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Gott liebt es, seinen Kindern mit kleinen, unscheinbaren Dingen eine Freude zu machen. Dadurch beweist er uns immer wieder, wie wichtig wir ihm sind und wie sehr er uns liebt. Oft denken wir, dass Gott nur große, wichtige und weltbewegende Dinge tut und ihm die kleinen Dingen egal sind. Aber Gott ist allmächtig und er macht beides gerne – das Mächtige und das Unauffällige.

Letztens verlor ich das Kreuz von meiner Kette, was mich unfassbar traurig machte. Das Kreuz ist mir sehr wichtig, weil es für mich ein Daily Reminder ist. Es erinnert mich daran, dass Gott immer da ist. Die Kette war hoffnungslos verschwunden, die Chancen, sie wieder zu bekommen – Null. Ich habe Gott von meinem Wunsch erzählt, allerdings ohne den Glauben daran, dass Gott mir das Kreuz zurückgeben würde. In der Zeit „ohne Kreuz” wurde mir aber bewusst, wie wunderbar es ist, dass ich das einzig wahre Kreuz niemals verlieren würde. Jesus starb dort ein für alle mal und schenkt Vergebung für jede Sünde, damit wir neues Leben haben! Ich weiß, dass Gott alles kann. Aber ich weiß auch, dass er trotzdem nicht alles tut, was wir wollen. Also entschied ich mich, es ihm zu überlassen, ob ich das Kreuz wiederfinden würde oder nicht. Und tatsächlich – als sei es ein Zufall, sah ich in der Schule etwas funkeln, schaute genauer hin – und da war mein Kreuz.

Ich wünsche dir für die restlichen Tage vor Weihnachten, dass du zur Ruhe kommen kannst, um Jesus zu begegnen, dem wahren Sinn von Weihnachten, denn er wartet schon die ganze Zeit auf dich. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du in den nächsten Tagen erlebst, wie aufmerksam Gott ist und wo er dir mit kleinen Dingen eine Freude machen möchte.

Eure Jacky

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Meine lieben Freunde! Ihr habt abgestimmt und nun ist es soweit: Ab sofort könnt ihr unter nachfolgendem Link den Wandkalender „12 Gebete“ in DIN A3 für 16,97 € im Vorverkauf bis morgen Abend erwerben.

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Gina und Oliver von MeetingJesus helfen mir damit in meiner Not so unglaublich, weil ich aufgrund fehlender Kapazitäten und Ressourcen dieses Projekt niemals zu Weihnachten hätte stemmen können. Dank den beiden, die die Bestell- und Versandabwicklung übernehmen, ist nun Unmögliches möglich! Ich bin sprachlos über Gottes Wege. ♥

Nun hoffe ich auf Gott und auf EUREN Support, weil meine größte Ziele sind:

  1. meine Selbstkosten zu decken und
  2. euch mit dem Kalender eine Freude zu bereiten.

Ich wünsche mir, dass euer Gebetsleben verändert wird und ihr näher zu Gott kommt. Diesen Dienst mache ich für Gott und für euch, damit ihr die Kraft des Gebets neu erfahrt – so wie ich sie im vergangenen Jahr erfahren habe.

Darum: Haut in die Tasten und bestellt den Kalender und unterstützt mich! ♥

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Unendlich dankbar & voller Vorfreude,
eure Daniela

PS: Der Versand erfolgt noch vor Weihnachten, eine Lieferung bis Weihnachten kann aber nicht garantiert werden.

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Wie du anderen FREUDE SCHENKEN kannst | 3. ADVENTSPOST ♥

Ich glaube, eine Möglichkeit, anderen Freude zu bereiten, ist es, ihnen keine Last zu sein. Das durfte ich dieser Tage wieder neu erfahren. Ben Haas hatte passend dazu in den letzten Tagen in seiner Story die Stelle aus 1. Thess 4,11–12 gepostet:

„Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen. Wenn ihr das tut – und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert – , werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören, achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen.“

Gott hat mal wieder überdeutlich mit dem Zaunpfahl gewunken und meine Gedanken in den letzten Tagen gelenkt. Durch diesen Bibelvers, durch den Beitrag von Mia am Freitag, durch die Vorbereitungen auf den BEAM-JuGo zum Thema „Mission“ und durch Gespräche mit geistlichen Vorbildern.

