Beiträge

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Im letzten Post und in der letzten Story haben wir euch nach Motivationstipps für das neue Jahr gefragt – hierfür erst einmal vielen lieben Dank! Wir haben wertvolle Ratschläge von euch erhalten.

Auf den Bilder könnt ihr eine Zusammenstellung finden.

Wir wünschen euch für das Jahr 2021, dass ihr Gott mehr kennen und lieben lernt. Das heißt, je näher ihr an Gottes Herz kommt, umso weiter ist der Teufel von euch entfernt. Ist das nicht eine mega Message?

Ihr seid wertvoll, einzigartig und unfassbar geliebt von Gott. Denkt immer daran: Egal, was in diesem Jahr geschieht, Gott hält seine Hand über euch, führt und leitet euch. Es geschieht nichts, ohne dass Gott es nicht möchte.

Er ist stets daran interessiert, seine Königtöchter wachsen und reifen zu sehen. Aber er ist dabei und ihr seid nicht auf euch selbst gestellt. Er hält euch an der Hand.

Lasst ihr euch durch das Jahr 2021 von Gott führen und leiten? Traut ihr unserem kreativen Schöpfer? Wagt Schritte mit ihm – glaubt uns, es lohnt sich!

Seid gesegnet, Schwestern!

Bleibt ermutigt:

Folgt uns einfach und speichert unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Hallo Schwester! Wie läuft es bei dir mit den Vorsätzen für 2021? Noch motiviert dabei? Oder schon aufgegeben?

Wir wollen dich heute ermutigen, dran zu bleiben und dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. 🤗 Hier findest du dazu auch einen passenden Post aus der vergangenen Woche.

Aber vielleicht hast auch DU Tipps für andere, um motiviert zu bleiben? Teile sie mit uns – wir posten Sonntag einen Sammelbeitrag mit allen Tipps aus der #königlichweiblich-Community.

Sei gesegnet, Schwester!

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Hallo du Liebe! ♥

Wir sind zurück aus unserer Weihnachtspause. Und wir haben direkt Ermutigung mit im Gepäck, denn:

Neues Jahr – neue … Herausforderungen!?

Vielleicht magst du das Wort „Herausforderungen“ auch lieber mit dem Wort „Glück“ ersetzen. Doch was auch immer du einsetzt: Wir dürfen uns freuen, weil Gott uns ein weiteres Jahr schenkt, in dem wir als Licht in dieser oft dunklen Welt und Zeit sein dürfen! 🤗✨

Du selbst entscheidest, wie dein Jahr verlaufen kann! 🙏🏼 Nimmst du alles, was kommt und geschieht, aus Gottes Hand oder gibst du direkt auf, wenn etwas nicht nach deinen Wünschenvorstellungen läuft? 🤔

Um dir etwas unter die Arme zu greifen und dich zu unterstützen, haben wir eine Spotify-Playlist für dich erstellt. 😍🥳

Zur Spotify-Playlist

Bleib stark, bereit, schön, mutig, entschlossen und unbesiegbar und lass dich nicht von unserem Feind vom Weg abbringen. Fühl dich gedrückt!

SAVE IT

Folge uns einfach und speichere unsere Beiträge zum nochmal Anschauen ab! ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Warum sind Ziele eigentlich so unfassbar wichtig? Dazu möchte ich dir heute von DER Erkenntnis meines Tages erzählen.

Meines Jahresanfang war nämlich leider etwas holprig – ich bin hoch motiviert und voller Freude auf Gottes Wirken mit neuen Zielen ins Jahr gestartet. Kaum hatte das Jahr begonnen, stellte sich allerdings Gefühlschaos ein – und inmitten all dieser Gefühle, dem Stress, den Hoffnungen, der Wut, den Tränen, dem Lachen und dem Klagen stand ich überfordert da.

Heute an der Arbeit hat mir Gott dann aber DIE Erkenntnis geschenkt: Dieses lähmende Gefühlschaos ist genau das, was der Teufel will.

