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Heute vor zehn Jahren … ist in der Welt viel schlechtes passiert. Naturkatastrophen, politische Kämpfe, Menschen in Not. Und ich bin mir ganz sicher, dass Gott mit den Menschen geweint und ihr Leid ebenso empfunden hat.

Doch ebenso sicher bin ich mir, dass Gott an diesem Tag gejubelt hat und die Engelchöre im Himmel gesungen haben – denn an diesem Tage habe ich mein Leben Jesus übergeben:

„Genauso herrscht Freude bei den Engeln Gottes, wenn auch nur ein einziger Sünder bereut und auf seinem Weg umkehrt.“ (Lukas 15,10)

Das feiere ich heute! Zehn Jahre darf ich nun schon eine Tochter Gottes sein, Gott immer mehr kennen und lieben lernen und als Licht in dieser Welt scheinen. ♥ Keinen einzigen Tag bereue ich diese Entscheidung. Ganz im Gegenteil. Ich jubele und weine vor Freude darüber, dass Gott sich mir offenbart und mir Gnade geschenkt hat. Er hat mir neues Leben geschenkt – ewiges Leben mit ihm.

Lasst uns Gottes Gnade feiern! Wann seid ihr zum Glauben gekommen? ♥

Quellen:

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Gott spricht: „Ich kenne dich, mein Kind.“ (Psalm 139,1)

Und wenn Gott das sagt, dann ist er nicht so wie wir, die jemanden nur von Instagram kennen und sagen: „Klar kenn ich die! Die habe ich mal in ’ner Story gesehen!“ Er kennt nicht nur Lebensausschnitte und schöne instagramable moments. Nein, wenn Gott sagt, dass er dich kennt, dann kennt er dich durch und durch.

Er kennt jede Faser und jede Zelle deines Körper, weil er dich geschaffen hat. Er kannte dich schon, bevor du geboren wurdest. Er kennt dich so gut, dass er sogar weiß, wie viele Haare auf deinem Kopf sind. Er weiß, wann dein Leben beginnt und wann es endet. Ob du liegst, sitzt oder stehst – er sieht es. Sogar dann, wenn du versuchst, dich zu verstecken, weil seine Augen die ganze Erde durchstreifen.

Und er weiß sogar, wie du dich fühlst. Ob du himmelhochjauchzend vor Freude jubelst oder in den Tälern des Lebens unter der Dunkelheit zusammenzubrechen drohst. Ob du dankbar bist oder ob du alles verfluchst. Ob deine Seele sagen kann: „Mir ist wohl in dem Herrn!“ oder ob es eher klingt wie: „Herr, bist du sicher, dass du’s nicht vermasselst?“ Er weiß um deine Gefühle – und er weiß um all deine Schuld, weil er dein Herz erforscht. Doch trotz allem nimmt er dich an und geht mit dir mit. Über die Berge und durch die Täler.

„Komm!“ spricht Gott zu seinen Jüngern. Das ist nicht wie „Geh!“, bei dem wir nicht wissen, wohin wir eigentlich gehen sollen. „Komm“ spiegelt viel mehr Gottes liebenden Charakter wider. Egal, wohin wir gehen, er wartet dort schon auf uns. Wir gehen nirgendwo alleine hin, weil Gott wie ein liebender Vater vor uns steht und sagt: „Komm, mein Kind!“. Wir dürfen ihm vertrauen.

Diese Einladung gilt auch dir. Vertraust du Gott – deinem Schöpfer, der dich besser kennt als jeder andere – und folgst seinem Ruf? Er wartet auf dich! Du darfst ein geliebtes Kind Gottes sein. ♥

 

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