Ich neige nämlich leider sehr oft dazu, das Leben ein wenig zu vergeistlichen. Mein höchstes Ziel ist es, anderen ein Licht zu sein – das bedeutet für mich Mission und Verkündigung. Klar. Aber das geht nicht nur durch das gesprochene Wort. Denn Taten sprechen viel lauter als jedes Wort, das wir sagen könnten. Unser Auftrag auf dieser Welt ist zu missionieren. Aber das geht mit Heiligung – heilig werden wie Gott heilig ist – einher. Wenn wir unser Leben auf die Kette kriegen und anderen keine Last sind, DANN sind wir automatisch ein Zeugnis. Und dann bereiten wir anderen die größte Freude.

» Wenn du noch WEITERE MÖGLICHKEITEN erfahren willst, wie du anderen Freude schenken kannst, lies diesen ARTIKEL auf meinem Blog ☺️

Habt eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus! ♥

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Hast du ANGST, etwas zu VERPASSEN?

2. Adventspost

So sehr ich die Advents- und Weihnachtszeit für diese Leichtigkeit, fröhliche Atmosphäre und das Warten auf Jesus auf der einen Seite liebe, so sehr verabscheue ich sie für ihr Stressen, Hetzen und perfektionistischen Treiben auf der anderen Seite.

Gott bringt mir darum derzeit eine wichtige Lektion bei: Ein Leben auf der Überholspur bringt mir nichts, wenn ich mein Ziel dabei aus den Augen verliere. Ich kann noch so viel arbeiten & werken, wenn ich keine Stille im Herrn habe, wenn ich mich nicht auch einmal selbst ruhen kann, wenn ich keine Zeit mehr für Freunde und Familie habe. Spätestens dann sollten alle Alarmglocken bei mir schrillen. Dienst ist wichtig, denn die Ernte ist groß und der Arbeiter sind wenige. Aber wenn ich vergesse, wofür ich diene, erreiche ich null. Ich diene Gott und den Menschen. Nicht dem Erfolg.

Dass mir genau das aber oftmals die Freude raubt, habe ich in den letzten Wochen gemerkt. Aus Angst, etwas zu verpassen, wollte ich schneller und erfolgreicher sein. Doch jetzt darf ich langsam und fokussiert herangehen.

Ich lerne, meinen Wert in meinem Sein als Kind Gottes zu finden und nicht in meinem Tun.

Zur Feier des 2. Advents könnt ihr heute darum auf meinem Blog einen Artikel zum Thema „4 Wege, Freude in der Adventszeit zu finden“ lesen, die wie folgt lauten:

  1. Für die Freude entscheiden
  2. Überflüssige Lasten ablegen
  3. Das Gebet als Quelle der Freude nutzen
  4. Geschenke annehmen

Du willst mehr erfahren? Hier kannst du weiterlesen.

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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Warum feiern wir die Adventszeit?

Ich glaube, das liegt an zwei grundlegenden Faktoren.
1. Gott ist ein ewiger und allmächtiger Gott, der so viel mehr tut als wir uns erträumen können!
2. Der Mensch ist unfassbar vergesslich.

Deshalb feiern wir Weihnachten und die Adventszeit. Weil Gott ein Gott ist, der es liebt, zu gedenken und uns Menschen helfen will, uns wieder an seine großen Wunder zu erinnern.

