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Rund 3.370 km habe ich in 16 Tagen, an denen ich unterwegs war, zurückgelegt, dabei ca. 38,5 Stunden im Auto verbracht und insgesamt mehr als 60 Menschen in ganz Deutschland getroffen. Das war meine #segenstour 2020. Eine Art Couchsurfing und Roadtrip gepaart mit einem Besuch bei Freunden & Fremden.

Wenn ich nun eine Zusammenfassung dieses Urlaubs geben müsste, dann wäre es 100%ig der Vers, mit dem ich in dieses Vorhaben gestartet bin:

„Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!“ (Genesis 12,2)

Ich habe in dieser kurzen Zeit so viel Segen erfahren dürfen durch die Begegnungen mit der Vielzahl an Menschen, Charakteren und Christen. Jeder auf seine Art hat mich zum Denken angeregt, hat mich ermutigt und mich noch mehr für Gott begeistert. Denn Gott spiegelt sich in jedem einzelnen von ihnen.

Gott hat uns als sein Ebenbild geschaffen und so können wir einen Eindruck von Gott gewinnen, wenn wir einander mit Gottes Augen ansehen.

Viele Denkanstöße und neue Impulse, die ich mitnehmen durfte, sind noch lange nicht fertig gedacht. Viele Gespräche werden sicherlich noch einige Wochen in meinem Kopf rumwuseln. Aber ich weiß jetzt schon, dass der Segen für mich und alle anderen durch diese Begegnungen immens war. Dank Gott. Dank eines Vaters, der mich versorgt hat. (Ich sage nur Autobatterie – halleluja! ♥)

Auf den Bildern könnt ihr einen kleinen Eindruck gewinnen, was ich alles erleben durfte und wie Gott mein Herz erfüllt hat durch diesen Urlaub mit diesen vielen Menschen. ♥

Welche Begegnung eures Sommers hat euch in diesem Jahr voll bereichert und zum Nachdenken gebracht? :)

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„An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Johannes 13,35) ♥️

Vielleicht täuscht mich auch mein Gefühl, aber ich habe sehr oft den Eindruck, dass wir Christen viel eher für Trennung, Spaltung & Clinch (ungeachtet der guten/nicht guten Gründe) bekannt sind, als für ein harmonisches und liebevolles Miteinander.

Die evangelische Kirche spaltet sich von der katholischen, die Konservativen distanzieren sich von den Liberalen, die Calvinisten von den Arminianern … und diese Reihe könnte so fortgesetzt werden.

Durch meinen Kurzurlaub bei Rose von blessedjewelry in der letzten Woche und die zahlreichen ermutigenden Gespräche mit bosswithabible und @georgevangosh von Ohne Limit geliebt sowie Segensbringer und Pastor Gunnar Engel habe ich im Thema „Einheit“ einige gute Denkanstöße mitnehmen dürfen.

Ich frage mich nun, ob viele unserer Diskussionen christliche Erbsenzählereien sind oder ob sie berechtigte Gründe haben? Doch warum auch immer wir diskutieren – die Folge darf nicht sein, dass wir Christen als ein uneiniger Haufen von Egozentrikern wahrgenommen werden, die sich gegenseitig fertig machen.

Es gibt Themen, über die es sich nicht zu diskutieren lohnt, weil sie nicht relevant sind, und in denen wir nicht immer direkt den Zeigefinger erheben müssen. (Dazu zählen bspw. nicht-heilsrelevante Diskussionen wie Kopftuch tragen, Frauenpredigt und Tattoos.)

Nachtrag: Diskussionen an sich sind nicht schlecht. Streitdiskussionen sind es. Die, bei denen man die Meinung anderer übergebraten bekommt. Meinungsaustausch hingegen ist gut und förderlich, wenn er wertschätzend ist und mit gegenseitiger Erkenntnis endet.

Zu lieben bedeutet nämlich eben auch, sich trotz Differenzen anzunehmen – ja, sogar einander höher zu achten als sich selbst und zu unterstützen.

Das Zauberwort lautet für mich Einheit. Und in dieser Einheit müssen wir versuchen, das Gleichgewicht aus Gnade und Wahrheit zu halten, Ermutigung und Ermahnung, Frieden und heiliger Zorn.

Was denkt ihr zu dem Thema? Habt ihr auch den Eindruck, wir diskutieren über zu viele Nebensächlichkeiten?

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*Links sind unbezahlte Werbung

(v.l.n.r.) Ich, Rose von blessedjewelry, Anni von Segensbringer, Pastor Gunnar Engel

(v.l.n.r) Larissa von bosswithabible, Ich, Georg von Ohne Limit geliebt, Rose von blessedjewelry

(v.l.n.r.) Larissa von bosswithabible, Ich, Rose von blessedjewelry

Rose von blessedjewelry und ich