochen, Kraft gegeben und Trost geschenkt. Und nun traf ihn das Leid selbst mit so einer Wucht. Ich weine mit ihm. Was mir bleibt, ist die Frage nach dem Warum.

Ja, warum, Gott? Es ist immer wieder die gleiche Frage, die wir Menschen dir stellen. Und immer wieder erhalten wir eine nicht für unseren Verstand fassbare Antwort: Weil du Gott bist. Und weil du es darfst. Du allein weißt die Gründe und warum es gut für uns ist. Auch wenn wir es nicht verstehen. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das Leid und der Schmerz uns in immer heftigeren Wellen zu überrollen scheint.

Aber: Unsere Gefühle können niemals Gottes Zusagen schmälern. Er ist der Vater, der uns liebt. Der sich hingibt und uns ewiges Leben schenkt. An dem kein Leid einfach so und willkürlich vorbeigeht.

Er wünscht sich für unser Leben, dass wir ein Spiegel seiner Herrlichkeit und Heiligkeit werden. Dass wir lieben können wie er geliebt hat. Auch wenn sich Leid anfühlt, als würde Gott uns ZERbrechen, so will er uns AUFbrechen – wie eine Muschel, in der eine wunderschöne Perle schlummert.

„Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,5b)

Und damit sie weiterfließen kann, muss Gott unsere Herzen öffnen. ♥

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Manchmal, ja manchmal, ist Schmerz einfach nur Dunkelheit. Kein Blitz, der einem in Mark und Glied fährt, sondern einfach nur gellende Dunkelheit. Man ist gefangen, sieht kein Vor und kein Zurück, hat keine Orientierung, wirkt gar verloren. Als ob die Augen verschlossen sind – im Tiefschlaf eingekerkert. Je stärker der Schmerz wird, desto bedrohlicher wirkt die Dunkelheit.

Doch mitten in meinem lautesten Schrei, mitten in dem Ruf nach Rettung sehe ich meine Füße wieder. Auf festem Grund. Der Blick von Tränen getrübt, verwaschene und unscharfe Sicht, aber den Boden dennoch wahrnehmend. Ich stehe. Ich wanke nicht. Um mir rum ist Dunkelheit, aber dort unten – unscheinbar, unerwartet, unbemerkt – finde ich Licht.

„Nie tiefer“ – die Dunkelheit ist endlich, sie ist begrenzt. Dort, wo der Boden beginnt, mich zu halten, endet sie. Und der Schmerz, der mich gefangen hielt und immer tiefer fallen ließ, hört auf. „Nie tiefer“ – ein Versprechen.

Die Tränen wegwischend und Mut findend durch den sichtbaren Boden gehe ich einen Schritt. Und noch einen. Immer weiter. Mit jedem Schritt wird mein Blick klarer, meine Augen wacher, das Licht heller. Und die Dunkelheit erscheint gar nicht mehr so dunkel.

Schon Einstein wusste, in Wirklichkeit gibt es keine Dunkelheit. Die Dunkelheit kann nicht heller oder dunkler sein. Dunkelheit ist in Wirklichkeit Abwesenheit von Licht. Doch Gott spricht: „Mein Wort ist deines Fußes Leuchte“ und „Ich bin das Licht der Welt“. Der Boden, den ich nicht mehr sah, wurde vor meinen Augen erleuchtet. Von Jesus. Von dem, der mich hält, ganz gleich ob meine Augen geschlossen sind vor lauter Schmerz oder offen für die Lichtfluten seiner Gnade.

Manchmal sehe ich ihn auch heutzutage nicht immer richtig. Dann sehe ich nur den Schmerz und die Dunkelheit. Ich höre nur meine gellenden Schreie und erwache nicht aus dem Alptraum. Doch dann rüttelt Gott mich wach, nimmt mich in seine Arme und spricht: „Ich bin da, mein Kind, keine Angst, öffne die Augen und du wirst sehen“. Und ich sah. Ihn. Mein Licht in der Dunkelheit.

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Und auf einmal ist es wieder da – dieses Gefühl der Leere. „Hallo, Kopf? Hatten wir das nicht schon?“ Leugnen zwecklos. Ich stehe wieder vorm Loch und fühle mich von meinen eigenen Gefühlen an den Abgrund gedrängt. Immer wieder schießen Erinnerungen in meinen Kopf und die Wunden beginnen wieder wie Feuer zu brennen.

„Halt stop, Kopf – wir haben uns doch für die Freude entschieden!“
Ja, so ist das leider mit den Entscheidungen und den Gefühlen. Selbst wenn man sich für die Freude entschieden hat, ist diese Entscheidung stark umfochten und man muss für sie kämpfen. Der Teufel weiß schließlich, wie er uns angreifen und schwächen kann. Darum wird es immer wieder Momente geben, in denen man weint und trauert.

Ich habe neulich passend dazu eine interessante Definition von Trauer gelesen:

„Trauer, das habe ich gelernt, ist in Wirklichkeit Liebe. Es ist all die Liebe, die du geben willst, aber nicht geben kannst. All diese unverbrauchte Liebe sammelt sich als Tränen in deinen Augenwinkeln, Klumpen in deinem Hals und in diesem leeren Teil deiner Brust. Trauer ist Liebe, die nirgendwo anders hingehen kann.“

Wenn wir nicht mehr wissen, wohin mit all unseren Gefühlen, unserem gebrochenen Herzen und all dem Schmerz, sollten wir zu dem einzig Mächtigen fliehen, der uns helfen kann: Gott. Lasst uns im Gebet zu Gott fliehen, ihm unser Herz ausschütten und ihn bitten, uns stark zu machen. Dann wird er dich mit seiner Liebe erfüllen. Wenn wir bitten, werden wir erhört werden.

Folge mir auf Instagram, um mehr Impulse zu lesen.

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„Sometimes it’s hard to see that You’re in control. Like all of a sudden I forget what I know. You made a promise that You’ll never change, no matter what goes wrong. You always overcome, Lord. You are faithful when I’m unable.“ (HillaryJane – With Me Now)

„Father, you give and take away.“ (Tauren Wells – Hills & Valleys) Warum gibt Gott, um dann wieder zu nehmen? Warum lässt er zu, dass unsere Herzen gebrochen werden? Sieht er nicht den Schmerz?

Ich kann euch versichern: „Doch der Herr […] sieht alles.“ (Psalm 11,4a) Er sieht unseren Schmerz, er kann ihn sogar so gut wie kein anderer nachempfinden. „Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm die gleichen Versuchungen begegnet sind wie uns – aber er blieb ohne Sünde.“ (Hebräer 4,15) Einer meiner Lieblingsbibelverse. Wer, wenn nicht Jesus, kann mich verstehen? Er ist allmächtig und weiß um alles, er hat alles unter Kontrolle, auch wenn es nicht so scheint. Auch wenn ich nicht weiß, wozu Leid gut ist – Gott weiß es. Und auch wenn mein Herz schmerzt, Gott kann es heilen und meine Tränen trocknen. Und er wirkt in mir und überwindet mit mir – das sehe ich, wenn ich meine vergangenen Posts lese. Es ist ein Prozess und es wird ein Prozess bleiben, aber ich will dennoch danken. Noch nicht am Ziel, aber unterwegs. Danke, Herr! #praisehimintheprocess