In den Psalmen lesen wir:

„Ich will denken an die Taten Jahwes, dein wunderbares Wirken von einst. Ich will nachdenken über dein Tun, nachsinnen über deine Werke.“ (Psalm 77,12–13)

Wenn wir vergessen, was Gott für uns tat, welch Liebe Gott zu uns hatte, dass er seinen Sohnes für uns hingab, und welch großes Opfer Jesus für uns durch die Leiden in dieser Welt für uns gebracht hat – dann vergessen wir, WER Gott ist. Ein Gott, der Sünde straft, aber den Sünder liebt! Darum kam er an Weihnachten auf die Welt und hat diese Reise auf sich genommen.

Lasst uns gemeinsam diese Adventszeit neu und bewusst voller Vorfreude erleben! Und vor allem: Lasst uns Licht sein!

WEIHNACHTS-COUNTDOWN

Da es schon so viele geniale Adventskalender gibt (u. a. auf der Instagram-Seite der Fotografin Jessi Plett, bei der ihr auch ein neues Produkt von mir gewinnen könnt), habe ich mir etwas anderes überlegt. Einen Adventskranz, bei dem ihr jeden Sonntag einen neuen Artikel oder eine andere Überraschung von mir erhaltet!

An diesem 1. Advent möchte ich euch alle beschenken! Ab sofort könnt ihr über den Link in meiner Bio NEUE WALLPAPER downloaden. Und das genialste? Sie sind in CHRISTmas-Edition! (Die Wallpaper fürs iPhone könnt ihr zusätzlich in meiner Story screenshoten.)

Habt ihr eine wundervolle & fröhliche Adventszeit in der Vorfreude auf unseren Herrn Jesus!

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Eure Daniela

Wallpaper in CHRISTmas-Edition

Die Wallpaper mit vier unterschiedlichen Motiven sowie teilweise zwei Sprachvarianten könnt ihr auf der Seite „Wallpaper & Medien“ downloaden. ♥

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Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mich Weihnachten dieses Jahr zum Weinen bringt. Ich war in meinem Leben vermutlich seltenst so nah am Wasser gebaut wie zurzeit – man könnte meinen, die Tränen fließen von selbst.

Aber ich darf den Herrn dafür preisen, dass es keine Tränen der Verzweiflung, Trauer und des Schmerzes mehr sind, sondern der Freude, Dankbarkeit und Rührung über seine große Güte und Gnade. Er hat mich in den vergangenen Wochen so sehr mit Liebe umwickelt, dass ich seine Nähe in meinem Leben nun stärker denn je spüre.

Wie könnte ich da noch etwas anderes tun als Gott zu loben? Wie könnte ich da noch schweigen, wenn Gott mich so reich beschenkt? Er hat mir – nein, uns allen! – seinen Sohn geschenkt. Eingepackt in Fleisch und Blut ist Jesus Christus, Gott höchstpersönlich, auf die Erde gekommen. Er hat ihn quasi wie ein Weihnachtsgeschenk darin verpackt. Und das dürfen wir auch heute wieder feiern: Dass das schönste und teuerste Geschenk vor 2000 Jahren in Bethlehem für dich und mich geboren wurde. Dass er als Mensch auf die Welt kam, lebte, starb und über den Tod siegte, um uns Leben zu geben.

Halleluja, gelobt sei Gott in der Höhe!

Und damit wünsche ich euch friedvolle & gesegnete Weihnachtsfeiertage! Danke für eure unentwegte Ermutigung in den vergangenen Wochen – das war ein Teil der Liebe, mit der Gott mich umwickelt und in seinen Armen sanft gewogen hat. Ich danke euch von Herzen.

Eure Daniela ♥

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Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.« (Matthäus 11,28)

In den vergangenen Tagen habe ich auf meinem privaten Instagram-Profil @danielainori an der #himmelimalltagchallenge von @segenregen teilgenommen. Es waren interessante Themen dabei, die mich selbst zum Nachdenken gebracht haben. Einen Gedanken davon möchte ich euch heute weitergeben. (Auch auf meinem anderen Profil zu lesen.)

