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Am vergangenen Sonntag haben mein Team, die #freundlichter, und ich uns zum ersten Mal alle gemeinsam persönlich in Frankfurt getroffen, um Gemeinschaft zu haben, uns im Dienst zu ermutigen und unsere Vision zu stärken. ♥

Der Tag hat mit dem Gottesdienst in der Gemeinde der „Christen am Güterplatz“ begonnen. Wir waren sehr dankbar, dass unsere Teilnahme so kurzfristig trotz Corona möglich war. Und wir konnten sogar aus der Predigt, die an diesem Morgen gehalten wurde, für unser späteres Team-Gespräch Ermutigung für unseren Dienst mitnehmen. Nach dem Gottesdienst sind wir für unsere Team-Runde und zum Mittagessen ins „Hans im Glück“ gefahren.

Mir war es persönlich besonders wichtig, uns an diesem Tag geistlich auszurichten, so dass ich mit einem kurzen, geistlichen Input begonnen habe. Das Thema lautete „great leaders create great leaders“. Und hierbei ging es in keinster Weise um mich als „great leader“. Denn wenn ich mich selbst als Teamleiterin anschaue, stelle ich immer wieder fest, dass ich versage: die Orga ist chaotisch, die Kommunikation lückenhaft, meine Fürsorge zu lau.

Der wahre Leader ist Gott. Er bewirkt Wollen und Vollbringen. Er stärkt. Und von ihm können wir lernen, wie wir selbst zu großartigen Leadern werden.

Darum haben wir nachmittags eine gemeinsame Bibelarbeit in Matthäus 21 gemacht und die Führungsqualitäten von Jesus aus dem Bibeltext herausgearbeitet. Unser Fazit: Wir wollen die Wahrheit & den Frieden lieben und in Gnade & Wahrheit ermutigen.

Die Team-Runde haben wir dann mit organisatorischen Gesprächen zu unserem Workflow, der Posting-Routine und neuen Ideen beendet. Zum Abschluss des Tages sind wir noch an den Main zum Fotografieren gegangen, wo unser neues und erstes Teambild entstanden ist, das ihr weiter unten sehen könnt. ♥

PS: Wollt ihr zu Jesu Führungsqualitäten einen separaten Post?

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Veränderung geschieht aus zwei Gründen: Aus Inspiration oder Frustration.

Normalerweise bin ich ein Mensch, der aus Inspiration handelt, der vor lauter neuen Ideen und Hummeln im Po nicht still sitzen kann und Aufgaben einfach anpackt. Doch in den letzten Tagen hatte ich mit viel Frust zu kämpfen. Frustration über festgefahrene Muster, fehlendes Verständnis und mangelnden Mut.

Ich würde lügen, würde ich sagen, dass es mich nicht traurig macht, dass ich meinen Dienst und meine Anliegen in 2020 immer noch teilweise rechtfertigen muss. In dem Jahr, in dem die Dringlichkeit der Digitalisierung der Kirche so überdeutlich wurde. Und doch stoße ich immer wieder auf Skepsis. Das nervt.

Denn mein Herz ist voll – ach, was sage ich. Mein Herz fließt über vor Tatendrang für Gott und sein Reich! Und vor allem im Internet und den digitalen Medien sehe ich nach wie vor eine unglaublich große Not – ein Fehlen von Kirche und ein Verpassen der Ernte, die so reichlich ist. Leider sind der Arbeiter auf diesem Gebiet immer noch wenig. Auch wenn wir in unseren christlichen Bubbles manchmal den Eindruck haben, es gäbe genug.

Thomas hat mal in einer Podcast-Folge gesagt, dass wir niemals die Anzahl von Christen in Frage stellen würde, das gleiche aber bei christlichen Content Creatoren & Co. tun. Selbstverständlich entbehrt das jeglicher Logik, weil das Internet noch viel mehr Licht braucht!

Aus meinem Frust in dieser Woche nehme ich darum keine Resignation, sondern noch viel mehr Motivation mit, um Gottes Licht heller durch mein Leben online scheinen zu lassen.

„Be the change you wish to see in your church.“

Wenn du Herzen anderer Menschen verändern willst, dann musst du erst einmal selbst als Vorbild vorangehen und bereit sein, dein Herz für die Sache Gottes hinzugeben. Denn deine Hingabe wird Menschen inspirieren! Und das wird früher oder später Veränderung hervorbringen. Habe Geduld!

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Ich höre andere Menschen oft von „Role Models“ oder „Vorbildern“ sprechen. Erst neulich hat Nina Strehl wieder von ihrem Chef bei Joyce Meyer Deutschland gesprochen, den ich beim ersten christlichen Influencer Day in Hamburg im vergangenen September ebenfalls kennenlernen durfte, und der für sie ein Glaubensvorbild ist. Und auch gestern hat Esther von „togetheringod“ von der dieswöchigen Predigt in der Freikirche Köln über Vorbilder berichtet, was mich zu diesem Post nochmals bestärkt hat.

Denn auch in der Bibel lesen wir immer wieder von Glaubensvorbildern und Glaubenshelden. Menschen, die genauso waren wie wir – Sünder, Kranke, Verletzte und doch zutiefst geliebte Menschen von Gott, die ihr Leben für den Herrn hingaben. Ich denke da nur an Abraham, Elia, David und Daniel. Wie beeindruckend stark ihr Glauben war, wow! Doch noch mehr staune ich über Gottes Gnade in ihrem Leben, der sie zu diesen Glaubenshelden hat werden lassen.

In den letzten Tagen habe ich selbst einmal über die Menschen in meinem Leben nachgedacht, die mich geistlich am meisten geprägt haben bzw. es teils immer noch tun und die mir zu wahren Vorbildern im Glauben geworden sind. Deshalb möchte ich heute ein paar Namen nennen und einfach mal meinen Dank ausdrücken. (Während ich das hier schreibe, verdrücke ich tatsächlich sogar ein paar Tränen vor Freude und Dankbarkeit.)

Ihr Lieben … Chrisse, Esther, Alex, Elena, Kristina, Johanna, Christine, Lea, Selina, Georg & noch so viele Nicht-Instagrammer wie bspw. meine Familie und ganz viele andere Freunde. ♥

„Jedes Mal, wenn ich im Gebet an euch denke, danke ich meinem Gott für euch alle.“ (Philipper 1,3)

Danke, dass ihr euch von Gott gebrauchen lasst. Danke, dass ihr mir solche Vorbilder seid und euren Glauben authentisch vorlebt. Danke, dass ihr mich unentwegt ermutigt, tröstet, aber auch ermahnt. Danke, dass ich euch kennen darf. Der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten!

Eure Daniela

♥ Vielleicht möchtet ihr jemandem auch endlich mal DANKE SAGEN?