Denn der Teufel ist der Verwirrer, der alles durcheinander bringt. Er will, dass ich mich um mich selbst drehe statt voran zu gehen. „Behüte dein Herz“, sagt uns die Bibel, weil aus unserem Herzen das Leben fließt. Also will ich Acht darauf geben, welchen Gedanken und Gefühlen ich in meinem Herzen Raum gebe und mich auf solche fokussieren, die mich auf dem richtigen Weg halten.

Und genau DESHALB finde ich es so unglaublich wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Denn ohne konkretes Ziel vor Augen gehst du den Verführungen des Teufels auf den Leim!

Darum lautet mein heutiger Praxistipp für dich: Schreib dir deine Ziele auf! Hätte ich heute nicht meine Ziele nachprüfen können, wäre ich immer weiter auf dem falschen Weg gelaufen und wäre im Chaos meines trügerischen Herzens versunken.

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen! ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Lasst uns groß träumen. Lasst uns Pläne schmieden. Lasst uns alles dafür geben, dass die Träume, die Gott uns geschenkt hat, wahr werden. Lasst uns im Kleinen treu sein und uns nicht vor geringen Aufgaben scheuen. Lasst uns nicht meckern und nicht klagen. Lasst uns viel mehr fröhlich und dankbar sein!

Lasst uns in diesem Jahr rosarotsehen! Denn 2020 hat uns alle ziemlich auf die Palme gebracht und viele haben rotgesehen – Ausgangssperren, wirtschaftliche Probleme, ganz zu schweigen von den Sorgen um die Gesundheit.

Durch eine Predigt in meiner Gemeinde nach Weihnachten durfte ich aber lernen, wie wichtig es ist, dass gerade wir Christen, die wir eine lebendige Hoffnung haben, nicht ins Meckern und Klagen fallen.

„Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten.“ (Philipper 2,14–15)

Also: Rosarote Brillen sind auch manchmal ganz nützlich. :)

In welchem Lebensbereich möchtest du in 2021 öfter rosarot- statt rotsehen? Bei mir ist es (neben den Haaren) vor allem mein eigenes Versagen, das mich oft runtergezogen hat, mit dem ich nun aber milder umgehen und dennoch froh sein möchte, weil ich auf meinen Herrn hoffen darf.

PS: Auf meiner Website gibt’s neue kostenlose Wallpaper für euch zum Downloaden für eure liebsten technischen Geräte!

 

Zu den Wallpapern

SAVE IT

Speichere dir diesen Post ab, um ihn dir zu merken und meinen Dienst zu unterstützen! ♥

◷ Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

„Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ (Kolosser 1,28)

Hallo neues Jahr und hallo neue Möglichkeiten, Gott zu dienen! ☺️ Ich bin voller Freude, Ermutigung und neuer Kraft und bin gespannt, mit welchen Abenteuern und Herausforderungen dieses Jahr aufwarten wird.

Vor allem aber freue ich mich, in 2020 wieder durch und für Gott dienen zu dürfen! Das ist mir in den letzten Tagen auf der Jugendfreizeit bewusst geworden. Unser Freizeit-Thema lautete „Einander“ – einander lieben, einander vergeben, einander dienen und einander ermahnen/ermutigen. Wenn wir das Ziel haben, als Brüder & Schwestern in Christus unserem Herrn Jesus ähnlicher zu werden, dann ist es unsere Aufgabe, dies gemeinsam zu schaffen.

Zudem wurde ich während der Freizeit sehr durch die Erkenntnis ermutigt, dass meine Gaben definitiv im Bereich der Ermutigung/Ermahnung liegen und dass mein Blog diesem Ziel dient: Christus verkünden und Menschen näher an Gottes Herz bringen.

Und nun steht uns ein neues Jahr – oder besser gesagt Jahrzehnt – bevor, das uns wieder neue Gnade und Möglichkeiten, Jesus ähnlicher zu werden, schenkt. Quasi die neuen „Golden 20ies“ – ein Jahrzehnt des Strahlens. Des Ausstrahlens von Gottes Wahrheit und Licht, aber auch von seiner Liebe und Gnade.