Weihnachten artet bei mir jährlich zur „Hustlemania“ aus – ein wildes Treiben und Arbeiten bis ins Exzessive, um sich mit möglichst vielen Menschen mal wieder zu treffen, um coole Geschenke zu gestalten, um vorm Urlaub möglichst produktiv zu sein und um als ein Licht für die Welt zu leuchten.

Aber halt stop: Fehlt da nicht was? Mhh, vielleicht Ruhe & Besinnlichkeit, Fräulein Hustle? Die Adventszeit, die ich eigentlich sehr liebe, wird mir immer schnell zum Verhängnis meiner eigenen schlechten Eigenschaften. Ich kann nicht „Nein“ sagen, ich kann mir keine Ruhe gönnen bis etwas scheinbar perfekt oder erledigt ist, lasse dafür aber alle anderen Dinge wochenlang links liegen – Beziehungen zu Freunden und Familie, wichtige To dos und vor allem: Jesus. Er ist doch der Grund für Weihnachten. Warum also nicht mal abends in Ruhe hinsetzen und die Weihnachtsgeschichte lesen?

Ich will in den nächsten Wochen jedenfalls ein paar Gänge zurückfahren. Ich würde am liebsten 5000 Menschen eine Karte schreiben und viele coole Geschenke machen, aber die Wahrheit ist: Das kann ich nicht. In einem Jahr gibt’s coole Geschenke und ganz viele Karten für Freunde & Co., im nächsten nur Gutscheine und eine Handvoll Karten. Aber das ist okay. Und das muss ich akzeptieren lernen, um mich wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren zu können.

Folge mir auf Instagram, um mehr Impulse zu lesen.

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Wir haben immer eine Wahl. Wir können uns immer für oder gegen etwas entscheiden. Wir können uns dazu entscheiden, auf die Stimme Satans zu hören, der uns runter ziehen will, oder wir entscheiden uns, auf Gottes Worte zu hören: Worte, die voller Leben, Licht und Liebe sind. Worte, die uns berühren und neu erquicken. Worte, die unser Feuer entfachen und uns scheinen lassen. Das ist mir in den vergangenen Tagen wieder besonders bewusst geworden. Wenn es nach dem Satan gehen würde, versänke ich in Selbstmitleid und würde mich den negativen Gedanken, die mein trügerisches Herz bewegen, weiter hingeben. Doch Gott hat den Teufel schon längst überwunden, er hat ihn besiegt. Und ich kann ihn auch überwinden, indem ich mich dazu entscheide, Gott zu folgen. Gib dem Teufel also keinen Raum in deinem Herzen – lass dir keine Zweifel einreden oder dich runterziehen. Erkenne, dass du nicht nur für dich selbst lebst, sondern um zu scheinen. Gerade jetzt, wo Weihnachten naht. CHOOSE TO SHINE! Bring anderen Menschen das Licht des Leben – denn darum geht es an Weihnachten.

„To God Almighty we’re bowing down and that’s what Christmas is all about. […] Light me up, I finally figured out what Christmas is all about.“ (TobyMac feat. OwlCity – Light of Christmas)

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»Who cares if one more light goes out?«

Die Songgzeile, die die Welt bewegt hat. Die Songzeile, die zur Hymne abertausender Menschen geworden ist. Und vor allem: Die Songzeile, deren Frage nicht aufrüttelnder sein könnte. „Wen kümmert es, wenn ein weiteres Licht ausgeht?“ singt der in diesem Jahr verstorbene Linkin Park-Sänger Chester Bennigton in dem Song One More Light. Es ist eine Frage, mit der sich viele Menschen herumschlagen – Menschen, die beispielsweise einsam sind oder Depressionen haben, aber auch Menschen, die scheinbar gesegnet mit Freunden und Familie in der Blüte ihres Lebens stehen. In der Frage schwingt nicht nur der Vorwurf mit, wer sich dann noch um die Verstorbenen scheren oder gar um sie trauern würde, wenn ihr Licht einmal erlischt ist. Die Frage versucht etwas existenzielles aufzudecken – nämlich den Sinn des Lebens. Was macht es schon, heute in Saus und Braus zu leben (#yolo und so), wenn man morgen doch schon gestorben sein könnte. Wen interessiert es dann noch, dass man gelebt hat? In 100 Jahren vermutlich niemanden mehr. Aber ist das tatsächlich so?

