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Weil ich nie wieder jemanden verlieren möchte, der seine Ewigkeit nicht ganz sicher bei Gott verbringt.

Wie geht es dir, wenn du über die Ewigkeit nachdenkst? Wenn du darüber nachdenkst, wer sie mit dir teilen wird und wer verloren gehen wird?

Mich macht es unfassbar traurig. Diesen stechenden Schmerz in meiner Brust über ein vielleicht verlorenes Leben eines Menschen, den man geliebt hat, habe ich zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren müssen. Es hat mir das Herz zerrissen und den Boden unter den Füßen weggezogen.

Bis ich Frieden in den Händen Gottes gefunden habe. An jedem Tag merke ich, dass Gott mich hält. Und vor allem: Dass er der Grund ist, warum ich lebe und diene.

Weil ich HEUTE alles dafür geben möchte, dass jeder Mensch von Jesus und vom Evangelium hört:

Wir alle sind sündige Menschen, die es nicht verdienen, die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu verbringen. Ganz im Gegenteil: Eigentlich verdienen wir Strafe. Doch Gott ist so voller Gnade und Liebe, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat, damit er für all unsere Schuld (!) am Kreuz bezahlt. Weil Jesus an unserer Stelle die Strafe gebüßt hat, ist der Weg zu Gott frei – und zu einer Ewigkeit mit ihm.

Wir müsse nur zu ihm kommen und beten, dass er uns vergibt. Dann wird er uns annehmen. ♥

Meine Motivation, Gott zu den Menschen zu bringen, ist, seitdem ich den Tod zum ersten Mal in meinem Leben spüren musste, größer denn je. Denn Menschen brauchen Gott. Auch wenn sie das noch nicht wissen oder begreifen wollen.

Ich will mich mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand dafür einsetzen. HEUTE. Nicht erst morgen. Denn morgen könnte es zu spät sein.

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Naja, okay – vielleicht macht der Juli nicht alles neu, aber Gott kann es! 😊 Wie in meinem Jubiläums-Artikel und meiner Umfrage in den Insta-Stories angekündigt, möchte ich mich stärker fokussieren und euch besseren Content liefern – sowohl qualitativ als auch quantitativ. Damit einher geht zum einen eine kleine Auffrischung des Instagram-Impuls-Design, welches mir den Workflow vereinfacht und für euch ansprechend sein soll. Zum anderen darf ich euch in den kommenden Tagen mehr zu den Themen Teamaufbau und Videocontent auf YouTube und IGTV verraten! 😊🙌🏻 Ich freue mich jedenfalls wie Schmitz’ Katze und bin gespannt, was Gott noch so vor hat und wozu er den Blog gebrauchen will.

Heute bin ich erst einmal einfach nur dankbar – dankbar für drei Jahre „ewiglichtkind“ mit Höhen und Tiefen (DSGVO und Hackerangriff lassen grüßen, aber auch starke Anfechtungen und Unmotivation), dankbar für lehrreiche Lebenslektionen in meinem vergangenen Jahr (Trennung, Umzug, Versöhnung), dankbar für wunderbaren, ermutigenden und herausfordernden Austausch mit anderen Menschen (insbesondere auf Instagram). Und vor allem: dankbar für einen Gott, der alles neu macht – auch mein Herz – und der hinter alle dem steht und das möglich macht.

Was würde ich nur ohne Jesus tun? Vermutlich nicht hier sitzen und über ihn schreiben. Viel wahrscheinlicher wäre ich noch immer so in mich gekehrt wie 2010 und hätte extrem mit Menschenfurcht zu kämpfen. Ihr könnt darüber gerne mehr in meinem aktuellen Jubiläums-Artikel lesen. Gott hat aus mir, einer Frau, die kein Selbstwertgefühl hatte, eine Frau gemacht, die sich der eigenen Identität in Christus bewusst ist. Gott hat mir Wert und Sinn gegeben. Er hat mein Herz verändert und geöffnet.

Und darüber jubel ich. Danke, Gott – egal wie schwierig es manchmal sein mag, das Leben mit dir ist schön.