Um euch eine Erinnerung und Ermutigung für das neue Jahr mitzugeben, könnt ihr ab sofort hier auf meinem Blog neue Wallpaper herunterladen.

Ich wünsche euch, dass Gott euch segnet und behütet, dass er sein Angesicht über euch strahlen lässt und dass er euch gnädig ist.

Gesegnetes & frohes neues Jahr!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

 

◷ Geschätzte Lesedauer: < 1 Minute

Segensmomente 2019 | 4. ADVENTSPOST ♥

Selbstreflexion. Das ist etwas, das ich tatsächlich jedes Jahr tue. Ich schaue mir zum Ende eines Jahres immer meine letzten Jahresziele und Vorsätze an, die ich bewusst unter ein Motto gestellt bzw. sie in einem „Wort des Jahres“ zusammengefasst habe und schreibe mir gleichzeitig neue Ziele und Visionen für das kommende Jahr auf. Dennoch scheitern immer mal wieder ein paar dieser Jahresvorhaben, weil sie nie richtig angestrebt wurden, etwas dazwischen kam oder einfach in Vergessenheit gerieten.

Ich darf jedoch immer wieder feststellen, dass, selbst wenn meine eigentlichen Vorsätze nicht unbedingt erfolgreich waren, mein Jahr doch erfüllt war von positiven und erfolgreichen Erlebnissen, die mein Denken zu Beginn des Jahres noch vollkommen überstiegen hätten.

Darum liebe ich es, mich selbst und das Handeln Gottes in einem vergangenen Jahr zu reflektieren. Damit man einerseits nicht nur zurückblickt und enttäuscht ist, aber andererseits auch nicht einfach so weitermacht, sondern weiß, wo man steht und in welche Richtung man gehen will. Und letzten Endes stimmt es unsere Herzen dankbar über diesen großen, liebevollen Gott, der in unser aller Leben wirkt.

„Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)

Damit du ebenfalls über das vergangene Jahr 2019, Gottes Handeln sowie dich selbst reflektieren kannst, habe ich einige Vorlagen zum Ausdrucken sowie Story-Templates mit Fragen bzw. Statements entwickelt, die zum Nachdenken anregen sollen. Diese kannst du auf meinem Blog downloaden bzw. in meiner Story screenshoten (zu finden in meinen Highlights).

Hier gelangst du zum Artikel für die Downloads.

 

Da dies eventuell mein letzter persönlicher Impuls in 2019 sein wird, wünsche ich euch schon einmal ein wunderbar gesegnetes Weihnachsfest! ♥ Bis 2020!

SAVE IT

Speichere dir diesen Post, um keine Ermutigung zu vergessen.

◷ Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten

Selbstreflexion. Das ist etwas, das ich tatsächlich jedes Jahr tue. Ich schaue mir zum Ende eines Jahres immer meine letzten Jahresziele und Vorsätze an, die ich bewusst unter ein Motto gestellt bzw. sie in einem „Wort des Jahres“ zusammengefasst habe und schreibe mir gleichzeitig neue Ziele und Visionen für das kommende Jahr auf. Wie das mit Vorsätzen allerdings so ist, sind viele im wahrsten Sinne des Wortes sehr sportlich, obgleich ich versuche, „smarte“ Ziele zu notieren. SMART in dem Sinne, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind. Dennoch scheitern immer mal wieder ein paar dieser Jahresvorhaben, weil sie nie richtig angestrebt wurden, etwas dazwischen kam oder einfach in Vergessenheit gerieten.

Ich darf jedoch immer wieder feststellen, dass, selbst wenn meine eigentlichen Vorsätze nicht unbedingt erfolgreich waren, mein Jahr doch erfüllt war von positiven und erfolgreichen Erlebnissen, die mein Denken zu Beginn des Jahres noch vollkommen überstiegen hätten.