»Well, I do« – nämlich Gott!

Mit „Well, I do“ beantwortet Chester die Frage des Songs. Gottes Antwort darauf könnte nicht simpler und zugleich außergewöhnlicher sein: „Jesus weinte.“ (Johannes 11,35) Halt, Stop – Jesus weinte? Ja, und ob er das tat. Er trauerte als sein Freund Lazarus starb – er weinte um den Tod eines Menschen. Und das ist echt krass! Jesus wusste (!), dass Lazarus wieder leben würde und dass dieser Tod nur von kurzer Dauer war, weil er ihn selbst wieder auferwecken würde. Dennoch empfand er so tiefe Trauer über dieses menschliche Schicksal und hatte solch reines Mitgefühl für Lazarus’ Schwestern Maria und Marta, dass er weinte. Vielleicht sogar bächeweise Tränen, die seine Wangen herunter flossen.

Gott liebt dich

Und diese Bibelstelle ist nicht die einzige, die davon zeugt, wie traurig Gott darüber ist, dass Menschen sterben müssen. Wir lesen folgendes in der Bibel:

„Mir gefällt es nicht, wenn ein Mensch sterben muss, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um, damit ihr am Leben bleibt!“ – Hesekiel 18,32

Gott, der Schöpfer über allen Lebens, hat keinen Gefallen am Tod. Er hat uns dazu geschaffen, um zu leben! Und zwar mit ihm gemeinsam in enger Beziehung – wir sollen Erben seiner Gnade sein und das in Ewigkeit. Ohne Leid und Kummer, sondern in Frieden und Freude.

 

Die Sünde nahm uns das ewige Leben

Doch weil Gott uns liebt und weil er wollte, dass wir ihn aus ganzem Herzen und eigener Entscheidung ebenfalls lieben, gab er uns den freien Willen. Einen freien Willen, der es uns erlaubt, frei zu entscheiden, was wir tun oder lassen möchten – ob wir nach Gottes Geboten oder gegen seine Regeln leben wollen. Doch wie es so kommen musste, entschieden sich die ersten Menschen – Adam und Eva – dazu, gegen Gottes Gebote zu handeln und brachten somit die Sünde in die Welt. Und mit der Sünde kam auch der Tod in die Welt, der wiederum große Dunkelheit über die Menschheit brachte. Die Sünde nahm uns das ewige Leben und damit das Licht. Und noch heute leiden wir unter diesen Folgen, weil wir immer wieder gegen Gott sündigen, indem wir seine Gebote ignorieren … somit breitet sich die Dunkelheit immer weiter aus.

Jesus ist das Licht der Welt

Doch Gott wäre nicht unser großer, allmächtiger und liebender Gott, wenn er nicht einen Ausweg aus dieser Situation geschaffen hätte. Und dieser Weg nannte sich: Jesus Christus. Er, der Sohn Gottes, der an Weihnachten in Fleisch und Blut auf die Erde kam, wurde aus dem Himmelsreich zu uns gesandt, um uns von aller Schuld & Sünde zu befreien, indem er ein sündloses Leben führte. Mit Jesus kam die Hoffnung in die Welt, dass die Menschheit nicht dem ewigen Tode ausgeliefert ist, sondern errettet werden kann. Und mit dieser Hoffnung kam das Licht wieder in die Welt, denn Jesus sagt von sich selbst:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ – Johannes 8,12

Er will nicht einfach nur Licht in die Welt bringen – er wil dein Leben erleuchten. Aber du musst ihn lassen.

Licht an!

