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Hallo Schwester! Wie läuft es bei dir mit den Vorsätzen für 2021? Noch motiviert dabei? Oder schon aufgegeben?

Wir wollen dich heute ermutigen, dran zu bleiben und dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. 🤗 Hier findest du dazu auch einen passenden Post aus der vergangenen Woche.

Aber vielleicht hast auch DU Tipps für andere, um motiviert zu bleiben? Teile sie mit uns – wir posten Sonntag einen Sammelbeitrag mit allen Tipps aus der #königlichweiblich-Community.

Sei gesegnet, Schwester!

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Warum sind Ziele eigentlich so unfassbar wichtig? Dazu möchte ich dir heute von DER Erkenntnis meines Tages erzählen.

Meines Jahresanfang war nämlich leider etwas holprig – ich bin hoch motiviert und voller Freude auf Gottes Wirken mit neuen Zielen ins Jahr gestartet. Kaum hatte das Jahr begonnen, stellte sich allerdings Gefühlschaos ein – und inmitten all dieser Gefühle, dem Stress, den Hoffnungen, der Wut, den Tränen, dem Lachen und dem Klagen stand ich überfordert da.

Heute an der Arbeit hat mir Gott dann aber DIE Erkenntnis geschenkt: Dieses lähmende Gefühlschaos ist genau das, was der Teufel will.

Denn der Teufel ist der Verwirrer, der alles durcheinander bringt. Er will, dass ich mich um mich selbst drehe statt voran zu gehen. „Behüte dein Herz“, sagt uns die Bibel, weil aus unserem Herzen das Leben fließt. Also will ich Acht darauf geben, welchen Gedanken und Gefühlen ich in meinem Herzen Raum gebe und mich auf solche fokussieren, die mich auf dem richtigen Weg halten.

Und genau DESHALB finde ich es so unglaublich wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Denn ohne konkretes Ziel vor Augen gehst du den Verführungen des Teufels auf den Leim!

Darum lautet mein heutiger Praxistipp für dich: Schreib dir deine Ziele auf! Hätte ich heute nicht meine Ziele nachprüfen können, wäre ich immer weiter auf dem falschen Weg gelaufen und wäre im Chaos meines trügerischen Herzens versunken.

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I’M BACK! ♥ Und wie ihr seht, hat sich hier ein wenig was verändert!

Nach meiner einwöchigen Besinnungs-, Neuausrichtungs- und Redesign-Pause möchte ich euch heute herzlich zum ersten Beitrag im neuen Gewand begrüßen. Ich bin soo happy mit dem Ergebnis der letzten Woche (bzw. vor allem des Wochenendes) und gleichzeitig hyped für all die zukünftigen Beiträge, die euch erwarten werden. Whoop, whoop! ♥ Diese Vorfreude ist glaube ich nur noch durch die Vorfreude auf den Himmel zu toppen.

Apropos Himmel: Da wären auch schon direkt beim Post-Thema. Oder besser gesagt: Es geht nicht nur um den Himmel, sondern allgemein um unsere Vision, unseren Sinn, als Christen. Denn wenn wir unsere Vision klar vor Augen haben und unseren Sinn kennen, können wir jeder Krise standhalten. Das hat Tobias Teichen am vergangenen Freitag beim #hopeisrising-Livestream von Campus für Christus Deutschland e.V. gesagt.

Oberflächlich betrachtet, kann man das Zitat simpel nur auf die Corona-Krise anwenden. Aber im Kern betrifft unsere Vision unser gesamtes Leben – jede noch so kleine oder große Krise, jede Herausforderung, jede Entscheidung, jede Handlung, jedes Wort. Wohin wollen wir? Kommen wir damit unserer VISION näher? Macht das SINN, was wir tun?

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns im Leben mit diesen Fragen konfrontieren müssen, um nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren:

„Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, um den Siegespreis droben zu gewinnen, für den Gott uns durch Jesus Christus bestimmt hat.“ (Philipper 3,14)

Jagst du dem Ziel nach? Wie sieht deine Vision aus?

Meine Vision ist eine Generation, die Gott neu kennen und lieben lernt, und die das vor allem auch weitergeben möchte. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht: So viel Dunkelheit im Internet herrscht, so viel Licht muss darin auch scheinen.

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