Das Leben besteht nun einmal aus Veränderungen, auf die wir reagieren müssen – mal erleben wir einen Schiffbruch, mal eine Neuausrichtung, mal einfach eine mehr oder weniger abenteuerliche Fahrt, die dennoch das angestrebte Ziel erreicht. Wichtig ist, dass unser Schiff den sicheren Hafen verlässt und Kurs nimmt. Dafür brauchen wir den richtigen Proviant, aber auch einen guten Kompass.

Darum liebe ich es, mich selbst und das Handeln Gottes in einem vergangenen Jahr zu reflektieren. Damit man einerseits nicht nur zurückblickt und enttäuscht ist, aber andererseits auch nicht einfach so weitermacht, sondern weiß, wo man steht und in welche Richtung man gehen will. Und letzten Endes stimmt es unsere Herzen dankbar über diesen großen, liebevollen Gott, der in unser aller Leben wirkt.

„Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)

Damit du ebenfalls über das vergangene Jahr 2019, Gottes Handeln sowie dich selbst reflektieren kannst, habe ich einige Vorlagen zum Ausdrucken sowie digitale Templates (bspw. für den Gebrauch in Instagram Stories) mit Fragen bzw. Statements entwickelt, die zum Nachdenken anregen sollen.

Wenn dich interessiert, wie ich persönlich mein vergangenes Jahr sehe, lies den Artikel gerne noch bis zum Schluss. Andernfalls kannst du dir nachfolgend gerne die Vorlagen und Templates downloaden.

Downloads

Vorlagen zum Ausdrucken

Story-Template Glaube | Persönlichkeit | Medien | Gaben & Berufung | Menschen | Zukunft

 

Segensmomente 2019 – mein Jahr

 

GLAUBE

Diese Eigenschaft Gottes habe ich neu kennengelernt:

Gottes Fürsorge. Er ist der Versorger. Er ist „el roi“ – der Gott, der mich sieht.

Dieses Bibelbuch hat mich am meisten beschäftigt:

2. Timotheusbrief – was für ein genialer und bewegender Brief von Paulus!

Diese Bibelstelle hat mich am meisten bewegt:

Die Erzählung über den Propheten Elia (1. Könige 17–2. Könige 2), da ich für das Printmagazin „Jesus“ von STEPS365 einen Artikel über ihn schreiben durfte.

Diese Predigt geht mir nicht mehr aus dem Kopf:

Die BEAM-Predigten – am besten fand ich die erste Predigt „BEAM“ vom Jugendgottesdienst im März sowie die Predigt zum Thema „Anbetung“ im September.

Diese Gebetserhörung habe ich erlebt:

Wo fange ich da nur an? Gott trägt mich finanziell durch und versorgt mich (wider aller Logik, da ich seit meinem Auszug eigentlich keine finanziellen Freiheiten habe), er öffnet Türen zum Zeugnis und Ermutigung weitergeben (bspw. auf der STEPS-Konferenz oder im Podcast von Kati), er hat es möglich gemacht, dass ein Buch für ihn schreiben darf (mehr dazu bald), er hat mir ein neues Handy geschenkt, er hat Menschen geheilt, er hat Fehler zugelassen, um meinen Stolz zu brechen, und hat mich aufs weite Meer geführt, damit ich lerne, ihm zu vertrauen. Und es gibt noch etliche mehr, die ich ganz alltäglich erlebe. Jeder Atemzug, jedes Aufwachen, jedes Überwinden.

PERSÖNLICHKEIT

Diese schlechte Eigenschaft/Sünde habe ich an mir erkannt:

Stolz (und dahingehend auch große Menschenfurcht) sowie Werksgerechtigkeit. Ich definiere mich sehr über meine Leistungen, statt über den Wert, den Christus mir gibt.

Diese gute Eigenschaft habe ich entwickeln dürfen:

Beständigkeit im Dienst. Ich habe im vergangenen Jahr noch mehr Freude an meinem Dienst und am Schreiben gefunden und bin dankbar, Gott darin verherrlichen zu dürfen.