Fassen wir zusammen: Gott kümmert es – nein, er ist sogar zutiefst traurig darüber –, wenn ein Licht in dieser Welt erlischt. Deswegen sandte er seinen Sohn Jesus Christus als sündloses Opfer an Weihnachten auf die Welt, um uns Licht und ewiges Leben zu schenken, wenn wir unsere Schuld vor Gott bekennen und um Vergebung bitten.
Wer dieses Geschenk nicht annimmt, verspielt seine Hoffnung auf ein Leben mit Gott und nimmt dafür in Kauf, bis in alle Ewigkeit in Finsternis zu leben – nach dem Tod wird sein Licht für immer erlischen.
Wer aber dieses ultimative Geschenk Gottes annimmt, und sein Leben mit Jesus teilen möchte, dessen Licht wird bis in alle Ewigkeit leuchten, egal wie dunkel die Finsternis um ihn herum auch sein mag.
Nun die entscheidende Frage: Lebst du im Licht oder in der Dunkelheit?


Hast du noch Fragen dazu oder willst weiterführendes dazu lesen? In diesem Artikel über Ostern und dem Weihnachtsartikel aus 2016 habe ich bereits über die beste Botschaft der Welt geschrieben – dass Jesus Christus für uns in die Welt kam, um für unsere Sünden zu bezahlen. ♥ Lies gerne dort nach oder frage mich persönlich!

Liebste Grüße & ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht
Daniela

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Ich glaube, es gibt keine Zeit, die sich so gut zum Freude verschenken eignet wie die (Vor-)Weihnachtszeit – man hat einfach unendlich viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und Menschen mit Wort & Tat glücklich zu machen. Viele Unternehmen und Organisationen planen sogar spezielle Aktionen in der Adventszeit, um Menschen anzuspornen, selbst aktiv zu werden. Falls du (wie ich) das „Hummeln im Po“-Syndrom hast und dich gerne in Menschen investierst, aber noch nach coolen Ideen suchst, dieses Weihnachtsfest zu einem besonders wertvollen Freudenfest zu machen, habe ich heute einige Inspirationen für dich. Los geht’s!

Lebensmittel-Spende an Bedürftige

Gerade zu Weihnachten beginnt für viele Menschen die Zeit der Leckereien und guten Speisen. Wir schlagen uns die Bäuche voll, stopfen Unmengen an Schokolade und anderen Köstlichkeiten in uns hinein, gehen schick essen oder bestellen uns nach Lust & Laune unsere Speisen bequem nach Hause. Doch das, was wir oft für so selbstverständlich halten, ist für viele Menschen ein täglicher Kampf ums nackte Überleben: Lebensmittel sind ein wertvolles Gut für Bedürftige wie Obdachlose und Arme. Doch es gibt etliche Möglichkeiten, diesen Menschen zu helfen (auch zu anderen Jahreszeiten ?). Man kann beispielsweise Plattformen wie foodsharing.de, bei der Lebensmittel, die noch genießbar aber nicht mehr verkaufbar sind, vor der Mülltonne gerettet werden, nutzen, um selbst aktiv zu werden. Oder ihr macht eine große Koch- und Backaktion und verteilt unter Bedürftigen selbstgemachtes Essen, um Gottes Liebe weiterzugeben. ♥️

Tipp für Fuldaer (und aus der näheren Umgebung): Im Café Chaos an der Hochschule Fulda steht ein FoodSharing-Kühlschrank, in welchen ihr übrig gebliebene (abgepackte) Lebensmittel oder auch Obst & Gemüse reinlegen oder mitnehmen könnt, um sie weiter zu verteilen.

PS: Schaut euch zu diesem Thema gerne dieses YouTube-Video von Judith & Nikhilesh an, in welchem durch FoodSharing erworbene Lebensmittel an Obdachlose verschenkt werden. (Good Job, guys!)

 

AmazonSmile

Wohl eine der unkonventionellsten (und bequemsten) Ideen: Wenn ihr auf smile.amazon.de einkauft, gibt Amazon registrierten Organisationen 0,5 % (und vom 1. bis 24. Dezember 2017 sogar 1,5 %!) der Einkaufssumme aller qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei funktioniert AmazonSmile wie das ganz normale Amazon – man kann dieselben Produkte zu den selben Preise kaufen. Das einzige, was man dafür tun muss, ist, auf Amazon registriert zu sein und eine Organisation auszuwählen, der man etwas Gutes tun möchte. Es sind auch einige christliche Organisationen wie Compassion Deutschland und ERF Medien e.V. dort vertreten! Wer also einer gemeinnützigen Organisation während des Weihnachtsshoppings Freude schenken möchte, ist hier richtig.

Wünsche erfüllen

Es gibt immer wieder regionale Einzelhändler, Unternehmen oder Organisationen, die es sich zur Aufgabe machen, Menschen (und manchmal sogar auch Tieren) zu Weihnachten ihre Wünsche zu erfüllen und Freude zu verschenken. Ihr wisst nicht, ob in eurer Heimat Charity-Aktionen stattfinden? Infomiert euch am besten über regionale Zeitungen und Hilfswerke, bei denen ihr auf jeden Fall fündig werden dürftet. So könnt ihr mithelfen, das Weihnachtsfest noch ein bisschen schöner zu machen.

Tipp für Fuldaer: Es gibt eine Charity-Aktion, über die auch auf OsthessenNews berichtet wurde: Das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V. erhält Unterstützung durch das Gartencenter Dehner, den städtischen „Fressnapf“ und die dm-Filiale im Emaillierwerk – an einem Weihnachtsbaum (im Gartencenter) werden dafür Karten mit Weihnachtswünschen der Tierheimbewohner aufgehangen.

Weihnachten gemeinsam feiern

Viele Menschen müssen Jahr für Jahr ihr Weihnachtsfest alleine feiern und leiden sehr unter dieser Einsamkeit. Wie wäre es, wenn du gerade diese Menschen zu Weihnachten einlädst? Entweder gehst du gezielt auf Menschen zu, von denen du weißt, dass sie alleine sind, und lädst sie persönlich ein, oder du „suchst“ nach Einsamen, die sich sehr über Gesellschaft oder eine liebevolle Einladung freuen. Wie wäre es mit einem Aushang im Supermarkt um die Ecke oder einem Facebook-Post in einer regionalen Gruppe? Wenn du selbst alleine lebst, kannst du dich eventuell mit Freunden zusammen tun und einladen. Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen eine Freude zu bereiten!

Basar zum Spenden sammeln

In den vergangenen Jahren hat meine Gemeinde zu Weihnachten einen Kinder-Weihnachtsmarkt organisiert, bei dem Selbstgemachtes wie Basteleien und Essen & Trinken für den guten Zweck verkauft wurden. Man konnte neben leckeren Waffeln und Würstchen auch Geschenke wie Kerzen erwerben, deren Erlös komplett gespendet wurde. Vermutlich lässt sich so etwas nicht mehr spontan umsetzen, aber eventuell ist es eine Idee für das kommende Jahr.

Kranken- und Altenbesuche

Die Jugend meiner Gemeinde pflegt es, regelmäßig Alte und Kranke (aus der Gemeinde) zu besuchen und zur Erbauung & Ermutigung Lieder zu singen. Zu Weihnachten kann man solche Aktionen nach Rücksprache super in Altenheimen und Krankenhäusern machen und sogar kleine Weihnachtsgeschenke verteilen. (Wie wäre es mit Weihnachtskarten und selbstgebackenen Plätzchen?) Damit bereitet ihr sowohl Alt als auch Jung eine Freude!

So, ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren. Schreibt mir doch, wie ihr versucht, Menschen zu Weihnachten Freude zu schenken, oder wo es noch coole Aktionen gibt!

Weihnachtliche Grüße, Daniela