Und ich entwickle mich zu einer guten Verwalterin der Gnade Gottes in Bezug auf meinen Haushalt (props an Gott – hätte niemals gedacht, dass ich es mal nicht mehr völlig verabscheue, zu kochen oder den Haushalt zu schmeißen … wobei das auch von meinem Stresspegel  abhängig ist.)

Diesen mutigen Glaubensschritt bin ich gegangen:

Der Auszug in meine erste eigene Wohnung im Februar 2019 – obwohl ich mich mit dieser Entscheidung finanziell aufs weite Meer und aus meiner Komfortzone begeben habe.

Diese Frustration/dieses Leid hat mich verändert:

Beruflich durfte ich einige Dämpfer im vergangenen Jahr einstecken. Man ist eben menschlich und macht Fehler, doch Stolz ist da der schlechteste Berater. Gott musste mich brechen und in die Knie zwingen, damit ich wieder aufrecht vor ihm stehen und um seine Macht anerkennen konnte.

Außerdem hat mich immer noch die Trennung von meinem Freund im Herbst 2018 beschäftigt und tief bewegt. Doch dieses Leid war der Auslöser für die Berufung, die Gott mir aufs Herz gelegt hat. Darum bin ich mutig und fest gegründet in der Zuversicht, dass Gott Großes damit vor hat.

Das hat mir am meisten Freude bereitet/das hat mich inspiriert:

So, so vieles! Das Interview auf der STEPS-Konferenz oder auch mit Kati, meine Urlaube bei Esther, Nora und auf der JFAN-Jugendfreizeit, beim 1. christlichen Influencer Day in Hamburg dabei gewesen sein zu dürfen. Es gab so viele Momente, die mein Herz erfreut und die mich vor Freude zum Weinen gebracht haben. Selbst wenn ich müsste, könnte ich sie gar nicht alle nennen, weil es so viele waren.

MEDIEN

Dieses Lied hat mich am meisten bewegt:

Unter anderem „GIANTS“ von True Damage (League of Legends-Soundtrack), der Soundtrack von „My Hero Academia“ (komponiert von Yuki Hayashi) und „Ain’t got love“ von Ecclesia.

Dieser Film/diese Serie hat mich zum Nachdenken gebracht:

Film: „Laufen, Reiten, Rodeo“ – ein Film mit christlichem Inhalt über Leid und den Mut, wieder aufzustehen.

Serie: „My Hero Academia“! Ich habe das noch nie erlebt, dass mich eine Serie so dermaßen im Glauben ermutigt und tief berührt hat! In diesem Impuls habe ich schon einmal darüber geschrieben. Große Empfehlung für jeden! (Staffel 3 und 2 sind die besten.)

Dieser Blog oder Instagram-Account hat mich am meisten inspiriert:

Im deutschsprachigen Raum sind da natürlich liebezurbibel, bosswithabible, wertvolleralsvielejuwelen, togetheringod und braveandone.

Im englischsprachigen Raum ceoforwomen, ymi_today, moralrevolution, christiangirls, girlgotfaith, prochurchmedia und godlydating101.

Dieses Buch hat mein Herz am meisten berührt:

Ich bin leider so gar keine Leseratte und habe kaum Bücher gelesen, aber von diesen wenigen Büchern hat mich „Tochter Gottes, erhebe dich“ von Inka Hammond am meisten berührt.

Diesen Podcast habe ich am liebsten gehört:

„STAYONFIRE“, „Go for it!“ von Caroline Preuss sowie der Podcast vom ICF München.

GABEN & BERUFUNG

Das habe ich über meine Berufung erkannt:

Dass ich dort, wo ich gerade bin, richtig bin. Gott mein Herz für Frauen (vor allem im Leid nach Trennungen) und für die sozialen Medien gebrochen. Hier hat er mich hingepflanzt und hier darf ich blühen.

Diese Gabe habe ich entdeckt und/oder trainiert:

Das Schreiben.

Mit dieser Gabe durfte ich dem Reich Gottes dienen:

Schreiben, gestalten, reden, unterhalten, offen & authentisch den Glauben vorleben.

Diesen Action Step habe ich für meine Berufung unternommen:

Ich habe ein Nebengewerbe angemeldet, habe meinen ersten Workshop „königlich weiblich“ mit meiner Freundin Christine gelauncht, habe ein Buch begonnen zu schreiben, habe mein erstes Produkt herausgebracht.

Mit dieser Gabe habe ich mich selbst ermutigt:

Das Schreiben. :)

MENSCHEN

Mein/e Vorbild/er des Jahres:

Mein Chef und seine Frau – Alex und Elena. Niemand hat mich im vergangenen Jahr so beeindruckt und geprägt wie die beiden.

Mein/e Ermutiger/in des Jahres:

Lea, die ich durch die BEAM-Jugendgottesdienste kennenlernen durfte. Sie hat mir den Schlüsselvers inmitten meines Struggles mit Vergebung aufs Herz gelegt:

„Denn Gott wirkt in uns das Wollen und das Vollbringen.“ (Philipper 2,13)

Mein/e Tröster/in des Jahres:

Simone von Agape Fotografie. Als ich während der Jugendfreizeit JFAN einen Zusammenbruch hatte, weil all der Schmerz der Trennung und das Gefühl, wertlos zu sein und sich vergeudet zu haben, wieder hochkam, hat sie mich getröstet.

Diese Person/en durfte ich neu kennenlernen:

Unter anderem die liebe Anne aus meinem „freundlichter“-Team, Larissa von den Alltagspropheten und Marlene von Soullettering :)

Diese Person/en habe ich in mein Herz geschlossen:

Esther von @togetheringod, meine Freundinnen Johanna und Chris, meine Kollegen von b3plus

ZUKUNFT

Mein Wort des Jahres 2020:

Disziplin.

„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Galater 5,22)

Diese Vision/diesen Traum habe ich für 2020:

Noch mehr für Gott zu bewegen und noch qualitativer zu werden. Ich möchte Licht in die Medien bringen.

Das möchte ich 2020 verändern oder verbessern:

Besseres Zeitmanagement, Prioritäten besser setzen, pünktlicher werden, mehr schlafen, konzentrierter arbeiten.

In dieser Eigenschaft möchte ich 2020 Jesus ähnlicher werden:

Jesus war ein ausdauernder und regelmäßiger Beter – ein Alltagsbeter sozusagen. Dahin möchte ich auch kommen.

Diese Herausforderung nehme ich an/diesen Glaubensschritt wage ich:

Ich reduziere ab Januar 2020 meine Arbeitsstunden in meinem Job, obgleich ich (wie ihr wisst, wenn ihr aufmerksam gelesen habt) jetzt schon finanziell außerhalb sämtlicher Komfortzonen lebe. Doch Gott hat sich im letzten Jahr als absolut treuer Versorger bewiesen – auch oder gerade dann, wenn ich gezweifelt habe. Darum habe ich keine Angst mehr vor diesem Schritt. Gott wird mich durchtragen und mir die nötige Weisheit dafür schenken, die ich brauche.

 

Epilog

Da dies eventuell mein letzter persönlicher Artikel in diesem Jahr sein wird, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal für euren unfassbaren Support in den vergangenen Monaten bedanken. Danke für eure wort- und tatkräftige Unterstützung, für jeden guten Ratschlag, jede Ermutigung aber auch Ermahnung, für jedes liebe Kompliment, jede Postsendung und jeden Brief, jede liebevolle Zuwendung, jedes Gespräch, jedes persönliche Treffen. Ich wüsste gar nicht, was ich gemacht hätte, wenn Gott nicht seine Liebe in euch ausgegossen und mich dadurch immer wieder getröstet und ermutigt hätte.

Darum gilt der Dank in erster Linie natürlich Gott, aber in zweiter Linie absolut euch. Es ist das eine, das Gute zu wissen und das andere, das Gute zu tun. Und ihr habt es getan. DANKE!

Mein Herz ist voller Freude.

Segensgrüße gehen raus an euch ♥

Eure Daniela